/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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  • /b/ ist nicht gleich /b/. Bitte versucht euch an vernünftigen Diskussionen.

Nr. 1531 [Antworten]
1,3 MB, 320 × 218, 0:04
Männer erwarten TOP-Frauen (dank Pornos, aber auch Medien; Schauspielerinnen und Moderatorinnen, die das Weltbild, und Frauenbild instinktiv prägen, justieren den Instinkt hin zu extrem attraktiven Frauen als Normal -> echte Frauen sind fast alle hässlicher)

Frauen erwarten TOP-Männer (dank GZSZ und Co: Schauspieler und Moderatoren, die das Weltbild, Männerbild instinktiv prägen, sind allesamt hochattraktive, dominante Anführer mit Muckis und Millionen und einer 1A-Visage; gefühlt gibt es da draußen ein Legionen von Markus-Bieber-Woverines mit Sportwagen und Villa -> echte Männer sind dagegen Schlaffis).

Soweit zur Medienpropaganda, die dazu führt, daß das unterbewusste Durchschnittsbild eines Sexualpartners extrem weit über der Realität angesetzt ist.

Dies ist aber leider nötig, um Minderwertigkeitskomplexe zu erzeugen, so daß die Frauen Schminke und Klamotten, die Männer Autos und Lederjacken kaufen.

Dann kommt die Feministenpropaganda hinzu:
Kurz: Männer sind Schweine, alle umbringen, Schwanz ab. Schämt euch, nur an Sex zu denken, ihr ekligen, primitiven Männer!! (sagen die Feministinnen, also hässliche und lesbische Frauen).

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Nr. 1542
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Nicht sicher, ob du auf etwas Bestimmtes hinaus willst. Diese Erwartungshaltung, dass alle nur noch das Beste vom Besten wollen, halte ich jetzt nicht für irgendwie gesteuert, falls du das meinst. Das halte ich für einen Auswuchs des Kapitalismus und des ungezügelten Individualismus, wo man gesagt bekommt, dass nur das Beste gut genug für einen ist, siehe "Weil du es dir wert bist", "Keine halben Sachen" oder sonstige Werbesprüche. Propaganda hat für mich so was Gezieltes, aber in diesem Fall zielt das meiner Meinung nach eher darauf ab, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, als die Beziehung zwischen den Geschlechtern zu sabotieren. Der Ergebnis bleibt natürlich dasselbe.

>Die Menschen leben in Angst vor der Zukunft, freuen sich nicht auf sie, weil sie glauben, daß alles schlechter wird. Dies ist mind. teilweise eine selbsterfüllende Prophezeiung.
Mag sein, aber gab es wirklich mal eine Zeit, in der das anders war? Es gab schon immer das Waldsterben, das Ozonloch, den drohenden Atomkrieg, Peak Oil, Terror, den Klimawandel und sonstige Untergangsszenarien, und die Realität ist das doch meistens glimpflich ausgegangen. Leigt natürlich auch an der Aufmerksamkeitsökonomie. Wenn man gehört werden möchte, muss man möglichst reißerische Prophezeihungen raushauen, das ist im Echtleben nicht anders als auf Bilderbrettern.
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Nr. 1543
>>1542
Die Werbung spielt dir vor, dass du brauchst, was du nicht hast
und wenn du das Produkt nicht kaufst, dass du was verpasst
Ist das Produkt 'ne Illustrierte und eigentlich nicht so toll
dann macht man halt das Magazin vorn mit Titten voll

Diese Strategie liefert Illusionen satt
und beschreibt einen Zustand, den die Realität nicht hat
Und zwar die ganze Gegend ist voll mit geilen Leibern
doch bist du grad nicht angesagt, dann kriegste keine, leider
Dazu musst du schon was leisten, nicht so sein wie die meisten
Musst'n geilen Body haben und Gewichte reißen
Raus aus den Klamotten und rein in das Solarium
„Optik ist das Hauptkriterium!“ sagt dir dein Medium

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Nr. 1545
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>>1543
Musste kurz überlegen, aber dann ist es mir eingefallen :3 Aber ja, das ist natürlich so. Die Werbung weckt Bedürfnisse, die es sonst gar nicht geben würde, nur so wird die Wachstumsmaschine am Laufen gehalten. Echte Neuerungen gibt es doch kaum noch, es werden nur bestehende Produkte geringfügig verbessert oder diversifiziert. Ich denke, wir würden ein genauso erfülltes Leben führen, wenn man z.B. in Supermärkten die Produktpalette auf 10% ihres derzeitigen Volumens reduzieren würde. Ähnliches gilt für Kleidung, und man könnte sicher etliche weitere Beispiele finden für bis ins Groteske aufgeblasene Produktgattungen. Eine große Angst der Industrie dürfte sein, dass die Menschen irgendwann realisieren, was sie alles nicht brauchen, und dass ihr subjektiv empfundenes Unglück in den meisten Fällen eine spirituelle Krise ist, und keine materielle.

>Das ist bald 30 Jahre her.
Dscheisse Ernst, ich kann mich noch erinnern, als es rauskam. Habe die CD hier noch rumliegen, habe ich damals glaube ich einer Klassenkameradin abgekauft.
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Nr. 1549
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>>1545
>Eine große Angst der Industrie dürfte sein, dass die Menschen irgendwann realisieren, was sie alles nicht brauchen, und dass ihr subjektiv empfundenes Unglück in den meisten Fällen eine spirituelle Krise ist, und keine materielle.
Ich vermute das wird niemals eintreffen. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine Frage von Intelligenz, mangelndem, oder eben nicht vorhandenem freien Willen, oder einfach ein instinktiver Trieb, der erfüllt werden möchte ist, der das verhindert. Aus irgendeinem Grund werden Menschen immer das wollen, was sie nicht haben. Am meisten das, was sie niemals haben können. Es gibt aktuell einen Film mit dem unerträglichen Schweighöfer, Til 2.0, in dem es wohl um genau dieses Thema des Verzichts geht. Du kannst dich also darauf gefasst machen, dass für ein paar Monate, oder gar ein Jahr, genau das zur Mode, und danach ebenso wieder verschwinden wird.
Um von dem ganzen Zirkus nicht verführt werden zu können, muss man sich beinahe erimitär verziehen. Das will praktisch keiner. Macht es überhaupt jemand tatsächlich freiwillig? Ohne den ganzen Konsumrausch fehlt doch auch etwas, das absoluter Bestandteil unseres Daseins geworden ist. Schau dir doch die Leute an, die es versuchen, oder tatsächlich schon abseits dieser Realität leben. Das sind Hippies, die entweder humorlos verbohrt oder esoterisch durchgeknallt sind.
Zuletzt muss man ja auch einfach so realistisch sein, einzusehen, dass ohne den hemmungslosen Konsum wohl die Wirtschaft und damit letztlich auch die Zivilisation, so wie wir sie kennen, zusammenbrechen würde. Das Regal mit zwanzig verschiedenen Erdbeermarmeladen ist deine medizinische Grundversorgung auch in Hintertupfingen und auf Hallig Hooge.

Nr. 1165 [Antworten]
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Hat Ernst schon mal daran gedacht zu schreiben oder sogar den Versuch unternommen? Dieser Ernst denkt seit längerem darüber nach, gar nicht mal so sehr mit der Absicht es auch zu veröffentlichen, eher als Selbstreinigungsprozess und weil er sich vorstellt, darin einen schönen Ausgleich zu finden. Er wüsste nur nicht was, aber wohl nichts kreatives, vielleicht was historisches mit Heimatbezug, vielleicht die Geschichte einer Straße in der Nachbarschaft oder eines der tausenden Schlösser und Herrenhäuser, die wir so haben.
Wäre auch toll, wenn Ernst teilen könnte, was er so zu Papier gebracht hat, wir sind ja hier unter uns. :3
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Nr. 1544
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>>1540
>Es gab dann Fäden auf dem Unterbrett "/k/ - Kreatives" als Sammelstelle. Natürlich ist das Projekt (wie fast alles von Bernd) gescheitert und im Sande verlaufen
Das Auslagern der Fäden auf Unterbretter war leider schon der Tod von so manchem vielversprechenden Projekt, auch wenn die Intention dahinter nachvollziehbar ist. Wenn du Lust hast, dann lade die Sachen ab, würde sie mir gerne ansehen. Lauere erst seit 2011 und kenne die Sachen daher ziemlich sicher nicht.
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Nr. 1546
>>1541
>Wie soll diese Collage fertig aussehen? Eine Sammlung reiner Kopierpasten hat ja Berlinbernd schon gemacht.
Es ging aber nicht um eine Sammlung von Meme oder Textzeilen. Eher durchschnittliche Alltagsanekdoten, die aufgrund der Natur der Bilderbretter nach ein paar Tagen ansonsten für immer verschwunden wären. Im damaligen Faden war von "Collagen-/ und Zettelkastentechnik" die Rede. Ein weiterer Vorschlag damals war:

>Als erstes würde ich alle Paste mal in Kategorien sortieren. Nach Erzählperspektive (ich, du, er etc.) und ob es direkte Rede ist, Dialog, Tagebuch usw.
Daraus ergibt sich die Zahl der Charaktere und ihre Eigenschaften. Als drittes Ordnungsinstrument kommt schließlich ein chronologischer Ablauf hinzu. Dann weiß man, wo Lücken und Sprünge in der Handlung bleiben und kann Bernd auffordern, sie zu füllen.

Man würde quasi anhand der Einzeltexte versuchen, einen durchgehenden Text zu konstruieren. Ggf. mit einer Rahmenhandlung:

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Nr. 1547
Hier mal zwei zufällig rausgegriffene Beispiele:

>Dscheiße Handwerkertrottel.
>Sie kommen und stinken, die haarige Arschritze quillt zusammen mit dem Arsch aus der Hose mit Loch, man kann die Scheißeflecken sehen. Sie schwitzen schon morgens, auch wenn es kalt ist und stinken. Dann nuscheln sie. Braucht 14 Tage. Dann gehen sie wieder und für 1. Mal Arschkratzen rechnen sie 120.000 Euro ab. Ich hasse Handwerker.
>Dann können sie nicht ihre Arbeit machen nein, sie machen alles kaput und grapschen alles an was in Reichweite steht, begutachten es und lassen es ausversehen fallen. Und dann muss der Lehrling kommen mit dem Lieferwagen eine Stunde durch die Stadt fahren und dann wird sich nochmals am Arsch gekratzt und dann ist auch schon Feieraben. Die Wohnung sieht danach aus wie nach dem 7. Weltkrieg und das ganze 4 Wochen lang. irgendwann fällt ihnen dann ein, dass es ausversehen noch einen Wasserschaden gibt und dann pilgern schon die nächsten arschkratzenden handwerker an und dann gibt es einen Arschkratz und stinkwettbewerb des Todes.
>Ich hasse Handwerker.

>Das erste Internetvideo, das ich je sah, war ein 20-sekündiger Clip, wie eine Frau eine Kackwurst in den Mund einer anderen Frau abdrückte. 1995, mit AOL im privaten Chatraum "XXX" (ich war neu im Internet), auf die dort von mir gestellte Requestierung nach einem "sexy Video". Ich wartete über 30 Minuten für den Download des 1.3MB Videos per 14.4 Modem und ahnte, dass ich erstmal mit der zukünftigen Herrenrasse des Internets in Kontakt kam: dem Troll.
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Nr. 1548
Achja, der Arbeitstitel des damaligen Projektes war "Bernd Liefert - Der Geist im Zwischennetz"

Nr. 1527 [Antworten]
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...vor Freude

Ich war der Überzeugung dass Ernst für immer in die ewigen Jagdgründe abgeraucht ist. Nun, jetzt bin ich mit bauchzereissenden Koliken, aufgrund des vielen Kohlkonsums, auch wieder hier.
Bereits nach einem kurzen überfliegen von ein paar Fäden fühle ich mich hier so wohl wie ich es seit Jahren Jahren nicht mehr mit Bernd konnte. Besonders gefreut habe ich mich übrigens über den Satz: "Kann ich hier nigger sagen?" und seine Antwort "Falls es das einzige Wort ist, das du sagen kannst, nein."

Diese Regel erklärt dem Grund für den Niedergang von Bilderbrettern, meiner Meinung nach, sehr einfach, aber ausdrucksstark, den Krieg.
Überall sonst habe ich das Gefühl nur noch von "zugezogenen" Vierzehn- bis sechzehnjährigen umgeben zu sein, die jeglicher Fähigkeit zu zwischenmenschlicher KOmmunikation abspenstig geworden sind.
"Nigger, Nigger, Nigger, Trump, du Kotfotze." Mehr ist nicht mehr drin, achja abgesehen natürlich von einem x beliebigen Facebook/Whatsapp/Lachschon Mem das an den Post angehängt wird. Wie Ernst sicherlich an meinem relativ simpel gestrickten Beispielsatz bemerkt hat schwingt bei mir in meinen Aussagen ebenfalls eine persönliche politische oder menschliche Abneigung gegen Alt-right und generell Rechtes Gedankengut mit. Die Verbreitung dieses Gedankengutes aber ist gar nicht das wesentliche Problem für mich, auch wenn ich es zutiefst verachte.

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Nr. 1529
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>und Ronnsen darf mich ob meiner linksgrünversifften Meinung rösten.
Der ist zum Glück seit einer Weile nicht mehr hier gewesen. Wozu auch? Der hat ja sein Biotop.
>schwingt bei mir in meinen Aussagen ebenfalls eine persönliche politische oder menschliche Abneigung gegen Alt-right und generell Rechtes Gedankengut mit.
Ob jemand rechts oder links ist, ist eigentlich egal. Mir zumindest geht es eher darum, ob er was Vernünftiges zu sagen hat, und nicht, wie du schon sagtest, nur mit Kot werfen. Die Schönheit dieses Brettes liegt unter Anderem darin, dass du hier im Prinzip dieselben Sachen sagen kannst wie auf Kohl, aber niemand fühlt eine Notwendigkeit, dies zu tun. Die kindliche Lust an der primitiven Provokation ist hier einfach nicht vorhanden. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Leute hier zwar Überzeugungen haben, aber keine Agenda.

>Bereits nach einem kurzen überfliegen von ein paar Fäden fühle ich mich hier so wohl wie ich es seit Jahren Jahren nicht mehr mit Bernd konnte.
Kenne dieses Fühl sehr gut. Habe vor einigen Wochen wieder angefangen, Ernst mehr zu belauern, da es auf Kohl immer schlimmer wurde, und vor allem immer deutlicher, dass die Situation von der Moderation so gewollt ist, und damit klar war, dass es sich nie ändern würde. Ich dachte mir dann, dass ich bestimmt nicht der Einzige bin, der so denkt. Daher habe ich hier ein paar Pfosten abgesetzt, so dass weitere potenzielle Auswanderer sehen, dass sie nicht alleine sind. Freue mich aktuell wirklich sehr, dass die Aktivität etwas zunimmt.
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Nr. 1539
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Willkommen daheim, Ernst :3

Nr. 1486 [Antworten]
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Hallo Ernst, du hast das geheime Schachbrett gefunden und musst jetzt gegen mich antreten, so verlangt es der... äh, Ehrenkodex, oder so. Da hier kaum jemand ist, werde ich gegen alle Anwesenden simultan spielen, und ich werde JEDES EINZELNE SPIEL VERLIEREN, denn ich bin wirklich NICHT SEHR GUT in Schach!

Es geht los: 1. e4
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Nr. 1518
>>1511
E2 auf E3!
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Nr. 1528
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>>1516
>Ich war die Tage nicht in Lage und Laune für Lauerei und Schach
Kühl, dass du doch noch weiter machst. Sag ruhig Bescheid, falls es für dich zu einer Belastung wird, wir müssen ja nicht bis zum Ende spielen. Ich würde dann einfach rechtzeitig aufgeben, um den Nimbus meiner Niederlagenserie zu erhalten!

0-0, feige verkriecht sich der Befehlshaber hinter den Mauern seiner Festung.

>>1518
d5. Die Legionen der Dunkelheit schicken ihren Damebauern voran, um einen Außenposten in der Mitte des Feldes zu etablieren.
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Nr. 1537
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>>1528
>Kühl, dass du doch noch weiter machst. Sag ruhig Bescheid, falls es für dich zu einer Belastung wird
Nein, nein. So schlimm sollte es eigentlich nicht werden. Das ist ja enstpannt für mich. Die Niederlage werde ich dir sicherlich nicht so völlig kampflos überlassen. Ich rochiere ebenfalls.

Irgendwie habe ich kaum Schachrelattierte Bilder, wie ich feststellen muss. Nimm ein polnisches Terminatorposter stattdessen.
>>
Nr. 1538
>>1528
Spiel2: B1 auf C3

Nr. 733 [Antworten]
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Sag, Ernst, was ist deiner Meinung nach das beste Verkehrsmittel um durch die Stadt zu kommen? Mit dem persönlichen Pkw ist es jedenfalls Krebs und mit kleinen Rollern macht es auch keinen Spaß. Vielleicht mit stärkeren Rollern? Oder doch lieber mit der S-Bahn?
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Nr. 1517
7,0 MB, 5:03
>>1509
>Ich fände es gut, wenn man Großstädte mal einen Tag nicht nur für Autos, sondern für alle außer mir sperren könnte, damit ich in Ruhe per Rad eine Erkundungstour machen könnte, das wäre bestimmt kühl.
Fahr doch einfach nachts. Da ist allgemein recht wenig los auf der Straße. Ernst hat so etwas früher gerne gemacht.
Und was das zu Fuß unterwegs sein angeht, muss ich dir zustimmen. Als Ernst vor ein paar Jahren in eine neue Gegend zog, wo er plötzlich fast alles fußläufig erreichen konnte, bemerkte er diverse positive Veränderungen. Er wurde schlanker, seine Muskulatur straffer, war weniger oft missgelaunt und fühlte sich nicht mehr so allein und fremd außerhalb des Kellers. Seitdem kann ich mir einen Job als Hausierer oder Zeuge Jehovas echt gut vorstellen.
>>
Nr. 1523
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>>1517
>Fahr doch einfach nachts. Da ist allgemein recht wenig los auf der Straße.
Ernst fährt gerne sonntags. Er lebt in der Nähe einiger abgelegener Hügelketten mit ein paar verschlafenen Dörfern, wo man sonntags teilweise in einer Stunde vielleicht 10-15 Autos sieht. Das ist wirklich toll, diese Stille zu genießen und die frische Luft in den Lungen. Jetzt im Winter fahre ich nur noch selten, weil ich halt doch ein Weichei bin, aber ich freue mich schon wieder auf das Frühjahr.
>Als Ernst vor ein paar Jahren in eine neue Gegend zog, wo er plötzlich fast alles fußläufig erreichen konnte, bemerkte er diverse positive Veränderungen. Er wurde schlanker, seine Muskulatur straffer, war weniger oft missgelaunt
Jenes. Es ist erstaunlich, was schon regelmäßiges zügiges Gehen für positive Veränderungen bringt. Ernst pendelt zu seiner Weide mit der Bahn, aber hat relevante Fußwege zum/vom Bahnhof, die sich etwa auf 50 Minuten am Tag summieren. Man kann es natürlich nicht mit Sport vergleichen, aber man ist an der frischen Luft, bewegt sich und bekommt zumindest ein wenig Sonne ab. Und das jeden Tag. In einer Woche kommen so locker 20 Kilometer zusammen. Unabhängig davon, was Ernst in seiner Freizeit so macht ist das schon mal ein solider Grundstock.
>>
Nr. 1532
>>1523
Nicht schlecht.

Aber wie lange brauchst du insgesamt für die Strecke hin und zurück?
>>
Nr. 1534
>>1532
>Aber wie lange brauchst du insgesamt für die Strecke hin und zurück?
Mir fällt gerade auf, dass ich mich verrechnet habe: Ich brauche etwa 60 Minuten täglich, und es sind rund 5 Kilometer am Tag, also 25 in der Woche mit 5 km/h zu Fuß. Das ist dann schon strammer Laufschritt, aber man gewöhnt sich schnell daran, wenn man es jeden Tag macht. Außerdem motiviert es ungemein, wenn man weiß, dass die Bahn ohne dich wegfährt, wenn du nicht rechtzeitig da bist.

Lustigerweise fällt einem bei der vielen Lauferei auf, wie selten es eigentlich regnet. Den Schirm braucht man vielleicht 10x im Jahr, obwohl man rund 200x im Jahr einmal morgens und einmal nachmittags draußen unterwegs ist.

Nr. 1404 [Antworten]
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Ernst, wo warst du am heutigen Tag vor 10 Jahren?
Hast du auf Krautchan gelauert?
>>
Nr. 1505
>>1495
Was stimmt den politisch nicht mit KC? Das man irgendwelche "Die Juden waren es" oder "Holoklaus" leugner nicht ernst nehmen sollte liegt auf der Hand. Aber bei der Muselfrage haben Bernds recht. Ohne der ganzen Armutszuwanderung aus gescheiterten Muselstaaten hätte sich Europa viel erspart.
>>
Nr. 1506
>>1505
Es ist nicht die Einstellung selbst oder ob sie mit irgendwas recht haben, sondern die Form, die mich stört. Es gibt Tage, da sind über 50% der Fäden auf den ersten Seiten über Politik, Flüchtlinge, irgendwelche Übergriffe oder sonstwas. Dafür würden 1-2 Fäden reichen. Aber nein, es wird ein Niedrigaufwands-Nachrichtenfaden nach dem Anderen eröffnet, immer schön mit kopiertem Text und Elfen, null Eigenleistung, null Mehrwert. Und ich muss dann, wenn ich von der Weide nach Hause komme, immer mehr Kackfäden durchsuchen, um überhaupt was Brauchbares zu finden. Ich habe mehrfach versucht, den Leuten dort meine Argumentation nahe zu bringen, dass so viele Politfäden auf den ersten Seiten politische Neubienen anziehen, und das Brett so immer mehr zu einem Politikbrett wird, während /pol/ einfach ignoriert wird. Das wurde immer abgetan mit Zensurvorwürfen, was ich lachhaft finde. Aber man will das so haben, sowohl Bernd als auch die Moderation finden das scheinbar gut, somit bin offensichtlich ich das Problem, und daraus ziehe ich meine Konsequenzen, indem ich meine Beiträge dort zurückfahre. Das Brett wird es überleben, und es geht auch gar nicht darum, dass ich glaube, KC damit eins reinzuwürgen. Es geht einfach darum, dass ich keine Lust habe, mich auf einem Brett einzubringen, bei dem ich mich mit der Mehrheit der Leute nicht mehr identifizieren kann, während Bernd (oder das, was ich unter diesem Namen verstehe) inzwischen zu einer Minderheit geworden ist. Ich fühle mich dort nicht mehr heimisch.
>>
Nr. 1522 Kontra
>>1506
>bei dem ich mich mit der Mehrheit der Leute nicht mehr identifizieren kann
Kann ich so unterschreiben. Ich bin sicherlich nicht der Hellste, aber es gibt eben Menschen mit denen ich mich nur in erzwungenen Situationen unterhalten möchte, und eben dann auch nur kurz und gezwungen. Meine Freizeit will ich nicht mit und unter ihnen verbringen.
Es ist für mich, als würde man das Straßenlicht an einer Bushaltestelle in dem Moment verlassen, in dem eine Gruppe aufgeputschter Jugendliche den Bereich betritt.
Mit denen will ich auch nicht reden.
>>
Nr. 1530
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>>1522
>aber es gibt eben Menschen mit denen ich mich nur in erzwungenen Situationen unterhalten möchte, und eben dann auch nur kurz und gezwungen
Sehe ich genauso, und wenn ich dann daran denke, dass diese Leute auch außerhalb der einschlägigen Fäden ihr Unwesen treiben, dann vergeht mir jegliche Lust an der Teilhabe. Glücklicherweise kann man zur Not immer mit seinen Füßen abstimmen. Der Witz an der Sache: Dort lese ich hunderte neue Beiträge und bin genervt. Hier lese ich vielleicht 1-2 neue Beiträge pro Tag und freue mich, dass ich jemanden zum Reden habe. Ich habe zwar immer gesagt, dass Qualität wichtiger ist als Quantität, aber erst, seit ich wieder hier bin, merke ich, dass das noch viel mehr zutrifft, als ich selbst schon dachte.

Nr. 1514 [Antworten]
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Ernst hat neulich auf der Weide die Diskussion angeschnitten, ob sich aus der Fähigkeit, etwas tun zu können, auch die moralischer Verpflichtung ableitet, es tatsächlich zu tun. Leider konnten wir das nicht weiter ausführen, daher würde mich interessieren, wie Ernst zu diesem Thema steht. Grundsätzlich geht es darum, ob es vertretbar ist, seine eigenen Fähigkeiten brachliegen zu lassen, obwohl man damit einem höheren Ziel dienen könnte. Es lassen sich aus meiner Sicht zwei Varianten dieser Diskussion ableiten, mit unterschiedlichen Implikationen:

  1. die Verpflichtung gegenüber Anderen
Beispiel: Man ist ein talentierter Forscher im Bereich Medizin, und könnte zu der Entwicklung von Medikamenten gegen $tödlicheKrankheit helfen. Oder man ist ein brillanter Ingenieur und könnte bei der Entwicklung von energieeffizienten Antrieben unterstützen. Leider sitzt man aber lieber zuhause und isst Schokolade oder schaut sich japanische Kinderserien an. Fände Ernst dieses Verhalten verwerflich?

2. die Verpflichtung gegenüber sich selbst
Beispiel: Man besitzt ein physisches / geistiges / künstlerisches Talent, und könnte mit ausreichend Disziplin eine Blüte in diesem Bereich erfahren, die einem ansonsten verschlossen bliebe. Gibt es dann eine wie auch immer abgeleitete Verpflichtung, dieses Talent zu pflegen?

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Nr. 1521 Kontra
Ich finde die Fragestellung blöde. Woher soll denn jemand wissen, dass ausgerechnet seine Mitarbeit zu einem Durchbruch führt? Und warum sollte aktive Mitarbeit das mehr fördern als rumsitzen und Animu schauen? Falls jemand begabt und an einem Thema interessiert ist, würde er von selbst mit der Arbeit an der Umsetzung einer Idee beginnen und dann zu seinen Peers finden.
Als Mensch ist deine erste und oberste Verpflichtung die der Selbsterhaltung und danach die Reproduktion. Wie viele von uns sind an mindestens einem davon nicht wirklich interessiert? Würdest du da auch mit dem moralischen Aspekt ankommen? Und wessen Moral greift in dem Fall?
Wer im Keller sitzen möchte, soll da auch bleiben dürfen. Moralwächter erst einmal vor ihrer Tür kehren gehen.
>>
Nr. 1525
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>>1521
>Ich finde die Fragestellung blöde. Woher soll denn jemand wissen, dass ausgerechnet seine Mitarbeit zu einem Durchbruch führt?
Ist doch nicht zu weit hergeholt, dass du vielleicht ein besonderes Talent hast, aber dir diese spezifische Tätigkeit keinen Spaß macht. Sieh es einfach als Prämisse für die Diskussion.
>Und warum sollte aktive Mitarbeit das mehr fördern als rumsitzen und Animu schauen?
Weil aktive Arbeit an einem Thema zu Ergebnissen in eben diesem Thema führen könnte, während Animu schauen das nicht tut?
>Falls jemand begabt und an einem Thema interessiert ist, würde er von selbst mit der Arbeit an der Umsetzung einer Idee beginnen und dann zu seinen Peers finden.
Ja schon, aber es war ja gerade die Voraussetzung, dass er begabt ist, aber nicht oder nur mäßig interessiert.
>Als Mensch ist deine erste und oberste Verpflichtung die der Selbsterhaltung und danach die Reproduktion.
Das ist biologisch hergeleitet, ok, aber warum sollte das eine Verpflichtung sein? Warum muss ich mich fortpflanzen? Warum ist es von so großer Wichtigkeit, dass die Menschheit fortbesteht? Ist nicht das schon eine moralische Wertung von dir, dass der Fortbestand der Menschheit so erstrebenswert ist, dass die Menschen sich gefälligst fortzupflanzen haben, auch wenn sie eventuell gar nicht wollen?

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>>
Nr. 1526
>>1525
>Das ist biologisch hergeleitet, ok, aber warum sollte das eine Verpflichtung sein?
Keine Ahnung, das war aber deine Eingangsthese:
>ob sich aus der Fähigkeit, etwas tun zu können, auch die moralischer Verpflichtung ableitet

Dein Beispiel, wo der einzelne Laborernst effektiv Krebs oder AIDS heilen wird, finde ich da relativ unspannend. Hingegen einen evolutionellen Trieb zu unterdrücken, und das mit einigem Vorsatz oder eben der maximalen Unterlassung, doch sehr viel einfacher durchzuargumentieren ist.

Nr. 1244 [Antworten]
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Wäre eine plausible Lösung zur Bekämpfung der Blechlawine in Städten, den PKW-Verkehr nur bei einer Minimalbesetzung von 2 (oder 3) Personen zu erlauben?

Möglicherweise mit Einschränkungen wie 7-19 Uhr, nur Werktags, etc. pp.
>>
Nr. 1497
41 kB, 720 × 695
>>1477
kaka lowack musste ich googeln . Bist halt a Spasst
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Nr. 1507
16 kB, 320 × 320
Ich denke, das Problem mit dem überfüllten ÖPNV und den verstopften Autobahnen ist vor allem ein Symptom der Überbevölkerung. Es ist mir seit Jahren ein Rätsel, warum man sich über die niedrige Geburtenrate aufregt, anstatt sich einfach zu freuen, dass sich viele Probleme wie Verkehr, Umweltverschmutzung, Mietpreise, Landwirtschaftsflächen und Arbeitslosigkeit von alleine verbessern. Aus irgendeinem Grund darf es scheinbar nicht weniger Deutsche auf der Welt geben. Ich weiß nicht, welche Allmachtsphantasien hinter diesen Gedankengängen stehen, aber ich habe noch keine schlüssige Erklärung für dieses Phänomen gefunden. Im Moment erkläre ich es mir so, dass die schrumpfende Bevölkerung zumindest temporär harte Einschnitte im Gesundheits- und Rentensystem bedeuten würden, und man auch im Bildungssystem die Akademisierung zurückdrehen müßte (weil man ja Handwerker etc. braucht), aber man das den Wählern nicht zumuten will. Nicht sonderlich plausibel, aber eine bessere Erklärung habe ich nicht.
>>
Nr. 1519
>>1507
>Im Moment erkläre ich es mir so, dass die schrumpfende Bevölkerung zumindest temporär harte Einschnitte im Gesundheits- und Rentensystem bedeuten würde
Ich denke, das ist der entscheidende und wirklich einzige wahre Grund. Denn diese Einschnitte beträfen die aktuellen politischen Entscheider und ihre Wählerschaft. Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Bevölkerungsstruktur würde zwar dauerhaft der Menschheit und dem Planeten dienen, aber das bedeutete eben auch, dass man damit irgendwann anfangen müsste.
>>
Nr. 1524
24 kB, 245 × 240
>>1519
>Denn diese Einschnitte beträfen die aktuellen politischen Entscheider und ihre Wählerschaft.
Leider einer der grundlegenden Konstruktionsfehler der Demokratie: Kurzfristiges Denken wird durch die Wähler belohnt. Unangenehme, aber notwendige Einschnitte kosten gerne mal den Dschob, siehe Schröder. Man mag von den Hartz-Reformen halten, was man will, aber er hat seine Kanzlerschaft geopfert für das, was er für richtig für Deutschland hielt. Davor habe ich Respekt.
>Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Bevölkerungsstruktur würde zwar dauerhaft der Menschheit und dem Planeten dienen
Das ist etwas, was mir seit langer Zeit fehlt: Eine Vision. Wo wollen wir eigentlich hin? Haben wir ein Ziel? Wollen wir einfach nur friedlich vor uns hinleben, oder gibt es da eine Stoßrichtung? Es ist für mich kein Wunder, dass Leute wie Elon Musk so populär sind, da sie eine Vision haben. So wie früher die Amerikaner, die auf den Mond wollten, das war eine Ansage, dafür hat man sich begeistert. Was haben wir heute? Reduktion des CO2-Ausstoßes in den nächsten 25 Jahren um 2,467634%, toll, mit sowas kannst du doch niemanden hinter dem Ofen hervorlocken. Die EU, das wäre vielleicht noch was, aber die wird ja in Hinterzimmern verhandelt und hat immer einen äußert undemokratischen Beigeschmack. Daher nehmen die Leute das eher als feindliche Übernahme wahr statt als möglicherweise lohnenswerte Vision.

Nr. 1422 [Antworten]
43 kB, 603 × 603
KC DOOD WAT NOU
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Nr. 1485
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>>1422
kc ist gut , es ist ein gutes kc und es tut
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Nr. 1496
>>1484
Ich find's gemütlich hier, als ob man in einem Raum mit 2 anderen KCern Tee drinkt. Naja, jedenfalls auf /int/, hier in /b/ ist es eher in einem leeren cafe zu sitzen wo manchmal jemand rein kommt und kurz einen Tee genießt, als er Nachrichten in dem Tisch kritzelt.
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Nr. 1504
>>1484
Aber ehrlich gesagt hatte Ernst seine Chance mit Bernd. Aber er war ja nicht gut genug für Ernst. Das keiner auf einem leeren Brett lauern will ist natürlich verständlich den dann kann man es auch gleich ganz sein lassen.

Aber um ehrlich zu sein ist KC jetzt ja auch nicht das Brett mit tausenden Nutzer. 4chan ist eine Großstadt, KC ein Dorf und Ernst ist wie immer tot.
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Nr. 1508
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>>1504
>Aber ehrlich gesagt hatte Ernst seine Chance mit Bernd. Aber er war ja nicht gut genug für Ernst.
Ohne den alten Ernstkanal jetzt zu sehr verteidigen zu wollen: Dort hatte niemand darum gebeten, dass Bernd dort einfällt. Ich fand es sehr großzügig von Ernst, dass er Bernd zunächst willkommen hieß, und was Bernd sich dann dort geleistet hat, war aus meiner Sicht ein Mißbrauch der Gastfreundschaft. Ernst hatte recht, Bernd nach seinen Regeln zu beurteilen und zu pannieren, und Bernd mußte es dann auch noch provozieren. Natürlich nur ein kleiner Teil, aber wie man gesehen hat, reicht das.
>Das keiner auf einem leeren Brett lauern will ist natürlich verständlich den dann kann man es auch gleich ganz sein lassen.
Das ist so, ja, aber im Moment gefällt es mir hier. Ich setze jeden Tag meine 2 Pfosten ab, kriege dann einen Tag später eine Antwort, und dann ist es gut. Würde mir auch mehr Aktivität wünschen, ja, aber 1/20 der Frequenz von Kohl würde mir dicke reichen.
>Aber um ehrlich zu sein ist KC jetzt ja auch nicht das Brett mit tausenden Nutzer. 4chan ist eine Großstadt, KC ein Dorf und Ernst ist wie immer tot.
Ja, da stimme ich zu, auch wenn ich schon denke, dass auf KC gar nicht so wenig Leute lauern. Es pfostieren ja längst nicht alle, die dort sind.

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