/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 2316 [Antworten]
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Kennt Ernst spannende Forschungsprojekte, bei denen man idealerweise sogar lebend zuschauen kann? Ernst dachte da zum Beispiel an Dinge wie die Okeanos Explorer-Mission oder natürlich auch die kürzlich durchgeführte InSight-Marsmission. Bei Okeanos konnte man beispielsweise wochenlang zuschauen, wie sie den Meeresboden abgesucht haben. Natürlich ist da nur selten was wirklich Spannendes passiert, aber man konnte es immer schön nebenher laufen lassen, das fand Ernst toll. Man hatte endlich das Gefühl, Zeuge von etwas Besonderem zu sein, so wie früher die Menschen bei der ersten Mondlandung, nur in kleiner natürlich. Bestimmt gibt es viele tolle Projekte, die Ernst einfach nur nicht kennt, und die er daher alle verpasst. Ernst ist dabei für alle Themen offen.

Hier ist beispielsweise ein Video der Okeanos-Mission von 2017 auf der Röhre, falls Ernst sich dafür interessiert: https://youtu.be/n3uY8tdJEwo?t=556

Auch: Genereller Forschungs- und Wissenschaftsfaden.
>>
Nr. 2455
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>>2450
Dann habe ich das wohl irgendwie falsch verstanden, entschuldige.
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Nr. 2456
>>2455
Ich sehe keinen Grund für dich sich zu entschuldigen. Dein Einwand war ja nicht bös gemeint.
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Nr. 2680
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Opportunity dood, wat nou?

Einfach einen neuen Rover hochschicken. Ernst hat gelesen, dass es schon wieder Pläne bei der NASA für eine neue Mission gibt, sogar schon 2020, aber scheinbar wissen sie noch nicht, ob sie genug Kohle zusammen bekommen, um das Ding wirklich loszuschicken. Von der Bauart her soll der sehr ähnlich wie der noch aktive Curiosity sein, nur mit besseren Instrumenten ausgestattet. Zudem gibt es Pläne, Marsgestein zur Erde zu holen, zumindest steht das so im Wiki-Artikel über die Mission. Macht aber irgendwie keinen Sinn, dass sie sich Gedanken um so ein super-aufwendiges Manöver machen, wenn sie nicht mal wissen, ob sie genug Schotter haben, um den Rover überhaupt erstmal loszusenden. Kann mir deshalb auch nicht vorstellen, dass das überhaupt stattfindet. Wenn man jetzt noch nicht weiß, ob das Geld reicht, dann startet man doch ein Jahr später keine Rakete.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_2020_Rover_Mission

In diesem aktuellen Artikel steht sogar drin, dass die ESA auch einen Rover mit derselben Mission zum Mars schicken will, und dass das Projekt noch aktuell zu sein scheint:
https://futurezone.de/science/article216443183/Mars-Rover-Opportunity-am-Ende-was-kommt-nach-dem-Duracell-Hasen.html
>>
Nr. 2683
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Ich hatte mich neulich ein wenig mit Unterwasserhabitaten beschäftigt. Auf den Bildern sieht Ernst die von Jacques Rougerie entworfene Galathee. Sein Ziel war es unter anderem neuen Lebensraum für den Menschen am Meeresgrund zu schaffen. Wenigstens wollte er das Mittelmeer nicht mithilfe von Staudämmen auspumpen, wie die Verrückten vom Antlantropa-Projekt. Obwohl es ja irgendwie auch schon geil wäre, alles was sich in Jahrtausenden menschlicher Kulturgeschichte am Grund des Mittelmeeres angesammelt hatte auflesen zu können. Nur müsste man dafür eben das Mittelmeer opfern. Und jetzt mal ernsthaft, wer will das schon?

Nr. 2285 [Antworten]
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Was träumt Ernst so, bzw woran erinnert er sich?

Dieser Ernst hat letzte Nacht geträumt, dass er auf einer Art Plattform (wie ein Abalone Spielbrett) stand und um ihn herum riesige schwarze und weiße Kugeln von gigantischem Ausmaß geschoben wurden. Dann musste er dort gegen einen Unbekannten kämpfen, der aber immer wieder hinter den Kugeln verschwand und wieder auftauchte. Dann tauchte eine Freundin von Ernst auf und sagte ihm 'Zu viel Ernst, zu viel Ernst!' Und ich entschuldigte mich dafür, dass ich doch für meine Träume nichts kann, aber sie fing nur an zu weinen und immer wieder 'Zu viel Ernst!' zu wiederholen. Abgelenkt von ihr und schockiert ob des Anblicks, werde ich von einer der Kugeln über den Rand der Plattform geschoben und falle, woraufhin ich aufwache.
>>
Nr. 2677 Kontra
>>2520
Was hat der Iran damit zu tun?
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Nr. 2678
>>2673
Nicht er.
Ich träume immer, ich hätte im Abitur was falsch gemacht und müsste die Oberstufe wiederholen. Die ganzen Jungspunde lachen über mich und mobben mich und ich bin viel zu dumm und kann nichts mehr.
Habe vor 14 Jahren Abitur gemacht, und es lief überaschend gut, 3 mal 13 und einmal 10 schriftlich und 11 und 14 mündlich.

Ich wünschte, ich wüsste warum ich noch Panik habe.
>>
Nr. 2679
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>>2678
>Ich wünschte, ich wüsste warum ich noch Panik habe.
Ernst kennt das vom Sport. Wann immer er zu einem Spiel antritt, geht ihm der Puls bis zum Anschlag. Dabei weiß er genau, dass das gar nicht nötig ist, und in seinem Fall sogar kontraproduktiv. Dennoch kann er nichts dagegen machen, das geht auch nicht von alleine irgendwann weg oder nutzt sich ab. Bei Prüfungen war es früher genauso, aber da hat es nicht so sehr gestört. Es ist einfach jedes fickende Mal wieder so, inzwischen seit Jahrzehnten. Ernst wäre gerne eine kühle Socke, und würde einfach ganz lässig seinen Stiefel runterspielen, aber es soll einfach nicht sein. Es ist wirklich beunruhigend, wenn man merkt, wie wenig man seinen eigenen Körper im Griff hat, wenn es darauf ankommt.
>>
Nr. 2682
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Letzte Nacht träumte ich, ich hätte so einen Informationstag für Handwerksausbildungen an einer Berufsschule besucht. Ich musste auf einem Arbeitsblatt unterschiedliche kleine Aufgaben lösen und eine Art Persönlichkeitsprofil erstellen, also Interessen und Stärken ankreuzen. Neben mir saß ein Mädchen, das war vielleicht 17. Keines, das ich aus dem Echtleben kennen würde, es existierte nur in dem Traum, aber sein Gesicht kam mir augenblicklich unheimlich vertraut vor. Sie war her roh in der Physiognomie, hatte ein süßes Arbeitergesicht und ihre Sprache war sehr derb. Wir scherzten miteinander und bald hatte ich meinen Arm um ihre Hüfte gelegt und sie schmiegte sich an mich. Dann gingen wir auf den Schulhof um eine zu rauchen. Ich wusste nun ich, ich würde Handwerker werden.
Der Traum war sehr diffus und die Szenarien wechselten immer wieder, so arbeitete ich später dann in einem Hotel - ein Familienbetrieb in einem Hochhaus mit einem kleinen Schwimmbad unmittelbar hinter dem Foyer. Ich betrachtete zwei dicke, bebrillte Männer an einem kleinen Tisch, die gerade aus dem Schwimmbad gekommen waren und wohl auschecken wollten.
Dann war ich wiederum in einer Art Indoor-Angelteich. Man stelle es sich so vor: ein riesengroßer Betonklotz, mit einem künstlichen See in seinem Inneren angelegt. In dem Vorraum, man konnte dort durch eine Glasfassade in den See blicken, sammelten sich wahllos unterschiedliche Personen aus meiner Heimatstadt, die gerade mit lauter Angelruten in den Händen für ein Gruppenfoto posierten, hauptsächlich Leute die ich nicht wirklich ausstehen kann. Ich weiß nicht genau, warum ich dort war.

Mir fällt gerade ein, dass ich die Traumaufschreiberei eine Zeit lang hatte sein lassen, weil ich nur noch wirklich grässliche und verstörende Albträume hatte. Merkwürdigerweise sind sie inzwischen weg, obwohl es mir saudreckig momentan. Naja, so ist das Leben.

Nr. 2630 [Antworten]
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Jeder Pfosten in diesem Faden erhält eine möglichst aufbauende, hilfreiche und/oder freundliche Antwort von mir :3
>>
Nr. 2664
>>2663
>Dieser Ernst kann vieles so ein bißchen
Keine Sorge, so geht es der überwiegenden Mehrheit der Menschen. Ist evolutionär gesehen auch sinnvoller als eine Inselbegabung.
>>
Nr. 2665
>>2663
Ich sehe das so wie >>2664 , ich denke, die meisten Menschen werden es nie erleben, Nummer 1 von irgendetwas zu sein, außer, es ist so obskur, dass es im Grunde egal ist (ich bin ja zum Beispiel Weltmeister in "In Heilsam-Ernsts Bett schlafen", das ist den Meisten aber wohl egal :3 )

Man ist halt Mittelmaß, aber das ist ja nicht schlimm.

>>2664
Finde interessant, dass wir die Evolution durch Technologie und so weiter einigermaßen "überflüssig" gemacht haben - so gut wie niemand stirbt als Kind mehr, weil er anfälliger ist für Krankheiten (als Beispiel).
>>
Nr. 2674
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>>2664
>Ist evolutionär gesehen auch sinnvoller als eine Inselbegabung.
Hast recht, vermutlich schon. Bin auch nicht unglücklich damit, aber man ist halt immer neugierig auf das, was man nicht kennt. Ist auf jeden Fall schön, Einblicke in viele verschiedene Tätigkeitsfelder zu bekommen und dadurch auch viele Kontakte zu knüpfen. Das hat Ernst in seinen frühen Zwanzigern sehr geholfen, seine Kontaktarmut zu verbessern, da er sich immer gut in Vereine integrieren konnte.

>>2665
> die meisten Menschen werden es nie erleben, Nummer 1 von irgendetwas zu sein
Es ist eben einsam an der Spitze, und leider ist es so, dass man, um die Nummer 1 in einer Sportart zu werden, erstens eine gerüttelt Menge Talent braucht, und zweitens einen nahezu krankhaften Ehrgeiz, der auch nicht immer gut ist für den eigenen Körper und die Seele. Man muss im Grunde bereit sein, den gesamten Rest des Lebens diesem Ziel unterzuordnen, denn ansonsten findet sich jemand Anderes, der dazu bereit ist. Somit weiß ich nicht, ob man nicht besser fährt, wenn man viele Interessen verfolgt. Für mich kann ich festhalten, dass mir meine Mischung aus grundverschiedenen Interessen über die Jahre eine Menge gegeben hat, würde es eigentlich gar nicht eintauschen wollen gegen ein Supertalent in einem einzelnen Bereich.
>>
Nr. 2681
>>2674
>Somit weiß ich nicht, ob man nicht besser fährt, wenn man viele Interessen verfolgt.
Ich denke, es kommt darauf an, was einen glücklich macht - wenn man an der Spitze von etwas stehen will, sollte man das tun, wenn man lieber seine Interessen fächert, kann das einen auch glücklich machen. Im Endeffekt ist das ja wieder vom Individuum abhängig.

Nr. 2675 [Antworten]
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Ernst möchte sich gerne über Musik unterhalten, speziell über eine bestimmte Art von Stücken, die er aber nicht fachkundig beschreiben kann, da er kein Fachmann ist und sich mit den drölfzigtausend unterschiedlichen Genres und Subgenres schon immer schwer getan hat. Daher versucht er es so gut es geht mit Worten: Ernst mag besonders gerne Musik, welche sich auszeichnet, durch einen flotten Rhythmus, eingängige, oft betont simple Riffs oder Refrains und einen gewissen Hang zur Großspurigkeit, gerne mit einem Augenzwinkern. Ob Rock, Elektro oder Instrumental ist dabei nicht wichtig. Wichtig ist, dass die Lieder einen Spaßfaktor haben und Energie versprühen.

Ernst hat mal einige Beispiele angefügt, und dazu noch ein paar Videos rausgesucht, die für ihn in diese Kategorie fallen. Ich hoffe, ich konnte ungefähr vermitteln, was ich meine. Ob die Lieder populär sind oder nicht, ist Ernst nicht wichtig, Hauptsache es gefällt. Ernst würde sich freuen, falls Ernst noch weitere Lieder dieser Art kennt und ein paar Tipps geben könnte. Natürlich sind auch alle anderen musikrelatierten Themen willkommen.

Teddybears Sthlm - Cobrastyle: https://youtube.com/watch?v=mBTSG_Tryhc
Sam and the Womp - Bom Bom (instrumental): https://youtube.com/watch?v=-dvNSaUW2CU
Yello - Do It: https://youtube.com/watch?v=OTX2wLiYves
Deichkind - Arbeit nervt: https://youtube.com/watch?v=hQ49zz49MxM (ja, ich weiß, Kinderkram, aber ich mag es trotzdem)

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Nr. 2418 [Antworten]
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Erzähle uns was über deine Arbeitskollegen, Ernst. Dieser Ernst hat zum Beispiel Spitznamen für die Kollegen, die er in der S-Bahn immer sieht. Es sind immer dieselben Kollegen, da wir alle immer zur selben Zeit fahren. Da gibt es zum Beispiel Nummer 1. Nummer 1 muss immer ganz vorne stehen, immer im ersten Wagen der S-Bahn vorne am Ausgang, dass sie auch ja als erstes aus der Bahn raus kann und dann ganz vorne in der Meute läuft. Es ist ihr egal, ob sie den Leuten beim Einsteigen im Weg steht oder nach dem Aussteigen alle aufhält, da sie natürlich nicht so schnell laufen kann. Ernst verbringt somit auf dem Weg zum Büro jeden Tag einige Sekunden damit, Nummer 1 auf den schmalen, zugeparkten Bordsteinen irgendwann zu überholen.

Dann gibt es noch Smoke. Smoke ist ein großer, älterer, hagerer Mann, der in selbiger S-Bahn vor dem Aussteigen schon mit zittrigen Händen seine Kippe hält, um sie sich quasi beim Schritt durch die Tür anzuzünden, da er es scheinbar nicht 30 Minuten ohne aushält. Ernst sieht immer zu, dass er sich schnell vor ihn schiebt beim Laufen, denn sonst darf er seine Giftwolke genießen. Überhaupt ist Ernst überrascht, dass er den Gestank 100 vorbeifahrender Autos kaum bemerkt, aber ein Raucher 10 Meter vor ihm bringt ihn dazu, periodisch seinen Atem anzuhalten, wenn er sich ihm langsam nähert.

Wie sind deine Arbeitskollegen so? Verstehst du dich gut mit ihnen? Haben sie lustige Marotten, oder hast du auch Spitznamen für sie erfunden? Hast du selbst gar eine Eigenschaft, welche dir zu büroweiter Bekanntheit verholfen hat? Teile deine Geschichten mit uns, Ernst.
>>
Nr. 2629
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>>2510
Verstehe deine Situation schon, allerdings habe ich auch den Eindruck, dass du dir wesentlich mehr Gedanken um deinen Kollegen machst, als der um dich. Am Besten wäre es wahrscheinlich, wenn du dir unabhängig von deinem Kollegen überlegst, wie du die Situation für dich verbessern kannst, und wo du eigentlich hin willst, z.B. Überstunden abbauen. Gerade wenn der Kollege ewig krank ist, könntest du ja mit deinem Chef sprechen und fragen, wie du perspektivisch von den Stunden wegkommen kannst. Wenn dann nur blöde Sprüche kommen, wäre es aus meiner Sicht legitim, den eigenen Arbeitseifer den Umständen entsprechend anzupassen. Personalmangel ist ein Problem, welches in HR bzw. vom Personalverantwortlichen zu lösen ist, nicht vom Personal.
>ernst ist grade bißchen mett, vor allem da ernst selber an einer leichten erkältung leidet und noch nicht beim arzt war.
Ich nehme an du weißt, dass niemand es dir danken wird. Im schlimmsten Fall denken alle, dass man es mit dir machen kann, und dich mit deinem Pflichtbewusstsein immer dazu bringen kann, unangenehme Aufgaben zu übernehmen. Je mehr Aufgaben du übernimmst, desto geringer der Leidensdruck, die Aufgaben neu zu strukturieren. Meine Erfahrung ist, dass man viel reden kann über Probleme mit Stunden, Aufgaben und Überlastung, es bewegt sich erst etwas, wenn es mal kracht. Allerdings weiß ich natürlich auch, dass das alles leichter gesagt ist als getan. Krank zur Arbeit gehen würde ich aber prinzipiell nicht machen, krank ist krank, egal wie schlimm es auf Arbeit aussieht. Natürlich muss man mit einem Schnupfen nicht gleich zuhause bleiben, daher hat Ernst eine gute Regel für sowas: Sobald die Körpertemperatur in irgendeiner Form außerhalb der Norm ist, geht er nicht zur Arbeit. Sollte sich das in einem Bereich bis maximal 37,5-37,8 abspielen (je nach Gesamteindruck), macht er Home Office. Sollte es darüber gehen: Krank! Keine Ausnahmen! Kommt glücklicherweise nicht sehr oft vor.

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>>
Nr. 2646
Ernst arbeitet in geringer Teilzeit bei der Post. Eigentlich gibt es da nicht viel zu erzählen, außer das die Kollegen meistens einen eher prolligen Eindruck hinterlassen und gefühlte 9 von 10 Postler sind Raucher. Bei den wenigen Zeitarbeitjobs, die ich angegangen bin, waren es immer weniger.
>>
Nr. 2662
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>>2646
>und gefühlte 9 von 10 Postler sind Raucher
Ernst arbeitet bei der Bahn, da ist es bei den alteingesessenen Mitarbeitern ähnlich. Die traben alle 60-90 Minuten geschlossen auf den Hof zur Kippenpause. Bei den Jüngeren ist das nicht mehr so, die haben aber glaube ich inzwischen auch andere Verträge. Die Alten haben noch die rundum-sorglos-Ausstattung, und werden nach so vielen Jahren im Betrieb eh nicht mehr entlassen oder versetzt, da hat der Betriebsrat schon ein Auge drauf.

Ernst ist es im Grunde egal, aber er wundert sich, wie stark man den Rauch noch riecht, obwohl die doch draußen rauchen.
>>
Nr. 2671
>>2662
>er wundert sich, wie stark man den Rauch noch riecht, obwohl die doch draußen rauchen.

Der verfängt sich in der Kleidung. Ich bin selber Raucher, aber ich rauche nur noch sehr wenig, ist wohl auch besser so.
Bei der Post gibt es ja keine direkten Pausen. Aber als ich ausgebildet wurde und zu meinem Verteilpunkt morgens gefahren bin waren eine Frau Öko-Tanten Aussehen und ich die einzigen, die nicht an einer Kippe gezogen haben, während alle auf die Briefe warteten. Das interessante ist ja, dass sogar die Büroleitung im Quartier auch raucht, kommt wohl vom Stress.

Nr. 2647 [Antworten]
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Ernst war kürzlich im Piercingstudio. Was hält Ernst von der Körpermodifikations-"Szene"?
Irritierend war, dass die Männer alle gleich aussahen: Muskulös, tätowierte Oberarme (na gut, das passt immerhin zum Beruf), bärtig, ausnahmslos E-Zigaretten-abhängig und alle fün Minuten vor die Tür gerannt.
>>
Nr. 2655
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>Tattoos, Piercings,
Kann diesen Dingen nichts abgewinnen. Für mich ein Zeichen entweder eines gestörten Selbstbildes, und/oder ein Zeichen für Selbstverliebtheit und eine übergroße Fokussierung auf Individualität. Somit bildet sich bei mir auch umgehend ein Verdacht auf mangelnde Kompromissbereitschaft und mangelnden Gemeinschaftssinn. Trifft natürlich wie alle Vorurteile längst nicht immer zu, gerade Tattoos sind ja in der Rockerszene oder in mafiösen Strukturen verbindende soziale Elemente. Dennoch taugt es meiner Meinung nach als Warnsignal, um eventuell anstrengende Personen im Vorfeld identifizieren zu können.

Generell mag Ernst Menschen, die nicht so aussehen, als würden sie jeden morgen eine Stunde im Bad verbringen, oder abends eine Stunde im Solarium. Sich fit halten und gepflegt sein ist die eine Sache, aber alles, was unter das Etikett "Körperkult zur Selbstinszenierung" fällt, schreckt Ernst ab. Wer mit Tattoos oder Piercings eine Aussage in die Welt schreien möchte, hat vielleicht sonst nicht viel zu erzählen. Man ist krass, aber sonst nicht viel.
>>
Nr. 2667
Ernst selbst ist tätowiert (aber an Stellen, die normalerweise keiner zu Gesicht bekommt) und empfindet es wie eine Art 'Schmuck', den er nicht ablegen muss. Gleichzeitig finde ich aber Körperschmuck, egal ob Tinte oder Metall, anderen Menschen meistens geschmacklos und billig. Besonders schlimm finde ich, wenn an der Art des Tattoos z.B. sofort erkenne, wann er oder sie es sich hat machen lassen (e.g. Tribals, Arschgeweih, Maori Muster, Schwalben, Federn, Sterne, geometrische Figuren etc.). Das ist wie sich in den 80ern halt mal Vokuhila machen aber für immer tragen. Noch schlimmer religiöse oder spirituelle (meist buddhistische) Motive ohne auch nur den Fick eines Bezug es dazu zu haben, vom Backpacking Urlaub in Thailand mal abgesehen. Auch dieses ganze Gequatsche, dass ja jedes Tattoo voll die Bedeutung hat blabla ach halt doch dein Maul, diese selbstdarstellerische Scheiße will doch keiner hören und als ob.

Wenn ich darüber nachdenke sind die meisten Menschen mit Körperschmuck, denen ich begegnet bin, einfach extrem anstrengende Personen. Das ändert aber nichts daran, dass ich der Ästhetik trotzdem etwas abgewinnen kann.
>>
Nr. 2669
>>2655
Pfauenfedern enthalten keine Pigmente. Das sind strukturelle Farben. Da hat Ernst wieder was gelernt.
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Nr. 2672 Kontra
>>2669
Eisbärfell ist nicht weiß, sondern durchsichtig. Und die Haut darunter ist schwarz.

Nr. 1486 [Antworten]
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Hallo Ernst, du hast das geheime Schachbrett gefunden und musst jetzt gegen mich antreten, so verlangt es der... äh, Ehrenkodex, oder so. Da hier kaum jemand ist, werde ich gegen alle Anwesenden simultan spielen, und ich werde JEDES EINZELNE SPIEL VERLIEREN, denn ich bin wirklich NICHT SEHR GUT in Schach!

Es geht los: 1. e4
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Nr. 2507
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>>2504
>>2505
>WAS ZUM FICK, du wagst es wirklich!!1
Bin sogar ganz froh darüber :3 Mit deiner Dame, dem Springer und den beiden Läufern in der Nähe meines mäßig bewachten Königs schwebte die ganze Zeit so ein Mattgeruch über das Feld, jede Figur weniger gibt wieder mehr Luft zum Atmen. Bin schon gespannt auf die Analyse nach dem Spiel, ob die Engine zu irgendeinem Punkt in diesem Spiel ein Matt ansagt. Und meine eigene Dame stand da halt so rum, hat aber meiner Meinung nach nicht wirklich was gerissen. Ich mache auch direkt weiter und tausche meinen Läufer, den nun endlich seine Mission gefunden hat: Bxh3. Ursprünglich sollte der mal vor Urzeiten zum Zuge kommen, als ich ihn in >>1667 in Position stellte, um danach (d5-)d4 zu spielen. Dann hätte nämlich plötzlich mein Bauer auf d4 dein Fert auf c3 angegriffen, und der Läufer hätte freie Sicht auf deinen Turm auf h1 gehabt, und du hättest nur einen von beiden retten können. Das Vorhaben ist jedoch krachend gescheitert, also du selbst im nächsten Zug d4 gespielt hast. Und seitdem stand der Läufer da rum und hat Staub gefangen. Wahre Geschichte!
>Wer gewinnt wenn man ab Video-Ende weiterspielt? Wenn man mit jedem Bauernzug eine Dame verwandeln kann, kann man ja mit jedem Zug Schach produzieren

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Nr. 2637
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>>2507
>Ich mache auch direkt weiter und tausche meinen Läufer
Jetzt reicht's aber langsam mal MIT DER VERFIVKTEN DSCHEISSE
Ich merke immer mehr was für ein Fehler es war, meine Türme so leichtfertig zu verspielen

g5 auf h3
>>
Nr. 2643
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>>2637
Heilige Scheisse, Ernst, dieser Fotoladen ist super, 10/10, großes Tennis Schach. Ich werde versuchen, mir bis morgen auch was zu überlegen, damit ich meinen Zug nicht so nackt pfostieren muss, aber das ist eine hohe Messlatte. Das Schachmatt unter den Fotoläden sozusagen :3
>>
Nr. 2666
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>>2637
MEEEH, das lief gar nicht mal so gut. Das kommt davon, wenn man sich selbst unter Druck setzt und eine große Klappe hat. Und kurz nach Fertigstellung hatte ich dann natürlich eine bessere Idee, was ich hätte machen sollen. Geschäft wie üblich eben. Aber hilft ja alles nichts, hier ist der Laden, und hier ist mein Zug: Ng4.

Nr. 733 [Antworten]
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Sag, Ernst, was ist deiner Meinung nach das beste Verkehrsmittel um durch die Stadt zu kommen? Mit dem persönlichen Pkw ist es jedenfalls Krebs und mit kleinen Rollern macht es auch keinen Spaß. Vielleicht mit stärkeren Rollern? Oder doch lieber mit der S-Bahn?
>>
Nr. 2652 Kontra
>>2650
Du willst jetzt hier ernsthaft in diesem Faden über Verkehrsmittel dein "Überfremdungs"-Thema breittreten? Dir ist schon klar, das es ein ganzes Brett gibt mit Menschen, die sich den ganzen Tag lang über nichts anderes unterhalten? Dort wird man sich deiner ergreifenden Geschichte von der Busfahrt, wo du Menschen mit schwarzen Haaren oder anderer Hautfarbe sehen musstest, bestimmt gerne annehmen.
>>
Nr. 2653
>>2652
Ist meines Erachtens ein legitimer Diskussionspunkt, schließlich bestimmt dieser Umstand den ÖPNV-Nutzungsalltag. Darüber hinaus ist mein Tonfall ruhig und nüchtern, ich nutze keinerlei beleidigendes Vokabular und sehe mich dementsprechend hier auf EC gut aufgehoben. Ich bin hauptsächlich hier, weil der Tonfall früher auf KC /b/ und wahrscheinlich auch auf kohl /b/ mich regelrecht krank gemacht hat. Das heißt nicht, dass ich hier nicht meine Meinung äußern könnte. Keine Sorge, es hat schon seine Grüne warum ich trotz meiner der deinen wahrscheinlich diametral gegenüberstehenden politischen Gesinnung hier und nicht drüben bin.
Das was ich hier erzähle, bespreche ich genauso in der Form auch mit Freunden, ich sehe keinen Grund warum ich es nicht auch hier tun sollte.
Politik aus den Diskussionen zu Gunsten des Gesprächsklimas fernzuhalten ist zwar ein löbliches Ziel, aber unter der Oberfläche brodelt es dann trotzdem und wenn das ganze erstmal ins Rollen kommt, muss man da eben durch.
Außerdem ist die Hauptagenda des Bretts doch, shitposting radikal zu entfernen - egal ob von linker oder rechter Seite. Auf kraut- und kohl /b/ war es ja auch nie immer nur einseitig, du hattest beide Seiten in einem dauerhaften shitposting-Krieg.
Du wiederum versuchst hier EC /b/ als Brett zu profilieren, auf dem rechtes Gedankengut prinzipiell nicht erwünscht ist und assozierst meine Gedanken zum ÖPNV-Alltag auf teufelkommraus mit irgendeiner /pol/-Brille, anstatt wie in einem, tatsächlich eines Ernsts würdigen, Gesprächsverlauf einfach mal aufzuhorchen und Gefühle wie Gedanken der Gegenseite zur Kenntnis zu nehmen. Warum fällt dir das so schwer? Mein Gott, ich mag zwar rechts sein, aber trotzdem lese ich dann und wann mal taz oder Junges Deutschland ohne gleich Schaum vorm Mund zu kriegen.

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>>
Nr. 2654 Kontra
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>>2653
Lies doch nochmal was hier steht: >>2645
>Auf Krautchan im Endstadium konnte man keinen Kochrezepte-Faden aufmachen, ohne dass es 10 Pfosten später um Neger-Musel-Juden-Hurrdurr ging
Genau das ist der Kern des Problems. Es geht hier nicht darum was ich für Themen auf /b/ wünsche, sondern darum, wie eigentlich auf Bilderbrettern üblich, sich eine Themenvielfalt zu erhalten, ohne das es immer und ständig nur um "das Eine" geht. /pol/-Pfostierer sind schlimmer als Furries in ihrer Aufdringlichkeit und Aufmerksamkeitssucht. Ich bin sicher, jeder Bildbrettlauerer wird sich über die Jahre mit deinem Lieblingsthema bereits auseinandergesetzt haben. Immer und immer wieder jedes Thema nur in diese Richtung zu lenken, nur weil halt irgendein "Rechter" mal wieder einen akuten Apokalypse/Bürgerkrieg-Schub hat, ist einfach irgendwann nur noch öde und verdirbt jede Gesprächskultur.
Das war jetzt auch mein letzter Pfosten dazu, der Faden hat schon genug gelitten.
>>
Nr. 2661
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>>2627
>Aber wo ist das Problem von Museln zu sprechen?
hier:
>konnte man keinen Kochrezepte-Faden aufmachen, ohne dass es 10 Pfosten später um Neger-Musel-Juden-Hurrdurr ging
das ging auf kc schon mit winnenden los, also nachdem journalisten und andere normies kc entdeckt hatten. ab ca. 2012 war es dann sowohl auf 4kanal als auch auf kc unerträglich für anons und bernds, die noch die alte, mitte-2000er bilderbrettkultur kannten. memes/oi wurden vollständig durch politische propaganda ersetzt.
ernstchan entstand als einige bernds auf krautchan sich nicht mehr richtig wohlfühlten. bernd und ernst trennten sich jedoch nicht in feindschaft. bernd und ernst existierten fortan nebeneinander, jeder mit seinen eigenheiten. bernd erhielt bei ernst asyl, wenn kc mal wieder unten war - und bedankte sich bei ernst in der regel mit beleidigungen, gepöbel und gekote, dem üblichen halt.
2018 hatte neu-rechtsbernd (vor winnenden waren auch schon rechtsbernds auf krautchan) es jedoch dann geschafft mithilfe von spam und einer doxing-attacke auf die ec-komturei ernstchan und nsl für immer abschnur zu bringen, weil weißbier sich das nicht mehr antun wollte.
für ernst ergibt sich aus dieser episode, daß das "musel"-thema und relatiertes sofort im keim erstickt werden und die /pol/- und drachen-klientel rigoros ferngehalten werden muß. die schnelligkeit eines brettes sagt übrigens nicht viel aus. ernstchan war immer langsam und kc war 2008-2009 auch noch ziemlich langsam als alle alten animubernds, gute-informatiker-bernds, malibernds, weinibernds, rechtsbernds, linksbernds, gorebernds etc. noch da waren und viel originalen inhalt generierten. wer ein schnelles brett möchte und unbedingt über musel und neger pöbeln will kann das auf kohlchan tun, das brett ist offensichtlich exakt dafür da. doch ec ist eine der wenigen kleinen oasen des zwischenetzes, die nicht bis unterkante oberkante mit politischer propaganda geflutet ist und ich glaube, daß auch neuernsts, die kürzlich eingetroffen sind, gerade das an ec schätzen.

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Nr. 2614 [Antworten]
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Warum es gibt so wenig Ernsts? Es könnte besser sein.
>>
Nr. 2626
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>>2624
>ich finde, das hat hier so ein bisschen Gründerzeit-Atmosphäre im Moment.

Ja und nein. Es ist mir noch nicht klar, wo sich der Kanal hin entwickeln wird. auf /int/ ist ein Trend zu erkennen? Aber auf /b/? Nicht sicher.

Jedenfalls sitzt der Bannhammer auf /b/ locker, was nicht sehr einladend wirkt. Soll es womöglich auch gar nicht.

Wünschenswert wären sicherlich neue Fäden bzw. neue Themen. Die Fäden auf Seite 1 halten schon länger durch. Mir ist jedenfalls noch kein Thema bekannt, wo ich spontan an Ernst denken muss. Früher hatten wir hier sehr beliebte Film-Fäden oder Pendler-Fäden. Sport war eher unerwünscht. Politik so oder so. Der Faden zur Europa-Wahl war glaube ich auch unerwünscht. Der wurde damals gelöscht oder gebannt, bin mir nicht mehr sicher. Fürs Alltägliche gibt es /int/.
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Nr. 2628
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>>2626
>Ja und nein. Es ist mir noch nicht klar, wo sich der Kanal hin entwickeln wird. auf /int/ ist ein Trend zu erkennen? Aber auf /b/? Nicht sicher.
Ja, ich weiß was du meinst, aber ich finde das schön. Eben weil es nicht erkennbar ist, haben wir die Möglichkeit, etwas zu formen, was uns gefällt. Wenn schon alles erkennbar wäre, gäbe es weniger Gestaltungsspielraum. Wichtig ist jetzt im Moment meiner Meinung nach, einige Ernste zu finden, die mithelfen wollen was aufzubauen, so dass Neuankömmlinge sehen, dass das Brett lebt.
>Jedenfalls sitzt der Bannhammer auf /b/ locker, was nicht sehr einladend wirkt.
Schätze, man möchte einfach gewisse Fehlentwicklungen von vornherein unterbinden, weil man ja im letzten Jahr an mehreren Praxisbeispielen gesehen hat, wohin die führen können. Generell finde ich es auch besser, nur dann einzugreifen, wenn offensichtliche Regelverstöße vorliegen. Auf der einen Seite sind die Regeln bei Ernst etwas anders, auf der anderen Seite ist es immer noch ein Zufallsbrett, da muss nicht jeder Pfosten super durchdacht und konstruktiv sein, so lange es nicht ausartet.
>Soll es womöglich auch gar nicht.

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Nr. 2634
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Ach Ernst ich verstehe deinen Frust und natürlich könnte es besser sein, aber sieh doch mal wie gut es schon ist.

Der Umgangston: sachlich, freundlich fast. Aber immer bemüht um die Aufrechterhaltung der Qualität in jedem Faden. Das ist eigentlich schon Grund genug, auf Ernst zu bleiben.

Beteiligung: schon viel reger als noch vor wenigen Monaten. Ich glaube wenn Ernst etwas von Wert zu sagen hat, sagt er es auch. Und wenn nicht, lässt er es eben. Ich schaue jedenfalls jeden Morgen und Abend mal rein und beteilige mich dort, wo ich glaube etwas zur Diskussion beitragen zu können, ansonsten lauere und lerne.

OI: der hält sich zugegebenermaßen in Grenzen, aber erinnerst Du dich wie es war auf KC 2007/2008? Das war auch nur ein deutscher Abklatsch vom 4Kanal. Soetwas braucht imo Zeit und lässt sich nicht forcieren. Genau so wird sich auch eine Brettkultur nach und nach entwickeln.

Moderation: ja sie ist manchmal etwas 'streng', aber dafür artet es hier auch nicht aus. Wenn Koti mal wieder seinen allmonatlichen Sloterdijk Faden aufmacht (nichts gegen Sloterdijk per se, aber seine Fäden und Pfosten sind sägenswerter Schmutz), muss einfach durchgegriffen werden. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Politik bspw. generell unerwünscht ist, aber ich fids so ermüdend, weißt Du? Ich genieße es richtig, mich mal nicht ständig über Politik austauschen zu müssen, es ist immer anstrengend, da halt polarisierend. Obwohl einige der Fäden hier auf den ersten beiden Seiten von mir sind, vermeide ich das Thema Politik einfach. Führt ja meist zu nix.

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Nr. 2642
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>>2634
>und natürlich könnte es besser sein, aber sieh doch mal wie gut es schon ist.
Dies, es ist aktuell Jammern auf hohem Niveau. Aber eigentlich finde ich das gar nicht schlecht, denn es zeigt, dass es eine Sehnsucht gibt nach einer neuen Heimat, und dass die Leute motiviert sind, dabei mitzuhelfen, denn ansonsten könnten einem solche Themen ja egal sein.
>OI: der hält sich zugegebenermaßen in Grenzen
Findest du? Die absolute Zahl vielleicht, aber wenn du es in Relation setzt zur Anzahl der vorhandenen Pfostierer, dann dürfte die Quote exzellent sein.
>aber ich fids so ermüdend, weißt Du? Ich genieße es richtig, mich mal nicht ständig über Politik austauschen zu müssen, es ist immer anstrengend,
1000 x 1000 x dies.

Nr. 118 [Antworten]
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https://www.youtube.com/watch?v=4zTaEygtf7A

Horst Lüning und seine Lüfter haben eine Vergleichsfahrt mit Elektrovehikeln gemacht. Seltsamerweise schimpft Horst nicht auf den E-Golf. Ob da wohl Geld geflossen ist?

Ich könnte wetten, VW verdient an diesem Auto nichts. Vermutlich ist es sogar Quersubventioniert, weil
>Wir wollen so tun als wie wenn wir auch Elektroauto könnten!

Trotzdem ist er teuerer als das Model 3, hat eine schlechtere Beschleunigung als das Model 3, hat eine geringere Spitzengeschwindigkeit als das Model 3, ist hässlicher als das Model 3, und teurer ist es auch noch.

Der auch getestete Smart forfour hat leider eine miserable Reichweite und kommt nichtmal 80km weit, ohne zu laden. Die Elektrik ist nichtmal Deutsch, sondern vom Renault Zoe. Ja, da muss der deutsche Premium-Hersteller die Technik von Dacia/Lada kaufen, um überhaupt ein Auto auf die Straße zu bringen, dann kommt da so ein Murks raus.

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Nr. 2610
>>2575
Was ich da lese:
>Schlitzaugen können das schon, aber Deutsche sind halt mittlerweile zu degeneriert, verblödet, und vercuckt dafür.
Deutschland hat fertig.
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Nr. 2622
>>2575
Der Artikel bestätigt doch genau die Eckdaten des ID Neo.
Kleinwagen werden anfangs vielleicht teurer, wenn man sie mit großem Akkupack kauft, ist aber dann auch nicht so recht der Zielmarkt des Kleinwagens.
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Nr. 2638
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Nr. 2639
>>2622
>Kleinwagen werden anfangs vielleicht teurer

Nicht nur die Kleinwagen. Mir fehlt da allerdings total der Sinn. Ein UP oder ein Polo beginnt bei 10K oder 13K und das ist der Listenpreis. In wie weit ich die 20K Differenz jemals hereinfahren will ist mir nicht begreiflich.

Ich will lediglich in der Stadt mobil sein und das eben Individuell und dafür muss ich bald mindestens 30K bezahlen? Soll da etwa der individuelle Verkehr reglementiert werden bzw. teilweise verboten werden?