/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 6295 [Antworten]
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Es bleiben im Faden: Colin, Heilsam, DTH.
>>
Nr. 6331
Munzelte :3

Allerdings:
Es gibt mehr Meta-Fäden als "normale" Fäden, und im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass "Hier ist alles voller Kwalität, es müssen nur mehr Leute sehen!". Das ist irgendwann ermüdend, weil es halt immer wieder der gleiche Kreiswichs wird.
Habe hier auch eine Hemmschwelle, schnelle, "schlechte" Fäden zu erstellen, da die dann ja tagelang auf Seite 1 zu sehen sind da sind sowieso schon zu viele meiner Fäden. Ist ein zweischneidiges Schwert.
>>
Nr. 6332
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>>6329
>Wie bitte was? Ich habe Yves letzte Jahre kaum auf dem Radar.

Ich habe den Bildschirmschuss nicht mehr, aber es gibt einen Chatverlauf, in dem Yves einen minderjährigen Mädchen schreibt, dass sie ein ganz besonderes Mäuschen ist und er ihr Alter erfahren will, da er vor kurzem große Probleme bekam, als er ein Ködermödchen im Treppenhaus ansprach und ihr Kekse schenken wollte.
>>
Nr. 6333
>>6331
Dazu kann ich nur sagen: Qualität hat ihren Preis und das heißt: die wenigsten werden kommen und bezahlen, stattdessen ist EC die hippe Backerei, die statt einem Biobackerlebnis ein vom Krebs unberührtes Lauererlebnis verkauft. Das kann man sich nur leisten, wenn man ein Bewusstsein für die schlechten Auswirkungen des Fastfoodlauerns hat, welches die Aufmerksamkeitareale im Gehirn brutzelt. Slow Food? Slow Lurk!

>>6332
Ein verzweifelter Taumel. Die Vermutung vom PR-Gag ist damit vom Tisch. Yves enttäuscht mich nun doch.

Warum war man bei Yves nie sicher, ob es ein PR-Gag, ein Schauspiel ist, oder nicht? Zumindest war die Frage berechtigt. Ist Yves sowas wie Hyperreal? Ein Berndmodell, eine Berndsimulation klischee und kein echter Bernd, meine ich damit. Man kann nicht mehr entscheiden, ob er eine Simulation ist, oder wirklich existiert in seiner verschrobenen Art und Einsamkeit.
>>
Nr. 6334
>>6332
Was für ein widerliches Schwein. Warum werden solche komischen alleinstehenden Typen mit Halbglatze nicht präventiv vernichtet? Das sind doch ausnahmslos alles Kindeficker.

Nr. 6185 [Antworten]
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Ist Ernst auch ein Anhänger der unmotorisierten Fortbewegung auf 2 Rädern? Für diesen Ernst ist Radfahren sein wichtigstes Hobby - nach Lauern natürlich - da nichts Anderes auf der Welt ihm so gut das Gefühl von Freiheit vermittelt. Die Zeit, die er im Sattel verbringt, ist man sein eigener Herr, und nur an die Grenzen seines Körpers gebunden. Kein Lehrer, kein Professor, kein Chef, keine Telefonanrufe, keine Mails und keine sonstigen weltlichen Einflüsse stören hier die innere Ruhe. Zudem ist man an der frischen Luft, und das tut besonders gut, wenn man sich ansonsten als Büroschaf verdingt.

Heute ist Ernst eine 80km-Runde mit dem Rennrad bei sich in der Gegend gefahren, und wird jetzt den Rest des Abends gepflegt verlauern, und hat dabei auch keine Skrupel - das Tagwerk ist schließlich schon lange vollbracht, und einfach nur faul rumsitzen fühlt sich viel besser an, wenn man durch die sportliche Betätigung zuvor noch ausgepumpt ist. Unter der Woche wird er sich dann nach der Weide 1 oder 2 Abende für kurze Ausritte in den nahe gelegenen Wald reservieren. Das sind zwar meist nur kurze Fahrten von vielleicht 45 Minuten, aber das macht nichts, das reicht trotzdem, um von der Arbeit abzuschalten. Und so eine Tour im Wald, wenn das Laub in den Bäumen noch feucht ist vom Regen und die Luft frisch und sauber, gehört zu den erhabensten Dingen, die Ernst in seinem Leben kennt.

Ernst überlegt schon eine Weile, ob es mit vertretbarem Aufwand möglich wäre, eine Tour z.B. durch Deutschland zu machen. Da Ernst für so eine Tour, die er wohl auch mit seinem Rennrad absolvieren würde, nicht viel Gepäck mitnehmen würde, wäre er aber auf Übernachtungsmöglichkeiten angewiesen, und die sind leider teuer. Dafür, dass Ernst eigentlich nur Dusche und Dach über dem Kopf braucht, hat er keine Lust, sich extra dafür Zimmer zu mieten. Selbst die Bett&Bike-Angebote liegen meist so um die 40NG/Tag, das scheint Ernst unangemessen viel für den Zweck, dem es dienen soll. Über Dinge wie Couchsurfing hat er sich noch nicht informiert, aber dafür ist er möglicherweise nicht sozial genug.

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>>
Nr. 6323
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>>6321
> Lisa Hütthaler

Die geile Matz. Auf die hat Ernst gerieben mit als er wäre ein gedopter Profireiber.

Lisa kommt den optischen Idealvorausstellungen Ernsts sehr nahe.
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Nr. 6324
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>>6318
>Nunja, die Werbung aus dem Jahr 2000 ist jene, die ich im Sinne hatte, als ich >>6313 verfasst habe. Da liegen zwei Jahre dazwischen.

Der Link verweist jedoch auf eine Werbung aus dem Jahr 2013.

https://www.youtube.com/watch?v=xmoqiPodxZk
>>
Nr. 6325
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>>6324
>2013.

2003 natürlich.
>>
Nr. 6330
>>6325
>>6324
Die habe ich nicht pfostiert, allerdings sind es zwei Verlinkungen, die auf einen Spot von 2000 und 2003 leiten.

Nr. 5723 [Antworten]
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Manchmal stehe ich vom Lauer-PC auf, gehe auf den Balkon, und realisiere, dass da draußen eine ganze Welt ist, allein in meiner näheren Umgebung Tausende von Leben, die ihre eigenen Ambitionien, Wünsche, Hoffnungen, Ängste haben, mit denen ich niemals interagieren werde, weil ich den ganzen Tag nur vor dem PC verbringe, und dann gehe ich wieder rein, lauere weiter, und vergesse das nach wenigen Sekunden wieder.
>>
Nr. 6300
>>6299
Zu den Zeiten, an der sie immer an der Haltestelle gestanden hat und ich auch, war sie nicht da. Aber ich bin auch kaum noch zu der Zeit an der Haltestelle. Vielleicht sollte ich etwas zeitiger aufstehen.
Die andere schaut eigentlich nicht mehr.aber ihre ebenfalls attraktive freundin :DDDD die habe ich aber bisher erst dreimal in einigen wochen gesehen, womöglich weil die sich immer nur an einem einzigen bestimmten tag in der uni treffen. allerdings beide, auch wenn sie herschauen oder es zumindest mal getan haben, sind dabei so kühl in ihrer miene, wie ich selber und man kann also keine emotion in der hinsicht ablesen, sondern kann sich nur versuchen, tief in die augen zu schauen, in der hoffnung, da was zu finden
>>
Nr. 6307
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>>6300
>Ernst träumt die ganze Bushaltestelle flach zu legen
>Hat in der Realität noch nicht mit einer auch nur geredet.

Jedes Mal.
>>
Nr. 6311 Kontra
>>6307
Ich träume nicht davon, die ganze Haltestelle flachzulegen. Und außerdem hätte Ernst weniger ein Problem mit Frauen zu sprechen, wenn sich eine konkrete Gesprächssituation ergibt, die nicht aus dem Blauen heraus beginnt. Möglicherweise fehlt mir ja dazu die Imagination eine konkrete Situation herzustellen :3. Ich bin keine kusslose Jungfrau, aber auch kein Dieter Donnerschwanz. Einfach nur etwas introvertiert, solange die Person fremd ist.
>>
Nr. 6327
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>>6311
>Ich träume nicht davon, die ganze Haltestelle flachzulegen

Also ich träume schon davon die ganze Bushaltestelle flachzulegen. :3

Nr. 6150 [Antworten]
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Das Wachstum von EC ist ins Stocken geraten. Hilf mit, es wieder anzuschieben, und erstelle neues EC-Propagandamaterial. Keine Notwendigkeit, sich an der Realität zu orientieren, es ist schließlich Propaganda. Plump und laut muss es sein! Talent und Kreativität werden überschätzt, Masse statt Klasse lautet die Devise. Der ehrliche Bilderbrett-Arbeiter soll wieder stolz sein können auf sein Brett, also ran an die Lauerstation und liefern.

Solidarische Grüße, das EC-Politbüro!
>>
Nr. 6316
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>>6315
>Würde auch gerne ein Banner machen mit dem Wappen und mit Erich, aber egal was ich mache, es sieht einfach nicht gut aus ;_;

Ich finde, dass sie gut aussehen.
So gut, dass ich sogar dazu tendierte, nicht auf unseren internationalen Unterstützerkreis hinzuweisen.
Ich tue es dennoch: Unsere Internationale ist voll von fähigen Ernsten, die noch dazu in Überzeugung fest unserer Sache zu dienen gewillt sind.

>>/int/25887
>>/int/25911

Die deutschen Ernste müssen nur die Wünsche an die Internationale richten.

Zumindest der Theorie nach.
>>
Nr. 6319
>>6315
1 und 2 gefallen mir. Die Schrift bei 1 wirkt etwas unscharf, dass könnte man noch verbessern. Das Emblem bei 2 könnte man zwischen den Gesichter platzieren, ohne dass sie sich berühren.
>>
Nr. 6320
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>>6316
>Ich tue es dennoch: Unsere Internationale ist voll von fähigen Ernsten, die noch dazu in Überzeugung fest unserer Sache zu dienen gewillt sind.
Ja, ich weiß, habe mich gefreut, dass man dort auf unsere Aktivitäten aufmerksam geworden ist und uns auch gleich tatkräftig unterstützt hat.
>Die deutschen Ernste müssen nur die Wünsche an die Internationale richten.
Will lieber erstmal versuchen, eigene Akzente zu setzen, und wenn diese dann internationalen Anklang finden wie in >>6202 und >>/int/25809, dann ist das umso schöner :3 Wie war das noch? Frage nicht, was die Internationale für dich tun kann, sondern frage dich, was du für die Internationale tun kannst! Ein starkes /b/ ist gut für /int/, und umgekehrt gilt das natürlich auch.

>>6319
Habe noch ein bisschen daran rumgedoktort. Schrift, insbesondere mit Rahmen, ist die eine Sache, die ich mit GIMP nur schwer so hinbekomme wie mit Fotoladen, trotz Antialiasing. Habe mir jetzt mit 2 Ebenen und etwas verschwimmen lassen beholfen. Das 2. Bild habe ich zurechtgerückt, jetzt berühren sich die Bilder kaum noch.
>>
Nr. 6322
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>>6320
>Frage nicht, was die Internationale für dich tun kann, sondern frage dich, was du für die Internationale tun kannst! Ein starkes /b/ ist gut für /int/, und umgekehrt gilt das natürlich auch.

Sehr gute Einstellung.

Anbei das jüngste Produkt unserer amerikanischen Ernste.

>>/int/26130

Nr. 6055 [Antworten]
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Warum hat Ernst noch keinen Netzm-Faden?

Ein Neu-EC ist erst richtig erwachsen, wenn es einen Netzm-Faden hat.
Der Netzm-Faden ist Ernsts Äquivalent für den GTI des gerade erwachsen gewordenen Dorfdaniels.
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Nr. 6256
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Die alten KC-Helden fehlen mir schon ein wenig ;_; Aber so ist das im Leben: Die Zeit geht weiter.
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Nr. 6257
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>>6256
Alte KC-Helden.
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Nr. 6258
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>>6257
Die Julia. So ein Fall von absolutem GF-Material, was irgendwie auf die schiefe Bahn geraten ist. Und den basierten Russenbernd hatten wir damals sogar aufs Klassenfoto gepackt, auch wenn er natürlich von /int/ war :3
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Nr. 6302
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Nr. 3156 [Antworten]
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Ein Mann wandert im Wald. Langsam wird es spät, und er verläuft sich. Es ist irgendwann so dunkel, dass er kaum noch etwas sehen kann, und es beginnt auch noch zu gewittern. Nach einer Weile kann er im Blitzlicht eine Hütte erkennen. Er geht zu ihr hin, klopft, vernimmt aber kein Lebenszeichen. Er entschließt sich, die Nacht dort zu verbringen. Er richtet sich dort ein, und schläft. Irgendwann wacht er mitten in der Nacht auf, das Gewitter ist noch schlimmer geworden, ständig blitzt es. Er kann nun erkennen, dass an den Wänden des Hauses seltsam gruselige Köpfe sind. Er fühlt sich beobachtet, die Augen der Köpfe scheinen ihn zu verfolgen. Trotzdem schafft er es, wieder einzuschlafen. Als er am Morgen wieder aufwacht, erkennt er, dass er in einem Glashaus geschlafen hat.
>>
Nr. 3483
>>3156
>Als er am Morgen wieder aufwacht, erkennt er, dass er in einem Glashaus geschlafen hat.

Was für Glas? Etwa carglass?
>>
Nr. 6284
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Eines Abends schlief Ernst ein. Dann wachte er wieder auf.

Nein, halt, das tat er nicht. Ernst war tot.

Ernst stand vor einer Tür, aber es waren weder die Pforte zum Himmel noch zur Hölle. Es sah eher aus wie eine Amtsstube. Die Tür öffnete sich und Ernst trat ein.

Hallo, ich bin Ernst.
>Ja, ich weiß. Setz dich.
Und wer bist du?
>Na dein Sachbearbeiter natürlich.
Sachbearbeiter? Was ist überhaupt passiert, warum bin ich hier? Warum liege ich nicht in meinem Bett?
>Aneurysma im Schlaf. Gibt Schlimmeres, glaubs mir. Hast kurz doof aus der Wäsche geguckt, und bevor du wusstest, was los war, war es auch schon vorbei.

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>>
Nr. 6288
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Es gibt eine Akte über mich?
>Klar, es gibt eine Akte über jedes Lebewesen.
Ihr müsst ja einen gewaltigen Keller haben.
>Ach, immer dieses 3D-Denken, das gilt hier nicht mehr.
Hmm.
>So, dann schauen wir mal. Lauert, Ernst. 1984-2019, unverheiratet, keine Kinder, Abitur 2002, Zivildienst, Studium Maschinenbau, Arbeit als Ingenieur, soweit korrekt?
Ja, stimmt alles. Und evangelisch.
>Was? Ach so, ja, wegen mir. So, was steht hier? "Hat sich im Juni 2002 bei der Abi-Party vor seinem Schwarm selbst auf den Pulli gekotzt", haha. Gute Arbeit, mann!
ERNSTHAFT? DAS steht da?

[27 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 6289
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>Soo, also Punkt 1: "Wie nahe bist du Gott gekommen?"
Oh nein, also doch Kirche und beten? Wäre ich nur gläubig gewesen, aber ich musste ja den kantigen Atheisten raushängen lassen.
>Nein nein, ich meine ganz konkret: Ob du Gott gefunden hast.
Wie? Ob ich zum Glaube gefunden habe, oder ihn in meinem Herzen getragen habe?
>Nein. Ich meine gefunden. So wie deine Brille, wenn du sie verlegt hast.
Also so richtig von Angesicht zu Angesicht? Wie soll das denn gehen?
>Naja, schwer zu erklären, da er nicht in eurer Dimension existiert.
Ja wie soll ich ihn dann finden?
>Hmm, gute Frage. Also im Rahmen deiner 3D-Möglichkeiten hättest du dich in die Galaxie Kepler-25-72568234 begeben können, dort ist ein Wurmloch, welches den Übergang zwischen den Dimensionen schwächt. Du hättest mit deinem Körper da niemals durchreisen können, aber das hätte immerhin guten Willen gezeigt.

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Nr. 5865 [Antworten]
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Probieren wir einen gemütlichen Faden für die ernsteren Themen, wie von >>5862 vorgeschlagen, damit der Heute-Faden davon freibleibt.

Was erhofft sich Ernst von der Zukunft? Wie sähe die ideale Bundesrepublik aus? Was würder er ändern?

Fadenhümne: Rio Reiser - König von Deutschland
>>
Nr. 6261
>>6217
Oh, ja, soviele tausende Male dies. Damit Integration funktioniert, muss ein Anreiz dafür existieren. Wer will schon Teil von Schuldkult und Schicksalsgemeinschaft seinGerade, wenn man die Kohle auch ohne bekommt?

>>6255
Wenn wir ganz verrückt werden wollen, wie wäre es, wenn der Geschichtsunterricht in der Schule nicht nur der historischen Legitmierung dient?

Von der DDR habe ich mal gehört, dass man alle Epochen schnell durchlaufen hat, damit man rasch zur Oktoberrevolution kommt. Dieselbe Rolle nehmen heutzutage wohl die Vernichtungslager im dritten Reich ein; wir sollen schließlich sehen, wieviel geiler das Leben in unserer bunten Republik ist.

Schluss damit! Geschichtsunterricht wäre in meinem idealen Erzeugerstaat definitiv nicht auf das Malen von Schreckgespenstern reduziert.


Nicht, dass ich das Thema Holocaust nicht mehr hören kann (schaue schließlich kein N24), ganz im Gegenteil: Warum KZ nicht KL? Warum vergasen und nicht einfach erschießen? Woher kommt Holocaust-Leugnung, woher die Seifenlegende? Soviele Fragen, die Knopp auch in tausend Nazi-Dokus nicht beantworten wird und denen man selbst nachgeht, wenn das Interesse da ist.

[2 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 6262
>>5865
Ich hätte gerne Deutschland.
Eine demokratische Verfassung.
Meinungsfreiheit.
Einen Rechtsstaat.
Gewaltenteilung.

Daß die Regierung sich an Verträge hält.
An Gesetze.
An die Verfassung.
An das Völkerrecht.

Ist das zu viel verlangt?
>>
Nr. 6270
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>>6262
>Ist das zu viel verlangt?
Ich fürchte ja.
>Eine demokratische Verfassung.
Die Verfassung ist das Feigenblatt vor den Hinterzimmern, in denen die Entscheidungen getroffen werden. Demokratisch abgestimmt wird dann alle paar Jahre darüber, ob eine große Menge politisch größtenteils uninformierter und uninteressierter Bürger (zu denen sich Ernst auch zählt) eine Person auf einem Wahlplakat sympathisch finden. Demokratie ist die Kunst, den Wähler glauben zu lassen, dass er mitbestimmen darf, und ihn dabei möglichst wenig mitbestimmen zu lassen. Ich kann es sogar verstehen, der Wähler ist schließlich Laie, warum sollte man also auf ihn hören? Wenn man zum Chirurgen geht für eine komplizierte Operation, dann würde man ja auch nicht erst vorher fragen, was der Fleischermeister, der Bauarbeiter, die Anwältin und der Hartz4-Empfänger jetzt machen würden.
>Einen Rechtsstaat.
Recht ist eine menschliche Abstraktion. Rechtsstaat kann demnach Vieles bedeuten. Mir würde da schon ein Staat reichen, der Recht und Gesetz kurzfristig und effektiv durchsetzen kann, und sich nicht in jahrelangen Prozessen verliert, oder sich sogar mutwillig hinter der eigenen Inkompetenz versteckt, um Entscheidungen hinauszuzögern. Genau diese schnelle und effektive Justiz würden aber Einige sicher als Aushöhlung eben dieses Rechtsstaates bezeichnen.

[3 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 6279
>>6270
Mir egal, ob im VG Vetternwirtschaft regelt, aber man soll mich bitteschön fragen, ob wir das Geld unserer Kommune für eine beschissene Image-Kampage ausgeben wollen, anstatt davon mal die marode Altstadt zu sanieren.

Oder wieviel tatsächlich hinter diesen Mist unserer Gleichstellungsbeauftragten stehen, würde mich auch interessieren.

Nr. 5000 [Antworten]
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Ich mag diesen Faden von /int/, in dem alles und nichts was keinen eigenen Fäden braucht/verdient reinpfostiert werden kann.
Sollen wir es versuchen?

Heute hatte ich 5000 bekomb.
>>
Nr. 6205
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Bild vergessen.
>>
Nr. 6259
>>6171
Das hätte vermutlich auch nicht geklappt, genauso wie du keine Geschenke von einem völlig Fremden annimmst.

Das nächste Mal schaust du, was sie trägt und sprichst sie darauf an (etwa: "Sind das große Erdbeeren, wo hast du die denn her?", auch wenn das Logo groß auf der Seite prangt). Kennenlernen, Tragenhelfen, Telefonnummern gibt es nur bei Menschen, die sie "kennt", also nimm dir die drei Minuten und sprich mit ihr. Vielleicht ist sie auch gar nicht dein Fall (Augen glubschen, Mund sabbert, aber Ohren bluten).

Wenn sie süß ist, dann kann sie sich sicherlich auch schon vorstellen, warum du sie ansprichst. Mach dich deswegen also nicht vorher schon verrückt. Gerade bei Introvertierten findet das Gespräch vor dem eigentlichen Gespräch schon mal statt. Ziel ist es, dieses Gespräch nicht stattfinden zu lassen, sondern du siehst sie und sprichst sie auf das erste, was du an ihr oder in eurer Umgebung siehst, an. Gib ihr etwas, woran sie anknüpfen an, nichts von Bedeutung. Wetter funktioniert zum Beispiel nur so gut, weil es für alle Beteiligten gleich ist und jeder seine Meinung dazu hat.
>>
Nr. 6274
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Ernst hat heute Nacht geträumt, dass der Ernstmott alle seine Beiträge panniert hat, weil es Krebs sei, oder mit Begründungen wie "Spurdo", "Gleichschuchtelei" (weil er mehrere Beiträge in einem Faden abgesetzt hat) und Ähnlichem. Ernst war eingeschnappt und konnte es gar nicht glauben. Dann ist er zum Glück aufgewacht, und dann fiel ihm wieder ein, dass ausgerechnet auf dem bösen, bösen Zensurbrett so gut wie nie panniert wird.
>>
Nr. 6275

Nr. 6246 [Antworten]
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Hat Ernst noch meer (neues) Mazerial von ihr? Oder ein paar interessante Geschichten über diese Lampe?
>>
Nr. 6251
>>6247

Nicht schon wieder dieser Weißritter.
>>
Nr. 6264
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>>
Nr. 6265
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instagram.com/juvelox
instagram.com/jaypapaya
>>
Nr. 6266
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Warum ist Ernst denn so interessiert an dieser Mangatante? Die Geschichte ist ja nun wirklich uralt. Klar, die Nippel sind toll, aber was könnte man da jetzt noch wollen?

Nr. 4471 [Antworten]
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Wollte mich mal erkundigen ob es hier auch Leute mit gebrochenen Herzen gibt? Hattet ihr schon eure erste große Liebe und wenn ja wie ist es ausgegangen?
>>
Nr. 6231
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>>6224
>weil davor nur mal betrunken von einer ehemaligen Freundin abgeschleckt wurde, was mir mehr oder minder meine jetzige gf eingebracht hat.

Ich erbitte Erklärungen.
>>
Nr. 6233
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>>6231
Vorgeschichte:
Ernst war bis zum 20. Lebensjahr kusslose Jungfrau. Soziale Fähigkeiten wurden mit erstem richtigen Suff mit 18, Sozialkrebs, später Studium mit daraus stammenden, eher weiblichem, Freundeskreis und kurzer Selbstverbesserungsmüll-Phase durchaus verbessert.
Waren auf so einer örtlichen Veranstaltung mit paar anderen Freunden, hab dann angeboten die Verlassung einzuleiten und in meiner WG rumzuhängen. Irgendwann waren wir zu dritt mit anderen Kumpan und der entsprechenden Frau.
Ernst hat sich zwar nicht sonderlich betrunken gefühlt, wird aber immer etwas flirtig wenn er alkoholisiert ist. Haben uns davor schon öfter gesehen, gut verstanden und habe den Abend in Retrospektive durchaus Körperkontakt gesucht. Hatten andere Freundeninnen auch schon gemerkt. als anderer Typ dann mal kurz auf Klo war hat die Frau den Kuss initiiert.
Hab ihr dann paar von meinen gemalten Sachen und Gitarrengedudel in meiner Muchte gezeigt und dann selbst Kuss initiiert, ging dann noch weiter aber ohne Fickerei.

Fazit/TL;DR:
Hat Ernst Selbstbewusstsein gegeben selbst so Risikosachen zu initiieren. Habe gf auf Tinder kennengelernt, erstes Date fast kein Körperkontakt. Hat sich nicht ergeben, wollte nicht forcieren. Da hat mich die Frau eher in die Freundes-Kategorie geworfen.

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Nr. 6243
Hänge noch immer an meiner Ex von vor 10 Jahren, habe sie sogar nochmal getroffen, sie hat sich aber so verändert, dass ich an ihr kaum Interesse habe, ich hänge also im Grunde an jemandem, der nicht mehr existiert.
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Nr. 6244
>>6243
Das tut mir leid Ernst. Hatte das nur mal während die Person in meinem Leben war, hab die einfach komplett anders gesehen. Hast du zwischendurch schonmal versucht jemanden zu finden und deine Ex zu 'überschreiben'?