/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 2630 [Antworten]
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Jeder Pfosten in diesem Faden erhält eine möglichst aufbauende, hilfreiche und/oder freundliche Antwort von mir :3
>>
Nr. 2795
>>2794
Man betreibt ja nicht umsonst Realitätsflucht mit Videospielen :3
Es wird auf jeden Fall spannend bleiben! Bin gespannt, was du über das Ende denkst.
>>
Nr. 2807
>>2794
Habe das Spiel gerade zum zweiten Mal durchgespielt. Ist bei mir also noch frisch. Wie fandest du es?
>>
Nr. 2811
>>2807
Wie hat es dir denn gefallen (wahrscheinlich gut, sonst hättest du es ja nicht ein zweites Mal durchgespielt :3), was hat dir besonders gefallen / nicht gefallen?
>>
Nr. 2832
>>2807
Habe es ja noch nicht durch, fange jetzt gleich mit dem 3. Kapitel an, weiß auch gar nicht wie viele es gibt. Gefällt mir sehr gut bisher, es ist mal was Anderes als die üblichen Spielekonzepte, es ist mehr eine Art interaktiver Film, zumindest bis jetzt. Das Konzept des Spiels basiert scheinbar einzig und allein darauf, sich Gedanken über die möglichen Konsequenzen seiner Aktionen zu machen. Man muss nicht endlos Ressourcen farmen, man muss keine Skills haben, und man muss keine komplexen Mechaniken auswendig lernen. Von dem, was ich bisher gesehen habe, reicht Zeigen und Klicken, um das Spiel bis zu dem Punkt zu spielen, an dem ich jetzt bin.

Die Geschichte finde ich sehr unterhaltsam, obwohl (vielleicht auch gerade weil) ich mit dem Thema eigentlich gar nicht identifizieren kann. Seltsamerweise würde ich mir niemals einen Film ansehen, von dem ich wüsste, dass es eine Zehnalter-Geschichte ist (es sei denn natürlich, es kommen Zombies und Kettensägen darin vor). Das liegt wohl daran, dass das Spiel recht unaufgeregt daherkommt, und nicht so überdreht ist wie die handelsübliche Hollywood-Teeniekomödie.

Nr. 2816 [Antworten]
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Ernst schreibt eine Geschichte, ein Satz pro Pfosten. Bitte immer den Rest der Geschichte mitkopieren, damit es einfacher zu lesen ist :3 So, fangen wir an:

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer.
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Nr. 2825
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.
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Nr. 2826
Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden!
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Nr. 2830
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte.
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Nr. 2831
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft.

Nr. 2675 [Antworten]
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Ernst möchte sich gerne über Musik unterhalten, speziell über eine bestimmte Art von Stücken, die er aber nicht fachkundig beschreiben kann, da er kein Fachmann ist und sich mit den drölfzigtausend unterschiedlichen Genres und Subgenres schon immer schwer getan hat. Daher versucht er es so gut es geht mit Worten: Ernst mag besonders gerne Musik, welche sich auszeichnet, durch einen flotten Rhythmus, eingängige, oft betont simple Riffs oder Refrains und einen gewissen Hang zur Großspurigkeit, gerne mit einem Augenzwinkern. Ob Rock, Elektro oder Instrumental ist dabei nicht wichtig. Wichtig ist, dass die Lieder einen Spaßfaktor haben und Energie versprühen.

Ernst hat mal einige Beispiele angefügt, und dazu noch ein paar Videos rausgesucht, die für ihn in diese Kategorie fallen. Ich hoffe, ich konnte ungefähr vermitteln, was ich meine. Ob die Lieder populär sind oder nicht, ist Ernst nicht wichtig, Hauptsache es gefällt. Ernst würde sich freuen, falls Ernst noch weitere Lieder dieser Art kennt und ein paar Tipps geben könnte. Natürlich sind auch alle anderen musikrelatierten Themen willkommen.

Teddybears Sthlm - Cobrastyle: https://youtube.com/watch?v=mBTSG_Tryhc
Sam and the Womp - Bom Bom (instrumental): https://youtube.com/watch?v=-dvNSaUW2CU
Yello - Do It: https://youtube.com/watch?v=OTX2wLiYves
Deichkind - Arbeit nervt: https://youtube.com/watch?v=hQ49zz49MxM (ja, ich weiß, Kinderkram, aber ich mag es trotzdem)

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Nr. 2789
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Da habe ich doch glatt noch ein paar Sachen vergessen :3 Das Dritte ist ein bisschen härter, aber das stört mich nicht. Generell ist mir die Art der Musik recht egal, ob das jetzt Techno, Rap, Metal, Rock, Jazz oder sonstwas ist, Hauptsache es macht ordentlich Laune.

>>2768
>Ich glaube was du suchst sind Lieder die "nach Vorne losgehen". Generell wäre glaube ich Upbeat ein passender Begriff auf der Suche nach dieser Art
Ja, genau das meine ich, das hört sich vielversprechend an, werde mal mit diesem Begriff auf die Suche gehen. Tue mich mit den ganzen Genres auch immer schwer. Hatte nur mal gemerkt, dass mir Lieder, die unter dem Etikett "Big Beat" geführt wurden, tendenziell gut gefallen, das wären zum Beispiel die meisten Sachen von Fatboy Slim. Das Misanthropist Wolf, Do Anything You Wanna Do und Bonkers aus deinem Pfosten fand ich auch gut, ohne dass ich da jetzt einen speziellen Grund dafür angeben könnte.
>>
Nr. 2802
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>>2789
Ich vermute dieses Lied wird dir auch gefallen. Ich werde über den Tag ein wenig in meinen Ordnern stöbern und dann versuchen etwas Upbeat-Stuff zu pfostieren. Da ich aber grundsätzlich eher wenig dieser Musik habe und nun schon seit ein paar Jahren, als meine damalige Hauptquelle versiegte, nichts Neues mehr anschaffte, ist die Auswahl insgesamt wohl eher gering.
>>
Nr. 2814
Passt sogar halbwegs zum Fadenthema, nur nicht allzu flott. Dafür gibt es aber viele andere Lieder von Dorau die das Kriterium eher erfüllen.

https://youtu.be/RW_gThAbGV4
>>
Nr. 2829
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>>2814
Laut Text scheint es sich bei diesem Ernst um den Namen seiner Katze zu halten, oder das Lied ist noch absurder als gedacht.

Ich muss sagen ich bin immer wieder überrascht, wie NDW mit teilweise absolut amateurhaft klingenden Produktionen große Erfolge erzielt hat. Muss eine lustige Zeit für Musikproduzenten gewesen sein. Jeder hatte plötzlich eine Chance trotz rudimentärem Equipment und schlechter Stimme, solange man eine originelle Idee mit eingängiger Melodie hatte. Haben damals eigentlich auch die professionellen Musikproduzenten den Stil imitiert um am Hype mitverdienen zu können?
Erinnert mich auch vom Grundsatz etwas an heutige Internetgenres wie Vaporwave oder Nightcore, wo auch größtenteils Amateure sich austoben. Finde diese Entwicklung eigentlich ganz gut.

Nr. 733 [Antworten]
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Sag, Ernst, was ist deiner Meinung nach das beste Verkehrsmittel um durch die Stadt zu kommen? Mit dem persönlichen Pkw ist es jedenfalls Krebs und mit kleinen Rollern macht es auch keinen Spaß. Vielleicht mit stärkeren Rollern? Oder doch lieber mit der S-Bahn?
>>
Nr. 2799 Kontra
>>2798
>und darüber hinaus bedingungslose Gesprächsbereitschaft mit politischen Kontrahenten signalisiert und die Gegenseite ebenso dazu aufgerufen hat, oder?
Was du scheinbar selbst mit dem Holzhammer nicht beigebracht bekommen willst, ist, dass hier keiner Bedarf hat politische Gespräche zu führen. Ende
>>
Nr. 2800 Kontra
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>>2799
>dass hier keiner Bedarf hat politische Gespräche zu führen.
Anderer Ernst hier. Das ist ja alles richtig, aber ich wünschte, die Leute würden mehr Energie investieren, die nicht-politischen Fäden mit Beiträgen zu füttern, anstatt sich in diesem Faden über politische Beiträge aufzuregen.
>>
Nr. 2801
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>>2800
Also dieser Ernst nutzt gerne den ÖPNV. Da ich den üblichen Berufsverkehr meiden kann, ist es auch nie zu voll und weil er eben Ernst und kein kleines Mödchen ist, hat er auch keine Angst davor spätabends allein in einen Zug zu steigen. Ich sitze dann da, beobachte aus dem Fenster Menschen und Umgebung, lese etwas oder trinke einen Kaffee. Wenn mir sehr langweilig ist, setze ich mich auch schon einfach nur so in einen Zug, höre Musik und nippe an einem Bierchen. Es gibt hier ein paar wirklich schöne Strecken und ich komme mir dann ein wenig vor wie bei einer Stadtrundfahrt. Oder ich nehme eine selten benutzte Linie, steige irgendwo aus wo ich noch nie gewesen bin und laufe einfach los bis ich wieder eine Bushaltestelle finde an der demnächst ein Wagen abfährt. Auf diese Art habe ich schon halbe Tage rumgebracht und habe das auch in anderen Städten, sogar im Ausland, so gemacht. Immer wieder kommen mir bei diesen Ausflügen Ideen für etwas worüber ich schreiben kann und allgemein finde ich es besser als immer nur in meiner Bude zu hocken.
>>
Nr. 2828
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>>2801
Das klingt sehr gut. Ernst hat zwar ein Studententicket, aber kaum Zeit, um NRW zu erkunden. Ab und zu fahre ich in den Ruhrpott, weil ich dort was ansehen möchte oder anderweitiges, jedenfalls bin ich schon öfter mit dem Zug durch den Pott, und es macht doch eigentlich immer Spaß, mal etwas Neues (Altes) vor der Nase zu haben und seine Stadt zu verlassen, die beizeiten wie ein Gefängnis wirkt.
Vor ein paar Sommern hat Ernst Austellungen in Essen und Hagen besucht und ist danach so wie du ziellos durch die Städte gelaufen, um nebenbei Photos mit einer kleinen Analogkamera zu machen, wenn sich was Nettes ergab.

Nr. 1486 [Antworten]
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Hallo Ernst, du hast das geheime Schachbrett gefunden und musst jetzt gegen mich antreten, so verlangt es der... äh, Ehrenkodex, oder so. Da hier kaum jemand ist, werde ich gegen alle Anwesenden simultan spielen, und ich werde JEDES EINZELNE SPIEL VERLIEREN, denn ich bin wirklich NICHT SEHR GUT in Schach!

Es geht los: 1. e4
>>
Nr. 2697
>>2666
Also ich find's gut :3 Ganz so bedrohlich ist die Situation für meinen Läufer allerdings glücklicherweise nicht: e5 auf d4

>wenn man sich selbst unter Druck setzt
Ich glaube mir fällt nur was ein, wenn ich bei einem Zug in Bedrängnis gerate und rangiere. Man muss sich ja schließlich Luft machen. Momentan bin ich aber wieder tiefenentspannt und hänge daher kein Bild an. Danke noch für deine Ratierung :3
>>
Nr. 2745
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>>2697
>Ganz so bedrohlich ist die Situation für meinen Läufer allerdings glücklicherweise nicht
Das stimmt wohl, in diesem Fall war der Angriff auf den Läufer auch eher ein Nebeneffekt, vor allem erhoffe ich mir eine strategisch günstige Positionierung des Springes. Naja, zumindest günstiger als vorher, was nicht besonders schwer war. Ich denke, nun ist die Zeit gekommen, den Bauern auf c2 tatsächlich zu schlagen, auch wenn mich das eventuell im Gegenzug meinen Bauern auf g6 kostet: Rxc2
>Man muss sich ja schließlich Luft machen.
Wohl dem, der ein künstlerisches Ventil für seinen Zorn hat!
>Momentan bin ich aber wieder tiefenentspannt und hänge daher kein Bild an.
Ich nutze meine nächtliche Inspiration und bemühe einen weiteren überzitierten Film :3
>>
Nr. 2746
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>>2507
>>2637
>>2666
>>2745
Qualitätsläden.
>>
Nr. 2827
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Frühlingshafte Temperaturen, die Sonne scheint... höchste Zeit für meinen nächsten Zug!

>>2745
>auch wenn mich das eventuell im Gegenzug meinen Bauern auf g6 kostet
So ist es
D4 auf B6

Nr. 2647 [Antworten]
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Ernst war kürzlich im Piercingstudio. Was hält Ernst von der Körpermodifikations-"Szene"?
Irritierend war, dass die Männer alle gleich aussahen: Muskulös, tätowierte Oberarme (na gut, das passt immerhin zum Beruf), bärtig, ausnahmslos E-Zigaretten-abhängig und alle fün Minuten vor die Tür gerannt.
>>
Nr. 2672 Kontra
>>2669
Eisbärfell ist nicht weiß, sondern durchsichtig. Und die Haut darunter ist schwarz.
>>
Nr. 2810
>>2655
>Dennoch taugt es meiner Meinung nach als Warnsignal, um eventuell anstrengende Personen im Vorfeld identifizieren zu können.
Wie stehst du zu Intimpiercings wie in >>2647
zu sehen? Die sieht man ja im Normalfall nicht, die Möglichkeit damit aufzufallen sind also eher gering.
>>
Nr. 2817
>>2810
Nicht >>2655 hier aber obwohl ich einer tätowierten Frau für gewöhlich viel abgewinnen kann (und bei Piercings wenigstens indifferent bin), finde ich Intimschmuck doch eher abschreckend. Das nehme ich als absoluten Fremdkörper wahr und mein gedankliches Blickfeld fokussiert sich automatisch auf dieses Stück Metal an ihrer Brust oder Katze. Nasenring und Zungenpiercing hingegen findet Ernst okay, letzteres sogar ein wenig anziehend.
>>
Nr. 2822 Kontra
>>2810
>>2817
Ebenfalls anderer Ernst hier. Optisch finde ich Intimpiercings sehr abstoßend. Sie haben einen Nutzen beim Liebesspiel und dadurch einen psychologischen Effekt, welcher der Trägerin oder dem Träger für mich eine laszive, gar subversive Note verleiht, aber es ist auch sehr gewöhnlich und billig. Ich assoziiere mit solchen Piercings, oder Piercings allgemein, bewusst oder unbewusst immer Unsittlichkeit, Verfall und Amoral. Das kann temporär durchaus gefallen, aber ich möchte es nicht bei mir haben.

Nr. 1764 [Antworten]
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Spielt Ernst noch Roguelikes? Seit langer Zeit habe ich mal wieder mit Nethack angefangen, und habe die ersten Tage furchtbar versagt. Habe bestimmt 10-15 Charakter verheizt, meistens wurden sie von irgendwelchen Monstern (Soldatenameisen, Eulenbären, Leocrottas, das Übliche eben) verkloppt, für die ich kampftechnisch noch nicht ausgerüstet war, und mir die lebensrettenden Ideen erst 15 Minuten nach meinem Tod kamen. Mein bester Tod war mein Tourist, der durch einen Eulenbär auf einem E-Feld getötet wurde. Hatte leider vergessen, dass ich ihn gerade mit meiner Kamera geblendet hatte, und er somit die eingebrannte Schrift nicht sehen konnte. Dumm gelaufen, Lernen durch Schmerz.

Aber jetzt habe ich mal wieder einen Charakter, den ich durchbringen sollte, wenn ich es nicht noch mit einem groben Fehler versaue (Bilder relatiert): Ein Höhlenmensch, der bisher eine Menge Glück im Leben hatte. Er hat schon früh im Spiel eine magische Lampe gefunden, daraus wurde dann schnell ein +3 grauer Drachenpanzer. Da er gesetzestreu (lawful) ist, wurde das erste verfügbare Langschwert sofort zu Excalibur verarbeitet, und dann fand er noch einen +4 Zwergenumhang, seitdem kann man ihm kaum noch was anhaben. Ein paar Sachen fehlen noch: Geschwindigkeits-Schuhe, einen Sack des Haltens (Bag of Holding, hört sich auf Deutsch ziemlich schwul an merke ich gerade) und mein Excalibur würde ich gerne noch etwas aufrüsten, aber da fehlen mir die entsprechenden Schriftrollen dazu, und die Restladung meines magischen Stiftes mag ich mir lieber in Reserve halten. Liche (Klasse L) würde ich auch gerne noch genozidieren, da muss wohl der garantierte Zauberstab der Wünsche in der Burg herhalten, das wird auch mein nächstes Ziel sein.

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Nr. 2503
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Ernst hat sich gestern auf der Röhre die erste halbe Stunde von Pillars of Eternity angeschaut, da er gehört hat, dass das gut sein soll. Sein erster, zweiter und dritter Gedanke war: Das ist ein Klon von Baldurs Gate. Viel offensichtlicher geht es ja kaum noch: die Menüs sehen gleich aus, die Perspektive sieht gleich aus, die Erzählungen sind gleich gestaltet, einfach alles sieht exakt so aus wie bei Baldurs Gate. Habe das auch gleich gegurgelt, und das war wohl Absicht, da die Entwickler früher schon an Baldurs Gate mitgearbeitet hatten und unbedingt wieder sowas machen wollten. Bin jedenfalls gespannt, ob es in die großen Fußstapfen treten kann.
>>
Nr. 2621
>>2503
weiterer bg-lüfter hier kann poe 1 und 2 wärmstens empfehlen. es kommt dem original sehr, sehr nahe, was die entwickler wohl erreichen wollten. poe spielt allerdings nicht im d&d-universum wie bg, doch das schadet der atmosphäre überhaupt nicht.
ernst hier hätte sooooooo gerne ein rpg wie poe in der dsa-welt.
>>
Nr. 2625
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>>2621
>es kommt dem original sehr, sehr nahe, was die entwickler wohl erreichen wollten
Kann ich inzwischen ebenfalls bestätigen. Sie haben sich sogar den Spaß gemacht, und einige Kult-Zitate aus BG einfach direkt übernommen, Video relatiert. Ist wirklich kühl gemacht, aber es ist auch ganz klar eines der Spiele, welches man besser selbst spielt, statt sich ein LassSpielen anzusehen, daher weiß ich noch nicht, ob ich es mir bis zum Ende ansehen werde.

https://youtu.be/9abB7_52dLU?list=PLk0AazoV-0uG9sOR2MSZml38DmGTrGCMr&t=816
>>
Nr. 2813
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>>2625
wenn dir poe gefällt magst du vielleicht auch pathfinder kingmaker. es spielt im pathfinder/d&d-universum. ernst hier hat's noch nicht gespielt, doch es sieht recht vielversprechend aus und es läuft laut gog auch unter linux nativ.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=NjZdb7j-hQ8

Nr. 1165 [Antworten]
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Hat Ernst schon mal daran gedacht zu schreiben oder sogar den Versuch unternommen? Dieser Ernst denkt seit längerem darüber nach, gar nicht mal so sehr mit der Absicht es auch zu veröffentlichen, eher als Selbstreinigungsprozess und weil er sich vorstellt, darin einen schönen Ausgleich zu finden. Er wüsste nur nicht was, aber wohl nichts kreatives, vielleicht was historisches mit Heimatbezug, vielleicht die Geschichte einer Straße in der Nachbarschaft oder eines der tausenden Schlösser und Herrenhäuser, die wir so haben.
Wäre auch toll, wenn Ernst teilen könnte, was er so zu Papier gebracht hat, wir sind ja hier unter uns. :3
>>
Nr. 2804
>>2803
Warum?
Pass auf: Ich fahre jeden Tag, zumindest an jedem normalen Arbeitstag, mit dem Bus ins Büro. Ganz normaler Bürojob eben, jeden Tag selbe Uhrzeit und Wochenende frei. Außer Arbeit nur Lauern. Also ist es auch nicht viel mit Kontakt zur weiblichen Bevölkerung. Die Weiber bei mir im Büro sind entweder total überdrehte Tussis oder einfach schon uralt.
Aber seit jetzt etwa einem Jahr sehe ich immer dieses wunderschöne, engelsgleiche Geschöpf morgens bei mir im Bus. Sie steigt drei Stationen nach mir ein und da sich der Bus bis zu ihrer Station immer noch etwas mehr füllt, sitze ich meistens weiter hinten und kann sie immer sehen wie sie einsteigt und sich dann einen Platz im Bus sucht. Sie hat langes braunes Haar, das unfassbar weich und seidig aussieht, strahlende blaue Augen und lange schlanke Beine und überhaupt eine sexy Figur. Sie trägt auch meistens relativ körperbetonte Kleidung und auch immer etwas irgendwie ausgefallenes, ein wenig verrücktes. Oft schon war ich der Meinung, dass sie bemerkt hat, wie ich sie anstarrte und dann mit einem verschmitzten Lächeln den Blick schüchtern abwendete.
Es hat mich verrückt gemacht. Trotzdem hatte ich nie den Mut sie einmal anzusprechen.

Aus einem der vielen PUA-Fäden hatte ich mir einst ein paar Dinge notiert, generelle Tipps zum Auftreten gegenüber den Mädels und gute Anmachsprüche eben, aber nie ein Herz gefasst und etwas davon umgesetzt. Aber heute war es dann so weit.

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>>
Nr. 2805
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>>2803
Dieser Bernd hat schwerwiegendere Beschwerden. Sein Gedächtnis spielt nicht mehr mit und das nicht einfach weil ich betrunken, oder sonstwie zugedröhnt bin. Manchmal habe ich bereits Minuten nach einer Unterhaltung alles davon vergessen und erzähle dann denselben Leuten alles erneut, die dann natürlich genervt sind und mich für irre halten.
Zuerst dachten alle, ich würde Späße machen, aber schnell hat dann keiner mehr gelacht, wenn ich denen zum zehnten Mal von dem erzählte, was ich vor Stunden in der Zeitung gelesen hatte.
Für Demenz bin ich eindeutig zu jung, sagt mein Arzt. Ich habe mittlerweile auch das Gefühl er nimmt mich nicht ganz ernst, oder er ist auch genervt, weil ich schon so oft bei ihm war. ICH WEISS ES EINFACH NICHT! Nur große Zusammenhänge bleiben haften. Jede kurze Episode aber scheint mein Hirn nicht mehr verbauen zu können.
Du bist mein letzter Freund, Bernd. Deshalb wende ich mich jetzt an dich. Alle haben sich von mir abgewendet. Niemand erträgt mich mehr. Auch meine Arbeit habe ich lange verloren und die beim Amt denken, ich würde simulieren. Was kann das sein? Im Internet finde ich nichts dazu. Amnesie nach Kopfverletzung höchstens. Aber mein Kopf scheint heil.
Hilf mir bitte! Ich hoffe, ich habe das nicht schon vorher gepostet. Ich bin echt am Ende.
>>
Nr. 2806
>>2803
>kc sollte mehr Intelligente Inhalte haben, und so eine neue kritische Internetplattform bilden.
Ich dachte das kam von Lanzu Ich trinke meinen Tee nicht aus.

>>2805
Die ist schon gut :3
>>
Nr. 2809
>>2806
>Ich dachte das kam von Lanzu
Dann spielt mir mein Gedächtnis einen Streich und ich bin näher an meiner Paste als mir lieb sein sollte. Aber da inzwischen viele ungesunde Jahre vergangen sind, ist alles möglich.

Nr. 2285 [Antworten]
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Was träumt Ernst so, bzw woran erinnert er sich?

Dieser Ernst hat letzte Nacht geträumt, dass er auf einer Art Plattform (wie ein Abalone Spielbrett) stand und um ihn herum riesige schwarze und weiße Kugeln von gigantischem Ausmaß geschoben wurden. Dann musste er dort gegen einen Unbekannten kämpfen, der aber immer wieder hinter den Kugeln verschwand und wieder auftauchte. Dann tauchte eine Freundin von Ernst auf und sagte ihm 'Zu viel Ernst, zu viel Ernst!' Und ich entschuldigte mich dafür, dass ich doch für meine Träume nichts kann, aber sie fing nur an zu weinen und immer wieder 'Zu viel Ernst!' zu wiederholen. Abgelenkt von ihr und schockiert ob des Anblicks, werde ich von einer der Kugeln über den Rand der Plattform geschoben und falle, woraufhin ich aufwache.
>>
Nr. 2694
>>2682
>Mädchen
>Sein Gesicht
:DDD Ach Bernd.

Gute Besserung in diesem Sinne, Ernst.
>>
Nr. 2744
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>>2682
>Der Traum war sehr diffus und die Szenarien wechselten immer wieder
>wahllos unterschiedliche Personen
>Ich weiß nicht genau, warum ich dort war.
Aus diesem Grund versucht Ernst meistens erst gar nicht, seine Träume zu interpretieren. Oft genug scheinen sie ihm rein zufällige Zusammenstellungen aus Informationen in seinem Gehirn zu sein, welches Selbiges mühsam zu einer mäßig konsistenten Handlung verknüpft. Genauso kann man in die Wolken schauen und dort Gesichter erkennen wollen, am Ende sieht man ja doch nur das, was man sehen will. Zudem denke ich mir: Wenn mein Gehirn mir etwas Dringendes mitzuteilen hätte, dann würde es wohl bessere Wege finden, mich das merken zu lassen. Unbedingt eine Bedeutung darin finden zu wollen ist für Ernst vor allem die Sehnsucht nach Spiritualität, welche den meisten Menschen abhanden gekommen ist, aber das ist ein anderes Thema.

Nichtsdestotrotz entstehen manchmal faszinierende Geschichten in unseren Träumen, und selbst falls sie komplett zufällig sein sollten, so kann man sich ja trotzdem Anregungen daraus für sein Echtleben holen.
>>
Nr. 2781
>>2693
Ich kann mich wirklich nicht mehr an die Albträume erinnern, zumal ich sie stets nach dem Aufwachen direkt verdrängt hatte, einfach zum Selbstschutz und um nicht durchzudrehen. Ich denke grob, dass es viel um Gewalt, Mord, Tod, Verfall und Schuld ging. Naja, glücklicherweise sind sie fort. Im Moment träume ich entweder angenehm diffuses Zeug wie in dem erwähnten Traum oder gar nicht. Ich beschäftige mich seit bald etwa 7 Jahren mit meinen eigenen Träumen und inzwischen bin ich oft einfach zufrieden wenn sich mein Geist wenigstens im Traum im Leerlauf befindet, ein befreiendes Gefühl. Oder aber von einem Mädchen, das der Grund meines schlechten Zustands ist. Will die Geschichte hier nicht nochmal aufrollen, weil ich das schon auf /int/ getan hatte und langsam über alles hinwegkomme. Aber wenn ich von ihr Träume, dann ist es immer noch übel und alles kommt nochmal hoch. War vorgestern nochmal passiert und hatte geweint deswegen. Wie gesagt, komme aber trotz der Schmerzen gut darüber hinweg. Im Kontext des Fadenthemas ist es noch nicht uninteressant, dass die Träume gerade besser werden, je mehr ich mit ihr abschließe. Letztendlich hatte unsere Affäre wohl mehr Schatten- als Lichtseiten. Und überhaupt ist sie ein sehr todessehnsüchtiger Mensch, vielleicht spiegelte sich das dann in meinen Träumen wieder. Durch sie sah ich mich regelmäßig mit Blut, Tod, Wunden und Krankheit konfrontiert, wohingegen mein Leben sonst eher frei von solchen Erfahrungen ist.

>>2694
Haha, irgendwie klang es eher falsch für mich nach Mädchen einfach "ihr Gesicht" zu schreiben. Schließlich ist es ja das Mädchen und nicht die Mädchen, bin mir aber nicht sicher was in dem Fall korrekt gewesen wäre. Aber es war schon ein Mädel, keine Sorge!

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>>
Nr. 2808
>>2694
Ist doch richtig.

>>2781
>Schließlich ist es ja das Mädchen und nicht die Mädchen, bin mir aber nicht sicher was in dem Fall korrekt gewesen wäre.
Letztlich beides. Sein Gesicht bezieht sich, wie du schon sagtest, auf das Mädchen, aber da dem Leser ja damit klar wird, dass es sich um eine weibliche Person handelt, kannst du auch einfach ihr Gesicht schreiben.

Nr. 2698 [Antworten]
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Dieser Faden soll Dich daran erinnern, daß Du toll bist.
>>
Nr. 2748
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>Freitagabend und arrein zuhause?
Eigentlich ist Sonntag morgens die beste Zeit in Ernsts Leben. Freitag abends hat er immer noch die Arbeit im Kopf, ist müde und geht meistens früh schlafen. Samstag macht er dann die ganze Hausarbeit und besucht vielleicht noch einen Freund, das ist nicht schlecht, aber auch da wacht er morgens auf mit den Gedanken im Kopf, was er alles noch zu erledigen hat. Sonntag früh ist besser: Da wacht er auf, hat keine Termine, und der Montag ist noch weit weg. Er kann sich frei überlegen, was er den Tag über machen möchte. Heute wird er vielleicht was kochen, draußen radeln oder einfach nur Videos schauen, und genau das ist das Schön daran: Er weiß es einfach noch nicht und kann es sich nach Lust und Laune überlegen. Diese Flexibilität kommt ansonsten viel zu kurz, da ist immer alles schon vorausgeplant, und das, obwohl Ernst nicht mal Familie oder GF hat.

Ernst fragt sich immer, wie die Normalos das alles unter einen Hut kriegen, also Arbeit, Frau und Kinder bespaßen, am Wochenende die notwendigen Besorgungen machen, und vielleicht noch ein Hobby pflegen. In Ernsts Kopf kann das gar nicht funktionieren.
>>
Nr. 2756
>>2748
Sonntag ist doof - Montag steht ja schon fast vor der Tür. Samstag ist beser, und Hausarbeit kann man ja auch am Sonntag machen :3
>>
Nr. 2757
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>>2756
>Sonntag ist doof - Montag steht ja schon fast vor der Tür.
Jetzt um 15:00Uhr vielleicht, aber um 8 Uhr morgens, als Ernst heute aufgestanden ist, noch nicht! Da war noch diese kostbare Zeit ohne Verpflichtung, in welcher man einfach seinen Impulsen nachgeben konnte, und nicht ständig nur den nächsten Termin, die nächste Deadline, oder das nächste Klingeln des Weckers im Kopf haben musste. Draußen die kühle Luft, drinnen die warme Heizung und ein heißer Tee, dann ein ausgiebiges Frühstück, Ernst liebt diese Zeit.