/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 5000 [Antworten]
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Ich mag diesen Faden von /int/, in dem alles und nichts was keinen eigenen Fäden braucht/verdient reinpfostiert werden kann.
Sollen wir es versuchen?

Heute hatte ich 5000 bekomb.
>>
Nr. 5849
Mal was "Technisches": Hat Ernst auch das Problem mit Puppenkanal, dass auf EC die Textformatierung herumzuckt? Sich also manchmal die Absätze und Satzlängen ändern, für ein paar Millisekunden?
Es ist sowohl mit dem Tampermonkey-Skript als auch dem dedizierten Plugin.
>>
Nr. 5850
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>>5847
>Aktuelle Filme (einschl. Simpsons u. sonst. Serien) sind kein Verlust! Das dient doch nur als Aufhänger für ein Gespräch unter Kollegen und ist dafür viel zu zeitaufwendig
Glaube TV-Serien sind inzwischen eh erledigt, die relevante Zielgruppe ist schon längst auf Ström-Dienste gewechselt. Ernst kehrt nicht, er ist kein großer Serienschauer. Er hat zwar früher Simpsons, TNG und A-Team geschaut, aber da gab es halt auch noch kein Zwischennetz.

>wenn man den Mist der Hersteller nicht mitmachen möchte
Irgendwann wird man eh dazu gezwungen, entweder über finanzielle "Anreize", sprich Strafzahlungen, wenn du die Technik nicht nutzt (bei Bestellung über Alexa gibt es Rabatt, biem Einbau eine Black Box im Auto gibt es günstigen Versicherungstarif und so weiter), oder durch soziale Ausgrenzung (Kommunikation erfolgt bevorzugt über die proprietären Mechanismen der Hersteller), siehe WhatsApp. Ich glaube nicht, dass man langfristig eine Chance hat, sich gegen neue Technik zu wehren, ohne sich dabei sozial ins Abseits zu stellen. Versuchen kann man es natürlich. Komme bislang auch ohne SchlauTV, Alexa, Siri, Bonusprogramme, Netflix, Amazon Prime und so weiter aus. Mal schauen, wie lange das klappt.

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Nr. 5851 Kontra
>>5850
>SchlauTV, Alexa, Siri, Bonusprogramme, Netflix, Amazon Prime und so weiter aus. Mal schauen, wie lange das klappt

Kommen ganz viele. Bei Serien merke ich, dass ich nicht mitreden kann. Aber das ist ja nun nicht das einzige Gesprächsthema. Ansonsten kann man auch ganz wunderbar ohne die Rabatte durch Alexa oder Prime leben. Einfach keinen Firlefanz kaufen ist schon die Vorstufe zur Vermeidung solcher Visionen der Zukunft, in der man meint durch Rabatte zur Benutzung eines angeblich smarten Geräts gezwungen zu sein.
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Nr. 5852
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>>5851
>Bei Serien merke ich, dass ich nicht mitreden kann.
Gibt so viele Normalo-Themen, bei denen Ernst nicht mitreden kann. Mein Haus, mein Garten, mein Auto, die Kaka meines Babys, mein Urlaub, meine Hochzeit. Und Ernst dann so: Jaa, hab ne Radtour gemacht, Nudeln gekocht und dann Fotoläden erstellt und auf Bilderbrettern pfostiert gezockt und Videos geschaut. Da prallen einfach Welten aufeinander.

Nr. 5827 [Antworten]
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Sollten russische Rubel aus Ölgeschäften nach Italien fließen, um dort den Europawahlkampf der rechtspopulistisch-fremdenfeindlichen Lega unter Innenminister Matteo Salvini zu finanzieren? Diesen Verdacht nährt ein Abhörprotokoll, das die Nachrichtenwebsite Buzzfeed News am Mittwoch veröffentlichte.

Mehr als eine Stunde saßen demnach am 18. Oktober 2018 drei Russen und drei Italiener im Moskauer Hotel Metropol zusammen, um den Deal zu diskutieren: Ein Jahr lang sollten pro Monat 250.000 Tonnen Diesel oder Kerosin aus Russland nach Italien geliefert werden, dank zweier zwischengeschalteter Unternehmen sollten vier Prozent der Auftragssumme als „Skonto“ abgegriffen und an die Lega geleitet werden – das wären etwa 65 Millionen Dollar.

Bekannt ist nur die Identität eines der verhandelnden Italiener, Gianluca Savoini – aber der ist nicht irgendwer. Der 55-Jährige steht der Vereinigung Lombardei-Russland vor, zugleich darf der mit einer Russin Verheiratete auf eine lange Karriere in Salvinis Lega zurückblicken. Schon in den 90er Jahren war er Redakteur der Parteizeitung La Padania, 2013 diente er dem damals gerade Parteichef gewordenen Salvini einige Monate als Sprecher – vor allem aber war er der Kontaktmann Richtung Moskau.

Auch Savoini ist es zu verdanken, dass die Lega im Jahr 2017 einen Kooperationspakt mit Putins Partei Einiges Russland schloss. Zuletzt tauchte er am 4. Juli 2019 auf Fotos auf: beim Abendessen, das Italiens Regierungschef Giuseppe Conte für Putin in Rom gab. Und auch am 18. Oktober 2018 war Savoini nicht zufällig in Moskau. Am Vortag war dort Innenminister Salvini der Stargast einer italienisch-russischen Veranstaltung mit Unternehmern aus beiden Ländern gewesen.

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Nr. 5839
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>Die Russen sind schuld
Sind dir deine einfachen Feindbilder nicht unangenehm Sören? Die Russen haben ja auch Trump zum Präsident gemacht und stecken hinter dem Brexit, das muss ja ein super mächtiges Land sein auf unserer flachen Erde
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Nr. 5840 Kontra
>>5839
Warum sollten die Russen kein Geld haben, um bestimmte europäische Parteien zu finanzieren, weil es in ihrem Interesse ist? Europa investiert in Afrika auch nur, um die Flüchtlinge fern zu halten, siehe Niger.

Also denk halt nach bevor du wieder dummpfostierst oder such halt Kommentarspalten mit gleichgesinnten auf, wenn dir lesen schwer fällt und du nur einen klucken Spruch bringen musst, um dein Ego etwas polieren zu können. Strohmänner aufstellen und dann selber über selbige schimpfen, aber so weit bist du wohl noch nicht.
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Nr. 5841 Kontra
>>5839

zurück nach kohl
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Nr. 5843 Kontra
>>5840
das ist Ferienabschaum,
es ist der Bretthygiene nicht dienlich dem Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken https://kohlchan.net/b/res/1907685.html

Nr. 2418 [Antworten]
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Erzähle uns was über deine Arbeitskollegen, Ernst. Dieser Ernst hat zum Beispiel Spitznamen für die Kollegen, die er in der S-Bahn immer sieht. Es sind immer dieselben Kollegen, da wir alle immer zur selben Zeit fahren. Da gibt es zum Beispiel Nummer 1. Nummer 1 muss immer ganz vorne stehen, immer im ersten Wagen der S-Bahn vorne am Ausgang, dass sie auch ja als erstes aus der Bahn raus kann und dann ganz vorne in der Meute läuft. Es ist ihr egal, ob sie den Leuten beim Einsteigen im Weg steht oder nach dem Aussteigen alle aufhält, da sie natürlich nicht so schnell laufen kann. Ernst verbringt somit auf dem Weg zum Büro jeden Tag einige Sekunden damit, Nummer 1 auf den schmalen, zugeparkten Bordsteinen irgendwann zu überholen.

Dann gibt es noch Smoke. Smoke ist ein großer, älterer, hagerer Mann, der in selbiger S-Bahn vor dem Aussteigen schon mit zittrigen Händen seine Kippe hält, um sie sich quasi beim Schritt durch die Tür anzuzünden, da er es scheinbar nicht 30 Minuten ohne aushält. Ernst sieht immer zu, dass er sich schnell vor ihn schiebt beim Laufen, denn sonst darf er seine Giftwolke genießen. Überhaupt ist Ernst überrascht, dass er den Gestank 100 vorbeifahrender Autos kaum bemerkt, aber ein Raucher 10 Meter vor ihm bringt ihn dazu, periodisch seinen Atem anzuhalten, wenn er sich ihm langsam nähert.

Wie sind deine Arbeitskollegen so? Verstehst du dich gut mit ihnen? Haben sie lustige Marotten, oder hast du auch Spitznamen für sie erfunden? Hast du selbst gar eine Eigenschaft, welche dir zu büroweiter Bekanntheit verholfen hat? Teile deine Geschichten mit uns, Ernst.
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Nr. 5834
>>5833
>Man möchte meinen, ganz Deutschland arbeitet nicht mehr richtig, 

sehr interessanter Punkt! Gerade in dieser Woche sprach Ernst mit einem chinesischen Arbeitskollegen darüber. Der chinesische Kollege (und auch andere) sind "enttäuscht" von Deutschland. Wer beruflich mal in China war wird mir und meinem Kollegen zustimmen.

Sie äußerten keine deutliche Kritik jedoch hörte Ernst einige negative Erfahrungen heraus. Sie kennen es nicht, dass Bahnen oder gar Busse einfach nicht kommen oder fahren wie sie möchten. Es ist unglaublich dreckig. Die nicht Verfügbarkeit von Internet stellte sie doch vor unerwartete Probleme. Sie sehen "wenige Europäer". Mobile Payment eher selten verfügbar.

Gefühlt arbeitet hier auch kaum noch jemand richtig und gefühlt ist China uns da längst enteilt. Noch mag das hier alles gut gehen, aber ...
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Nr. 5835
>>5834
China als neues Europa? Naja, dann wird da eben die Buckelmoral streng gelebt, eigentlich schade. Ernst weiß, dass es nicht ohne Arbeit geht, aber wer die wie verrichtet, ist die wichtige Frage. Und es kann nicht sein, dass die einzig korrekte Antwort lautet man muss buckeln bis man faltig und beinah abgebrannt ist. Wenn vier Stunden am Tag reichen, warum sollte man dann acht arbeiten? Wie ist dass denn in China mit effektiver Arbeit, ich glaube kaum, dass da alle so erpicht auf Arbeit sind, wie deine Kollegen.
Der andere Punkt hat ja nun was mit Infrastruktur zutun und erklärt sich daraus, dass man hier nach dem Krieg viel gebaut hat und später wenig investiert hat, schmaler Staat sei dank. China hat in den letzten 30 Jahren einen massiven Wandel und damit auch einen massiven Ausbau der Infrastruktur erfahren, genau zu der Zeit, in der Telekommuntikation, genauer drahtloses Internet am kommen war.In China besetzt der Staat private Firmen mit seinen Leuten, Arbeitskraft ist billig. In Deutschland ist sie teuer und private Unternehmen sind alles andere als effizient, wenn es darum geht, ehemalige Aufgaben des Staates zu übernehmen.
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Nr. 5836 Kontra
>>5835
Der letzte Satz ist etwas irreführend. Mir lag daran auszuführen, dass private Unternehmen nur einsparen und wenig liefern, in China scheint man mir nicht so zu knapsen, was vielleicht auch daran liegt, dass der Staat seine Finger immer noch im Spiel hat.
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Nr. 5837
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>>5832
Nein, das war Zufall, das hatte ich irgendwann mal erstellt, und ich brauchte gerade was Arbeitsrelatiertes.

>>5834
>gefühlt ist China uns da längst enteilt. Noch mag das hier alles gut gehen, aber ...
Ich habe ehrlich gesagt keine Angst davor, von irgendwem abgehängt zu werden. Abgehängt in was denn? Materiellem Wohlstand? Wir ersaufen seit Jahrzehnten in materiellem Wohlstand. Das ist für mich kein Parameter mehr für Lebensglück. Wenn die Chinesen uns wirtschaftlich und organisatorisch überholen: Herzlichen Glückwunsch! Ich weiß zwar nicht, wie es konkret in China ist, aber in der japanischen Arbeitskultur möchte ich nicht leben. Da gammel ich in Zukunft lieber im zukünftigen zweite Welt-Deuschland rum mit meiner 25-Stunden-Woche und handle damit, nicht mehr die ökonomische Elite der Welt zu sein. Dafür mache ich mir einen lauen Lebensabend, und habe trotzdem ein Dach über dem Kopf, einen vollen Kühlschrank und Internet, und wer braucht schon mehr?

Nr. 5808 [Antworten]
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Kohlchan dood, wat nu?
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Nr. 5821
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>>5815
Das sagt Jeder. Aber sich dauerhaft beteiligen wollen nur Wenige - sehr Wenige. Es scheint, dass der Wunsch nach sofortigen Antworten größer ist als der Wunsch nach seriöser Diskussion. Da ist auch gar nichts Schlimmes dabei, das halte ich nur mal ganz wertneutral fest.
>>
Nr. 5822
>>5821
Ich bin immer hier, wenn ich Zuhause bin (90% der Zeit :3 )

t. Einsam-Bernd
>>
Nr. 5823
>>5822
wie läuft's mit den Damen? :3

Ernst ist auch täglich hier, nämlich immer dann, wenn Ernst auf der Weide ist. Die regelmäßigen Nutzer dürften auf /b/ jedoch kleiner als 10 sein?
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Nr. 5831
>>5823
Ich denke, tägliche Nutzer sind vielleicht fünf.

Nr. 4527 [Antworten]
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Nun zum ersten neuen Fall.
Mord an einem neunzehnjährigen Mädchen.
Eltern und Geschwister, Freunde und Bekannte, Arbeitskollegen und Nachbarn. Sie alle sind fassungslos. Niemand kann verstehen, warum das freundliche und allseits beliebte Mädchen einem grausamen Vebrechen zum Opfer gefallen ist.
Wieder einmal ein Fall, in dem es scheinbar kein Motiv gibt und gerade dann sind erfahrungsgemäß die Ermittlungen der Polizei immer an schwierigsten.
Zuständig: Kripo Heilbronn.
...
[Filmclip]
[Stimme aus dem Off]
Christine Piller, Verkäuferin in einem Textilgeschäft, wohnt in dem kleinen Ort Aglasterhausen im Kreis Mosbach in Baden-Württemberg. Am 22. Januar 1986 besucht sie ihren Freund Rainer Nikisch, wohnhaft ebenfalls in Aglasterhausen
[Christine]
Hey du bisch ja schon wieder ganz munter
[Stimme aus dem Off]

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Nr. 5709
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Wenn Ernst wissen möchte, wie Geschichtswissenschaft zur BRD vorgeht, dann kann er das Buch von Schildt lesen. Leider was Kultur angeht nicht so wirklich zu gebrauchen. Also werde ich weiter stöbern, bis ich ein schönes Thema gefunden habe, über das sich schreiben lässt und den großen BRD-Erzählungen etwas hinzufügt und sie damit womöglich relativiert. So habe ich in einem Kommentar zu einer Konferenz erfahren können, dass die Forschung gerne den Wandel zum "sozialen" Strafvollzug untersucht, so wie sich ja alles liberalisiert hat. Allerdings hat es wohl auch weiterhin law & order Politik gegeben. Es wäre also falsch angenommen, wenn man denke, dass der Strafvollzug plötzlich auf Kuschelkurs und Weicheheit getrimmt worden ist.
>>
Nr. 5719
>>5643
>Ein kleiner Angestellter bei der BASF, der noch mit 50 bei den Eltern wohnte, keine Freunde hatte, wohl auch nie eine Freundin. Keine größeren Reisen, kaum Sex, keine Drogen, kein Rock ´n´ Roll. Mit seiner Schwester zerstritt er sich früh, hatte sonst keine Angehörigen.
So ende ich auch mal, bloß werde ich, da kein Job im Großkonzern, mit 45 für immer arbeitslos.
>>
Nr. 5826
Bernst ging gerade eine größere Runde durch sein Viertel und will jetzt in die Bonner Republik zurück, als in jedem Viertel noch eine Post und eine Sparkasse war.

Außerdem ist Bernst davon genervt, dass so viel abgerissen und kaputtrenoviert wird, was an früher erinnert.

Stadtmöblierung ist eh fast völlig verschwunden und viele alte Strukturen die irgendwie spezialisiert waren, sind ebenfalls weg.

Eine alte Eisdiele, die einen Straßenverkaufstresen hatte, wurde in einen normalen Laden mit einfachem Schaufenster umgebaut. Natürlich mit "schicken Alufenstern".

Haustüren, Briefkästen und Klingelanlagen, die nicht zu den Gebäuden passen allewo.

Von verschwundenen Tankstellen und Straßenbahnwendeschleifen ganz zu schweigen.

Bernd will weg aus dieser Hölle aus "praktischen Wohnwürfeln", die ohne Vorgarten bis an den Bürgersteig gezogen sind und alles Andere aufzufressen scheinen ;_;
>>
Nr. 5828
>>5826
>Bernd will weg aus dieser Hölle aus "praktischen Wohnwürfeln", die ohne Vorgarten bis an den Bürgersteig gezogen sind und alles Andere aufzufressen scheinen ;_;

Ich bin kein Gegner des Bauhaus, aber diese neumodische Vergewaltigung der Stadtästhetik durch Provinzarichtekten tut mir in der Seele weh. Das einzige was vom alten Bauhaus geblieben ist, ist der Winkel. Wenn das Bauhaus angeblich unwohnlich ist, was sollen dann bitte die Missgeburten des "Developer Modernism" sein?

>Post überall

Ich kicherte ob der vielen Postüberfalle in Aktenzeichen während der Bonner Jahre. Ernst ist erst kurz nach der Wende geboren und dass eine Post einen lohnenswertes Ziel zur Bargeldbeschaffung sein sollte ist im einfach fremd. na gut, Banküberfälle sind eh rar geworden im Vergleich zu früher

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Nr. 4238 [Antworten]
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Wie handelt Ernst mit den ganzen freizügigen, attraktiven Mullen draußen? ;_;
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Nr. 5797
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>>5793
Triplord. Bester Lord. Umbau der Schanze zur Burgplantage wann?
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Nr. 5799
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>>5797
In Zeyth eines Monaths sollt Ihr mir Eine pflansen!
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Nr. 5800
>>4238
Die ist fett.
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Nr. 5820
>>5800
Fett! Und ich bin wieder allein allein.

Nr. 2630 [Antworten]
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Jeder Pfosten in diesem Faden erhält eine möglichst aufbauende, hilfreiche und/oder freundliche Antwort von mir :3
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Nr. 5813
>>5807
>die ziehe ich immer magisch an, also nicht die total gestörten aber die leicht angeknacksten
>ich habe halt schon zu viele Erfahrungen mit Frauen

Such dir halt mal Ordentliche, du Lümmel! :3 Kenne auch einige Frauen, und kann deine Aussage nicht bestätigen.

Auch: Das ist ganz sicher kein Problem, das vom Geschlecht abhängt.
>>
Nr. 5814
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>>5813
Kann das bestätigen. Mit sind im Laufe meines Lebens einige Damen über den Weg gelaufen, die ganz in Ordnung waren.
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Nr. 5817
>>5813
>Such dir halt mal Ordentliche, du Lümmel! :3
Mit denen gibt es dann zwar keine Beziehung aber durchaus auch Erfahrungen :3

>Auch: Das ist ganz sicher kein Problem, das vom Geschlecht abhängt.
Zumindest gibt es Männer, die genau sagen können was sie denken.

>>5814
>Mit sind im Laufe meines Lebens einige Damen über den Weg gelaufen, die ganz in Ordnung waren.
Du verwechselst da was. Ich habe nicht gesagt dass die Frauen nicht in Ordnung seien. Sie sind halt wie sie sind. Es sind Frauen. Aber man muss wissen wie Frauen funktionieren.
Ich sage ja auch nicht dass alle Frauen gleich sind, im Gegenteil, da gibt es große Unterschiede. Aber in manchen Punkten gleichen sie sich halt.
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Nr. 5819
>>5814
Da hast du natürlich gleich ein gutes Beispiel mitgeliefert :3

>>5817
>Aber in manchen Punkten gleichen sie sich halt.
Ach Ernst, nein. Ich werde dich nicht vom Gegenteil überzeugen können, daher wünsche ich dir einfach, dass du mal eine kennenlernst, die überhaupt nicht deinen Vorstellungen entspricht.

Nr. 3209 [Antworten]
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Da ich öfter an die frische Luft möchte habe ich mir nun einen Fisher F22 Metalldetektor bestellt. Als Alternative zum Pfandsammeln. Leider wohnt Ernst in RLP, wo die gesetzlichen Auflagen zum legalen sondeln eigentlich unerfüllbar sind. Darum wird wohl heimlich nach Kronkorken gegraben werden. Sondelt Ernst auch? Hat er Tipps, oder findet er mein Vorhaben zu gefährlich/unethisch? Sollte ich antike Masturbationshilfen aus der Römerzeit finden, liefere ich die mit GPS-Koordinaten in einer diskreten Verpackung beim Amt für Denkmalschutz ab, oder doch besser auf Ebay?
>>
Nr. 3302
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>>3301
Ach Ernst :3
Du weißt doch dass du nicht pfostieren solltest, bevor du nicht deinen Kaffee hattest und DEINE BRILLE AUFGESETZT HAST!
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Nr. 3310
>>3209
>Hat er Tipps, oder findet er mein Vorhaben zu gefährlich/unethisch?

Ne, würde ich genauso machen.
In solchen Fäden vermisse ich jedoch die Möglichkeit auch aus der Zwiebel ohne umständliche Brückensuche hier zu pfostieren.
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Nr. 3311
>>
Nr. 5798
Es gibt haufenweise alte Roemerstrassen in Sueddeutschland, viele davon in Waeldern. Grosse Roemerstrassen hatten auch in gewissen Abstaenden abzweigende Querstrassen um das Land flaechig anzubinden. Auch gibt es viele alte Pfade/Wege aus Mittelalterzeiten, vor allem in bewaldeten Huegelgebieten findet man die noch. Ich denke da lohnt sich das Suchen durchaus.

Nr. 5272 [Antworten]
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Ernst klappt und ist trotzdem tot ;_;
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Nr. 5745
>>5706
Siehe Oben.
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Nr. 5760
Kohlkanal schon wieder dood?
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Nr. 5761
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>>5736
>>5745
>>5760

Auf dem Zensurbrett lauern noch Leute?
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Nr. 5766
>>5761
So zwei, drei Verzweifelte treiben sich da noch herum.

Nr. 2971 [Antworten]
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Gibt es hier einen Ernst, der etwas tiefer in der Thematik zur geplanten Reform steht? Ich lese zwar regelmäßig die Pfosten und Elfen von Fefe dazu, finde aber dennoch dass mir insgesamt der Durchblick fehlt. So ist mir bis jetzt nicht klar wie weit sich Artikel 11 und 13 tatsächlich auf das Zwischennetz auswirken könnten, das von mir überhaupt genutzt wird, also der Bereich abseits sozialer Medien und reiner Unterhaltungsplattformen. Wie weit ist diese Reform, ab wann würde sie in Kraft treten, welche Seiten und Betreiber wären aktuell definitiv betroffen und in welcher Form?
>>
Nr. 5756
Gute Frage