/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 3156 [Antworten]
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Ein Mann wandert im Wald. Langsam wird es spät, und er verläuft sich. Es ist irgendwann so dunkel, dass er kaum noch etwas sehen kann, und es beginnt auch noch zu gewittern. Nach einer Weile kann er im Blitzlicht eine Hütte erkennen. Er geht zu ihr hin, klopft, vernimmt aber kein Lebenszeichen. Er entschließt sich, die Nacht dort zu verbringen. Er richtet sich dort ein, und schläft. Irgendwann wacht er mitten in der Nacht auf, das Gewitter ist noch schlimmer geworden, ständig blitzt es. Er kann nun erkennen, dass an den Wänden des Hauses seltsam gruselige Köpfe sind. Er fühlt sich beobachtet, die Augen der Köpfe scheinen ihn zu verfolgen. Trotzdem schafft er es, wieder einzuschlafen. Als er am Morgen wieder aufwacht, erkennt er, dass er in einem Glashaus geschlafen hat.
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Nr. 3167
Die erste Geschichte habe ich glaube ich nicht ganz verstanden. Die Zweite über das Reisen-Bildet!!1-Mem fand ich ziemlich gut :3
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Nr. 3168
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>>3167
>Die erste Geschichte habe ich glaube ich nicht ganz verstanden
Bin ebenfalls nicht ganz sicher. Würde entweder tippen auf einen Mann, der mit Glück die Zombieapokalypse überlebt hat, oder der seine eigenen Dämonen erkennt, mit dem Glashaus als Metapher für seine eigene Persönlichkeit. Das wären zumindest meine Ansätze, aber vielleicht hat sich OP ja was ganz Anderes dabei gedacht. Ist ein bisschen wie früher in der Schule bei der Interpretation von Texten. Man überlegt sich was Passendes, und dann sagt der Lehrer: "Jaa, aber: Nein. Es ist anders. Weil ich es sage."

>Die Zweite über das Reisen-Bildet!!1-Mem fand ich ziemlich gut :3
Das freut mich :3 Anstatt mich über dieses Mem immer im Echtleben in Rage zu reden und dafür in der Regel Unverständnis zu ernten dachte ich, ich mache mir mal auf diese Art Luft. Es wird für mich wohl ein ewiges Mysterium bleiben, wie Leute das Bewegen ihrer Körper von Ort A zu Ort B unter Vergewaltigung der Umwelt zwecks Befriedigung der persönlichen Abenteuerlust als Quelle höherer Erkenntnis verklären können.
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Nr. 3184
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>>3158
>die üblichen Sehenswürdigkeiten
>Macchu Picchu
>übliche Sehenswürdigkeit
dieser ernst hält macchu picchu für einen wirklich besonderen ort und will ihn unbedingt einmal lebend sehen. leider haßt ernst das fliegen.
kühle geschichte übrigens. lediglich das wort "weise" nervte aufgrund der häufigkeit ein wenig, aber vielleicht war das ja beabsichtigt.
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Nr. 3185
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>>3184
>kühle geschichte übrigens.
Freut mich, dass es Ernst gefällt :3
>lediglich das wort "weise" nervte aufgrund der häufigkeit ein wenig, aber vielleicht war das ja beabsichtigt.
In der Tat, die ständige Wiederholung des Wortes sollte den absurden Charakter der Geschichte unterstreichen. Das Wort selbst ist natürlich austauschbar, man hätte genauso gut "Bildung" oder so einsetzen können. War nur das Erstbeste, was mir eingefallen ist.

Nr. 2675 [Antworten]
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Ernst möchte sich gerne über Musik unterhalten, speziell über eine bestimmte Art von Stücken, die er aber nicht fachkundig beschreiben kann, da er kein Fachmann ist und sich mit den drölfzigtausend unterschiedlichen Genres und Subgenres schon immer schwer getan hat. Daher versucht er es so gut es geht mit Worten: Ernst mag besonders gerne Musik, welche sich auszeichnet, durch einen flotten Rhythmus, eingängige, oft betont simple Riffs oder Refrains und einen gewissen Hang zur Großspurigkeit, gerne mit einem Augenzwinkern. Ob Rock, Elektro oder Instrumental ist dabei nicht wichtig. Wichtig ist, dass die Lieder einen Spaßfaktor haben und Energie versprühen.

Ernst hat mal einige Beispiele angefügt, und dazu noch ein paar Videos rausgesucht, die für ihn in diese Kategorie fallen. Ich hoffe, ich konnte ungefähr vermitteln, was ich meine. Ob die Lieder populär sind oder nicht, ist Ernst nicht wichtig, Hauptsache es gefällt. Ernst würde sich freuen, falls Ernst noch weitere Lieder dieser Art kennt und ein paar Tipps geben könnte. Natürlich sind auch alle anderen musikrelatierten Themen willkommen.

Teddybears Sthlm - Cobrastyle: https://youtube.com/watch?v=mBTSG_Tryhc
Sam and the Womp - Bom Bom (instrumental): https://youtube.com/watch?v=-dvNSaUW2CU
Yello - Do It: https://youtube.com/watch?v=OTX2wLiYves
Deichkind - Arbeit nervt: https://youtube.com/watch?v=hQ49zz49MxM (ja, ich weiß, Kinderkram, aber ich mag es trotzdem)

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>>
Nr. 3153
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>>3148
>jetzt klingelt es bei mir
Bei mir hat da gar nichts geklingelt, obwohl ich das Lied damals sicher ein paar mal gehört hatte. Normalerweise erinnert man sich, wenn man den Namen hört, dass man den mal wusste. Aber nicht mal das war der Fall. War wohl doch noch zu jung damals, um mir sowas zu merken.
>Ich fand bei Songtexte.de den Text von: Ca Plane Pour Moi
Lustig, dass Ca plane pour moi ja etwa so viel heißt wie "Läuft bei mir", was ja auch heute wieder ein populärer Ausspruch geworden ist.
>War Ca Plane Pour Moi etwa auf dem Sampler wo ich das Stück von Freur gefunden hatte? Und den wegwarf?
Einige kostbare Schätze mit pubertären Zusammenstellungen und handgemalten Kassettencovern vom damals sind wohl inzwischen verloren gegangen. Die Kunstform des Mischtapes ist damit leider so gut wie ausgestorben.

PS: Ich habe auch mal eins beigesteuert :3
>>
Nr. 3172
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>>3122
Es gab von Ca Plane noch eine Version nach den Atombombentests in Mururoa Mitte der Neunziger: https://youtu.be/-wLAZ4aVglc
Und noch eine von Eurotrasherin Leila K, die kommerziell etwas erfolgreicher als das Lied von Prollhead gewesen sein dürfte: https://youtu.be/q3k58kZCRlM
>>
Nr. 3173
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>>3148
>John Farnham
Den kennt man eigentlich nur noch wegen dieses einen Lieds. Dabei hat der mal zum Soundtrack zu einem absluten Genreklassiker beigesteuert. Aber an den Film erinnert sich wahrscheinlich auch keiner mehr. https://youtu.be/tuudr4ujd54
Habe gerade die Titelliste durchgesehen. Da ist sogar ein Lied von Hubert Kah dabei. Womit wir dann wieder bei NDW angekommen sind. :3 https://www.imdb.com/title/tt0091817/soundtrack?ref_=tt_trv_snd

Ui, jetzt wird es fast unheimlich. Lori Loughlin spielt die weibliche Hauptrolle. Das ist die, die gerade wegen der Bestechung an einer US-Universität angeklagt wurde. Ich habe seit mindestens zwanzig Jahren nicht mehr an den Film gedacht und jetzt sind da lauter aktuelle Bezüge drin. Spooky!
>>
Nr. 3174
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>>3173
>Den kennt man eigentlich nur noch wegen dieses einen Lieds.
Das stimmt :3
>Dabei hat der mal zum Soundtrack zu einem absluten Genreklassiker beigesteuert.
Noice, erinnert mich ein bißchen an St. Elmo's Fire von John Parr: https://youtube.com/watch?v=EOvMpND2OZY

Jetzt hätte ich fast gesagt, dass wir hier 2 Klassiker des US-American Dream-Pops haben, aber dann musste ich feststellen, dass John Parr Engländer und John Farnham ein in England geborener Australier ist.

Nr. 3109 [Antworten]
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Hat Ernst Liebe für alte Software? Sie ist so einfacher, leichter, sie hat kleiner Größe, und sie macht meinstens selbe, was aktuelle Software macht, aber sie benötigt Hunderte des GB und Internetanschluß die ganze Zeit nicht.
Leider, Windows 10 oft ausführt die alte Programme nicht, und besonders die Spiele. Was benuzt Ernst, wenn er die alte Spiele spielen möchte? Virtualbox ist eher schwach für die.
>>
Nr. 3121
Gibet dort AlgII?

Frage für einen Freund
>>
Nr. 3133
Ich glaube nicht, daß Ernsts diese Rechner sahen, aber ich finde die Seite interessant. http://historicsimulations.com/
>>
Nr. 3154
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Hilf mir Ernst, meine Bewohner leiden am Großem-Zeh-Tumor ;_;
>>
Nr. 3155
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>>3120
>ferner nutzt ernst amiga forever bzw. fs-uae und diverse playstation emulatoren
Vice, WinUAE und SNES9X regeln :3 Für die ganzen neuen Spiele braucht man sowieso viel zu viele Knöpfe!

>>3154
Oh nein, Zeh-Tumore sind ernstes Geschäft!!1

Nr. 3093 [Antworten]
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Ernst hat sich die letzten Jahre beinahe ausschließlich in den anglophonen sozialen Medien aufgehalten, würde aber auch gerne mal einen Überblick über die einheimischen Medien und Diskurse bekommen.
Kann Ernst kontemporäre deutschsprachige Dichter und Denker empfehlen? Oder wenigstens interessante Blogger und Podcaster o.ä.? Intellektuelle Magazine oder Röhren-Kanäle? Irgendwas?

Bdw, weiß Ernst, woher ich das mit der "Kulturelite" habe? War das ein Motto auf KC oder so etwas? Klingt aber irgendwie nicht ganz richtig
>>
Nr. 3125
>>3118
>dieser ernst hat eine starke aversion gegen alles was sich und gegen jeden der sich "intellektuell" nennt

Ditte.
Heute noch in einem Interview folgendes gelesen

>Meine Aversion gegen den Begriff des Intellektuellen beruht einfach darauf, daß er einen zu stark personalisierten Zuschnitt hat, das heißt: Man geht davon aus, daß der Intellektuelle immer nur "einer" ist. Und man vermutet dann sogar, daß er es immer ist, also zum Beispiel auch in Liebesangelegenheiten oder in der Einstellung zu Kunst; er darf sich nicht mit Mozart begnügen, wenn es um Musik geht. Kurz: es steht eine Art von Lebenskonzept dahinter, das ich für problematisch halte.

Ernst hat ein Problem mit Menschen, die Denktätigkeiten verhöhnen oder abwerten und stattdessen mit Dummheit und Nichtdenken hausieren gehen und feist lächelnd prahlen und plustern, aber die Bezeichnung als Intellektueller würde mich peinlich berühren, da ich nicht mit diesem Bild assoziiert werden möchte, denn auch ich will Dummes konsumieren ohne dabei aber zwangsläufig das Denken zu unterbrechen. Meta muss mit.
>>
Nr. 3127 Kontra
Ernst guckt sonst gerne:
  • Filmanalyse (meistens schnöde linke Ideologiekritik, aber er empfiehlt gute Bücher)
  • Gunnar Kaiser (um sich ein philosphisches Gebiet zu erschließen, er selbst nervt mit der selbstgefälligen ASMR-Stimme und dem "Einfühlen" in besprochene Philosophie)
  • Weltraumaffen (was der Kulturmarxismus anrichtet, sehr harte rechts/liberale Ideologiekritik mit viel Boulevard-Palaver,
nur geeignet, wenn man selber politisch etwas rechter steht, ein Linksernst wäre damit ziemlich vor den Kopf gestoßen ...)
  • Aufwachen-Podcast (quasi Fefe zum Hören, wenn man die schuchtelige Stimme des Sprechers mag ...)

Ansonsten wie schon genannt Arte, NDR, WDR, 3Sat, Phoenix ...
Immer mal gute Dokus bei. Eigentlich sind nur ARD und ZDF (bis auf Küchenschlacht und manchmal Anstalt) wirklich scheisse, den Rest kann man sich gut geben. Leider sind wenig neue Dokus wirklich mit ERNST bei der Sache, das machen wohl Hipster und Frauenquoten.

Kennt Ernst noch die Doku von Phoenix (oder BR hier) über den Knast in Sibirien? DAS war ernsthaft dokumentarisch und sehr heftig, weil ungefiltert und teilweise komplett unkommentiert.
>>
Nr. 3147
>>3127
>Ansonsten wie schon genannt Arte, NDR, WDR, 3Sat, Phoenix ...
>Immer mal gute Dokus bei. Eigentlich sind nur ARD und ZDF (bis auf Küchenschlacht und manchmal Anstalt) wirklich scheisse
Dies. Vor allem sind sie nicht nur scheisse, sondern für die Erfüllung des Auftrags des ÖR überflüssig. Deren Fokus liegt inzwischen auf Unterhaltung, und für sowas sind per Definition eigentlich die Privaten da. Man könnte inhaltlich gesehen für einen kleinen Teil des Geldes einen ÖR aufziehen, der sich auf seine Kernaufgaben fokussiert, und Sachen wie Filme, Serien, Profisport und Unterhaltungssendungen den Privaten überlässt. Würde natürlich aufgrund der üppigen Pensionsansprüche der Angestellten eine Weile dauern, bis das greift. Aber statt dessen stellt man sich ja lieber hin und fordert erstmal noch viel mehr Geld, um dann hinterher sagen zu können: "Ja gut, wir sind ja einen Kompromiss eingegangen bei der Erhöhung der GEZ, wir haben nur 1€ statt 2€ bekommen XD, das ist ja wie Sparen".

Das ist so, wie wenn ich zu meinem Chef gehe und sage: "Chef, ich brauche eine Gehaltserhöhung von 20%." Dann sagt er "WAAAS?" Und dann sage ich: "Na gut, 10%, aber schau mal, auf wie viel Geld ich jetzt freiwillig verzichte, jetzt musst du auch mal Kompromisse machen." Hauptsache erstmal unrealistische Forderungen in den Raum stellen, dass sich die Leute in der öffentlichen Debatte schon mal daran gewöhnen.

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>>
Nr. 3152
>>3118
>dieser ernst hat eine starke aversion gegen alles was sich und gegen jeden der sich "intellektuell" nennt.
Halt auch deswegen, weil Ernst immer wieder auf den zweiten auf Klezmer und Heulgeschichten aus aller Welt stösst, die einfach niemanden interessieren.

Nr. 2865 [Antworten]
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Thermit und TNT können nicht die Tümpel geschmolzenen Eisens in den WTC-Trümmern erklären, aber du auch nicht.
>>
Nr. 2949 Kontra
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Ist eigentlich Tom-Scott Gordon mal entlarvt worden (ausser als Haarp-Fan)? Seine Geschichte ist zumindest ulkig.

http://911blogger.com/news/2006-11-26/destroyed-records-pre-911-wtc-estimated-asbestos-removal-and-demolition-plans#comment-91993
https://www.youtube.com/watch?v=rtOzcZ0vslk
>>
Nr. 3033
Fiel um 22:20 GMT zusammen, BBC berichtet aber davon bereits um 21:56.
Auf dem Video mit Jane Standley sieht man sogar noch das verfickte Gebäude hinter ihr stehen.

BBC hat später übrigens zugegeben, sie hätten einfach bei Reuters abgeschrieben. Danach war die Sache dann wohl auch für den Rest der Welt gegessen.
>>
Nr. 3034 Kontra
>>3033
Korregazion: um 21:54
>>
Nr. 3035
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>>3033

Seitdem weiss man wenigstens, dass Gipsplatten Stahl fressen. nicht

Nr. 1165 [Antworten]
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Hat Ernst schon mal daran gedacht zu schreiben oder sogar den Versuch unternommen? Dieser Ernst denkt seit längerem darüber nach, gar nicht mal so sehr mit der Absicht es auch zu veröffentlichen, eher als Selbstreinigungsprozess und weil er sich vorstellt, darin einen schönen Ausgleich zu finden. Er wüsste nur nicht was, aber wohl nichts kreatives, vielleicht was historisches mit Heimatbezug, vielleicht die Geschichte einer Straße in der Nachbarschaft oder eines der tausenden Schlösser und Herrenhäuser, die wir so haben.
Wäre auch toll, wenn Ernst teilen könnte, was er so zu Papier gebracht hat, wir sind ja hier unter uns. :3
>>
Nr. 2997
Ernst hat, inspiriert durch diesen Faden und durch >>2816, vor ein paar Tagen begonnen eine Ernstgeschichte zu schreiben. Hoffentlich endet das nicht sie so vieles andere auch in dem Ordner mit den Projekten der begonnen, nie zu Ende gebrachten Ideen.
>>
Nr. 3009
>>2997
Lass uns doch mal was davon lesen, damit wir positive Kritik üben dich auslachen und verleumden können.
>>
Nr. 3010
>>3009
ups, der Teil mit dem Auslachen sollte eigentlich durchgestrichen sein. Wie löscht man hier einen Post?
>>
Nr. 3017
>>3010
Kästchen den Haken setzen, unten rechts auf der Seite 'löschen' auswählen. Passwort sollte automatisch generiert werden. Löschen von Pfosten/Fäden geht erst nach 1 bis 2 Minuten.

Nr. 2816 [Antworten]
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Ernst schreibt eine Geschichte, ein Satz pro Pfosten. Bitte immer den Rest der Geschichte mitkopieren, damit es einfacher zu lesen ist :3 So, fangen wir an:

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer.
>>
Nr. 2943
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 2965
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 2966
>>2965
>Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

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Nr. 3013
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 2988 [Antworten]
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>Der Tesla, der am Morgen des 4. September auf der Stadtautobahn bei erlaubten 80 Stundenkilometern mit 197 geblitzt wurde, ist einer der Gründe, weshalb Andreas Winkelmann sich nach 25 Berufsjahren so motiviert fühlt wie nie zuvor. Dem Polizisten am Blitzer war nämlich ein neben dem Tesla rasendes Motorrad aufgefallen. So wurde aus der maximal 1360 Euro teuren Ordnungswidrigkeit des Rasens die Straftat eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Auf diesen – im Gefolge der tödlichen Raserei auf dem Ku'damm vom Bundestag beschlossenen – Tatbestand stehen bis zu zwei Jahre Gefängnis und die Einziehung des in diesem Fall rund 100.000 Euro teuren Autos.

>Straftat statt Ordnungswidrigkeit

>Als Rennen landete der Fall also nicht bei der Bußgeldstelle, sondern bei Andreas Winkelmann, der bei der Berliner Amtsanwaltschaft die Abteilung leitet, die für diese seit Oktober 2017 strafbaren Taten eingerichtet wurde. Per Gerichtsbeschluss wurde die Europazentrale von Tesla zur Herausgabe vielleicht gespeicherter Fahrzeugdaten aufgefordert.

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>>
Nr. 2989
37 kB, 400 × 300
>>2988
>Schützt Bernst seine Privatsphäre oder hat er schon resigniert aufgegeben?
Ernst hat nur in der Anfangszeit seiner Internetnutzung private Daten teilöffentlich gemacht. Seit Jahren schon gebe ich außer meiner IP nichts mehr preis, kaufe anschnur nichts ein, bin in keinen sozialen Netzwerken aktiv, lehne alle Kundenbindungsprogramme ab, zahle alles in bar was möglich ist, habe so lange es ging auf ein Schlaufon verzichtet. Beim Schlaufon hat dann der Nutzen irgendwann die, wohl berechtigte, Paranoia besiegt. Beim Auto wird es wohl ebenfalls so kommen, wenn man dann den gebraucht gekauften alten Volvo gegen einen Neuwagen eintauschen muss. Mit der Paranoia steht man einfach allein gegenüber einer überwältigenden Masse an Leuten, die es einfach überhaupt kein winziges Stückchen kümmert, dass Firmen und Staat exakte Profile über sie anlegen und ihre gesamte Kommunikation aufgezeichnet wird. Es juckt sie nicht. Sie haben ja nichts zu verbergen. Man steht alleine gegen Windmühlen und die blasen einem volle Wucht in die Fresse.
>>
Nr. 2990
64 kB, 600 × 400
>>2989
>bin in keinen sozialen Netzwerken aktiv, lehne alle Kundenbindungsprogramme ab
Dies.
>habe so lange es ging auf ein Schlaufon verzichtet
Dies ebenfalls.
>Beim Schlaufon hat dann der Nutzen irgendwann die, wohl berechtigte, Paranoia besiegt.
Auch dies, leider.

Wehre mich zudem bisher noch erfolgrich gegen jede Form der Heim-Vernetzung und Sprachsteuerung, Smart-TVs, Alexa und Siri sind mir ein Graus. Mir ist allerdings bewusst, dass der Siegeszug dieser Technologien unaufhaltsam sein wird, und meine Abwehrhaltung in erster Linie dazu führen wird, dass ich irgendwann technologisch abgehängt sein werde. Der unbedachte Durchschnittskäufer wird sich diese Dinge holen, und in ein paar Jahren werden sie der Standard sein. Leider ist das erst der Anfang. Ich warte schon länger auf das Bonusprogramm der Krankenkasse, die einem einen kleinen Teil des Beitrages erlässt, wenn du ihr Zugriff auf eine Einkäufe erlaubst, und wenn du viele gesunde Sachen kaufst, sparst du Geld. Oder die Autoversicherung, die Zugriff auf deine Auto-Telemetriedaten will, und wenn du dich an die Tempolimits hältst, gibt es einen Rabatt. Ist natürlich alle keine Pflicht, nein, das wäre ja verboten, denn man darf natürlich nicht zum Einsatz solcher Technologien gezwungen werden. Wenn du aber das Geld sparen möchtest, dann wird dir nichts Anderes übrig bleiben.

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Nr. 3004
60 kB, 650 × 488
>>2988
ja.
>Kann der normale Bürger dem ganzen überhaupt noch mit vertretbarem Aufwand entgehen?
nein.
>Schützt Bernst seine Privatsphäre oder hat er schon resigniert aufgegeben?
im prinzip resigniert aufgegeben. er nutzt aber dennoch tor und achtet zumindest rudimentär auf sicherheit. auf facebook und konsorten war ernst nie vertreten und er stellt immer noch keine fotos und sehr privaten daten von sich ins netz. gezahlt wird bar, kreditkarten werden nicht genutzt. pgpmail hat ernst jedoch aus bequemlichkeit abgestellt und ernst nutzt nun auch verschiedene wolkedienste. besonders in der cloud fühlt ernst sich jedoch schmutzig und kommerzielle, mit dem zwischennetz verbundene smart-home-geräte und -dienste werden ihm niemals ins haus kommen, der anblick des aufgezwungenen "intelligenten" stromzählers macht ihn immer noch wütend.
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Nr. 3006
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Ernst findet diese Entwicklungen mit immer mehr Vernetzung, immer mehr Daten und immer mehr Kommunikation sehr interessant, besonders wenn man beachtet, dass wir ja erst am Anfang stehen. Wenn wir heute schon Orwell rufen, sollten wir uns überlegen, wie das alles in 100 Jahren aussehen wird, wenn Mensch und Technik immer mehr verschmelzen, unser ganzes Leben erfasst und überwacht wird und die KI unseren Alltag steuert. Dann werden unsere Gene bei der Geburt katalogisiert, und man kann schon vorhersagen wie sich unser Leben entwickeln wird. Wir werden dann mehr Wissen haben, als uns lieb ist, aber es wird normal sein, nur wir heute können und das noch nicht richtig vorstellen. Ich frage mich, ob wir dann direkt mit unseren Körpern am Netz hängen, und wie eigentlich in der Zukunft solche Sachen wie Liebe, Tod, Kriminalität, Privatsphäre und sowas gehandhabt werden. Ob es dann überhaupt noch sowas wie Familie gibt, oder sind wir dann alle nur noch digital miteinander verbundene Einzelgänger?

Da machen mir Alexa und die Smart TVs aktuell noch keine Sorgen, die kann man noch abschalten bzw. ignorieren. Aber irgendwann ist das die einzige Realität, und man kann entweder daran teilnehmen, oder man ist ausgestoßen.

Nr. 2971 [Antworten]
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Gibt es hier einen Ernst, der etwas tiefer in der Thematik zur geplanten Reform steht? Ich lese zwar regelmäßig die Pfosten und Elfen von Fefe dazu, finde aber dennoch dass mir insgesamt der Durchblick fehlt. So ist mir bis jetzt nicht klar wie weit sich Artikel 11 und 13 tatsächlich auf das Zwischennetz auswirken könnten, das von mir überhaupt genutzt wird, also der Bereich abseits sozialer Medien und reiner Unterhaltungsplattformen. Wie weit ist diese Reform, ab wann würde sie in Kraft treten, welche Seiten und Betreiber wären aktuell definitiv betroffen und in welcher Form?

Nr. 2285 [Antworten]
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Was träumt Ernst so, bzw woran erinnert er sich?

Dieser Ernst hat letzte Nacht geträumt, dass er auf einer Art Plattform (wie ein Abalone Spielbrett) stand und um ihn herum riesige schwarze und weiße Kugeln von gigantischem Ausmaß geschoben wurden. Dann musste er dort gegen einen Unbekannten kämpfen, der aber immer wieder hinter den Kugeln verschwand und wieder auftauchte. Dann tauchte eine Freundin von Ernst auf und sagte ihm 'Zu viel Ernst, zu viel Ernst!' Und ich entschuldigte mich dafür, dass ich doch für meine Träume nichts kann, aber sie fing nur an zu weinen und immer wieder 'Zu viel Ernst!' zu wiederholen. Abgelenkt von ihr und schockiert ob des Anblicks, werde ich von einer der Kugeln über den Rand der Plattform geschoben und falle, woraufhin ich aufwache.
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Nr. 2844
>>2285
Test
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Nr. 2892
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Hat Ernst auch manchmal Tagträume, also Situationen, in denen er bewusst oder unbewusst abdriftet und dann Dinge erlebt oder durchspielt? Dieser Ernst hat das manchmal, und es reicht von potenziellen Konstellationen in seinem Echtleben, die er halb-bewusst durchspielt, um sich die möglichen Handlungsoptionen zu visualisieren bis hin zu echten Träumen, die Grenzen sind da fließend, je nach dem, wie müde Ernst ist, und wie lange er Zeit hat. Beide Varianten haben gemein, dass Ernst blitzschnell wieder wach ist, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert.

Bild Gott sei Dank nicht relatiert!

>>2842
>Geht es Ernst auch so, dass er aufwachen und weiterträumen kann?
Manchmal ja, das sind vor allem die Momente, in denen er abrupt aus dem Traum gerissen wurde, und aber noch sehr müde ist, und noch ausreichend Zeit zum Weiterschlafen hat. Im Gegensatz zu Tagträumen hat Ernst sonst leider wenig Kontrolle über das, was er träumt, und selbst wichtige Erlebnisse im Echtleben werden bestenfalls geringfügig wahrscheinlicher in seinen Träumen auftauchen als sonstige Zufalls-Konstellationen.
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Nr. 2904
>>2892
Sind das dann noch Tagträume oder nicht viel eher Nutzung der Einbildungskraft/Phantasie? Träume haben ja gerade die Eigenschaft, dass man sie nicht recht kontrollieren kann. Wenn man in Tagträumen das abdriften in eine Phantasie sieht, dessen man sich nicht mehr erwehren kann, dann ist ja nochmal etwas anderes als Situationen durchzuspielen o.ä.
Letzteres halt ich für relativ normal, wenn auch je nach geistiger Feinheit unterschiedlich stark ausgeprägt. Schon bei einer einfachen Tätigkeit spielt man das gewünschte Ergebnis ja mehr oder minder bewusst im Geiste durch, bei komplexen Tätigkeiten/Entscheidungen ist das durchspielen eben auch komplexer. Gerade in Hinblick auf soziales/zwischenmenschliches hatte ich das immer sehr oft, inzwischen versuche ich aber im Hinblick darauf so intuitiv wie nur möglich zu agieren. Also auch nicht in besonderem Maße darüber nachzudenken, ob was ich sage so gesagt werden sollte oder nicht. Und es funktioniert ganz gut, fühlt sich befreiend an.
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Nr. 2917
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>>2904
>Sind das dann noch Tagträume oder nicht viel eher Nutzung der Einbildungskraft/Phantasie?
Der Übergang ist durchaus fließend. Oft ist es wirklich nur die Phantasie, welche die Geschichten bewusst steuert, aber es gibt auch Momente, in denen man in einen seichten Schlaf abgleitet, und dann entwickeln sich die Dinge oft weiter.
>Schon bei einer einfachen Tätigkeit spielt man das gewünschte Ergebnis ja mehr oder minder bewusst im Geiste durch, bei komplexen Tätigkeiten/Entscheidungen ist das durchspielen eben auch komplexer. Gerade in Hinblick auf soziales/zwischenmenschliches hatte ich das immer sehr oft
Ja, das mache ich auch oft. Ich stelle mir dann die möglichen Reaktionen meiner Gesprächspartner vor, indem ich versuche, ihre Position einzunehmen. einerseits hilft das beim Verständnis der anderen Person, andererseits ist das auch eine gute Möglichkeit, die eigene Position zu validieren, indem man sie mit möglichst vielen konträren Standpunkten konfrontiert, seien sie begründet oder nicht. Aber auch unbegründete Standpunkte muss man erstmal (auf sozial verträgliche Art) entkräften können.
>inzwischen versuche ich aber im Hinblick darauf so intuitiv wie nur möglich zu agieren. Also auch nicht in besonderem Maße darüber nachzudenken, ob was ich sage so gesagt werden sollte oder nicht.

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