/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Hide Nr. 13572 [Antworten]
8 kB, 500 × 450
Kaycee ist schon wieder dood...
>>
Nr. 13573
Wat nou?

Hide Nr. 6668 [Antworten]
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Ernst, ich glaube wir müssen über Tools neues Album Fear Inoculum reden.

https://www.youtube.com/channel/UC1wUo-29zS7m_Jp-U_xYcFQ
>>
Nr. 13079
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>>13073
1:12 Eine jiddishe Beschimpfung, sehr passend.
>>
Nr. 13085
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>>13079
>Röschen.

Ich mag dich. :3

PS: Hesh Rabkin ist nun mal ein Jude in der Serie.
>>
Nr. 13132
>>13073
>Ich finde Tool nicht gut
Tut mir leid für Dich.
>>
Nr. 13554
>>13132
Es steht halt nicht jeder darauf, sich von ein paar älteren Herren musikalisch in die Fresse spritzen zu lassen.

Hide Nr. 2675 [Antworten]
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3,7 MB, 3:59
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Ernst möchte sich gerne über Musik unterhalten, speziell über eine bestimmte Art von Stücken, die er aber nicht fachkundig beschreiben kann, da er kein Fachmann ist und sich mit den drölfzigtausend unterschiedlichen Genres und Subgenres schon immer schwer getan hat. Daher versucht er es so gut es geht mit Worten: Ernst mag besonders gerne Musik, welche sich auszeichnet, durch einen flotten Rhythmus, eingängige, oft betont simple Riffs oder Refrains und einen gewissen Hang zur Großspurigkeit, gerne mit einem Augenzwinkern. Ob Rock, Elektro oder Instrumental ist dabei nicht wichtig. Wichtig ist, dass die Lieder einen Spaßfaktor haben und Energie versprühen.

Ernst hat mal einige Beispiele angefügt, und dazu noch ein paar Videos rausgesucht, die für ihn in diese Kategorie fallen. Ich hoffe, ich konnte ungefähr vermitteln, was ich meine. Ob die Lieder populär sind oder nicht, ist Ernst nicht wichtig, Hauptsache es gefällt. Ernst würde sich freuen, falls Ernst noch weitere Lieder dieser Art kennt und ein paar Tipps geben könnte. Natürlich sind auch alle anderen musikrelatierten Themen willkommen.

Teddybears Sthlm - Cobrastyle: https://youtube.com/watch?v=mBTSG_Tryhc
Sam and the Womp - Bom Bom (instrumental): https://youtube.com/watch?v=-dvNSaUW2CU
Yello - Do It: https://youtube.com/watch?v=OTX2wLiYves
Deichkind - Arbeit nervt: https://youtube.com/watch?v=hQ49zz49MxM (ja, ich weiß, Kinderkram, aber ich mag es trotzdem)

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>>
Nr. 13466
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Dieses Lied, Ernst fragte sich die Tage, warum man täglich dieses alte Lied im Radio spielte. Plotwist: Es ist neu und ich mag es. :3
https://www.youtube.com/watch?v=fMAAMfHgO4Q
>>
Nr. 13479
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>>13466
So lange der Prinz der Dunkelheit noch lebt, muss Ernst sich nicht alt fühlen :3 Würde es den Sensenflieger noch geben, wäre er ein würdiger Pilot.
>>
Nr. 13481
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>>13479
Mein beruhigender Vergleichsmann ist Mark Felix. Wenn so jemand mit 50 Jahren sich noch für die WSM qualifziert, kann Ernst nicht alt sein.
>>
Nr. 13491
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>>13481
Anscheinend ist es nie zu spät für Sport.
Wenn es nur nicht so mühsam wäre

Hide Nr. 7797 [Antworten]
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Das Fühl wenn glühender Nationalist.

Und du so, Ernst?
>>
Nr. 13471
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Ossis sind Slawen und gehört nakt ins Gas. Vor allem die Winzpimmel, die KC moderieren.
>>
Nr. 13476
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>>7930
:3
>>
Nr. 13478 Kontra
ist die jauchegrube wieder unten?
>>
Nr. 13480
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>>13478
Du bist eine nähere Kookkurrenz zum Wort Jauchegrube, als Kohlchan es ist. Nur sagend.

Hide Nr. 13413 [Antworten]
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Hallo, meine gute Freunde! Ich bin Student einer russischen Uni und studiere Eure Sprache. Jetzt brauche ich Eure Unterstutzung in der Rescherschierung Eurer Lexik. Es würde wunderbar, wenn jemand mir dabei helfen könnte. Was brauche: Erklärung der Krautlexikon und anderer modernen Neologismen, die mit dem Internet verbunden sind.

p.s. Entschuldigung für möglicherweisere grammatische und lexikalische Fehler. Ich mag Eure Sprache und bin fro etwas zu besprechen.

Sie können im Tread oder nach EMAIL soba4e@mail.ru zu schreiben. Vielen Dank!

Я правда не тролль, вот доказательство. Сам сижу на дваче, помогите мне в материале для моей курсовой работы.
>>
Nr. 13415 Kontra
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Du bist wohl falsch abgebogen.
>>
Nr. 13416 Kontra
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>>13415
Mach dich mal locker, Bernd.

Auch wenn er kein Ernst ist, könntest du etwas freundlicher sein. An der alten Säge-SÄGE-VERPISS-DICH-Kultur hat hier niemand Interesse. Es ist keine Raketenwissenschaft auf Fäden oder Pfosten nicht zu antworten.
>>
Nr. 13417 Kontra
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>>13416
>Habsgelesenfotze verpeilt Thema und macht stattdessen das, was sie am besten kann: mit dem Fuß aufstampfen und die Habsgelesenregeln einfordern.
Nice, so viel Fail haben wir selten hier.
>>
Nr. 13439
Dieser Faden verdient nach KCs alten Brauch und Sitte einen Stoß.

>>13417
Na, biste? :3

Hide Nr. 5946 [Antworten]
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Nachdem die HSV-Liga das vergangene Wochenende schon anfing, beginnt nächstes Wochenend auch die 1. Liga.
Große Spannung herrscht zurzeit, ob die Bayern es nochmal schaffen, auf den Transfermarkt zuzuschlagen. Von der groß angekündigten Transferoffensive war bisher nichts zu sehen. Nicht mal Lasogga bekamen sie, da der sportlich bessere Verein Al Arabi sie ausgestochen hatte. Werden die Bayern jetzt national nur noch die 2. Geige spielen, nachdem sie international bereits den Anschluss zu den Topvereinen wie Al Arabi, El Haram, Bin Obama usw. verloren haben?

Man darf gespannt sein. Der BVB hat sich enorm stark verstärkt.
Dosen Leipzisch hat keinen einzigen Qualitätsspieler verloren und dafür mit Lookmann, Nkunku, Wolf, Ampadu und Candido starke Höchstpotential-Talente geholt.
Das wird für die Bayern schwer. Selbst in der Bundesliga. Wie sie international etwas mit diesem Kader reißen wollen, ist mir auch ein Rätsel.
Testspielerfolge gegen Königlich Madrid hin oder her. Die englischen Vereine, Atlethisch Madrid oder Barcelona werden sie zerficken.
Auf den einzigen DDR-Verein in der 1. Liga freue ich mich. Stammt er doch aus Berlin so wie ich.
>>
Nr. 6062
>>6051
>>6058
Ernst, halte mich! Sollte es passieren?

Werde für die übernächste Saison meinen Urlaub an den Spielplan der Champions League anpassen müssen.
>>
Nr. 6151
Hoffentlich fickt Ingolstadt heute den FCN!
>>
Nr. 6582
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Gibt es irgendwelche Gerüchte über ein Alkoholproblem Rummenigges?
So eine Alkinase bekommt man doch nicht einfach so.
>>
Nr. 13406
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>>6582
Die hat er sich wohl redlich verdient.

Hide Nr. 2816 [Antworten]
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Ernst schreibt eine Geschichte, ein Satz pro Pfosten. Bitte immer den Rest der Geschichte mitkopieren, damit es einfacher zu lesen ist :3 So, fangen wir an:

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer.
>>
Nr. 3364
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 3527
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 6561
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 13388
8,4 MB, 480 × 270, 0:04
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Hide Nr. 12509 [Antworten]
125 kB, 788 × 1080
487 kB, 1127 × 1600
Ernst hat gestern diesen österreichischen Film "Hundstage" gesehen, weil Ernst nach dem Lesen der der Beschreibung davon ausging, dass er zumindest etwas Unterhaltungswert besäße.
Das muss der schlechteste Film gewesen sein, den Bernd jemals gesehen hat. Null Inhalt und die ganze Zeit irgendwelche Nackerten, die durchs Bild hüpfen und vögeln.
Was es noch schlimmer macht, sind die ganzen guten pseudoesoterischen Bewertungen, die den Film als "Kunst" darstellen.
Das einzige, was man an dem Film sehen kann, ist, was für ein inzüchtiges Kaff Wien ist.
Damit ist für mich "Krampus: Unleashed" von 2016 als schlechtester Film den ich jemals gesehen habe abgelöst.

Hat Ernst den Film auch gesehen und eine Meinung dazu?
Hat Ernst andere, schlechte Filme gesehen und hat eine Meinung über die?

Und, was ganz wichtig ist: Kann Ernst vielleicht einen guten Film empfehlen?
>>
Nr. 12879
64 kB, 640 × 512
>>12811
Postal ist ein schönes Beispiel dafür, dass ein Werk klüger sein kann als sein Schöpfer.
Ernst sieht darin das Magnum Opus der VSA Kültür.
>>
Nr. 13225
223 kB, 1600 × 900
293 kB, 1620 × 1080
>>12786
>Postal
>>12879
>Postal
Ich hatte ihn extra wegen euch nochmal am Wochenende gesehen und dieser Ernst hatte ihn in schlechter Erinnerung, als er in Wirklichkeit ist. Abgesehen von der Kameraführung, die ist wirklich nicht zu Entschuldigen!
>>
Nr. 13354
Ich war damals mit zwei Kumpels in Postal im Kino. Lief nur in einem winzigen Seitenstraßenkino und wir waren vermutlich nicht mal zehn Leute im Saal.
Hat sich gelohnt, erfreue mich immer an dem Mett, das Uwe generiert. Seine anderen Filme sind aber wirklich zum abkotzen.
>>
Nr. 13355
>>13354
Rampage fand ich eigentlich ganz nett. Kein film highlight aber immerhin unterhaltsam.

Hide Nr. 13271 [Antworten]
421 kB, 1200 × 992
Sitzt noch jemand seit Menschengedenken in seinem Zimmer und zersetzt sich körperlich und geistig langsam? Habt ihr genug zu Essen und zu trinken? Welche ASMR-Mettchen und Musik lenken euch von eurem Unglück ab? Hier können wir gemeinsam traurig sein oder einen Ausbruch planen.

Dieser Ernst hier hat unlängst einen beachtlichen Erfolg errungen - er ist vormittags aufgestanden statt spätnachmittags und das nach sehr erholsamem tiefem Schlaf! Zu etwas anderem hat es aber trotzdem wieder nicht gereicht, danke Merkel ;__;

Ich hoffe auf einen super comfy Faden, euer doppelt eingeschlossener Ernst wird hier, so Gott will, tapfer die Stellung halten.
>>
Nr. 13325
323 kB, 1346 × 1076
>>13304
>Aber ich würde ECs Geschwindigkeit nicht auf das Echtleben von Ernst schieben
Das stimmt, aber das Eine hat ja einen Einfluss auf das Andere. Wenn es insgesamt vielleicht 12-15 Ernste gibt (keine Ahnung, wie viele es wirklich gibt), und davon tagsüber 3/4 abwesend sind, dann bleibt nicht viel übrig, und der Rest ist ja auch nicht ununterbrochen am lauern.
>Auf der Weide lauere ich
Das geht bei Ernst leider nicht, weil Großraumbüro, und man kann von überall auf seinen Monitor schauen. Aber halt: Ich dachte immer, dass Hikkis auch nicht arbeiten, und das Hikkitum das NEET-tum quasi einschließt?
>Ich habe meine Finger in jeder Schicht und man ist nirgendwo richtig zuhause.
Für mich ist Ernst mein Zuhause, das ist mir auch wichtig, auch wenn ich hin und wieder themenbezogen woanders bin. Für spezifische Themen bin ich manchmal auf dem 4kanal, aber das ist nicht mein Zuhause, da bin ich Besucher. Finde diese zwanghaften Abgrenzungen sowieso albern. Man sollte seine Identität nicht darüber definieren, wen man alles hasst.
>Zu komisch für die eine, zu normal für die andere Welt.

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>>
Nr. 13331
92 kB, 1050 × 707
>>13299
Als junger Bernd habe ich auch gerne die Echtlebenpfosten gelesen, auch die damals eher wenigen Keinbernde haben mir z.T. nützliche Tipps geben können.
Dennoch: Ein Hikki kann zu gewissen Themen sich einbringen, die nicht zwangsläufig auf Alltagserfahrungen beruhen müssen. Keiner von uns ist Politiker, trotzdem kann man was zu seiner Lokalpolitik schreiben, wenn's denn interessant ist.
Auf der Weide passiert teilweise so wenig, wie im Tag eines NEETs. Hikkis leben ja eigentlich wirklich nur drinnen, dass ist bei einem NEET ja nicht unbedingt gegeben. Es wäre toll, wenn man hinter diesen vermuteten engen epmpirischen Ablauf eines Hikkis (Zimmer nicht verlassen, ASMR-Mödchen gucken etc.) kommen könnte, eine Dimension des Hikkitums, die sich erst entfaltet, wenn man hinter den "Ich habe heute x gemacht"-Pfosten blickt, den Zeitraum der Betrachtung erweitert und dann in Abstrakta auflöst, die das Leben eines Hikki anders fassen als das Dasein im virtuellen Raum des Zwischennetzes, in dem man eben das Mödchen beim Chipsessen anhört. Warum macht er das, wie kommt es überhaupt dazu etc.? Das sind doch alles Fragen, die den Hikki als Figur interessant machen. Nicht die reine Empirie seiner Existenz. Die ist aber auch beim Durchschnittsdeutschen eben weitgehend langweilig. Selbst Leute die viel rumkommen, können einen so kleinen Horizont haben, dass ihre Geschichte nichts hergeben. Dieser auf Bilderbrettern gepflegte Alltagsvoyerismus ist durchaus mit Sendungen wie taff, RTL-Mist etc, zu vergleichen. Peeking into somebodies life. Allerdings ist ein Bilderbrett eben ungefilterter und demokratischer, weniger auf "größter gemeinsamer Nenner"-Sensationen aus und dadurch für mich z.B. identifizierbarer und spannender.
>>
Nr. 13340 Kontra
>>13299
Selten so ein Gelaber gelesen. Da denkt man auf EC geben sich Leute vielleicht Mühe und schreiben interessante längere Beiträge, aber liest man sie dann, ist es einfach nur langatmiges Geseier von so einem Kleingeist der sich selber gerne reden hört.

>Pfosten von älteren Bernsts (...) die mich inspiriert und beeinflusst haben.
Cringe^10

Dein ganzer Beitrag ist übrigens auch allein deswegen für die Tonne, weil du auf einem anonymen Bildbrett nicht weisst mit wem du redest, es sei denn es wird mal explizit erwähnt aber auch davon kannst du nicht extrapolieren
>>
Nr. 13348
>>13331
>Es wäre toll, wenn man hinter diesen vermuteten engen epmpirischen Ablauf eines Hikkis (Zimmer nicht verlassen, ASMR-Mödchen gucken etc.) kommen könnte, eine Dimension des Hikkitums, die sich erst entfaltet, wenn man hinter den "Ich habe heute x gemacht"-Pfosten blickt, den Zeitraum der Betrachtung erweitert
Jenes. Ein Hikki erlebt halt nur andere Dinge als der Rest, und wenn er sich nur länger und intensiver mit seiner Gedankenwelt auseinandersetzt als der Normalbürger. Trotzdem kann er doch zu diesen Themen dann was zu sagen haben. Ist ja nicht so, dass Normies auf magische Weise mehr Zeit generieren, sie füllen die Zeit nur mit anderen Erlebnissen. Und so toll sind die auch nicht immer. Bin nicht neidisch auf meine Freunde, die eine fette Alte und plärrende Kinder zuhause haben, am Wochenende ständig an ihrem Haus arbeiten und in der Freizeit denn Netflix schauen. Nicht, dass ich deswegen gleich NEET oder Hikki sein wollte, aber ich will damit nur sagen, dass Normalo sein nicht zwangsläufig interessante Erlebnisse generiert, und dass Hikkis lediglich einen anderen Erfahrungsbereich haben, aber deshalb zumindest für Bilderbrett-Themen nicht weniger interessant sind.

>>13330
>in welchen entweder eine enge Beziehung zur Familie, Freundin oder Freundeskreis bestehen, viele positive Erfahrungen mit Menschen gemacht wurden

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Hide Nr. 13235 [Antworten]
139 kB, 1125 × 1117
Tja Ernst, wir werden alle älter...
Wenigstens scheint Skeletor kein Jahr gealtert zu sein!
>>
Nr. 13236
32 kB, 600 × 450
>Wenigstens scheint Skeletor kein Jahr gealtert zu sein!
Ist doch schön, wenigstens auf ein paar Dinge im Leben ist Verlass! Es ändert sich einfach zu viel. Eine ganze Generation ist weggestorben, seit Ernst sein Leben bewusst wahrnimmt. Seite Mutter ist jetzt so, wie seine Oma früher war, und seine Oma ist seit 9 Jahren tot. Ernst würde auch gerne mal wieder den Fernseher einschalten und sehen, wie bei Olympia der Hacklschorsch gegen Markus Prock um die Goldmedaille im Rodeln fährt, oder Steffi Graf ein Turnier gewinnt. Er erinnert sich auch noch daran wie er stolz seine erste CD kaufte, oder seinen C64 an seinen Farbfernseher anschloss und sich freute, dass er nun in Farbe spielen konnte.

Solche Geschichten können wir inzwischen alle erzählen, und wir erzählen sie uns auf EC. Hab dich lieb, Ernst :3