/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 1527 [Antworten]
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...vor Freude

Ich war der Überzeugung dass Ernst für immer in die ewigen Jagdgründe abgeraucht ist. Nun, jetzt bin ich mit bauchzereissenden Koliken, aufgrund des vielen Kohlkonsums, auch wieder hier.
Bereits nach einem kurzen überfliegen von ein paar Fäden fühle ich mich hier so wohl wie ich es seit Jahren Jahren nicht mehr mit Bernd konnte. Besonders gefreut habe ich mich übrigens über den Satz: "Kann ich hier nigger sagen?" und seine Antwort "Falls es das einzige Wort ist, das du sagen kannst, nein."

Diese Regel erklärt dem Grund für den Niedergang von Bilderbrettern, meiner Meinung nach, sehr einfach, aber ausdrucksstark, den Krieg.
Überall sonst habe ich das Gefühl nur noch von "zugezogenen" Vierzehn- bis sechzehnjährigen umgeben zu sein, die jeglicher Fähigkeit zu zwischenmenschlicher KOmmunikation abspenstig geworden sind.
"Nigger, Nigger, Nigger, Trump, du Kotfotze." Mehr ist nicht mehr drin, achja abgesehen natürlich von einem x beliebigen Facebook/Whatsapp/Lachschon Mem das an den Post angehängt wird. Wie Ernst sicherlich an meinem relativ simpel gestrickten Beispielsatz bemerkt hat schwingt bei mir in meinen Aussagen ebenfalls eine persönliche politische oder menschliche Abneigung gegen Alt-right und generell Rechtes Gedankengut mit. Die Verbreitung dieses Gedankengutes aber ist gar nicht das wesentliche Problem für mich, auch wenn ich es zutiefst verachte.

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>>
Nr. 3335 Kontra
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>>3270
Batman-Regelung!
>>
Nr. 3376 Kontra
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>>3335
Kühl, das kannte ich noch gar nicht. Ist bestimmt von Alt-EC, oder?
>>
Nr. 3387
>>3376
Nein, das hat Sebastian gemacht und es ist natürlich auch da gelandet.
>>
Nr. 4018
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Das Publikum auf Kohlchan ist mir tatsächlich zu hohl. Zum Glück gibt es Ernstchan!

Nr. 3957 [Antworten]
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Meine Damen und Herren, wir sind in der Zukunft angekommen.

Selbstparkende Hausschuhe, auf so etwas muss man erst mal kommen.
>>
Nr. 3973
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Musste munzeln! Da freut man sich als Deutscher doch, alles steht in Reih und Glied :3 War das der Aprilscherz der Kollegen von Nissan, oder war das einfach nur ein Werbegag?
>>
Nr. 3976
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>>3973
>Da freut man sich als Deutscher doch, alles steht in Reih und Glied
>>
Nr. 3977

Nr. 3874 [Antworten]
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Ist Varg nicht schon etwas länger in Frankreich?
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Nr. 3880
Ist Kirchen anzünden noch ein Ding heutzutage? Ist ja nicht so, dass man damit irgendwie noch besonderes Entsetzen auslösen könnte. Das ist genauso, als würde man ein Hotel oder ein Supermarkt anzünden. PS: Scheint so, als wisse man noch gar nicht, was da passiert ist. Da hat vielleicht auch nur die Reinigungskraft ihre Kippe nicht fachgerecht entsorgt. Hoffe jedenfalls, dass sie es in den Griff kriegen. Habe es zwar selbst nicht so mit Kultur und historischen Gebäuden, aber das Ding scheint vielen Leuten dort eine Menge zu bedeuten.
>>
Nr. 3903
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Aber mal im Ernst. Als Ernst mal in Paris war hat er sich das Teil natürlich auch angeschaut. War schon nett und wäre ein wenig schade drum.
>>
Nr. 3906
>>3903
was Ernst nur sehr Schade findet ist die Missachtung eines solchen Gotteshauses. Niemand nimmt mehr sein Cap/Mütze ab, Selfies überall, die Stimme wird nicht leiser usw.

Nennt mich ruhig altmodisch.

Tippe aber auf Brandstiftung, passt zu all dem anderen Kirchen-Vandalismus in Frankreich
>>
Nr. 3909
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Durch die Fensterhöhle
Kann ich in die Tiefe sehn
Und die Menschen unten
Gut erkennen

Seit ich leb, möcht' ich mal
So wie sie
Da unten geh‘n
Und erfahr‘n,
Was sie das Leben nennen

Seit ich leb, verfolg ich ihre Schritte
Aber mich wird keiner dort je kennen
Seit ich leb,
Frag ich, wie man sich fühlt,

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Nr. 3658 [Antworten]
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Hier das Bild.
Ich bin aber ein bisschen enttäuscht, dass zu dieser wissenschaftlichen Sensation noch kein Faden existiert.
>>
Nr. 3679
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>>3675
>Und was in Popularmedien hohe Wellen schlägt, schlägt selten hohe Wellen in der Wissenschaft.
Als rühmliche Ausnahme würde mir da die Entdeckung des Higgs-Bosons einfallen. Die hat sowohl wissenschaftlich als auch in den Medien hohe Wellen geschlagen. Für mindestens 95% der Bevölkerung (so auch für mich) wurde natürlich ein Erklärbär-Artikel dazugepackt, was da jetzt eigentlich passiert ist, aber man hat das durchaus ambitioniert medial kommuniziert, obwohl das natürlich keine leichte Kost ist.

>>3671
>Warum sitzt ihr Pullover so komisch? Kosmische Strahlung?
Ihr Kragen ist ein Implosionsstrudel, raumzeitlich gekrümmt nach innen.

>>3670
>Den hatte ich nicht als generellen Forschungsfaden wahrgenommen, tut mir leid.

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>>
Nr. 3693
>>3658
das ist ein Guckhunt
>>
Nr. 3711
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>>
Nr. 3718
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Was ich noch viel faszinierender finde als die Tatsache, dass das ein Bild von einem schwarzen Loch ist, ist dass es ein Bild von vor 55 Millionen Jahren ist, denn so weit ist die Messier-87-Galaxie von uns entfernt. Zu dem Zeitpunkt, als das so aussah wie auf dem Bild, da waren hier gerade mal die Dinos ausgestorben. Das Licht ist 55 Millionen Jahre durch den Weltraum gereist, und wir können es hier mit ein paar Linsen sichtbar machen. Das nenne ich mal niedrige Signaldämpfung!

>>3711
Das ist das tiefste Schwarz, was ich je gesehen habe. Ob irgendwas dieser extremen Niedlichkeit entkommen kann?

Nr. 3565 [Antworten]
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Mein betrunkenes Ich saust gerade durchs Netz und stolpert über dies. Irgendjemand hat ein Bild eines Affen gefunden und mit Profilbildern von Journalisten verglichen. Mein betrunkenes Ich findet das witzig und postet es nun.

Schönen guten Abend.
>>
Nr. 3628
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>>3621
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich remove.bg genutzt habe. Haare sind einfach so nervig und die KI macht einen gudden Dschobb.
>>
Nr. 3629
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>>3628
>Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich remove.bg genutzt habe
Das ist doch keine Schande. Ohne Tools würde glaube ich niemand Bilder bearbeiten können, da ist es sicher keine Schande, wenn man überlegene Tools einsetzt. Werde das in Zukunft auch nutzen, um nervige Hintergründe zu entfernen.
>Haare sind einfach so nervig
Dies. Haare sind der Endboss der Bildbearbeitung.
>>
Nr. 3676
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Es tut mir leid Herr Heck, aber als ich das Bild sah musste dieser Laden gemacht werden.
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Nr. 3685 Kontra
>>3676
>Es tut mir leid Herr Heck, aber als ich das Bild sah musste dieser Laden gemacht werden.
Das kommt selbstverständlich direkt in unsere Kollektion, wir freuen uns nämlich immer sehr über Fanpost!

Nr. 684 [Antworten]
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Ernst, ich werde morgen etwas tun, was ich hätte schon vor langer Zeit tun sollen! Ich werde die Ketten des Kapitalismus abwerfen und mein eigenes Buch schreiben. Ernst sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt, ich werde es tun!

Ich werde mit einer kurzen Hose zur Weide gehen und niemand wird mich morgen daran hindern können. Ich wiederhole, es ist uns nicht erlaubt mit einer kurzen Hose auf der Weide zu erscheinen. Immer alles schön Geschäft usw. Aber, ich lasse mich nicht mehr knechten. Keine Sorge, ich trolle nicht!

Ernst, wünsch mir Glück, bitte
>>
Nr. 765
>>727
Zum Glück muss dieser Ernst niemals in deiner spießigen Faschoweide voller unsicherer Betas schaffen.
>>
Nr. 776
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Dieser Ernst kauft wirklich viel teuren Scheiß bei euch Spießerfirmen ein. Leuten wie diesem Ernst ist es peinlich andere Menschen in geschmackloser 0815 Business-Stangenmode zu sehen die sich generell zu geben wie man sie niemals im echten Leben erleben würde.

Wenn dieser Ernst mit Sehr geehrter Herr adressiert wird, fühlt er sich nicht gegrüßt und weiß, dass es nur die Vorgabe für den Knecht war.
Die Aufträge gehen an die Firmen deren Außendienstler sich nicht wie Alienschafe benommen haben und die Konkurrenz rangiert wenn sie das mal wieder rausfindet.

Erst neulich hat das Nutzen eines eMail-templates eine Spießerfirma 20000€ einbüßen lassen. Derlei Kästen.
>>
Nr. 3645
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>mein eigenes Buch schreiben
Ernst findet das gut. Schreiben ist nichts anderes als nachdenken.
>>
Nr. 3904 Kontra
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>>684
Widerstand drückt sich nicht in den Textilien an deinem Kadaver aus. Jedenfalls nicht wenn Du keine 16 mehr bist.

Nr. 3640 [Antworten]
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>Bismarck betonte, mit Blick auf das Osmanische Reich als möglichem Verbündeten des Deutschen Reiches in der Zukunft, und dessen Interessen auf dem Balkan, der Balkan sei für Deutschland ohne Belang, nicht einmal wert, auch nur das Blut eines einzigen preussisch- märkischen Grenadiers zu vergiessen.

Warum waren seine Gedanken immer so treffsicher?
>>
Nr. 3641
In dem Fall schon, allerdings hat er auch nicht so kluge Sachen gesagt. Wie fast jeder Mensch.

Auch: Wieso so nervös?
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Nr. 3642
>>3641
>Auch: Wieso so nervös?

Ich nehme an du sagst nervös, weil ich das Zitat, im ersten gelöschten Beitrag, vergessen habe. Es liegt wohl daran, dass ich gewisse Gedanken möglichst schnell austauschen will. Oder mein Gehirn fühlt sich mit dem Absenden eines Beitrages befriedigt. Das führt dann zu eiligen, fehlerhaften Texten, die die Gedanken gar nicht korrekt oder umfassend widerspiegeln. So fängt man an möglichst viele "Werke" zu erschaffen, die aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Besser wäre es wohl möglichst viele Notizen anzuhäufen, den Reiz der Veröffentlichung zu unterdrücken. Dann könnte man möglichst viele gute, aber nicht exzellente Gedanken wegmeisseln. Nach weiteren Überprüfungen gelingt es dann der Öffentlichkeit ein komplettes und begeisterndes Werk zur Verfügung zu stellen. Wie z.B. Buddenbrooks von Thomas Mann oder ein Film von Kubrick oder Tarantino.
>>
Nr. 3646 Kontra
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Bisfart hat wohl noch nie von köstlichem Balkankäse gehört, auf den wir jetzt ein Monopol haben könnten.

wo liegt die relevanz dieses fadens? entweder er a) existiert nicht oder aber b) ich habe eine anspielung auf tagespolitik nicht verstanden, weil ich kaum nachrichten verfolge

Nr. 2340 [Antworten]
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Während des Sprechens läuft in unserem Körper, wenn wir es zulassen können, ein Atemschema ab, das ich versuche, so bildlich wie möglich zu beschreiben.

Das Ausatmen wird verlangsamt, und kann ein Vielfaches der Einatem-Dauer erreichen. Dies geschieht durch die sogenannte Inspiratorische Gegenspannung.

Wir mobilisieren im Körper eine Vielzahl von muskulären Gegenspannungen, die dem Verströmen der Luft während des Sprechens oder Singens entgegenwirken. Ausatmen wird zu einem subjektiv aktiv erlebten Vorgang.

Die Ausatemphase erscheint aktiv, die Einatmenphase erscheint passiv (unwillkürlich), das heisst, die Luft kommt von selbst! Wir können unserem Zwerchfell durch die Art und Weise, wie wir sprechen, gezielte Impulse geben, dann springt es automatisch, reflexhaft, in Bruchteilen von Sekunden vom gewölbten in den abgeflachten Zustand zurück.

Das Zwerchfell funktioniert etwa so wie die Autohupe von einem Oldtimer mit einem Gummiballon hinten dran. Wenn ich den Hupton haben will, muss die Luft hinaus (=Ausatmen) ... Gummiballon zusammendrücken (=Zwerchfell wölbt sich leicht, aus der Lunge entweicht Luft) ... Tuuuuuuuut.

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Nr. 2367
Eigentlich ist es anders rum. Bei der Hupe entspannt der Sack beim Luft reinholen.
Das Zwerchfell kontrahiert aber aktiv um die Luft reinzuholen. Wenn das Zwerchfell entspannt, wird die Luft rausgedrückt.
>>
Nr. 2396
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Bauchatmung lässt sich beim Ausatmen durch die Bauchmuskeln verstärken. Dabei sollte eine Welle von oben nach unten gehen. So massiert man regelrecht die Organe, regt Durchblutung und Verdauung an und entspannt ganz automatisch dabei. Beim Einatmen drück es den Bauch richtig raus, was zunächst ungewohnt ist und aus der eigenen Perspektive ungesund bzw. unnatürlich aussieht. Der Brustkorb hebt sich dabei fast nicht. Diese Atemtechnik kommt z.B. im Qigong vor.
>>
Nr. 3634
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Nr. 3635
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Nr. 3368 [Antworten]
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Fast noch schlimmer als "Hast du den neuen Kapitän Supertoll 7 gesehen, wir sind voll die Nerds und schauen alle Marvelfilme"-Trottel sind die selbsterklärten Cineasten, die alles gut finden solange es unbekannt und exotisch genug ist. Auf die Gefahr hin für Letzteres gehalten zu werden empfehle ich nun einen obskuren Film, den Ernst sich ganz frei anzuklicken hier
https://www.youtube.com/watch?v=1C5WYlI_NKc
ansehen kann. Er hat mir wirklich Spass gemacht, da es eine Abwechslung zum typischen westlichen Dreiakter darstellt. Und weil ich mich mit dem Protagonisten zur Abwechslung mal identifizieren kann. Die Geschichte:

Alexey ist dick, verliert seine Haare und verrichtet niedrige Tätigkeiten. Er lebt bei seiner Großmutter die ihn umsorgt. Sie kleidet ihn dezidiert unmodisch ein und bekocht ihn. Dann bekommt Alexey auf der Arbeit Besuch vom KGB, der ihn für ein medizinisches Experiment gewinnen möchte.
Wikipedia sagt mir dass Genre nenne sich "Phantastischer Realismus". Das sagt mir aber alles nichts, mir hat die Geschichte gefallen. Und die Musik.
>>
Nr. 3580 Kontra
>>3561
Es ist wohl zu wenig explodiert? Kein kritischer Kommentar, kein Realismus...
>>
Nr. 3588
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>>3491
>Ich habe ihn per raubmordström geschaut.
>alluc.uno
Wollte gerade schauen, aber entweder bin ich wieder mal nur zu doof, die Seite richtig zu bedienen, oder der Film ist tatsächlich nur auf holländisch verfügbar.
>>
Nr. 3601
>>3580
Das grobe Ende ist sehr früh absehbar und total unbefriedigend, der Film wird sehr schnell wirr und scheisse

>>3440
>>3491
Nachdem ich nun zufällig gelesen habe welche Bedeutung der Name hat
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Borgman
ist die Aussage des Films in Verbindung mit einigen Szenen Wohlstandsdialog, Teddybär, Negerputzmann eigentlich ganz einfach Das ist nicht das willkürliche Böse, die zahlen für ihren "Reichtum", deswegen nimmt er am Ende auch das wertvollste, die Kinder, mit
Botschaft: Wohlhabende Weiße haben den Tod verdient. Antikapitalistischer Antiweißer Gutmenschenfilm ist das also, würde gerne ungesehen machen
>>
Nr. 3618
>>3601
Okee, plausibel.

Warum aber "zahlt" der Kleine Mann Gärtner mit dem Tode, nur damit die Familie zur Rechenschaft gezogen werden kann? es ist lange her, dass ich den Film gesehen habe, wenn jene also auch wie auch immer zu zahlen haben, dann nicht verschweigen Haben alle Weißen den Tod verdient, oder wie? Wird dann doch etwas haarig und ich würde mir überlegen, ob es nicht mehrere Ebenen der Themenbehandlung gibt.
Die (umgedrehte) Kulturindustrie-Analyse deinerseits verwundert nicht, wenn Filme für dich einzig Propaganda sind, die Botschaften vermitteln sollen.

Nr. 2816 [Antworten]
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Ernst schreibt eine Geschichte, ein Satz pro Pfosten. Bitte immer den Rest der Geschichte mitkopieren, damit es einfacher zu lesen ist :3 So, fangen wir an:

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer.
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Nr. 3013
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 3303
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 3364
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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Nr. 3527
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

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