/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 1165
1,4 MB, 1982 × 2757
Hat Ernst schon mal daran gedacht zu schreiben oder sogar den Versuch unternommen? Dieser Ernst denkt seit längerem darüber nach, gar nicht mal so sehr mit der Absicht es auch zu veröffentlichen, eher als Selbstreinigungsprozess und weil er sich vorstellt, darin einen schönen Ausgleich zu finden. Er wüsste nur nicht was, aber wohl nichts kreatives, vielleicht was historisches mit Heimatbezug, vielleicht die Geschichte einer Straße in der Nachbarschaft oder eines der tausenden Schlösser und Herrenhäuser, die wir so haben.
Wäre auch toll, wenn Ernst teilen könnte, was er so zu Papier gebracht hat, wir sind ja hier unter uns. :3
>>
Nr. 1170 Kontra
>>1165
>Kennt Ernst gute deutsche Gegenwartsliteratur?
>Auch: Empfehlungen etc.

Empfehlung: Verwende den bestehenden Faden.
>>
Nr. 1173
>>1170
Hiee gings mir eher um Werke, die Ernst selbst geschrieben hat
>>
Nr. 1184
>>1165
>Er wüsste nur nicht was
Dann solltest du erst mal schauen ob du überhaupt schreiben kannst und etwas Einfaches nehmen, bevor du dir Gedanken über ein richtiges Werk machst.

Ich habe immerhin das KC-Hörspiel geschrieben :3
>>
Nr. 1185
>>1184
Ehre mein Freund. Ehre. :3
>>
Nr. 1306
Die meisten meiner Machwerke sind hier zu finden:

https://www.asstr.org/files/Authors/Bernd_Lauert/
>>
Nr. 1308
>>1306
danke Bernd, ich schaue mal herein!

Falls Ernst interesse hat, dann könnte er zur Weihnachtszeit eine schöne Karte erhalten.
>>
Nr. 1315
>>1308
Klar, poste sie hier hin.
>>
Nr. 1361
198 kB, 1200 × 900
Ja. Habe ein paar Geschichten mal auf Fanfiktion.de veröffentlicht. Da denen meinen Sachen nicht gefielen, habe ich den Schotter nach zwei Jahren wieder gelöscht. Nun schreibe ich nur für mich allein.
>>
Nr. 1381
>>1165
Ernst schreibt regelmäßig Sachen im Internetz . Dient dem Frustabbau .
>>
Nr. 1388
311 kB, 800 × 1800
>>1361
Ich habe vergessen zu erwähnen das Ich Comics mache und auf 4chan veröffentliche.

Übersetzung von links nach rechts:
Diana fährt uns zu einem sicheren Platz.
Platz da!
Was machen die nur?
(War ein Trailer für ein Langgeschichte.)
>>
Nr. 1396
Schreiben ist eine Qual und am Computer schreiben, wo man alles nach Belieben löschen kann, ist Unsinn, weil es fließen muss und wenn man nur kurz die Gelegenheit hat über das Geschriebene nachzudenken, dann kommt zu einfach damit weg, das Geschriebene komplett zu löschen. Wie viele Posts wurden im Keim erstickt und niemals abgeschickt?

Ich habe mal sporadisch Tagebuch geführt, am liebsten habe ich meine Träume aufgeschrieben, die den Grundstoff lieferten und die ich dann versucht habe stilistisch etwas aufzuarbeiten. Leider verging mir dabei schnell die Lust, weil das Schreiben so anstrengend ist.

Ich habe auch mal ein paar Reime geschrieben, z.B.:

Die Schlange droht beschaulich von der Decke
Auf dass sie runterfällt und ich verrecke
>>
Nr. 1397
Ernst betreibt einen Blog und schreibt manchmal für eine Onlinezeitung. Leider unter Klarnamen, weswegen ich es hier nicht teilen kann. Überlege eh schon wieder alles zu löschen.
>>
Nr. 1453
33 kB, 370 × 370
>>1165
ja , Ernst schreibt hin und wieder wütende Wutkommentare und Beschwerdebriefe an Firmen und Institutionen -immer in der Hoffnung meine Mitteilungen würden irgendwann die Matrix destabilisieren bzw. auflösen
>>
Nr. 1479
>>1184
Nicht sicher, ob Du eher hier oder im entsprechenden /alt/ Faden mitliest. Aber arbeitest Du noch an Bernds Abenteuer Pt.2?
Wenn ja würde ich gerne meine Stimme und Mikro anbieten. :3
>>
Nr. 1483
156 kB, 1542 × 1163
Ja, habe ich mal gemacht, hat auch Spaß gemacht. Für gestalterische Tätigkeiten fehlt mir leider das künstlerische Talent, aber schreiben ging immer ganz gut, auch wenn natürlich nicht auf hohem Niveau. Trotzdem schön, wenn man sich selbst in so einem Bereich mal ausprobieren kann.
>>
Nr. 1533
>>1483
Die krautige Komödie hat Spaß gemacht zu hören.

>>1479
Ich lauere, aber ich arbeite nicht mehr wirklich dran ;_;
>>
Nr. 1535
317 kB, 768 × 768
346 kB, 500 × 375
>>1533
>Die krautige Komödie hat Spaß gemacht zu hören.
Das freut mich sehr! Hat auch beim Schreiben Spaß gemacht. Fand es toll, dass Wolfgang sie nachträglich vertont hat, dadurch hat sie erst den richtigen Schliff bekommen. Er hat eine tolle Stimme und einen super Dschob gemacht, und so ein "Hörbuch" ist noch mal was Anderes als eine Textwand.
>>
Nr. 1536
90 kB, 932 × 1122
Ernst hat immer wieder mal kleine Geschichten geschrieben. Auch für Krautchan, darunter ein paar Pasteten. Das hat schon in der Schulzeit angefangen, dass ich gerne geschrieben habe. Was ich aber gar nicht kann und mag, sind Gedichte.
>>
Nr. 1540
47 kB, 1023 × 597
Kennt noch jemand Bild relatiert und die zugehörige Plagiat-Diskussion?

Damals (Frühjahr 2010, als KC noch erträglich war) hatte ein Bernd die Idee, ganz im Stil vom Hegemann-Buch, Texte auf KC zu sammeln und wie eine lose Collage von Mini-Kurzgeschichten zu bündeln (und ggf. sogar zu veröffentlichen).
Es gab dann Fäden auf dem Unterbrett "/k/ - Kreatives" als Sammelstelle. Natürlich ist das Projekt (wie fast alles von Bernd) gescheitert und im Sande verlaufen, aber ich habe damals alles gespeichert was bis dahin gesammelt wurde.

Ist jetzt nicht mega viel, aber hat jemand Interesse? Ich könnte es hier nochmal in einem neuen Faden reinkopieren. Inbesondere da es über 8 Jahre her ist, hat es ja zumindest in Internet-Zeitrechnung schon fast einen historischen Wert.
Vielleicht hat noch jemand anderes alte Bernd-Geschichten aus Fäden gesammelt, und man könnte das Projekt nochmal als Mini-Version der ursprünglichen Idee sortieren und zusammenstellen.
>>
Nr. 1541
19 kB, 400 × 400
>>1540
>Hey, was geht ab. Kopierpaste, die ganze Nacht!

Ich meine mich an die Idee zu erinnern, wüsste im Augenblick aber nicht wie ich helfen könnte. Außerdem muss ich zugeben, dass mir nicht ganz klar ist, was du eigentlich genau für ein Ziel hast. Wie soll diese Collage fertig aussehen? Eine Sammlung reiner Kopierpasten hat ja Berlinbernd schon gemacht.
>>
Nr. 1544
84 kB, 1280 × 694
>>1540
>Es gab dann Fäden auf dem Unterbrett "/k/ - Kreatives" als Sammelstelle. Natürlich ist das Projekt (wie fast alles von Bernd) gescheitert und im Sande verlaufen
Das Auslagern der Fäden auf Unterbretter war leider schon der Tod von so manchem vielversprechenden Projekt, auch wenn die Intention dahinter nachvollziehbar ist. Wenn du Lust hast, dann lade die Sachen ab, würde sie mir gerne ansehen. Lauere erst seit 2011 und kenne die Sachen daher ziemlich sicher nicht.
>>
Nr. 1546
>>1541
>Wie soll diese Collage fertig aussehen? Eine Sammlung reiner Kopierpasten hat ja Berlinbernd schon gemacht.
Es ging aber nicht um eine Sammlung von Meme oder Textzeilen. Eher durchschnittliche Alltagsanekdoten, die aufgrund der Natur der Bilderbretter nach ein paar Tagen ansonsten für immer verschwunden wären. Im damaligen Faden war von "Collagen-/ und Zettelkastentechnik" die Rede. Ein weiterer Vorschlag damals war:

>Als erstes würde ich alle Paste mal in Kategorien sortieren. Nach Erzählperspektive (ich, du, er etc.) und ob es direkte Rede ist, Dialog, Tagebuch usw.
Daraus ergibt sich die Zahl der Charaktere und ihre Eigenschaften. Als drittes Ordnungsinstrument kommt schließlich ein chronologischer Ablauf hinzu. Dann weiß man, wo Lücken und Sprünge in der Handlung bleiben und kann Bernd auffordern, sie zu füllen.

Man würde quasi anhand der Einzeltexte versuchen, einen durchgehenden Text zu konstruieren. Ggf. mit einer Rahmenhandlung:

>Als Beispiel könnte die Rahmenhandlung eine Mischung aus Therapiesitzung, Traumepisoden, Wirklichkeitsbeschreibungen, Gedankenfetzen usw. sein die von einer oder verschiedenen Personen gedacht werden.

Das wäre aber natürlich mit einem Aufwand verbunden. Nachdem ich gerade kurz reingelesen habe, ist die Qualität der Pasten aber auch etwas durchwachsen.
>>
Nr. 1547
Hier mal zwei zufällig rausgegriffene Beispiele:

>Dscheiße Handwerkertrottel.
>Sie kommen und stinken, die haarige Arschritze quillt zusammen mit dem Arsch aus der Hose mit Loch, man kann die Scheißeflecken sehen. Sie schwitzen schon morgens, auch wenn es kalt ist und stinken. Dann nuscheln sie. Braucht 14 Tage. Dann gehen sie wieder und für 1. Mal Arschkratzen rechnen sie 120.000 Euro ab. Ich hasse Handwerker.
>Dann können sie nicht ihre Arbeit machen nein, sie machen alles kaput und grapschen alles an was in Reichweite steht, begutachten es und lassen es ausversehen fallen. Und dann muss der Lehrling kommen mit dem Lieferwagen eine Stunde durch die Stadt fahren und dann wird sich nochmals am Arsch gekratzt und dann ist auch schon Feieraben. Die Wohnung sieht danach aus wie nach dem 7. Weltkrieg und das ganze 4 Wochen lang. irgendwann fällt ihnen dann ein, dass es ausversehen noch einen Wasserschaden gibt und dann pilgern schon die nächsten arschkratzenden handwerker an und dann gibt es einen Arschkratz und stinkwettbewerb des Todes.
>Ich hasse Handwerker.

>Das erste Internetvideo, das ich je sah, war ein 20-sekündiger Clip, wie eine Frau eine Kackwurst in den Mund einer anderen Frau abdrückte. 1995, mit AOL im privaten Chatraum "XXX" (ich war neu im Internet), auf die dort von mir gestellte Requestierung nach einem "sexy Video". Ich wartete über 30 Minuten für den Download des 1.3MB Videos per 14.4 Modem und ahnte, dass ich erstmal mit der zukünftigen Herrenrasse des Internets in Kontakt kam: dem Troll.
>>
Nr. 1548
Achja, der Arbeitstitel des damaligen Projektes war "Bernd Liefert - Der Geist im Zwischennetz"
>>
Nr. 1551
2,4 MB, 1242 × 23683
>>1547
Also das darf man getrost durchwachsen nennen. Das wäre mir nicht wirklich speichernswert gewesen. Ich dachte jetzt mehr an eben entweder echte Paste, oder solche Erzählungen wie von Waldbernd, oder den Faden mit dem Kühlschrank.
Selbst habe ich nur von ein paar Versuchen des Vordringens in die Außenwelt berichtet. Keine Ahnung ob das jemals jemand aufbewahrenswert fand. So etwas in dem Stil hätte ich jetzt vielleicht noch erwartet. Aber keinen Rant über Handwerker. Der AOL-Dingens geht schon eher.
>>
Nr. 1552
>>1551
Der "Waldbernd"-Text wäre sicherlich auch aufgenommen worden, wenn das Projekt zu dem Zeitpunkt noch aktiv gewesen wäre. So sind halt nur Texte zusammengekommen aus dem Zeitraum von wenigen Monaten (oder Wochen), die von allen anderen Brettern gesammelt oder auch extra geschrieben wurden.
Eine Sichtung/Selektion hinsichtlich Qualität oder Konsistenz war wahrscheinlich eher für später geplant.
>>
Nr. 1557
65 kB, 1200 × 900
Habe bei meinem Spiel auch versucht, eine gute Geschichte zusammen zu bekommen, waren aber eher lose verknüpfte Episoden. Das hat die Schreiberei sehr vereinfacht, da man nicht zu sehr auf Konsistenz achten mußte. War auf jeden Fall kühl, sowas mal komplett durchzugestalten, von der Konzeption der Einzelspiele über die Programmierung, die Medienbearbeitung bis zur Entwicklung der Geschichte.
>>
Nr. 1559
Dieser Enrst spielt seit einigen Jahren mit den Gedanken eine Geschichte zu verfassen, hat sogar mal eine gesamte DinA4 Seite handbeschrieben bevor ihn die Lethargie wieder packte.
Irgendwas über eine Planetengrosse Raumstation die irgendwann nach einem grossen Sozialen Bruch der die Menschheit in zwei Lager spaltete von einer der KOfliktparteien, der dem Fortschritt zugewandteren gebaut wurde und nun seit einigen Jahrtausenden im Orbit irgendeines Planeten vor sich hindümpelt. Auf dem Pseudoplaneten, der verschiedene Ebenen besitzt, hat sich eine neue Ständegesellschaft gebildet deren Entwicklung von diversen Faktoren die auf der vorherigen Raumreise eingesammelt wurden begünstigt wurde. Aliumsnshit. Strahlung, Weltraumdrogen neue Pflanzen, Tiere, Elemente.
Wie auch immer, auf der untersten Ebene des Planeten lebt ein Obdachloser, der in meinem Kopf aussieht wie eine MIschung aus einem Hobo, Amerikanische Obdachlose Wanderarbeiter aus dem 18ten bis 20ten Jh. und einem Astronauten. Die unterste Ebene ist quasi nurnoch ein Haufen Radioaktiver Rostiger Schlamm am Fuße der Meilenhohen Bauten auf denen die besser gestellten leben. Am Fuße dieser findet der Hobo, der übrigens Jones BBQ heisst, einen kleinen Gnom Namens Karpfenauge, dem seine zwei Riesigen Augen durch einen Trick abgeluchst worden sind. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Augen.
Etwas vorzuweisen, an dem ihr euch textlich erfreuen könnt, habe ich leider nicht.

>>1165
Klingt gut, die Grundidee etwas über die Geschichte einer Örtlichkeit in deiner Nähe zu schreiben gefällt mir. Geschichten aus dem einfachen Leben vergangener Generationen faszinieren mich. Besonders dann wenn sie einem durch Lebhafte Sprache vermitteln dass alles was wir uns wünschen und der Pfad zum Glück in drei Büchern und einer mit einem Holzofen beheizten 12 m² Wohnung zu finden ist. Ach, das einfache Leben.

>>1547
Ich finde die Idee der Bilderbrettfädensammlung sehr gut. Ist in der tat ein wichtiges Zeitgeschichtliches Dokument welches sicher für einiges Kopfschütteln aber auch Schmunzeln sorgen wird. Die AOL geschichte hat mit persönlich schon mal sehr gut gefallen, so rein vomn unterhaltungswert. Mit einer netten Struktur und und herangehensweise kann man sicherlich auch z.B. den Rant mit einfliessen lassen um eben die Vielfältigkeit des ganzen zu beleuchten, da ja zum Beispiel der Handwekerhass.jpg etwas ist was wir öfter im Zwischennetz finden werden als eine lustige Qualitätspaste wie die mit dem AOL Modem.
>>
Nr. 1560
>>1559
Das klingt gar nicht so schlecht. Aber schon wie etwas, das am Ende einige hundert Seiten füllen kann - verstehe dass das, gerade für ein Erstwerk, etwas erschlagend ist.
>>
Nr. 1561
>>1559
Ernst, warum gleich so überambitioniert? Ich denke, dass viele Menschen am Schreiben scheitern weil sie recht unrealistische Vorstellungen bezüglich dessen haben. Wenn du Architekt werden willst, fängst du ja auch nicht am ersten Tag deines Studiums an ein Haus zu bauen. Versuch es erstmal mit einer Erzählung oder Kurzgeschichte, dann funktioniert es auch mit der Motivation. Einen Roman zu schreiben ist in den meisten Fällen harte, zermürbende Arbeit. Da braucht es schon etwas mehr als eine fixe Idee in Sachen Plot.
>>
Nr. 1562
>>1540
Die Idee ist ziemlich gut und hat wahrscheinlich weitaus mehr mit Kunst zu tun, als alles was das Kulturschaffendentöchterchen Hegemann je verbockt hat.
Die Auswahl, Redaktion und Editierung der Texte würde allerdings einiges einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Könnte sich aber durchaus lohnen, denn vieles was auf KC gelegentlich zu lesen war hatte im Grunde schon etwas von Houellebecq. Ein Handlungsrahmen ist eigentlich kaum von Nöten, das Leben des überflüssigen Mannes im 21. Jahrhundert braucht nicht viel mehr als sich selbst überhaupt literarisch darzustellen.
>>
Nr. 1563
>>1533
>Ich lauere, aber ich arbeite nicht mehr wirklich dran ;_;

Schade ist das.
>>
Nr. 1564
>>1561
Sekundiert. Dieser Ernst hat sich mittlerweile zum Versuch gerungen, eine Novelle zu verfassen und scheitert bereits daran die paar Charaktere und Schauplätze in und flüssige Geschichte zu verbinden. ;_;
>>
Nr. 1565
>>1564
Woran liegt es denn? Magst du die Handlung grob in Umrissen ausführen? Hast du literarische Vorbilder an denen du dich orientierst? Hast du ein Dingsymbol (einen Falken nach Heyse) in deiner Novelle, das sich wie ein roter Faden durch sie zieht, in den alle Handelnden auf irgendeine Weise verstrickt sind? (Plastischer dargestellt: ein Motiv, das sie alle verbindet und zusammenführt sowie dabei symbolisch für das Thema der Novelle stehen kann.
Wenn du generell denkst, dass du daran scheiterst, was du vorhast, musst du die Komplexität noch etwas reduzieren. Geschichten, die in der Vorstellung Sinn ergeben, erweisen sich in ihrer niederzuschreibenden Wirklichkeit manchmal als schwer umsetzbar. Im Zweifelsfall hilft lesen immer, ist sogar eine bessere Schreibübung als das Schreiben selbst.
>>
Nr. 1566
>>1535
Kann wer die Audio Datei liefern? Ernst hat nur die Textwand und fand es in der Tat groß! In gewisser Weise befindet sich KC derzeit überwiegend im Kreis 8-9 uezs.
>>
Nr. 1567
>>1565
Lesen tut Ernst in der Tat viel und gerne, das ist manchmal sogar eher hinderlich, da ich mich dabei beobachte, wie ich den Stil des zuletzt gelesenen Werkes unbewusst imitiere.
Einen 'Fallen habe ich tatsächlich. Leider ist er schwer greifbar, weil das Motiv, welches ich durch die Novelle ziehen möchte, die Verantwortung ist. Der Protagonist erfährt von einer im Sterben liegenden Jugendfreundin, zu welcher er sich aufmacht. In derStadt angekommen, ist sie jedoch bereits verstorben, welches ihn, den verantwortungslosen Träumer, vor das Dilemma stellt, dass seine als Freiheit verkleidete Lebensart Konsequenzen nach sich zieht, derer er nicht entfliehen kann. Andere Charaktere, wie die Schwester der Verstorbenen, welche pragmatisch und gerade durchs Leben gehen, führen unserem Anti-Held schmerzlich vor Augen, dass sein kindlicher Nihilisnus an der Realität scheitern muss. Er begibt sich auf eine Reise durch Europa, trifft Orte und Menschen seiner Vergangenheit und entlarvt sich dabei selbst.

Was mir ganz besonders schwer fällt ist, dass ich neige in Pathetik abzudriften und mich dann meiner Zeilen schäme.
>>
Nr. 1568
>>1562
Ernst würde bei einer rahmengebenden Handlung damit einsetzen, dass unser Protagonist im Supermarkt beim Einkaufen ist.
Wieder den verkehrten Gang erwischt. Wo war noch das Regal mit den Dosen? Haben die wieder umgebaut? Wann war ich zuletzt hier, vor zwei Wochen? Ob die eine Kassiererin wieder da ist? Beim Reinkommen konnte ich sie nicht entdecken. Die schaut mich immer so fürsorglich mitleidig an. Ob ich sie einfach mal ansprechen sollte? "Ha-hallo, öhm, äh! H-hättest du Lust dich mal mit mir zu treffen? Ins Kino oder zum Essen? Ich koche was Schönes!" - Was denke ich nur, die lacht mich doch nur aus. Und mit Ravioli aus der Dose brauche ich ihr auch nicht zu kommen. Labskaus mit Spiegelei könnte ich machen. Aber die ist bestimmt Veganerin. Wie Alle heutzutage. Endlich, da ist ja der Fertigfraß. Noch Weinbrand, Cola, Chips und dann raus hier. Ich hasse Einkaufen!

So in etwa. Vielleicht noch irgendwas über das Licht oder die grundsätzlich unerträgliche Musik in diesen Vorhöllen.
>>
Nr. 1573
3,6 MB, 7:52
6,5 MB, 14:05
5,2 MB, 11:25
3,1 MB, 6:50
>>1566
>Kann wer die Audio Datei liefern?
Klar doch, habe das damals alles gesammelt, hier du gehst:
>>
Nr. 1574 Kontra
5,3 MB, 11:28
6,0 MB, 1668 × 14529
>>1573
Und noch der letzte Teil, zusammen mit der Textwand, falls die jemand auch noch braucht.
>>
Nr. 1593
>>1573
>>1574

Bist der Beste. :3
>>
Nr. 1643
344 kB, 750 × 930
1,1 MB, 1:34
5,6 MB, 9:07
5,9 MB, 9:38
>>1563
>Schade ist das.
Ja, ist es. Würde dir denn eine Rahmenhandlung für ein neues Hörspiel einfallen? Die Ideen von damals waren gut aber sind zu zerstreut.

>>1540
Ja ich kenne die Hegemann noch. Hat es auch mal auf ein Klassenfoto geschafft.

Aber ehrlich gesagt finde ich die Idee persönlich nicht so spannend.

Ich habe übrigens mal "Lauerland" vorgetragen, was ein Bernd verfasst hat. Falls es jemand noch nicht kennt.
>>
Nr. 1657
>>1643
Ach DU hast das Hörspiel geschrieben? Ich dachte Du wärst nur der Erzähler gewesen. Aber leider fällt mir nichts ein bezüglich Rahmenhandlung. Vielleicht ein Krimi-Hörspiel oder eine Science-Fiction Geschichte?

darüber könnte man ja mal bei 1 Bier in einer gewissen Kneipe in Neuköln nachdenken bei Gelegenheit
>>
Nr. 1658
12 kB, 428 × 398
>>1643
>Klassenfoto

Stimmt ja! Das gabs mindestens die ersten 4 Jahre. Hat ein Ernst diese zufällig in seinem Archiv? :3
>>
Nr. 1659
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>>1658
Müßte alle noch im Archiv haben. Die letzten 3 Jahre habe ich sie sogar selbst erstellt, weil sich sonst niemand mehr gemeldet hatte. Helene Hegemennn müßte das hinten auf dem 2010er-Foto sein, kaum zu glauben, dass das schon wieder sol lange her ist. Dumpiere...
>>
Nr. 1660 Kontra
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>>
Nr. 1661 Kontra
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>>
Nr. 1678
>>1657
>Ach DU hast das Hörspiel geschrieben? Ich dachte Du wärst nur der Erzähler gewesen.
Beides. Ich bezweifle dass ich dieses Detail ausgelassen habe. So ist das mit dem Zuhören.

>darüber könnte man ja mal bei 1 Bier in einer gewissen Kneipe in Neuköln nachdenken bei Gelegenheit
Ah, Du lauerst hier also auch :3
>>
Nr. 1679 Kontra
>>1678
Berlin-Berndcon am 19. Januar in besagter Kneipe? Wir würden kommen. Selbstsäge wegen /soz/Krebs
>>
Nr. 1683 Kontra
>>1679
Da fehlen noch die Selbstsägen für Bernd, Berlin und Buntes Licht.
>>
Nr. 1690
>>1683
Ernst :3 gemeinte Frage: wie erfährt man von EC ohne den Weg über KC zu gehen? Lauerte auf dem Krautkanal seit ca 2009/10, erfuhr von Ernstchan relativ spät, bin aber dauerhaft emigriert weil, naja ihr wisst schon. Irgendein Ernst hier, der nie auf KC lauerte?
>>
Nr. 1692
11 kB, 480 × 360
>>1690
Schwer zu sagen. Dieser Ernst ist auch über KC gekommen. Dort wurde gelegentlich über Ernst gesprochen, manchmal gab es Schirmschüsse, und dann weiß ich gar nicht mehr, ob jemand den Elfen pfostiert hat, oder ob Ernst selbst gesucht hat, auf jeden Fall hat er den Kanal dann vor einigen Jahren gefunden. Er ist jedoch auf KC geblieben, nur zu den Untenzeiten war er bei Ernst. Bis KC dann endgültig unten war.
>bin aber dauerhaft emigriert weil, naja ihr wisst schon
Denke so geht es eben Vielen. Würde mich nicht wundern, wenn sich bald noch mehr Altlauerer hier einfinden.
>>
Nr. 1693
>>1690
Ich denke nicht, daß einer von uns ohne Kadse hier gelandet wäre. Spätestens seit dem Wechsel auf .xyz ist Ernst eigentlich unauffindbar. Umso mehr freut es mich, meer Aktivität in den letzten Tagen festzustellen. Ernst, du bist mein neuer Bernd.
>>
Nr. 1697
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>>1165
ja natürlich schreipt Bernd Geschichten ; aber es sind ausnahmslos aggro-zentrierte Berndgeschichten mit sehr Gewalt und Blut . Nur bei Bernd nachzulesen - es gibt sogar eine Fänbase . Bernd ist nicht eitel .

was soll es denn für eine Geschichte sein ? Schlösser und Herrenhäuser lese ich . Bernd schreipt an und für sich nur engagierte Politprosa für werktätige Berndarbeiter . Geschichten über Schlösser und so müsste ich mir ausdenken .

ich fang mal an . 1990 , Bernd fährt mit dem Trabant nach Moritzburg , bleibt aber liegen und weint ganz viel weil es räächnätt und außerdem dunkel wird . Plötzlich hält ein Wagen an - großer Wagen , Lady Diana steigt aus und tröstet Bernd weil er doch so arm ist und im kaputten Trabi sitzt .

"Wenn du willst kannst du mit mir mitfahren , was machste denn so , erzähl doch mal " .Bernd erzählt . Also ich heiße Bernd ,obeite im VEB und tu nebenbei was studieren , am Wochenende bin ich in der Schauburg und guck Western ,manchmal kaufe ich mir ein Bier" .

Diana:" Bernd ,warum fährst du son Scheißauto , guck mal , ich fahre Daimler ,hab ein Händy (was isn das ) und ich kauf mir Schlösser in der DDR .

Weiterfahrt nach Klotzsche . Bernd :"morgen muss ich zum adac , Audo abschleppen lassen oder so " .

Diana:" nee lass mal , ich kauf dir ein neues Audo oder : DU wirst mein Fahrer . James :bitte mal anhalten . James : sie sind gefeuert - raus jetzt .

Bernd wird also Fahrer von der Diana und fährt . stundenlang .

Diana: " Bernd , wolln wir im Hotel absteigen ,du könntest duschen und ich hol Schampus und Knabbersachen vom Späti" .

das ist ok.

Bernd dachte an sein Spudium an der TU für Grobschlossertum und Planung , wenn er das jetzt versaut nur wegen so einer absehbaren Sache mit Frau Diana , das würde reichlich Ärger mit dem Bafögamt und Vater geben .

Fortsetzung folgt
>>
Nr. 1706
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>>1683
Buntes Licht ist falsch, tut uns leid.

>>1697
Was zum Fick bin ich lesend?

>>1690
Ich lauerte 2004 auf Onechan, der Geburtsstätte Bernds. Da war anfangs ungefähr so viel los wie hier. Das wurde dann durch Einskanal ersetzt und als es starb erhob sich Krautchan. Und heute lauere ich auf Kohl. Mit all dem Krebs der über die Jahre kam, allen voran "Koti" Keine Ahnung ob das nun ein einzelner Mensch ist oder mehrere, ob sie bezahlt werden oder einfach nur kaputt im Kopf sind, ob der Krebsmeister dazugehört oder nicht, es macht das Brett kaputt, vergrault diejenigen, die eigentlich für ernsthaftere Diskussionen bereit wären und gibt manchen Nutzern den Eindruck die Gesprächskultur dort MÜSSE so sein.

Ich bin politisch eher rechts, Ernst scheint eher links zu sein, das ist vollkommen in Ordnung, solange man nicht oder nur gesittet darüber streitet, was man auf Onechan und Einskanal auch so gemacht hat und in der Anfangszeit von KC auch. Darum schaue ich hier gerne mal ab und zu vorbei, es erinnert mich an früher. Wollen wir hoffen dass es so bleibt.

PS: Das Butterhörnchen lebt!
>>
Nr. 1719 Kontra
>>1657
>darüber könnte man ja mal bei 1 Bier in einer gewissen Kneipe in Neuköln nachdenken bei Gelegenheit
>Berlin-Berndcon am 19. Januar in besagter Kneipe?
Okay, ich stelle fest: Du bist nicht der für den ich dich hielt. Wer bist du, gib mir mal nen Tipp. Und welches ist die besagte Kneipe? Ist es die B-Lage? Dort gab es ein paar Berndtreffen.
Soz-Säge
>>
Nr. 1731
236 kB, 639 × 361
Ernst fragt sich schon seit Längerem, wie viel Handwerkszeug man eigentlich braucht, um erfolgreich zu schreiben. Ich meine, natürlich kann jeder einfach irgendwas schreiben, und wenn er Talent hat, kommt vielleicht sogar was Brauchbares dabei raus, aber es gibt sicher auch einige formale Dinge, Prinzipien und Techniken, die man kennen sollte, wenn man schreiben will. Ernst fallen da aus der Schule nur so Lvl0-Sachen wie Spannungsbögen ein, oder bei Dramen die Handlungsumkehr, wo eine gut gemeinte Tat schlimme Auswirkungen hat. Ob die meisten bekannten Autoren so eine formale Ausbildung haben, oder ob die eher so wie Hendrix auf der Gitarre einfach losgelegt haben?

Schätze am Ende ist Schreiben einfach nur ein Handwerk wie jedes Andere auch, gerade wenn man das als Beruf hat und fließbandmäßig Texte raushauen muss.
>>
Nr. 1829
Schreibstoß!
>>
Nr. 1857
>>1731
Ich kenne an häufig gehörten Ratschlägen, dass man möglichst regelmäßig schreiben sollte. So etwas wie ein Tagebuch eben. Und dann noch, dass man sich gelegentlich einfach irgendwo hinsetzen und Leute beobachten muss. Als Werkzeuge sind wohl am ehesten ein Thesaurus, sowie Bücher anderer Autoren zu empfehlen. Zuletzt ist es sicherlich auch eine Frage der Begabung und ob der eigene Stil andere ansprechen kann.
>>
Nr. 1858
36 kB, 500 × 500
>>1731
  1. Viel lesen, v.a. ähnliches zu dem was man selber einmal produzieren möchte. Auch anderes lesen, um daraus ebenfalls zu schöpfen und seine eigenen Vorstellungen besser einordnen zu können. Immer Form und Inhalt von dem, was man gerade liest, analysieren.
  2. Das Leben bewusst leben. Menschen, Dinge Landschaften, die eigenen Gedanken, Gefühle und Erfahrungen versuchen immer zu beobachten. Leiden und dulden.
  3. Wenn man sich einigermaßen bereit dazu oder inspiriert fühlt, schreiben. Oft/täglich schreiben ist natürlich ein guter Vorsatz, aber gerade am Anfang eher schwierig. Wobei privat oder öffentlich (wie hier eben) Tagebuch führen und seine Meinung ausdrücken sicher auch schon als Übung dienen kann.
  4. Scheitern. Analysieren, woran man gescheitert ist. Mehr lesen, eventuell auch über so etwas wie Spannungsbögen oder andere Werke expliziter analysieren. Wie >>1857 erwähnt, sich nicht davor scheuen eine Wörterbuch oder Thesaurus zu benutzen.
  5. Schritte 3 und 4 wiederholen bis irgendwas dabei rumkommt. Sich nicht davor scheuen Meinungen von anderen zu dem Geschriebenen einzuholen oder halt erstmal weglegen und später selber nochmal lesen. Überarbeiten.
  6. Schritte 3, 4 und 5 wiederholen bis man etwas vor sich hat, wovon man (oder auch jemand anders) glaubt, dass es zumindest irgendeinen Wert hat. Versuchen es zu veröffentlichen, oder es sein lassen. Hauptsache nichts wegwerfen.
Ob es mehr Handwerk oder Kunst ist, kommt auf die Person und die Absichten an. Die Sprache als Werkzeug ist ja mehr oder weniger die gleiche.
Je länger und komplexer ein Werk ist, desto mehr muss es überarbeitet werden. Ein Gedicht kann man auch mal drauf los schreiben und was Fertiges vor sich haben, vielleicht ein paar Wörter hier und da anpassen. Aber auch nur wenn man in Gedichte schreiben schon etwas Erfahrung hat. Bei einer Kurzgeschichte muss man schon ganze Sätze überarbeiten, bei einem Roman ganze Kapitel. Es hat sicherlich niemand einfach so mal am Stück ohne jegliche vorherige Schreiberfahrung sich hingesetzt und einen fertigen Roman geschrieben.

Das ist in etwa was Ernst zu dem Thema denkt, eben als Resultat davon, was Ernst selber gelesen und erfahren hat und natürlich den eigenen spärlichen Schreibversuchen. Gibt aber sicherlich auch komplett andere Anschauungen.
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Nr. 1894
Weil es so lächerlich ist und ich sonst nicht wüsste wohin damit: hier ein kleines Lied!

JADWIGA, JADWIGA - fahr mit mir nach RIGA
IZABELLA, IZABELLA - komm' mit in meinen KELLER
UTE, UTE - liebkose meine RUTE
SAMIRA, SAMIRA - nun wird es ein VIERER
LINDA, LINDA - sei heut' Nacht mein SCHINDER
MIRABELLE, MIRABELLE - verlaß' mich nicht so SCHNELL
LOLA, LOLA - das wird ja immer FRIVOLER
MARIE, MARIE - erlöse mich von meiner phallischen ENERGIE
NORA, NORA - du die Schraube, ich der BOHRER
VANESSA, VANESSA - das wird ja immer BESSER
AYSE, AYSE - bist doch bestimmt keine KEUSCHE
LUCINDA, LUCINDA - mein Herz verloren, du der FINDER

Jetzt aber genug für heute, Ernst kann ja weiterspinnen wenn er mag.
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Nr. 1895 Kontra
>>1894
Wem der erste Vers willkürlich erscheint, der soll bedenken, dass Riga heutzutage auch als das Bangkok des Baltikums bezeichnet wird.
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Nr. 1896
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>>1894
Ist es Mambo Nummer 6?

>>1895
>Wem der erste Vers willkürlich erscheint
Ich muss zugeben: Der Gedanke war mir gekommen.
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Nr. 1897
Mesdames et Messieurs, if you're not tired by my miserable poetry - entend une petite addition!

Noch eine kleine Vivinox,
liegt in der schönen Pillenbox.
Ich nehm' sie in den Mund
und tu' es allen Kund:
Ich leide unter Schlafproblemen.
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Nr. 1898
>>1896
Oh Fick, ich muss das Lied wohl unterbewusst so verinnerlicht haben, dass mir die offensichtliche Ähnlichkeit gar nicht aufgefallen ist.
Wie schmachvoll und enttarnend für einen ambitionierten Literaten meines Kadavers, dass ihm so ein dummer Schlager so dermaßen in Fleisch und Blut übergangen ist.
Aber, aber - wir haben ja alle unsere guilty pleasures, ain't I right mon ami?
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Nr. 1901
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>>1898
>Oh Fick, ich muss das Lied wohl unterbewusst so verinnerlicht haben, dass mir die offensichtliche Ähnlichkeit gar nicht aufgefallen ist.
Wir alle haben unsere Einflüsse und Inspirationen von irgendwo, dafür muss man sich nun wirklich nicht schämen.
>dass ihm so ein dummer Schlager so dermaßen in Fleisch und Blut übergangen ist.
Man will manchmal gar nicht wissen, woher unsere Inspirationen kommen, oder noch besser: Unsere Entscheidungen. Da würde unser Selbstbild als rationale Wesen wohl empfindliche Kratzer bekommen.
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Nr. 1907
>>1679
>Berlin-Berndcon am 19. Januar in besagter Kneipe? Wir würden kommen.
Ich brauche mehr Details!
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Nr. 1923
>>1907
sind viele Bernadetten am Start?