/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 1244
127 kB, 940 × 528
Wäre eine plausible Lösung zur Bekämpfung der Blechlawine in Städten, den PKW-Verkehr nur bei einer Minimalbesetzung von 2 (oder 3) Personen zu erlauben?

Möglicherweise mit Einschränkungen wie 7-19 Uhr, nur Werktags, etc. pp.
>>
Nr. 1246
OP ist wohl deppert.
Dreckspreussen wie OP raus aus Bayern, Problem gelöst!
>>
Nr. 1247
187 kB, 1009 × 1000
>>1246
Einzelfahrer detektiert
>>
Nr. 1248
Verbote, Verbote, was soll das bringen? Fördere Fahrgemeinschaften steuerlich und erhalte Gewinn. Verbote erzeugen nur Mett. Anstatt immer gleich zu verbieten, lieber das Gegenteil belohnen.
>>
Nr. 1251
Selbstfahrende Autos sind der Weg. Die können dann auch über ein drahtloses Netz miteinander kommunizieren und automatisch den idealen Abstand zueinander halten etc etc. Sprechende Affen haben einfach nichts hinter beschleunigtem tonnenschwerem Stahl zu suchen. Das werde ich zwar leider nicht mehr miterleben, aber die Tage an denen man Primaten am Steuer eines Fossilien verbrennenden Schrotthaufens aufeinander los lässt sind gezählt.
>>
Nr. 1259
>>1247
>Auslastung 40%
HA! Das stimmt niemals. Alle Busse, die ich hier sehe, sind leer. Da sitzen höchstens zwei drin. Größte Verschwendung von Steuergeld immer.

Klar, ist für wertlose harzende Untermenschen wichtig, damit sie zum Arzt kommen. Aber sonst braucht das keiner.
>>
Nr. 1260
>>1251
>Auto ist nur tonnenschwer, nicht 2 Tonnen schwer
Studentenspast oder Ökofotze detektiert. Mein X5 wiegt sogar 2.5t. Zu arm, um dir ein schwereres Auto zu kaufen? Fährst du einen winz-Kia oder sowas? Naja, wer ein Untermensch mit kleinem Pimmel, ist der ist mit sowas vermutlich zufrieden. Hast du schonmal gefickt? Ach ne, dumme Frage. Nutten kannst DU eh nicht bezahlen.
>>
Nr. 1261
>>1247
>Bus braucht keine Fläche, wenn er steht
Ach? Faltet den der Busfahrer zusammen und steckt ihn in die Hosentasche?
>stehendes Auto braucht Fläche
Busdepot zählt nicht als Flächenverbrauch, heimische Gearage schon? Da rechnet sich jemand was schön.
>>
Nr. 1264
>>1244
Die einzige Lösung wäre denn öffentlichen Verkehr auszubauen und bestimmte Strecken für Schüler/Studenten/Arbeiter kostenlos zu machen. Sprich: du gehst mit dem Schülerausweis/Studentenausweis/Arbeitsvertrag und dem Meldeblatt anschnur oder im RL zur zuständigen Behörde und bekommst für 1 Jahr ein gratis Ticket für BusXY, BahnXY.
>>
Nr. 1268
>>1264
1.) Was nichts kostet, ist auch nichts wert.
2.) Dann wird der ÖPNV nur zur Stoßzeit genutzt, den Rest des Tages bleibt er leer.
3.) Ich werde mich niemals mit einem Haufen Proleten und nerviger Kinder in einen überfüllten Bus quetschen.

Das ist wieder so eine linke Scheiße, möglichst viel kaputt machen, Lebensqualität möglichst gering, möglichst schlechtes Leben für jeden, original Kommunisten-Stil.

Dich sollte man an die Wand stellen.
>>
Nr. 1269
>>1244
Mathematisch gesehen schon, sonst eher nicht.
>>
Nr. 1270 Kontra
>>1268
Euthanasie für Schwachköpfe wie dich wäre schon mal ganz gut...
>>
Nr. 1271
Oh, ein Faden mit Kohlio.

Sinnvoll wären seltfahrende Taxen in diversen Größen, so dass man damit auch privat einen Umzug organisieren könnte.
Man öffnet eine Applikation auf seinem Schlauphon oder per Netzseite und bestellt ein Fahrzeug. Wer alleine fahren und die ständig fahrenden Taxen nicht teilen möchte, der zahlt eben drauf. Für Kleinpimmel kann man ja noch eine SUV oder Sportkarosserie-Varation bereitstellen.

Allerdings sollte Bernd nicht vergessen, dass dies ein tatsächlicher Eingriff in die Freiheit ist und Kontrolle unterstützt. Dass der Individualverkehr ein gewisses Maß an Freiheit in Sachen Mobilität gebracht hat, darf nicht unter den Teppich gekehrt werden.
>>
Nr. 1273
35 kB, 640 × 360
>>
Nr. 1274 Kontra
>>1260
Lies es noch mal Du dummer Spast.
>>
Nr. 1276
>>1248
Prinzipiell richtig, aber wie willst du das kontrollieren?
>>
Nr. 1280
328 kB, 1280 × 960
>>1273
>Seilbahn
In meiner süddeutschen Heimatstadt wird sowas auch diskutiert.

Zur Ausgangssituation:
Zur Diskussion steht seit 1,5 Jahrzehnten eine Stadtbahn nach dem Karlsruher Modell, das heißt: Linienführung durch das Stadtzentrum, Taktverplan, Schaffung möglichst vieler umsteigefreier Verbindungen.

Einwurf freie Wähler:
Wir haben da ein total fortschrittliches Konzept, damit wird die Streckenführung radikal vereinfacht. Wir ersetzen einen Ast einer Stadtbahnlinie durch Seilbahn auf den ersten 2.5km, dann Busverbindung auf den restlichen 20km. Es interessiert uns nicht, dass wir damit zwei zusätzliche Umsteigepunkte schaffen. Dass Kapazitäten bei Seilbahnen eher kontinuierlich auftreten und ein Bus 100-200 Leute auf einmal ausspuckt, ist uns egal. Dass dadurch Wartezeiten an den Umsteigepunkten sehr lang werden und sich damit die Fahrzeit verlängert, macht uns nichts aus. Dass das Gelände unter der geplanten Linie flach ist, finden wir uninteressant, in der Ebene spielt die Seilbahn ihre Vorteile noch am ehesten aus.

Stadtrat so:
HIER EINE HALBE MILLION € FÜR EINE STUDIE ZUR SINNHAFTIGKEIT DES PROJEKTES!

Zwei Monate später die freien Wähler so:
wir sind voll für ÖPNV, deshalb sollte man das mit der Stadbahn und der Seilbahn eigentlich ganz lassen, wir wollen eine Wegebahn vom Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt, und damit ersetzen wir auch alle Buslinien durch die Innenstadt.

Bild relatiert ist übrigens eine Wegebahn.
>>
Nr. 1284
>>1280
Und die habe ich zur letzten Bumstagswahl gewählt.

Dabei halte ich eine Seilbahn persönlich ja sogar für sinnvoll. KannManNixMachen.
>>
Nr. 1296
>>1276
Elektronisch? Im übrigen sind doch mittlerweile eh überall Kameras auf den Straßen die dich filmen.
>>
Nr. 1297
>>1296
>Elektronisch?
Ernsthaft? Noch MEER Überwachungstechnik?

>Im übrigen sind doch mittlerweile eh überall Kameras auf den Straßen die dich filmen.
Definiere überall. Auf Autobahnen und in Tunneln gibt es manchmal welche, das war es dann auch. Es gibt keine großfläche Verkehrsbeobachtung, zum Glück.

Hinzu kommt dass du Anreize fürs Sammeln liefern wolltest, also müsste auch die BESETZUNG der Fahrzeuge erfasst werden. Du verstehst das Problem?
>>
Nr. 1298
66 kB, 1000 × 800
>>1248
prinzipiell genau der Richtige weg. Ich würde allerdings noch darüber hinaus den öffentlichen Nah- und Fernverkehr durch Steuergelder weiter fördern. Das ist mathematisch-logisch der beste Weg.

sicher, einige Kleinpimmel wie >>1268 wird so etwas stören, aber die können ihr Gehäng ja immer noch kompensieren indem sie weiter fette Karren fahren. Die haben ja keinen Nachteil dadurch. Im Gegenteil: die Straßen sind freier und die können noch ungestörter fahren.

Aber vielleicht ist genau das das Problem der Kleinpimmel: weniger Menschen würden die Gelegenheit bekommen ihre fette Karre zu beneiden, da man im Bus oder Bahn nicht auf den Verkehr achten muss. Der eingebildete Neid der anderen Verkehrsteilnehmer würde wegfallen und Kleinpimmel wären unter sich auf den Straßen.

Dieser psychologische Effekt auf die Kleinpimmel unserer Gesellschaft sollte man nicht außer Acht lassen. Vielleicht gleichzeitig auch Penisvergrößerungen für Benachteiligte fördern? (Ja, biologisch gesehen ist auch ein Kleinpimmel fortpflanzungsfähig, aber hier geht es um die Psyche! Die psychische Verfassung der Kleinpimmel muss man berücksichtigen!)
>>
Nr. 1309
>>1298
>öffentlichen Nah- und Fernverkehr durch Steuergelder weiter fördern. 

Das passiert in Hamburg bereits und ausser jährlicher Preiserhöhungen kommt dabei nichts herum. Der "Service" ist weiterhin miserabel. Die Züge dreckig und unpünktlich, generell eher unsicher.
>>
Nr. 1313
>>1297
Oder der Arbeitgeber könnte das erfassen.
Oder eine Art Gutscheinsystem. Wenn ich jemanden mitnehme, gibt der mir einen offiziellen Schein, den der Staat ausstellt, und den kann ich bei der Steuer einreichen.
>>
Nr. 1314
>>1309
>Die Züge dreckig und unpünktlich, generell eher unsicher.
Das könnte man nun wirklich sehr leicht lösen, mit mehr Kontrollen zB und schnelleren und höheren Strafen für Vandalismus und Zumüllen.
>>
Nr. 1316
>>1314
>Totalitarismus ist eine Lösung
Jeder proto-Nazi immer.
>>
Nr. 1317
>>1313
>Oder der Arbeitgeber könnte das erfassen.
Wie gut dass dieses System nicht beschissen wird.

>Oder eine Art Gutscheinsystem. Wenn ich jemanden mitnehme, gibt der mir einen offiziellen Schein, den der Staat ausstellt, und den kann ich bei der Steuer einreichen.
Genauso. Kollegen geben sich dann gegenseitig die Scheine und teilen sich die Steuererleichterung.
>>
Nr. 1323
>>1317
Wieso sollte ich den Schein einem Kollegen geben? Ich gebe ihn meiner Frau, wenn wir einkaufen fahren-und sie ihre mir. Z.B.
>>
Nr. 1324
>>1316
Seit wann ist es bitteschön Totalitarismus wenn eine Bahngesellschaft dafür sorgen würde, dass Fahrten in ihren Zügen sich erträglicher gestalten würden? Ich hätte wirklich nichts gegen mehr Kontrollpersonal in Zügen, warum nicht? (ÖPNV sind ja auch oft Verbrechensorte) Natürlich wäre es überhaupt erstmal besser wenn man wenigstens gwnug Platz für alle Bahngäste bereitstellen würde. Wie oft platzte mir schon der Kragen, wenn Freitagsnachmittags der Regio einer vielbefahrenen Strecke mit zwei Waggons weniger fuhr.
Generell finde ich mehr Sicherheitskräfte an öffentlichen Plätzen in Ordnung, schöner wäre es natürlich wenn dies nicht nötig wäre, aber ein Blick auf deutsche Straßen und in regionale Zeitschriften genügt leider um das Gegenteil zu beweisen.
>>
Nr. 1326
>>1324
>Ich will die totale Kontrolle des öffentlichen Raumes durch Bullerei!
>Damit auch niemand seinen Kaugummi auf den Boden spuckt oder die Füße auf den Sitz legt!
>Mit Totalitarismus hat das nichts zu tun!
>Ich will nur Ordnung schaffen!
Jeder verlogene "bürgerliche" proto-Fascho immer.
>>
Nr. 1327
>>1323
>Wieso sollte ich den Schein einem Kollegen geben?
Weil man gemeinsam zur Weide fährt. Jeder sammelt mal die anderen ein. Und in der Realität ist das dann natürlich viel zu viel Aufwand sich abzustimmen und zu treffen und jeder fährt immer mit seinem Gefährt.

Ich will drauf hinaus dass so ein System der Anreize zwar gut klingt aber eben kaum funktioniert.

>>1326
>Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird.
Wenn du viele Sicherheitskräfte brauchst um dafür zu sorgen dass keine Gewaltverbrechen passieren, dann hast du keine Beteiligung in der Bevölkerung.

Und wenn Leute ihren Kaugummi nicht auf den Boden spucken sollen halte ich das nicht für eine von dir implizierte Einschränkung der persönlichen Freiheit.

t. verlogener "bürgerlicher" proto-Fascho
>>
Nr. 1328
  1. rechtlicher Anspruch auf Heimbüro und Gleitzeit bei Berufen, die das prinzipiell erlauben
  2. Feiertage werden in frei wählbare zusätzliche Urlaubstage umgewandelt.
  3. anstatt Wochenenden kann sich jeder Mensch zwei Tage in der Woche aussuchen an denen er nicht zur Arbeit muss.
Der erste Schritt muss es sein den Berufsverkehr zu entzerren und die Last möglichst gleichmäßig zu verteilen.
Ist auch das Hauptproblem wieso car-sharing nicht richtig funktioniert. Tagsüber viel Leerstand aber zu den Stoßzeiten sind sie weg. Dürfte genauso beim autonomen Verkehr werden.
>>
Nr. 1329
>>1327
>Ich will drauf hinaus dass so ein System der Anreize zwar gut klingt aber eben kaum funktioniert.
Entschuldigung, aber wenn man es nicht ausprobiert, dann kann man gar keine Aussage darüber treffen. Und es kommt auch auf die Höhe der Anreize an. Und auf die Strafen.

>Wie gut dass dieses System nicht beschissen wird.
Es wird immer und überall beschissen

>Kollegen geben sich dann gegenseitig die Scheine und teilen sich die Steuererleichterung.
Das Finanzamt kontrolliert das natürlich. Oder eine App. Oder irgendwie anders.
>>
Nr. 1340
>>1329
>Es wird immer und überall beschissen
Genau, und deshalb braucht es MÄRKTE, nicht staatliche Regulierung. Wenn du das nicht einsiehst, dann geh doch nach Nordkorea.
>>
Nr. 1346
Wenn solche App-Tickets so leicht zu fälschen sind, warum fahren dann nicht schon längst alle Bahnfahrer mit gefälschten Handytickets durchs ganze Land?
>>
Nr. 1347
>>1340
ein komplett freier "Markt" bringt dich in eine durch Raubbau ausgemergelte und mit Schwachköpfen überbevölkerte Wüstenei, wenn er dich überhaupt am Leben lässt
>>
Nr. 1350
>>1244
>Wäre eine plausible Lösung zur Bekämpfung der Blechlawine in Städten, den PKW-Verkehr nur bei einer Minimalbesetzung von 2 (oder 3) Personen zu erlauben?
Das Blech muß komplett aus den Städten raus. Kraftfahrzeuge sind Vehikel für den Überlandtransport und nicht geeignet zur Lösung urbaner Transportprobleme.
Dafür eignen sich Fahrzeuge mit zwei Rädern besser, die dürfen dann meinetwegen auch einen Motor haben.
>>
Nr. 1351
>>1350
Dipl.-Ing. detektiert
Das geht nicht und ist nicht pragmatisch. Pragmatischer ist, die Linienbetreiber zur absoluten Pünktlichkeit zu verdonnern, aber auch den Buslinien und Verästelungslinien eigene Fahrbahnen zur Verfügung stellen. Dann geht es. Es ist manchmal echt überraschend, wie sehr sich in einer Stadt die Zufriedenheit mit dem ÖV lokal ausgestaltet.
Bahnhöfe müssen mehrere Ausgänge haben, die die Leute verteilen und es müssen halt heute einfach ein paar Hansel mit Uniformen herumlaufen, die auch mal zupacken dürfen, ohne #Aufschrei
In meiner Stadt herrschen so passiv-aggressive linksdummgrüne Amtspimmel, die die Ampeln so programmieren, dass es keine Grüne Wellen gibt (Ironie...). Die Leidtragenden sind die Busbenützer, die sowieso schon leiden, weil die von 4 bis 9 Abends proppenvoll sind. Über die idiotischen Einbahnstraßen, die gerade im Feierabendverkehr manchmal lustige Störungen erzeugen, hat sicher schon jemand Bücher geschrieben. Im Auto. Wartend.
Dann müssten die Tram- und Straßenbahnbetreiber auch ihr eigenes Netz begreifen und Notfallpläne für jeden Störpunkt programmieren und sich daran halten und nicht noch vier, fünf Kurse auffahren lassen und dann sich peinlich via Durchsagen "entschuldigen". Dafür müssen halt auch Querlinien gelegt werden, die nur im Störfall benützt werden und die Zentralen müssten Kurse konsequent leeren und abkürzen lassen. Ich habe schon beide Arten von "Problemlösung" und guter Systemführung gesehen.
>>
Nr. 1353
>>1351
ÖPNV ist unnatürlich und menschenfeindlich, weil er ständig die Intimsphäre (Armlänge Abstand) verletzt. Sogar im gleichen Auto kann man sitzen, ohne diese zu verletzten. Aber genauso wenig ist es praktikabel diesen persönlichen Abstand mit einem Haufen Blech auf 7 m anwachsen zu lassen. Deswegen ist ÖPNV-Ausbau auch keine Lösung. Den WILL niemand benutzen. Menschen nutzen ÖPNV, nicht weil sie diesen toll finden, sondern weil sie keine andere Wahl haben, als sich in den Viehtransporter zu begeben.
Für zweirädrige Fahrzeuge ist hingegen genügend Platz urbanen Räumen, selbst in mittelalterlichen Gassen. Es müssen halt nur die viel zu großen Überlandkutschen aus dem Weg und raus in die Vorstädte (genauso wie Busse und Bahnen). Und in Amerika müssen natürlich die Highways aus den Innenstädten entfernt werden (die im Auftrag der Autoindustrie erst dort hingebaut worden sind).
Übrigens das Bild aus dem OP (Ferienverkehr auf der Autobahn) hat übrigens überhaupt nichts mit dem Thema zu tun.
>>
Nr. 1355
>>1353
>ÖPNV ist unnatürlich und menschenfeindlich, weil er ständig die Intimsphäre (Armlänge Abstand) verletzt.
Deine Existenz ist unnatürlich und menschenfeindlich, und gestern nacht habe ich die Intimsphäre deiner Hurenmutter (Armlänge in die Fotze) verletzt.
>>
Nr. 1360
Wie wärs wenn die denn öffentlichen Transport zu privaten Firmen übergeben?
>>
Nr. 1364
>>1353
Während öffentliche Bahnen und Busse schon für den Arsch sind (obwohl ich Autofahren in der Großstadt keineswegs angenehmer finde), fahre ich gelegentlich sehr gerne Zug. Kann wirklich gemütlich sein wenn es nicht zu voll ist. Für lange Strecken ist das Auto natürlich viel besser geeignet, da effektiver und schneller.
>>
Nr. 1366
>>1364
>fahre ich gerne Zug
Du liebst also stinkende braune Untermenschen, verdreckte Bahnhöfe voller Junkies und benutzter Fixen, und den Geruch eines in der Sonne vor sich hingammelnden Scheißhauses.

Kannst du dir kein Auto leisten oder bist du einfach nur ein Linker? Linke lieben alles hässliche, ekelhafte, widerwärtige und degenerierte, denn darin erkennen sie siich selbst wieder.
>>
Nr. 1375
>>1366
Tatsächlich bin ich alles andere als links, aber ja, meine derzeitige finanzielle Lage erlaubt mir das Nutzen eines Autos nicht (Lehrjahre sind keine Herrenjahre etc.).
So schlimm wie du es beschreibst sind die Züge, jedenfalls die welche ich nutze, meistens nicht. Klar, Bahnhöfe sind immer Horte des Unrats, schlicht weil sie oft die erste Anlaufstelle für Obdach- und Heimatlose oder entwurzelte Ausländer sind.
In den Zügen selbst hängt es wohl von der jeweiligen Region ab, durch den Ruhrpott fahre ich entschieden weniger gerne. In meinen Zügen sehe ich meistens nur mittelständische Berufstätige, natürlich Unterschichtler, Studenten und Araber/Afrikaner. Vielleicht bin ich aber auch einfach etwas abgehärteter als du. So schlimm, wie du es darstellst ist es jedenfalls nicht.
Warum ich Zugfahren mag? Man setzt sich hin und wenn der Zug nicht zu voll ist, befindet man sich in einem vom Alltag abgetrennten Ruheraum, den man hervorragend für otium nutzen kann. Wenn man dann auch noch an schönen Landschaften vorbeifährt ist es umso gemütlicher. Lese dann meistens oder lauere auf Bilderbrettern und höre Musik.
>>
Nr. 1391
>>1364
>fahre ich gelegentlich sehr gerne Zug. Kann wirklich gemütlich sein wenn es nicht zu voll ist.
Ein Zug ist nur bis 50 km Entfernung ÖPNV. Alles darüber ist öffentlicher Fernverkehr.
Aber wenn ein Zug unterausgelastet ist (also nicht gepackt mit Fahrgästen), ist er noch unwirtschaftlicher als das Auto.
>>
Nr. 1403
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>>1391
>Aber wenn ein Zug unterausgelastet ist (also nicht gepackt mit Fahrgästen), ist er noch unwirtschaftlicher als das Auto.

So einfach sollte Ernst es sich nicht machen.

Öffentliche Verkehrsmittel entlasten Straßen, was zu kürzeren Staus und Ersparnissen beim Straßenbau und -erhalt beiträgt. Attraktiv können Züge und Busse haha, als ob nur dann sein, wenn sie zu jeder vernünftigen Tageszeit fahren. Nur wenn die Verkehrsteilnehmer sie auch im Freizeitverkehr nutzen können, werden sie auf ihr Auto verzichten. Ein Zug, der nur noch für Pendler und Schulkinder unterwegs ist, wird so unattraktiv, dass auch zu diesen Reisezeiten immer weniger Fahrgäste mitfahren. Genau das hat dazu geführt, dass zahlreiche Nebenstrecken in den letzten 40 bis 50 Jahren stillgelegt wurden. Allerdings haben viele regionale Verkehrsträger diesen Zusammenhang erkannt, und vor etwa 20 Jahren hat eine Trendwende begonnen: Stillgelegte Strecken werden reaktiviert, und mit einem attraktiven Angebot werden die prognostizierten Fahrgastzahlen in aller Regel weit übertroffen.

Minderjährige und Senioren sowie Geringverdiener können oder dürfen oft nicht Auto fahren. Damit auch sie mobil sein können, bleibt ihnen neben dem Fahrrad nur der öffentliche Nahverkehr. Ohne diesen könnten viele keiner Ausbildung oder Erwerbstätigkeit nachgehen.

Das sind die Punkte, die mir gerade einfallen. Sicherlich gibt es noch weitere Argumente, was Volkswirtschaft und allgemeine Lebensqualität betrifft. Nur auf die Betriebskosten zu schauen greift jedenfalls viel zu kurz.
>>
Nr. 1410
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>>1403
>unterausgelastet

beati pauperes spiritu
>>
Nr. 1418
>>1244
moderne Dieselfahrzeuge und gut ist - wer die Individualmobilität abschaffen will kann auch gleich Josef Stalin wählen
>>
Nr. 1452
Polyzentrische Straßennetze sind die Lösung!
>>
Nr. 1472
>>
Nr. 1475
>>1418
In Innenstädten braucht man keinen motorisierten Individualverkehr, Fahrrad nehmen und alle Fetten ins Gas!

Bin ich es richtig machend?

Bin aber wirklich der Meinung, dass die mangelnde Fahrradförderung das größte Zeichen für die Idiotie der dt. Verkehrspolitik ist.
Für Strecken unter 8-10km braucht man zur reinen Streckenbewältigung kein Auto, Ausnahme ggf. Transport größerer Waren oÄ.
Die Zeit ist im Berufsverkehr annähernd gleich und wer sich über Schwitzen aufregt, kann sich ja ein ebike besorgen. Einziges Problem wäre noch Regen, aber dann gäbe es noch immer Öffis und für die Milliardenförderungen zur Luftreinhaltung kann man sogar Radfahrspuren überdachen.
>>
Nr. 1476
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>>1475
Wird Zeit, dass die Menschen wieder mit Handwagen durch die Stadt laufen, um ihren Einkauf nach Hause zu bekommen!
>>
Nr. 1477
>>1476
>analog einkaufen
>2018
L O L

O

L

Für solche Unannehmlichkeiten gibt es doch Amazon Fresh oder den Bringdienst von Rewe. Die Straße benutzt man höchstens noch zur Freizeitgestaltung auf einem Fixie. Danach wieder zurück ins Home Office und einen schön Kopi Luwak schlürfen.
>>
Nr. 1497
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>>1477
kaka lowack musste ich googeln . Bist halt a Spasst
>>
Nr. 1507
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Ich denke, das Problem mit dem überfüllten ÖPNV und den verstopften Autobahnen ist vor allem ein Symptom der Überbevölkerung. Es ist mir seit Jahren ein Rätsel, warum man sich über die niedrige Geburtenrate aufregt, anstatt sich einfach zu freuen, dass sich viele Probleme wie Verkehr, Umweltverschmutzung, Mietpreise, Landwirtschaftsflächen und Arbeitslosigkeit von alleine verbessern. Aus irgendeinem Grund darf es scheinbar nicht weniger Deutsche auf der Welt geben. Ich weiß nicht, welche Allmachtsphantasien hinter diesen Gedankengängen stehen, aber ich habe noch keine schlüssige Erklärung für dieses Phänomen gefunden. Im Moment erkläre ich es mir so, dass die schrumpfende Bevölkerung zumindest temporär harte Einschnitte im Gesundheits- und Rentensystem bedeuten würden, und man auch im Bildungssystem die Akademisierung zurückdrehen müßte (weil man ja Handwerker etc. braucht), aber man das den Wählern nicht zumuten will. Nicht sonderlich plausibel, aber eine bessere Erklärung habe ich nicht.
>>
Nr. 1519
>>1507
>Im Moment erkläre ich es mir so, dass die schrumpfende Bevölkerung zumindest temporär harte Einschnitte im Gesundheits- und Rentensystem bedeuten würde
Ich denke, das ist der entscheidende und wirklich einzige wahre Grund. Denn diese Einschnitte beträfen die aktuellen politischen Entscheider und ihre Wählerschaft. Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Bevölkerungsstruktur würde zwar dauerhaft der Menschheit und dem Planeten dienen, aber das bedeutete eben auch, dass man damit irgendwann anfangen müsste.
>>
Nr. 1524
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>>1519
>Denn diese Einschnitte beträfen die aktuellen politischen Entscheider und ihre Wählerschaft.
Leider einer der grundlegenden Konstruktionsfehler der Demokratie: Kurzfristiges Denken wird durch die Wähler belohnt. Unangenehme, aber notwendige Einschnitte kosten gerne mal den Dschob, siehe Schröder. Man mag von den Hartz-Reformen halten, was man will, aber er hat seine Kanzlerschaft geopfert für das, was er für richtig für Deutschland hielt. Davor habe ich Respekt.
>Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Bevölkerungsstruktur würde zwar dauerhaft der Menschheit und dem Planeten dienen
Das ist etwas, was mir seit langer Zeit fehlt: Eine Vision. Wo wollen wir eigentlich hin? Haben wir ein Ziel? Wollen wir einfach nur friedlich vor uns hinleben, oder gibt es da eine Stoßrichtung? Es ist für mich kein Wunder, dass Leute wie Elon Musk so populär sind, da sie eine Vision haben. So wie früher die Amerikaner, die auf den Mond wollten, das war eine Ansage, dafür hat man sich begeistert. Was haben wir heute? Reduktion des CO2-Ausstoßes in den nächsten 25 Jahren um 2,467634%, toll, mit sowas kannst du doch niemanden hinter dem Ofen hervorlocken. Die EU, das wäre vielleicht noch was, aber die wird ja in Hinterzimmern verhandelt und hat immer einen äußert undemokratischen Beigeschmack. Daher nehmen die Leute das eher als feindliche Übernahme wahr statt als möglicherweise lohnenswerte Vision.
>>
Nr. 1825
57 kB, 500 × 300
>plausible Lösung
>>
Nr. 1833
26 kB, 350 × 230
>>1825
Davn werden die Autos aber auch nicht weniger, Ernst, sondern nur langsamer. Unabhängig davon halte ich das tatsächlich für eine gute Idee. Aber da kriegt der Durchschnittsdeutsche ja gleich Schnappatmung, wenn sein letztes Refugium der Freiheit beschnitten werden soll. Und kann denn nicht einmal jemand an die armen Pendler denken, die jeden Tag 9000km mit dem Auto fahren müssen, denen kann man doch nicht Tempo 130 zumuten?! Genau diese Art von Mobilitätsanforderungen sind mir ein Dorn im Auge. Dass so viele Leute so weite Wege zur Arbeit zurücklegen müssen, ist ein absolutes Unding und eine Fehlentwicklung in unserer Gesellschaft.
>>
Nr. 1841
>>1825
>>1833
grundsätzlich wäre Ernst auch dafür, allerdings wird das im Chaos enden. Diverse Politiker oder Verbände planen ja bereits Tempo 80 auf Autobahnen. Jetzt stell dir mal, alle versuchen mit 85 oder 90 den bulgarischen Brummi und den FlixBus mit syrischen Fahrer zu überholen?

In Deutschland endet sowas im Krieg. Die Autobahn lebt davon, dass die Autofahrer sich aus dem Weg gehen können bzw. sich überholen können, da insbesondere 3 spurige Autobahnen meist unbegrenzt sind. Raser mal ausgenommen. Allerdings möchte ein Großteil der Autofahrer nur zügig und ohne Stress voran kommen.

Dazu kommt, dass bei Tempo 80 die Umweltbelastung nur noch weiter zunehmen würde, da die Autos bzw. die Drezahlen natürlich für 120 - 130 km/h optimiert sind.
>>
Nr. 1874
>>1841
>Dazu kommt, dass bei Tempo 80 die Umweltbelastung nur noch weiter zunehmen würde, da die Autos bzw. die Drezahlen natürlich für 120 - 130 km/h optimiert sind.
Das ist technisch praktisch unmöglich, allein schon weil der Luftwiderstand quadratisch mit der Fahrgeschwindigkeit zunimmt. Hinzu kommt, dass die Katalysatoren und Abgasreinigungsvorrichtungen nicht für den Betrieb oberhalb der standardisierten Messbedingungen ausgelegt sind.
>>
Nr. 1885
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>>1874
das ist leider Schwachsinn, was du das schreibst (also im Bezug auf meinen Fosten). Mein Punkt ist, dass der CO2-Ausstoß sich erhöht, sobald der Verbrauch eines Fahrzeuges sich erhöht. Logisch? Logisch!

Durch eine zu hohe Drehzahl steigt der Verbrauch eines Auto
>>
Nr. 1886
>>1885
Ja logisch, nicht? Denn bei 120 km/h sind die Drehzahlen natürlich niedriger als bei 80 km/h, das weiß doch jeder! und Gegenwind gibt es auch weniger bei hohen Geschwindigkeiten.
Morras können nicht inzu Physik.
>>
Nr. 1888
8 kB, 184 × 184
>>1886
natürlich ist die Drehzahl eine andere. Es soll ja vorkommen, dass Hersteller ein Auto möglichst effizient gestalten. 80 km/h ist grundsätzlich (noch) keine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit, dazu kommt, die Abhängigkeit von der Übersetzung und Anzahl der Gänge. kapische?