/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 1527
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...vor Freude

Ich war der Überzeugung dass Ernst für immer in die ewigen Jagdgründe abgeraucht ist. Nun, jetzt bin ich mit bauchzereissenden Koliken, aufgrund des vielen Kohlkonsums, auch wieder hier.
Bereits nach einem kurzen überfliegen von ein paar Fäden fühle ich mich hier so wohl wie ich es seit Jahren Jahren nicht mehr mit Bernd konnte. Besonders gefreut habe ich mich übrigens über den Satz: "Kann ich hier nigger sagen?" und seine Antwort "Falls es das einzige Wort ist, das du sagen kannst, nein."

Diese Regel erklärt dem Grund für den Niedergang von Bilderbrettern, meiner Meinung nach, sehr einfach, aber ausdrucksstark, den Krieg.
Überall sonst habe ich das Gefühl nur noch von "zugezogenen" Vierzehn- bis sechzehnjährigen umgeben zu sein, die jeglicher Fähigkeit zu zwischenmenschlicher KOmmunikation abspenstig geworden sind.
"Nigger, Nigger, Nigger, Trump, du Kotfotze." Mehr ist nicht mehr drin, achja abgesehen natürlich von einem x beliebigen Facebook/Whatsapp/Lachschon Mem das an den Post angehängt wird. Wie Ernst sicherlich an meinem relativ simpel gestrickten Beispielsatz bemerkt hat schwingt bei mir in meinen Aussagen ebenfalls eine persönliche politische oder menschliche Abneigung gegen Alt-right und generell Rechtes Gedankengut mit. Die Verbreitung dieses Gedankengutes aber ist gar nicht das wesentliche Problem für mich, auch wenn ich es zutiefst verachte.
Das wirkliche Problem ist, dass all diese selbsternannten Herrenmenschen leider zu nichts wesentlichem mehr Fähig sind als aus dem Fenster ihres virtuellen Kinderzimmers mit Scheisse zu werfen. Nachdem sie mit dem Scheissewerfen fertig sind, fühlen sie sich als seien sie die rotgepillte geistige Elite obwohl ihr sämtliches Welt und wirtschaftsverständnis auf alle Fragen nur eine Antwort kennt. Na klar, der Jud.
Menschliche Degeneration kennt keine Grenzen.
So und jetzt habe ich auch genug geschwurbelt und Ronnsen darf mich ob meiner linksgrünversifften Meinung rösten.
...Aber in angenehm Verständlichem Hochdeutsch und darauf werde ich Stundenlang wichsen. Vielleicht Tage. Wie gesagt der Sack ist prall.

Bild nicht relatiert.
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Nr. 1529
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>und Ronnsen darf mich ob meiner linksgrünversifften Meinung rösten.
Der ist zum Glück seit einer Weile nicht mehr hier gewesen. Wozu auch? Der hat ja sein Biotop.
>schwingt bei mir in meinen Aussagen ebenfalls eine persönliche politische oder menschliche Abneigung gegen Alt-right und generell Rechtes Gedankengut mit.
Ob jemand rechts oder links ist, ist eigentlich egal. Mir zumindest geht es eher darum, ob er was Vernünftiges zu sagen hat, und nicht, wie du schon sagtest, nur mit Kot werfen. Die Schönheit dieses Brettes liegt unter Anderem darin, dass du hier im Prinzip dieselben Sachen sagen kannst wie auf Kohl, aber niemand fühlt eine Notwendigkeit, dies zu tun. Die kindliche Lust an der primitiven Provokation ist hier einfach nicht vorhanden. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Leute hier zwar Überzeugungen haben, aber keine Agenda.

>Bereits nach einem kurzen überfliegen von ein paar Fäden fühle ich mich hier so wohl wie ich es seit Jahren Jahren nicht mehr mit Bernd konnte.
Kenne dieses Fühl sehr gut. Habe vor einigen Wochen wieder angefangen, Ernst mehr zu belauern, da es auf Kohl immer schlimmer wurde, und vor allem immer deutlicher, dass die Situation von der Moderation so gewollt ist, und damit klar war, dass es sich nie ändern würde. Ich dachte mir dann, dass ich bestimmt nicht der Einzige bin, der so denkt. Daher habe ich hier ein paar Pfosten abgesetzt, so dass weitere potenzielle Auswanderer sehen, dass sie nicht alleine sind. Freue mich aktuell wirklich sehr, dass die Aktivität etwas zunimmt.
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Nr. 1539
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Willkommen daheim, Ernst :3
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Nr. 1594
>>1527
Schön, dass Du den Weg zurück gefunden hast. Machs dir gemütlich und ich empfehle besonders auf /int/ zu lauern. Absolute Qualitätsfäden.
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Nr. 1596
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>>1594
>und ich empfehle besonders auf /int/ zu lauern. Absolute Qualitätsfäden.
Das ist zwar richtig, aber ich fände es schön, wenn wir versuchen, auch hier wieder etwas aufzubauen. Wenn man sich so die Zeitstempel der Pfosten in den Fäden hier ansieht, dann scheint es, als hätten in den letzten 1-2 Wochen mehrere Ernsts den Weg hierher (zurück-)gefunden, es scheint also Bedarf da zu sein. Ich zumindest fände das kühl, wenn das nicht nur ein kurzes Strohfeuer bleiben würde.
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Nr. 1602
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>>1596
Untersütze ich. Frag dich nicht, was Ernstchan für dich tun kann. Frag dich, was Du für Ernstchan tun kannst!
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Nr. 1605
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>>1602
Glaube das Beste was wir im Moment machen können ist einfach regelmäßig lauern und uns aktiv beteiligen, so dass Neuankömmlinge sehen, dass es eine echte Option ist, sich hier dauerhaft niederzulassen. Habe zwar schon überlegt, ob man Aktionen machen könnte, um das Brett weiter zu beleben, aber ich glaube, es ist am Besten, das einfach auf uns zukommen zu lassen. Wozu irgendwas forcieren? Eigentlich ist es ja so, wie es ist, auch schon ganz nett. Wir werden sehen, was sich daraus entwickelt.
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Nr. 1622
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>>1605
Mir war langweilig. :3
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Nr. 1624
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>>1622
Kühle Sache, gut gemacht, Ernst :3 Welche Schrift ist das denn?
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Nr. 1626
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>>1624
Danke :333

War das Passendste, was ich auf dafont finden konnte.
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Nr. 1629
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An alle neuen und alten, zurückgekehrten, ein herzliches Willkommen.
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Nr. 1631
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Nr. 1635
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>>1624
Lache ob deines Makros. Eben mal schnell ein Äquivalent gemacht.
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Nr. 1639 Kontra
Lohl dieses Brett ist ja genau so beschissen wie der alte Krauthahn.
Hier kann man sich ja nicht mal über Arschficker lustig machen.
Alle Bildbretter umbringen!
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Nr. 1646
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>>1635
Noice, vielleicht 5 Mann am Lauern, trotzdem OI allewo :3
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Nr. 1648
Dieser Faden ist Balsam für meine Seele.
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Nr. 1674
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Die Ernstchan-Redaktion möchte sich bei ihnen für die mangelnde Qualität des folgenden Fotoladens entschuldigen. Es ist kurz vor Weihnachten, und die meisten Mitglieder der Redaktion befinden sich bereits im Urlaub. Nur der Praktikant ist noch da, und der hat seinen Fotoladen-Einsteigerkurs erst im Januar.
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Nr. 1680
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Ernst musste heute halbtags schafen, glücklicherweise vom Heimarbeitsplatz aus. Hier sein einziges Arbeitsprodukt. Dazu ist seine Wohnung jetzt auch schön sauber und aufgeräumt.
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Nr. 1691
>>1680
Gefällt mit. Leider sind die schwarzen Linien etwas zackig beim oberen Bild. Sonst 10/10
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Nr. 1694
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...same procedure as every year, James.
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Nr. 1695 Kontra
>>1694
hoppala, das sollte in den Weihnachtsfaden... War heut wohl ein Karg zuviel.
>>
Nr. 1696
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>>1527
als Eliteernst bist hier natürlich verkehrt .Du solltest die Dr. Veritas Reloadzius Schreibhochschule für höhere Töchter in Leipzig besuchen und dort Deinen Realschulabschluss bei Frau Illner abgeben ; dann aber wieder schreiben und an Deiner Haltung arbeiten .Tatsächlich ist es mir egal was rotrotgrün Personen im Netz schreiben - es ist unerheblich . Wir haben Mauer , Stacheldraht und stasi überwunden ; spon zerlegt sich und wenn Bernd demnächst die Wurst höher hängt geht unsere akademische Linkselite bei MäcDumm malochen . Vielleicht kommen aber auch härtere Zeiten und das international geschulte Mitläufertum darf ganz unironisch aus der Geschichte ausscheiden . spd aktuell bei 11% ; Lauterbach war heute im "Deutschlandfunk" und durfte dort ungebremst seinen Wortmüll abladen , deshalb nur noch 9 %

i.A. npc , national-proletarische-cola

ein Berndkommentar
>>
Nr. 1699
>>1696
>Wir haben Mauer , Stacheldraht und stasi überwunden
Nach der gleichen Argumentationsstruktur haben wir Imperialismus, Gaskamern und die Gestapo überwunden, merkste selbst oder?
Mir ist ebenfalls egal, was ewig gestrige rechts-konservative Tölpel denken, es ist unerheblich.
Die Souveränität des Nationalisstaates kommt unweigerlich wegen alle Lebensbereiche umfassenden Verflechtungen an ihre Grenzen und der Nationalstaat hat sich als zentraler Akteur in der Internationalen Politik überlebt.
Ein paar Beispiele: was wenn der Meeresspiegel nur um wenige Zentimeter steigt (völlig egal ob menschengemacht oder nicht) - kann die Niederlande dieses Problem alleine lösen? Eher nicht. Was wenn Staaten am anderen Ende der Welt zerfallen und ein Machtvakuum entsteht in welchem organisierte Kriminelle und Terroristen mittelfristig auch gegen unsere Heimat arbeiten können? Sehen wir ja an Südamerika. Was wenn irgendwelche Spekulanten in New York auf Lebensmitteloptionen Wetten? Dann verhungern afrikanische Bauernfamilien und machen sich völlig zurecht auf die Suche nach einem besseren Leben im Norden. Und das war alles noch wahnsinnig oberflächlich gedacht.
Die Auswirkungen auf nationaler Politikebene können wir bereits sehen, ehemals Konservative fordern ökologische Politik, ehemalige Sozialdemokraten verteidigen kollektive Sicherheitsbündnisse. Nur die Extremisten auf beiden Seiten sehen das nicht oder zielen darauf ab, dass der generische Wähler es eben auch nicht sieht.
trotzdem frohe Weihnachten Ernst
>>
Nr. 1708
>>1699
Woher der zierliche Optimismus mein linker Freund? Wenn deinesgleichen von unweigerlichen Entwicklungen der Geschichte spricht ist das ja prinzipiell schon nicht ganz ernst zu nehmen, hat ja mit der Überwindung der kapitalistischen Produktionsverhältnisse auch so prima funktioniert. Aber in Zeiten wie unseren, in denen eine zynisch gewordene Jugend sich wohl mehr denn je nach Identität sehnt und sehnen wird, so geschwollen vom Ende aller Nationen daherzureden ist ja schon recht gewagt. Es braucht nicht mehr lange und die meisten Europäer werden übersättigt sein von Globalismus und Multikulturalismus, schon jetzt formiert sich der Widerstand und mit Verlaub, er wird einschlagen wie eine Granate - 10 bis 20 Lenzen noch und Brüssel liegt am Boden. Und selbst wenn die nationale Auferstehung ausbleibt und die autochthonen Europäer die Bühne räumen, ist der Sieg der Reaktion doch wohl gewiss: gerade die afrikanischen Bauernfamilien sind, wohl mehr als wir Europäer, in der Lage und Willens kulturellen Verfallserscheinung wie Feminismus, LGBTQI und allgemeiner Familienzerstörung den Garaus zu machen. Frohe Weihnachten.
>>
Nr. 1709 Kontra
>>1696
Warum müllst du jetzt hier auch alles mit solcher /pol/-Scheiße zu? Reicht dir die Auswahl an dir genehmen Plätzen im Internetz nicht? Musst du unbedingt allen anderen ihre kaputt machen, an denen sie Ruhe vor dem Krebs haben wollen?
>>
Nr. 1712 Kontra
>>1708
Das hat nichts mit Optimismus zu tun, da ich nicht ideell, sondern materiell argumentiere. Globalisierungsprozesse lassen den Nationalstaat an seine natürlichen Grenzen stoßen, muss man nicht toll finden, aber die Realität zu verleugnen ist allenfalls naiv. Da kannst Du noch so viel herablassend daherschwurbeln mit Küchenpsychologie, auch Du wirst nicht ändern, dass Migration, organisierte Kriminalität, Proliferation von Waffen, internationaler Terrorismus und Klimapolitik von Einzelstaaten nicht bewältigt werden. Auch wenn der Begriff neu ist, ist Globalisierung so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst und der technologische Fortschritt wird ihre Entwicklung nur weiter potenzieren. Handel mit es.
Und das was Du heute als kulturelle Verfallserscheinunhen bezeichnest, wäre gestern noch Frauenwahlrecht und vorgestern Abschaffung der Sklaverei gewesen. Was der Konservative heute an 'alten Werten' zu schützen versucht, wurde ihm gestern noch von progressiven Kräften erkämpft. War aber schon immer so, muss man wohl mit leben. Und keine Sorge, wir teilen den Fortschritt mit dir.
>>
Nr. 1714
>>1699
erzähl`deine angelesene "Chrismon"-"Ethik" den chinesischen Rohstoff und Getreidehändlern .

unfassbar was 12 Jahre spd-Beschulung bewirken . Gott sei Dank besuchen meine Kinder eine katholische Privatschule
>>
Nr. 1715
>>1709
privat wird politisch , schon vergessen ?
>>
Nr. 1716
>>1699

Europa wählt RECHTS und wenn ab November 2019 die Wurst höher gehängt wird wählen noch viel mehr Leute RECHTS .
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Nr. 1717
>>1699
Bernd freut sich auf die kommende Weltwirtschaftskrise wenn Maltesoziologiestudent aus Göttingen die Segnungen der Zuwanderung zu spüren bekommt ; aktuell wird unser Verbindungshaus zur Festung umgebaut ; am 30. gehts nach Texas zur Ballerränch , danach vorgezogener Jahresurlaub
>>
Nr. 1718
>>1699
Staaten / Nationen haben Interessen , keine Freunde . Du solltest Kant lesen und deinen Verstand gebrauchen , nicht den Quatsch deiner Religionslehrer nachplappern . Selbstverständlich ist es völlig egal ob der Meeresspiegel ansteigt oder nicht . Tiefbaubernd . Glaubst du eigentlich an deine angelesene Zivilreligion ? Du gehörst sicherlich immer und überall irgendwie dazu , hast die richtige chrismon-antifa-Haltung . Merkwürdig ist aber : die linksliberale Oberschicht will von dir nix wissen ; Fräulein Freimaurertochter hat dich nicht zur großen Party eingeladen - ach was sage ich : du hast sie nie kennengelernt .
>>
Nr. 1729 Kontra
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Man kann sich gerne über politische Themen in einem gewissen Ausmaß unterhalten, jedoch haben stumpfe Beleidigungen hier nichts verloren und sobald es zu einem links / rechts Gewichse ausartet, wird hier ziemlich schnell gereinigt werden.
Vielen Dank für Euer Verständnis!
>>
Nr. 1730
>>1729

ein guter Gedanke ; entsprechend sollten unsachliche Einlassungen eines Malte sanktioniert werden - der Diskurs ist ( wie oben beschrieben ) seit 1999 , seit Sloterdijk entschieden ; Habermas und seine FFM Schule wurde widerlegt ; unklar weshalb Malte immer wieder hinter den Stand der Wissenschaft fällt und vorhersehbar ausfallend wird . Therapie wurde beantragt und genehmigt ; mfG Berndfernakademie ; Netzbolschewismus erkennen und widerlegen ( V )
>>
Nr. 1734 Kontra
>>1730
Ich nehme an, Du beziehst dich auf Im Weltinnenraum des Kapitals. Inwiefern das jetzt jedoch die von mir angesprochenen Herausforderungen an den Nationalstaat widerlegen soll, ist mir schleierhaft. Im Prinzip ist es nur eine Neubewertung der Globalisierung als nichts neues verknüpft mit einem systemtheoretischen Ansatz in dem der (neoliberale) Kapitalismus bestimmende Größe der Wirklichkeit ist. Na und? Das ändert trotzdem nichts daran, dass die Nation als Bezugsgröße und politischer Akteur qua seiner Natur abdanken muss. Eher das Gegenteil ist der Fall. Verstehe auch nicht, warum Ronsen automatisch unterstellt jeder der zu diesem Schluss kommt muss ein Bolschewik sein, so ein Quatsch. Ich spreche der Nation ja gar nicht ihren historischen Wert ab und patriotische Gefühle kenne ich selbst gut und teile sie. Nur halte ich es für naiv im Status Quo der internationalen Ordnung der Weisheit letzter Schluss zu vermuten und alles-bleibt-so-wie-es-ist zu kreischen. Würde die Europäische Union ihr Subsidiaritätsprinzip beispielsweise ernst nehmen, wäre es der absolut rationale Ansatz, mit den Herausforderung unserer Zeit Schritt zu halten. Noch mal zum Mitschreiben: ich argumentiere nicht ideel, sondern materiell. Niemand behauptet hier Globalisierung ist toll, der Nationalstaat ist schlecht. Ich behaupte Globalisierung findet seit Beginn der Menschheitsgeschichte statt und die Nation war ein notwendiger, aber überfälliger Schritt.
>>
Nr. 1736
>>1734
der Berndspamfilter hat kulturmarxistische Wortcluster erkannt und reagiert automatisch mit dem Berndonlineacademieprogramm in einfacher Sprache :

https://homepage.univie.ac.at/henning.schluss/seminare/023bildung_und_genetik/texte/04sloterdijk_an_%20assheuer_u_Habermas.htm

lesen & verstehen ,dann wiederkommen und bloggen - i.A. Dr. Seltsam , Berndacademie
>>
Nr. 1737
>>1734
Nationalstaaten bauen Rakete , Nationalstaaten machen alles ganz,ganz genau , Nationalstaaten führen Kriege , Nationalstaaten sind furchtbar schlau.

und : Nationalstaaten treiben Forschung und Entwicklung voran ; und Nationalstaaten bilden zweckmäßige Gruppen ( Nato , Forschung und Entwicklung , Raumfahrt ) , erkläre weshalb Nationalstaaten irgendwo irgendwie historisch widerlegt werden oder wurden .

Lollizei , Feuerwehr , stehendes Heer , Gesundheitswesen , THW kennste , kennste .

das Geschwätz von der "internationalen Zusammenarbeit" ist dummes Zeug - dort wo multinationale Zusammenarbeit erforderlich ist findet diese auch statt - aber : eine "we are the world , we are bunt and gender " Zusammenarbeit gibt es nur in den Gehirnwindungen göttinger asta Kinder. und bei der uno in neu york , meinetwegen . Trumpfmeister sagt : "tell them to fuck off" er macht sein eigenes Ding , das linksliberale Feuilleton pöbelt vorhersehbar und die Sonne wandert schnell ; business as usual .Solange böse cis Männer in Karohemden Europa definieren wird sich das auch nicht ändern . Da auch die wütenden G20 KinderInnen Markenklamotten und Hochtechschlaufon haben wolln ist jede "Kapitalismuskritik" aus einer "linken" Ecke hohles Geschwätz - was die Intelligenz aber wirklich fürchtet : Kapitalismuskritik von RECHTS . Hin und wieder mal Kubitschek lesen ( vorher ne Haldol einwerfen weil alles sehr aufregend ) .
>>
Nr. 1739
Ach Sebastian nerv nicht...
>>
Nr. 1740
>>1734
der Begriff "Globalisierung" wird vom brd Feuileton vorsätzlich unscharf genutzt ("gibts ja irgendwie schon immer usw." ) ist schlichtweg falsch ; bis weit ins 19. Jahrhundert hatten Individuen eine Reichweite von 12 bis 15 km ; will heißen , der Durchschnittseuropäer kam aus seinem Dorf nie raus ; Frage : wer war hochmobil : eben : Aristokraten , hohe Kleriker , nicht DIE Engländer haben Kolonien gebründet sondern hochmobile ,hochgebildete Eliten ; massenhafte Mobilität erstmalig mit Gründung der usa ;( Auswanderungswellen ; Flucht aufgrund pol.rel. Verfolgung )- die Behauptung die Globalisierung hätte es schon IMMER gegeben ist sachlich falsch ; Völkerwanderungen ziehen sich über Generationen hin , dieses Phänomen ist aber keine "Globalisierung" im modernen Sinne ( weder qualitativ , noch quantitativ ; wir können an dieser Stelle gerne über die Funktion der Polis reden ; ob diese beispielsweise das Fremde integrieren kann oder will ( der kollektive Wille einer Polis wird rasch manifest wenn bsp. die Türken vor Wien stehen - das Problem ist nicht der einzelne Türke der in Wien seine Gewürze verkaufen will sonder der Sultan der ( ebenfalls auf der Höhe der Zeit ) mit Technik und Organisation die Polis Wien bedroht .

versprengte Mongolen sind bis nach Sachsen gekommen - aber sie waren eben ein hochmobiles , vormodernes Reitervolk ,keine Agenten der Globalisierung - sie galten zwar als gewalttätig - hatten aber zu keinem Zeitpunkt das Vernichtungspotential einer Chlorchemie oder einer modernen Armee .

der wandernde Geselle ist kein Agent der Globalisierung . Er muss mehreren Meistern dienen , lernen und darf sich seiner Heimat für 3 Jahre nicht nähern .

wer also den Globus als EINEN Verfügungsraum beschreibt der jederzeit von JEDEM betreten und vernutzt werden kann sollte kein Problem damit haben wenn chinesische und arabische Investoren in Afrika km² -weise Agrarfläche "kaufen" ( tatsächlich ist in Afrika der gewaltbereite ,lokale warlord der eigentliche Eigentümer des Landes ; nur er kann "Geschäfte" im anglo-europäischen Sinne machen - die Menschen vor Ort werden VERTRIEBEN und sie verhungern . Kein Thema für die Globalisierungsbefürworter . Globalisierungsfreunde sollten erklären wie der Eigentumsvorbehalt von Menschen gesichert wird die keinen euro-angelsächsischen Rechtsbegriff haben ( also alle indigenen Völker ) . siehe auch Regeln für den Menschenpark - und ja , schon wieder Sloterdijk

https://www.youtube.com/watch?v=KeBgPDHwhzU
>>
Nr. 1741
>>1734
Beispiel : ein Kaufmann - er handelt problemlos mit allen europäischen Kunden ; möchte er nach China expandieren , dort produzieren und verkaufen wird er ganz real mit einer willkürlichen Bürokratie konfrontiert - Chinesen stehlen geistiges Eigentum - Frage : wer kann dagegen etwas unternehmen ? eben : nur der Nationalstaat und /oder mehrere Nationalstaaten welche ähnliche Interessen haben . Firmen wie k°°kle oder staatenähnliche Mafiasysteme können auf den Nationalstaat verzichten ; auch multinationale Logen sind weitgehend autonom ; der einzelne Bürger mit seinen diversen Verpflichtungen kann sich niemals gegen organisierte Zumutungen ( Krieg , Landnahme durch Investoren in Afrika ; Verklappung giftiger Abfälle auf hoher See etc pp ) wehren . Bsp. die Franzosen haben im Südpazifik ihre claims abgesteckt , versucht ein Nordkoreaner oder Japaner dort zu angeln gibts einen Schuss vor den Bug - Nationalstaat eben . la nation ist nicht von ungefähr ein französischer Begriff ; wer nationale Souveränität ( hoppla schon wieder der Franzose ) abschaffen will sollte erklären wie er konkret Bürgerrechte sichern will .

der realexistierende Globalismus hat für die überwiegende Mehrheit der Menschen in Asien / Indien und in Afrika verheerende Folgen .

Bsp.: nicht der böse weiße Mann exportiert seinen Elektroschrott nach Afrika ( wo er auf wilden Müllkippen verbrannt wird ) - nein - es sind hauptsächlich holländische Firmen . Klar zu benennende Verantwortung . die Umweltvernichtung in Afrika ist das Resultat FEHLENDER Staatlichkeit - ein organisierter Nationalstaat könnte sagen : " Holländer , pack deinen Müll wieder ein " . hier wieder erkennbar : korrupte Staaten (failed states ) sind IMMER ein Problem für die Bürger vor Ort ; NUR ein Nationalstaat kann solche Dinge zeitnah und praktisch regeln . Das was aktuell als Globalisierung stattfindet ist wenig umweltverträglich , inhuman und pervers - wer mehr Globalisierung fordert verwechselt also die soziale Realität in den betroffenen Ländern mit einem "ich sitze mit meiner bunten Erasmus Gruppe im Kreis und bin ein lieber Weltbürger " Malte
>>
Nr. 1745 Kontra
Kann mal jemand den Schizospam hier wegmachen, liest doch eh keiner
>>
Nr. 1746 Kontra
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>>1745
Sekundiere das, wehret den Anfängen.
>>
Nr. 1760
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Ich möchte auch wieder gerne öfter reinschauen, obwohl ich mich über den Anfang des Fadens viel mehr gefreut habe als über seinen weiteren Verlauf.
Hab einen gemütlichen Jahresausklang, lieber Ernst.
>>
Nr. 1763
>>1760
>obwohl ich mich über den Anfang des Fadens viel mehr gefreut habe als über seinen weiteren Verlauf.
Aller Anfang ist eben schwer, aber am Schwersten ist es wohl, überhaupt erstmal einen Anfang zu haben. Dir auch ein schönes Restjahr, und auf ein baldiges Wiedersehen.
>>
Nr. 1767
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Bernd würde auch lieber hier lauern, aber es ist einfach nichts los.
>>
Nr. 1768
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>>1767
>aber es ist einfach nichts los.
Immerhin schon deutlich mehr als noch vor 3 Wochen. Wenn dieser Trend anhält: Heeeey!
>>
Nr. 1769
>>1768
>Wenn dieser Trend anhält: Heeeey!
Darauf stoße ich mit einem selbst gemühltem Espresso an. Hilfe, mir grauts vorm Einkaufen. Es wird bestimmt voll sein.
>>
Nr. 1770
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>>1769
>Hilfe, mir grauts vorm Einkaufen. Es wird bestimmt voll sein.
Ernst hatte sich auch gerade überlegt, ob er noch mal geht, und sich ein paar frische Sachen zum Kochen holt, aber er hat sich dann doch alternativ zu einem kurzen Ausritt auf dem Rad entschieden. Hätte man zwar auch kombinieren können, aber er hatte keine Lust, sich in seinem Kenny-Kostüm durch den Laden zu zwängen. Zum Glück hat er noch genug Sachen da, er war ja gestern schon die wichtigsten Sachen wie Brot, Wurst etc. einkaufen.
>Darauf stoße ich mit einem selbst gemühltem Espresso an.
Das hört sich gut an. Ersnt wird sich jetzt auch erstmal einen heißen Tee aufbrühen als Kontrastprogramm zur Kälte draußen.
>>
Nr. 1797
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>>
Nr. 1808
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>>1797
:3

>>1769
>Hilfe, mir grauts vorm Einkaufen. Es wird bestimmt voll sein.

Ernst war heute auch noch einmal los. Es war unfassbar voll. Da liefen Leute in Privatkleidung herum, die Regale einräumten. Entweder hatte der Filialleiter spontan Mitarbeiter aus dem Kundenheer angeworben, um beim Kaufwahn mitzuhalten, oder die Mitarbeiter wurden aus der Freizeit notfallmäßig per Hubschrauber eingeflogen. Die Schlangen an den Kassen erinnerten an Check-Ins von Pauschalurlaubsflughäfen. Ich musste, ganz entgegen meiner Art, Menschen direkt ansprechen und sie bitten, mir den Weg zu den von mir benötigten Waren am durch sie versperrten Regal freizumachen. Kaum jemand im Laden nutzte einen Einkaufswagen. Es schien, als wäre die Masse hauptsächlich deshalb gekommen, um sich mal eben für eine Partynacht einzudecken. Deshalb wohl auch die auffallend hohe Anzahl an kleineren Gruppen junger Jungen und Mädchen beidhändig bepackt mit Chips und Energielimonaden. Auf die Idee einen Silvestertag ausgerechnet nach Weihnachten und nach einem Wochenende und ganz besonders auf einen MONTAG zu legen, kann auch nur die Merkel kommen. Die muss echt weg.
>>
Nr. 1811
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>>1808
>Ernst war heute auch noch einmal los. Es war unfassbar voll.
Selbiges hier. Ernst musste heute früh noch auf die Weide und dachte sich, dass er am besten direkt vor Ladenschluß geht, weil dann hoffentlich die Meisten schon wieder weg sind. Das hat so gar nicht geklappt, es war die Hölle. Erst mußte man sich um die Parkplätze kloppen, dann um die Einkaufswagen, dann ging das Gedrängel im Markt los. Naja, Ernst will es ja nicht anders. Wenn er nicht ins Kaufland ginge, sondern zu Rewe oder tegut, wäre das Gedrängel längst nicht so groß. Dafür ist deren Sortiment (zumindest bei uns) nicht so umfangreich, und identische Produkte kosten teilweise bis zu 20% mehr. Also erträgt Ernst eben den Kaufland-Terror.
>Ich musste, ganz entgegen meiner Art, Menschen direkt ansprechen und sie bitten, mir den Weg zu den von mir benötigten Waren am durch sie versperrten Regal freizumachen.
Oh nein ;_; ich fühle deinen Schmerz! Kein Mensch sollte in einem zivilisierten Land dazu gezwungen werden, beim Einkaufen mit Fremden reden zu müssen.