/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 2340
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Während des Sprechens läuft in unserem Körper, wenn wir es zulassen können, ein Atemschema ab, das ich versuche, so bildlich wie möglich zu beschreiben.

Das Ausatmen wird verlangsamt, und kann ein Vielfaches der Einatem-Dauer erreichen. Dies geschieht durch die sogenannte Inspiratorische Gegenspannung.

Wir mobilisieren im Körper eine Vielzahl von muskulären Gegenspannungen, die dem Verströmen der Luft während des Sprechens oder Singens entgegenwirken. Ausatmen wird zu einem subjektiv aktiv erlebten Vorgang.

Die Ausatemphase erscheint aktiv, die Einatmenphase erscheint passiv (unwillkürlich), das heisst, die Luft kommt von selbst! Wir können unserem Zwerchfell durch die Art und Weise, wie wir sprechen, gezielte Impulse geben, dann springt es automatisch, reflexhaft, in Bruchteilen von Sekunden vom gewölbten in den abgeflachten Zustand zurück.

Das Zwerchfell funktioniert etwa so wie die Autohupe von einem Oldtimer mit einem Gummiballon hinten dran. Wenn ich den Hupton haben will, muss die Luft hinaus (=Ausatmen) ... Gummiballon zusammendrücken (=Zwerchfell wölbt sich leicht, aus der Lunge entweicht Luft) ... Tuuuuuuuut.

Wenn ich einen anderen Ton erzeugen will, muss ich lediglich den Ballon loslassen. Der saugt sich dann automatisch mit Luft voll, und zwar im Allgemeinen umso rascher, je elastischer der Ballon ist (=flexibles Zwerchfell springt in Einatem-Position zurück). Ich muss keinesfall aktiv Luft hineinblasen (=Luft aktiv selber holen!)
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Nr. 2367
Eigentlich ist es anders rum. Bei der Hupe entspannt der Sack beim Luft reinholen.
Das Zwerchfell kontrahiert aber aktiv um die Luft reinzuholen. Wenn das Zwerchfell entspannt, wird die Luft rausgedrückt.
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Nr. 2396
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Bauchatmung lässt sich beim Ausatmen durch die Bauchmuskeln verstärken. Dabei sollte eine Welle von oben nach unten gehen. So massiert man regelrecht die Organe, regt Durchblutung und Verdauung an und entspannt ganz automatisch dabei. Beim Einatmen drück es den Bauch richtig raus, was zunächst ungewohnt ist und aus der eigenen Perspektive ungesund bzw. unnatürlich aussieht. Der Brustkorb hebt sich dabei fast nicht. Diese Atemtechnik kommt z.B. im Qigong vor.
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Nr. 3634
91 kB, 4 Seiten
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Nr. 3635
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