/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

Jetzt in Radio Ernstiwan:


Hail Odin! von Christenklatscher666

M3U - XSPF


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Nr. 27523
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Da Ernst in einigen Fäden bemerkt hat, dass Leute sich nicht trauen, über ihre Hobbies zu reden, möchte er hier einfach mal vorpreschen und einen Hobbyfaden eröffnen.
Hier soll es darum gehen, über Interessen zu reden, die einerseits auf dem Ernstkanal vielleicht nicht so bekannt sind, andererseits natürlich auch über Dinge zu reden, mit denen der Ottonormalnichtlaurer vielleicht wenig anfangen kann.
Da es bereits einen Animufaden gibt, möchte ich allerdings bitten, das hier außenvorzulassen.

Ernst fängt also mit seinen Hobbies an, besser gesagt mit einigen davon, die er mal versucht hat, so halbwegs ins Bild zu rücken.

>Fotografie
Ernst ist Amateur-Hobbyfotograf. Es macht ihm Spaß, er hat natürlich viel zu viel Geld für Objektive und solchen Krams ausgegeben, aber er hatte zu der Zeit auch genügen Einkommen. Anbei eines der wenigen Fotos, die er sich traut zu zeigen. Glasgow, Blick über den Fluss Clyde.

>Waffen
Ernst interessiert sich für Kriegsmaschinerie jeglicher Art. Ferner ist Ernst auch Jäger (hatte aber keine Ahnung wie er das gescheit ins Bild bringt). Lustigerweise findet Ernst das Schießen garnicht so spannend, sondern interessiert sich eher für die Technik, weshalb er im letzten Jahr als Quarantäneprojekt eine Steinschlosspistole restauriert hat. Außerdem besitzt und schießt er einen Compoundbogen, obwohl das wohl eher zu Sport gehört.

>Modellbau
Ernst hat als Kind schon "Modellbau" betrieben, was damals aber eher hieß "Teile zusammenpappen und spielen". Heute versucht er da schon eher die Sachen auch ordentlich hinzukriegen, obwohl er immernoch nicht gerne (an)malt, aber das muss halt sein. Der kleine Hund ist eine Spielfigur aus dem Resident-Evil-Brettspiel. Er hat mal Miniaturen zu Modellbau dazugenommen, weil es außer mit Spieleminis nicht so viel mit dem "normalen" Miniaturenhobby zu tun hat; auch nicht mit Warhammer und Tabletop

>Musik
Ernst hört (fast) alle Arten von Musik, von Mainstreamshice wie Lana del Rey über ukrainischen Untergrund-Black-Metal zu Noise zu mongolischem Kehlgesang, jiddischer Musik, Märschen, IDM und Jazz. Außerdem hatte er mal ne Band, schreibt selber Songs und spielt ein paar Instrumente (nicht sehr gut).

>Kampfsport
Ernst hat ein paar Jahre lang Kickboxen gemacht, eine kurze Zeit Boxen, Langschwertfechten, würde gerne auch mal Muay Thai/Boran und irgendeine Art von Ringen probieren.

>Doom Modding
Ernst hat vor einigen Jahren damit angefangen, Maps für Doom 1+2 zu bauen. Leider stellte sich relativ schnell heraus, dass er als Mapper im Zweidimensionalen nichts taugt (seine Quake-Maps kamen dagegen sehr gut an), und so versuchte er sich dann am Modden von anderen Spielaspekten. Herausgekommen sind einige verrückte Ideen, wie den im webm gezeigten frierenden Imp (was technisch erst aufgrund neuerer Entwicklungen in der Skriptsprache der modernen Sourceports überhaupt so möglich war), sowie eine kleine Auswahl verrückter Waffenersatze; zuletzt war eine Megacity-One-TC in der Mache, die aber aufgrund privater Entwicklungen ein bisschen liegengeblieben ist. Irgendwann soll es aber weitergehen.

Ansonsten schreibt Ernst noch Kurzgeschichten und braut Bier, hin und wieder.
Und was machst du so, Ernst?
>>
Nr. 27534
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Ernst spielt in seiner Freizeit Darts. Früher hat er sogar im Verein gespielt, aber das hat sich im Sand verlaufen, und durch Corona ist sowieso alles lahmgelegt, also spielt er im Moment nur alle paar Wochen mal mit einem Freund, oder (sehr selten) übt er allein zuhause. Darts ist ein schönes Spiel für Arschberger, weil viele Zahlen und viele bunte Felder. Es gibt einen Profi-Verband, die PDC, die eine ganze Reihe von Turnieren ausrichtet, und die WM ist jedes Jahr von Mitte Dezember bis Anfang Januar, was ganz kühl ist, da es in der Zeit traditionell nicht so viel zum Schauen gibt. Gespielt wird sowohl bei Ernst als auch bei den Profis 501 Double Out. Das heißt man muss ein "Leg" mit 501 Punkten auf 0 spielen, und der letzte Treffer muss ein Doppelfeld sein. Man muss sich also eine gerade Zahl stellen, beliebt sind 40 und 32, da sie sich schön spielen (Doppel-20 ist ganz oben auf dem Board, und Doppel-16 verzeiht am meisten, wenn man zu weit nach innen wirft und die normale 16 trifft (32,16,8,4,2). Wer als Anfänger mal probieren möchte wie gut er ist, kann probieren ein Leg 501 zu spielen, wenn man das als Anfänger mit weniger als 50 Darts schafft, ist das schon okeh, unter 40 ist ordentlich und reicht dann schon, um in der untersten Liga mitspielen zu können. Die Besten unter den Profis schaffen das im Schnitt so mit 15 Darts, das entspricht einem Schnitt von rund 100 Punkten pro Aufnahme, also pro 3 Darts. Für die letzten Würfe auf das Doppelfeld schaffen die besten Spieler der Welt eine Quote von gut 40%, Ernst liegt da eher so bei 15%. Aber Ernst verident ja auch kein Geld damit :3

>weshalb er im letzten Jahr als Quarantäneprojekt eine Steinschlosspistole restauriert hat.
Das erinnert mich daran, dass ich neulich den Duröhren-Kanal eines ultrakrassen Restaurateurs gesehen habe, als der ein total verrosteten Werkzeug von 1891 so weit wiederhergestellt hat, dass es wie neu aussah. Glaube das hatte mir sogar jemand auf EC empfohlen, bin allerdings nicht mehr sicher: https://youtube.com/watch?v=JmSXo0XdWoA
>seine Quake-Maps kamen dagegen sehr gut an
Ha ha, Zeit für Ernsts Beben-Modelle :3
>>
Nr. 27535
>>27534
Wie kommt man eigentlich zum Dartspielen? Ernst hat das eigentlich grundsätzlich immer nur in Kneipen an diesen grauseligen Elektroautomaten gespielt mit den verbogenen Plastikspitzen. Irgendwann ging er auch nicht mehr so oft Kneipieren. Genauso verhielt es sich etwa mit Billard, obwohl bei Ernst in der Gegend eh nur ein Laden einen Billardtisch hatte.
Ernst kann sich auch noch erinnern, als er vor bestimmt zehn Jahren oder länger mal Darts auf DSF gesehen hat. Jedes mal, wenn Phil Taylor da einen 60er geworfen hat, ging das Publikum steil. Ernst schaute damals auch immer gerne Snooker und das war ein lustiger Kontrast - gesetzt, alles still und leise beim Snooker, Party und Bier beim Dart.
Wie wichtig ist eigentlich Ausrüstung? Gibt ja auch tolle Pfeile mit tollen Spitzen, Federn usw., aber wieviel besser spielt ein Profispieler mit solchen Pfeilen als mit irgendwelchem Billigkrams ausm Euroladen? Vorausgesetzt natürlich er kann sich an die neuen Pfeile gewöhnen etc.

Auch: Hast du die Skins gemacht? Hab damals das ganze Paket runtergeladen, kam aber irgendwie nie in ein Spiel rein. Keine Ahnung warum, ob keine Zeit, kein Platz oder keine Lust. Aber Quake 3 hat Ernst damals auch gespielt. Die Maps hat er aber für Quake 1 gebaut.

Der Restaurateur war auch lustig, von dem was ich jetzt so beim durchzappen durchs Video gesehen habe
>Hier, ich restauriere das Teil. Ach ja, ich drehe mal schnell hier den Krams neu, verschweiße alles und eigentlich ist da nicht mehr so viel original.
Erinnert Ernst an diese youtube-Handwerker und -Köche, bei denen alles total einfach geht, weil die Ausrüstung für den Gegenwert eines Einfamilienhauses haben. Da macht sowas auch Spaß ;_;
>>
Nr. 27541
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>>27535
>Wie kommt man eigentlich zum Dartspielen?
In meinem Fall konnte ich aufgrund einer Knieverletzung keinen Vereinssport mehr machen, wollte aber trotzdem wettbewerbsmäßig aktiv bleiben. Da Darts zu dieser Zeit langsam beliebter wurde und Fernsehpräsenz bekam, und ich das früher in Kneipen immer gerne gespielt hatte, habe ich einen Bekannten gefragt, von dem ich wusste, dass er spielt. Der hat mich dann gleich mitgenommen, weil sein Verein Spielermangel hatte, so bin ich da reingeraten.
>Wie wichtig ist eigentlich Ausrüstung? Gibt ja auch tolle Pfeile mit tollen Spitzen, Federn usw., aber wieviel besser spielt ein Profispieler mit solchen Pfeilen als mit irgendwelchem Billigkrams ausm Euroladen?
Meiner Meinung nach nicht sehr wichtig. Ich würde bei den Darts auf gar keinen Fall irgendwelche Signature-Modelle der Profis kaufen, da zahlst du natürlich den Namen und bist schnell mit 100NG dabei. Und niemand garantiert dir, dass dir die Pfeile überhaupt liegen. Man sollte nur darauf achten, dass es Wolfram-Darts sind (Tungsten) und nicht Messing (Brass), weil Wolfram ein höheres spezifisches Gewicht hat, deswegen kann man dasselbe Gewicht mit schmaleren Barrels hinbekommen und die sind sich auf dem Board für den meist erwünschten Fall, dass sie alle nahe beieinander sind, nicht so sehr im Weg. Wichtig ist auch, mal ein paar unterschiedliche Barrels, Gewichte und Längen durchzuprobieren. (Steel-)Dartpfeile (ich rede nur von Steel, nicht von E-Darts bei dem Weg) wiegen in der Regel zwischen 21 und 25 Gramm, und können sich von der Form her deutlich unterscheiden. Da gibt es kein richtig und falsch, das muss man für sich finden was einem zusagt. Meine Pfeile haben z.B. 30NG gekostet, und wenn ich verliere, liegt es bestimmt nicht an denen. Bei den Flights gibt es ebenfalls Unterschiede, ich spiele die großen billigen Micron-Flights, die geben ordentlich Stabilität. Gibt auch Leute die schmalere Flights spielen, was theoretisch besser ist, weil die Gefahr kleiner ist, dass ein Folgedart daran abrutscht, aber dafür braucht man eine sehr saubere Technik, weil die schmalen Flights nicht so viel Stabilität verleihen. Wichtig ist beim Kauf auch zu wissen, dass Flights und Schäfte (da, wo der Flight draufsteckt) Verschleißteile sind, die gehen oft kaputt, daher immer gleich ein paar Pack bestellen, die kosten ja nicht viel. für zuhause beim eigenen Board einfach Winmau Blade 5 nehmen, kostet rund 50NG und ist sein Geld wert. Bloß kein Unicorn kaufen, die sind zwar offizieller Sponsor der Profiturniere, aber die Boards sind echt nicht gut, die halten wenn überhaupt halb so lange wie die Winmau-Boards.

>Auch: Hast du die Skins gemacht?
Ja, die haben ich damals in Blender zusammengekloppt. Hatte vorher noch nie was mit Modellierung gemacht, das war ein ziemlicher Krampf. Weiß nur noch, dass ich mir für Blender ein extra-Steckein besorgen musste, weil das normal keine Beben-Modelle kann. Die Modelle konnte (und kann) man übrigens als Bots nutzen, ich habe ihnen damals auch Verhalten gegeben (z.B. Baxxter mag Blitzgewehr, Drache mag Shotgun, Holger K. der hinterhältige Railgun-Sniper und so weiter), und sie haben alle Sprachausgabe und Chat-Sprüche, hatte viel Spaß beim Erstellen :3 Hat aber außer mir glaube ich kaum jemand genutzt. Ich habe mir das vor ein paar Monaten alles wieder installiert, vielleicht mache ich ja mal ein Video davon oder einen Lebendström über Discord.
>Keine Ahnung warum, ob keine Zeit, kein Platz oder keine Lust.
Ich erinnere mich, dass es bei manchen Leuten nicht ging. Nicht sicher wieso, ich war leider auch kein Exbärde, den Servierer hat ein Bernd namens "Der Saufbold" betrieben, und wir haben dort immer mit anderen Bernds gerul0rt - was bedeutete, dass sie mich laufend weggebalat haben, weil sie sehr gut waren und ich Anfänger :DD

>Ach ja, ich drehe mal schnell hier den Krams neu
Ja, das fand ich auch doof. Ich meine es ist natürlich trotzdem noch krass, aber man hat natürlich damit gerechnet, dass er komplett die alten Teile nutzt.
>>
Nr. 27542 Kontra
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Nachtrag: Wir hatten damals auch ein paar Beben-Videos gedreht. Ich hatte sogar Pläne für eine ganze Serie mit dem Namen "Foes" (wie "Friends", die VSA-Serie) und hatte schon Skripte geschrieben, aber es kam leider nicht meer dazu, irgendwann hat es sich im Sande verlaufen.
>>
Nr. 27544 Kontra
>>27542
Das gibt mir Machinima-Fühls :3
>>
Nr. 27547
In den letzten Monaten habe ich ein paar Gedichte geschrieben, die habe ich dann zusammengetragen und über einen Buch-auf-Verlangen-Anbieter drei Exemplare davon drucken lassen. Jetzt liegen die bei mir rum und ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll. Ab und an schaue ich mal rein. Die Gefühlslage wechselt dabei von peinlich berührt bis zu Stolz, weil ich das Gefühl habe, dass mir manche ganz gut gelungen sind. Momentan schreibe ich aber nichts mehr auf, war sowieso immer eher eine spontane Sache.
>>
Nr. 27549
>>27547
Pfostier mal eins
>>
Nr. 27550
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>Ernst hat ein paar Jahre lang Kickboxen gemacht, eine kurze Zeit Boxen, Langschwertfechten, würde gerne auch mal Muay Thai/Boran und irgendeine Art von Ringen probieren.
Kühl. Ernst hat mal gehört, dass trotz der ganzen exotischen asiatischen Kampfsportarten und den krassen MMA-Jungens die Technik mit den härtesten Schlägen immer noch das stinknormale Boxen wäre. Keine Ahnung, wie sie das abstrahiert von den jeweiligen Athleten rausgefunden haben wollen, deswegen nicht sicher ob, aber Sinn macht es für mich schon, da dort der Fokus auf genau jenen Schlägen liegt. Macht also Sinn, dass die das am Besten beherrschen.

Ernst selbst hat 2 Jahre Shotokan-Karate gemacht bis zum Grüngurt, und musste dann leider wegen unrelatierter Verletzungen aufhören. Fand ich schade, das hat Spaß gemacht, die Leute dort waren sehr nett (eher Bildungsbürgertum und keine Klopper), und es war gutes Ganzkörper-Training. Spaßfakt: Ryu und Ken haben auch Shotokan Karate als Kampfstil - zumindest offiziell. Die praktische Umsetzung hat dann nicht mehr so viel damit zu tun gehabt - obwohl Ernst natürlich für seine Grüngurt-Prüfung auch den Hurricane Kick vorführen musste :3
>>
Nr. 27551
>>27550
Der menschliche Körper ist, trotz aller oberflächlichen Unterschiede immernoch auf der ganzen Welt gleich aufgebaut. Demnach gibt es auch nur eine finite Zahl an möglichen Schlägen und Tritten und das Boxen ist ja im Prinzip nichts weiter als die Wissenschaft vom Schlag, mit Jahrtausenden Erfahrung; es ist vielleicht die technischste Kampfsportart überhaupt. Und da haben sich halt recht schnell die effektivsten Schläge rauskristallisiert, zum Einen. Zum Anderen ähneln sich die Schläge in sämtlichen schlagenden Kampfkünsten doch tw. bis zur völligen Kongruenz. Wer Boxen kann, hat beim Thaiboxen schonmal den Boxteil drauf. Auch Karatefauststöße sind im Boxen zu finden. Eine Gerade beim Boxen ist eine Gerade beim Muay Thai ist eine Gerade beim Karate. Der Fokus mag vielleicht etwas anders auf den einzelnen Bewegungskomponenten liegen, aber dennoch sind die alle im Kern gleich.
Genauso ist es bei den Tritten. Ein Highkick ist ein Highkick, egal wo.
Beim Thaiboxen kommen dann z.B. noch die anderen Teile der Gliedmaßen hinzu wie Ellbogen, Knie, etc. - aber es gibt ja auch Kyokushin Karate, wo man ebenfalls mit Knien arbeitet.
Damit haben wir also die Standtechniken.

Wie sieht es jetzt auf dem Boden aus? Was gibt es da? Richtig, griechisch-römisches Ringen. Ebenfalls eine Tradition, die mehrere Jahrtausende alt ist, mit allen Erfahrungen und Weiterentwicklungen.

Und speziell im MMA geht es eigentlich nur darum, den Gegner zu Boden zu ringen und dann zum Aufgeben zu zwingen. Irgendein Typ dessen Namen ich vergessen habe hat man MMA-Kämpfe analysiert und ein Fließschema erstellt, bzw. einen Algorithmus, mit dem so ein Kampf fast vollständig aufgeschlüsselt werden kann. Steht Gegner rechts von dir, mach das, dann das, wenn Gegner dann so reagiert, ring ihn nieder, ansonsten mach das, usw. Der ganze andere Krams wie BJJ und "MMA" als Kampfsport zum Spaß sind zwar nett, aber mit einer guten Basis im Boxen und Ringen bist du grundsätzlich besser aufgestellt.

zl;ng: Boxen und Ringen und du bist eigentlich immer und überall safe.

Im Übrigen, VIELEN DANK, dass du mich daran erinnerst, dass ich mich so schnell nicht mehr Kloppen kann ;_;
>>
Nr. 27554
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>>27551
>Im Übrigen, VIELEN DANK, dass du mich daran erinnerst, dass ich mich so schnell nicht mehr Kloppen kann ;_;
Kenne das Fühl, Bru ;_; Auch wenn wir uns bei Shotokan nie richtig gehauen haben fehlt es mir trotzdem, im Anzug rumzuposieren, in der Luft rumzufuchteln und Katas abzuziehen. Und unsere Trainerin war auch süß (sie hatte natürlich BF, aber da ich ja dann bald voll gut in Karate geworden wäre, hätte ich ihn ja wegbuxxen können :DD)
>>
Nr. 27555 Kontra
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>Allgemeiner Hobbyfaden
>Erster Gedanke: Da fehlt ein "huren"
Die langjährige KC-Prägung lässt sich manchmal nicht verleugnen.
>>
Nr. 27564
Wann immer ich mir eine Packung M&Ms kaufe, mache ich es mir zur Aufgabe, die Stärke und Abwehrkraft dieser Spezies von Süßigkeiten weiter zu verbessern. Um das zu erreichen, veranstalte ich M&M-Kämpfe.

Ich nehme zwei M&Ms zwischen Daumen und Zeigefinger und drücke sie zusammen, bis einer der beiden zerbricht. Das ist der Verlierer und ich esse diese minderwertige Süßigkeit sofort. Der Gewinner kommt in die nächste Runde.

Ich fand heraus, dass im Allgemeinen die braunen und roten M&Ms stärker sind, während die neuen blauen scheinbar genetisch minderwertig sind. Ich habe die Hypothese aufgestellt, dass die blauen M&Ms als Rasse nicht lange in der grausamen Welt der modernen Süßigkeiten überleben können.

Manchmal bekomme ich eine Mutation, einen M&M, der missgebildet, runder oder flacher als der Rest ist. Das stellt sich beinahe immer als Schwäche heraus, aber in einigen wenigen Fällen macht es die Süßigkeit widerstandsfähiger. Auf diese Weise passt sich die Spezies seiner Umwelt an.

Am Ende bleibt ein M&M übrig, der stärkste der Herde. Da es keinen Sinn machen würde, auch den zu essen, packe ich ihn in einen Umschlag und sende ihn an M&M Mars, A Division of Mars, Inc., Hackettstown, NJ 17840-1503 U.S.A., zusammen mit einer kleinen Notiz, auf der steht "Bitte verwenden sie diesen M&M für die weitere Zucht."

Diese Woche schrieben sie mir zurück, dankten mir und sandten mir einen Gutschein für einen kostenlosen 500g-Beutel M&Ms. Ich verstehe das als Forschungsgeld und habe für dieses Wochenende ein großes Tournier angesetzt. Aus einer Menge von hunderten M&Ms werde ich den wahren Sieger ermitteln.

Es kann nur einen geben.
>>
Nr. 27565 Kontra
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>>27564
Ich lachte! Falls das keine Paste ist, dann ist es jetzt eine, ich habe es nämlich fickend gespeichert!
>>
Nr. 27567 Kontra
>>27565
Ich wünschte, ich hätte das geschrieben, aber es ist nur aus meiner Pastensammlung. Freut mich, dass es dich erheitert hat :3
>>
Nr. 27587 Kontra
>>27549
Ich finde es ganz komisch
oder auch nur ziemlich
vielleicht sehr
Sätze mit Ich zu beginnen
Zum Schlafen zu müde fast wach
Arbeiten Lesen Schreiben
Zeilen
Wozu?
Texte, Ornamente, Artikulationen
alles das bringt nur
manisch — kein Lob
Wozu leben, warum sterben,
Wieso nicht bleiben; lieber gehn?
>>
Nr. 27591 Kontra
>>27587
Abgesehen vom etwas holprigen Versmaß ist das doch garnicht so schlecht; ich kenne das Fühl.
>>
Nr. 27606
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>>27587
Finde es auch gut, eine lyrische Umsetzung der großen Sinnfrage. Da kann man wohl nur mit "42" antworten. Auch: Es ist einfach zu viel Kontra im Faden. Ich weiß es ist gut gemeint, aber trotzdem: Stoß!
>>
Nr. 27831
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Um dem Faden nochmal ein bisschen Präsenz zu geben, OP hier mit ein paar Netzms, die er noch gefunden hat von seiner ersten richtigen Waffenmod für Doom:
Dem Fischglas voller Piranhas. Die Map ist übrigens eine eigens gebaute Testmap.
Das erste netzm ist ein Test von mehreren übereinandergesteckten Etagen, um kein echtes 50stöckiges Hochhaus bauen zu müssen.
>>
Nr. 27837
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Ernst hört sich gerne die Soundtracks von Computerspielen an. Leider haben die neueren Spiele manchmal zwar aufwendig erstellte, aber weniger einprägsame Soundtracks, weil sie mehr Ambient-Musik zur Untermalung der Szenerie sind. Ernst nimmt an, dass das daran liegt, dass die Spiele heute Sprachausgabe als Standard haben, so dass die Musik sich jetzt die Aufmerksamkeit teilen muss. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Musik heute professionell produziert wird und so ähnlich im Radio laufen könnte, und somit kein Alleinstellungsmerkmal mehr hat wie früher die Chiptunes. Oder es ist bloß reguläres "Früher war alles besser™", das kann natürlich auch sein.

Die letzten Tage hat er den Soundtrack von Octopath Traveler gehört. Das ist in seinen Augen so ein Fall: Das ist schon alles gut gemacht, und es sind schöne Melodien, aber bis auf die Kampfmusiken ist nicht viel dabei, was im Gedächtnis bleiben würde. Da fehlt die Energie, die Durchschlagskraft. Geige ist zwar schön, aber ständig Geige ist auch irgendwann langweilig. Gut gefallen hat ihm hier aber zum Beispiel das Stück "Discord": https://www.youtube.com/watch?v=F47WWw5ztvk&t=6480s
>>
Nr. 27838
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>>27837
Naja man hat heute ja einfach andere technische Möglichkeiten. Ich glaube nicht, dass sie für SMB KEIN Orchester benutzt hätten, wenn man die Audiodatei auf das Modul hätte packen können.
Außerdem haben wir eine viel größere Professionalisierung in der Spieleentwicklung als früher. Heißt natürlich nicht, dass die Spiele grundsätzlich besser werden (eher das Gegenteil), aber du hast halt kein kleines Studio mehr mit ein paar Verrückten, die noch vor dem Geld ein tolles Spiel bauen wollen, sondern eine Geschäftsführung, die die ganzen Lohnsklaven antreibt, weil der heutige Endverbraucher eben auf Produktionswerte statt auf Gameplay steht. Und da brauch es Sprachausgabe, Orchester, GRAFIK.
So, genug gerantet, anbei mal ein paar Stücke, die mir gefallen.
>>
Nr. 29020
Da morgen ein allgemeiner Sportfaden eröffnet wird, möchte ich an dieser Stelle nochmal auf den allgemeinen Hobbyfaden hinweisen. Vielleicht kann man da ja ein paar Synergien mitnehmen :3

Hobbymäßig gibt es aber nicht viel zu berichten, weil immernoch alles zu hat.
>>
Nr. 29033
>>27523
Ernst kauf dir den Spezialkleber für klare Teile. Die Spitfire ist an sich wirklich schön geworden, aber das blinde Cockpitglas verdirbt das Bild echt.
Wenn man den normalen Kleber für Polystyrol für die Klarteile nimmt erblinden sie.
>>
Nr. 29034
>>29033
Die Spitfire war das allererste Modell, dass er nach der langen Zeit wieder zusammengebaut hat; das Wissen um anlaufende Klarteile war da auch verloren gegangen. Seitdem gibts nur noch Leim, köstlichen Leim, mmmhhhh!
Da fällt mir ein, dass ich noch eine angefangene Horten Ho-229 hier rumstehen habe, an der ich aber schon seit längerer Zeit nichts mehr gemacht habe, weil ich mich nicht für eine Bemalung entscheiden kann.
>>
Nr. 29038
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>>29034
Ich habe als Kind auch Modelle zusammengebaut.
Naja, eigentlich nur eines.
Wenig später habe ich 2 Flugzeuge dieses Typ gesehen, als sie über mein Dorf ziemlich niedrig drüber flogen. Einer hat dann sogar mit den Flügel gewackelt.
>>
Nr. 29089
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eiegntlich hat Ernst nur ein Hobbie, das aber schon seit seiner Kindheit, und das ist Musik.
Knapp 1000 CDs und eine Anlage die teuerer ist als sein Auto.
Auch tut Ernst gerne Radgfahren und Knastköder observieren.

Bilder halbwegs relatiert.
>>
Nr. 29090
>>29089
Mit meinen Schätzungsweiße 400 CDs/50 LPs und ner 1000€ Anlage (Lautsprecher, Verstärker und Plattenspieler) komm ich mir schon doof vor wenn jeder um mich herum einfach seine Musik von Youtube runterlädt und zufrieden damit ist, das mit 15€ Kopfhörern zu hören.
>>
Nr. 29094
>>29090
>wenn jeder um mich herum einfach seine Musik von Youtube runterlädt und zufrieden damit ist, das mit 15€ Kopfhörern zu hören.
Lass mich ;_; Außerdem haben die Kopfhörer 40 Euro gekostet!
>>
Nr. 29096
>>29090
>wenn jeder um mich herum einfach seine Musik von Youtube runterlädt und zufrieden damit ist, das mit 15€ Kopfhörern zu hören.

weil mein Handlich so alt ist und ich kaum noch Speicherplatz habe, muss ich die Sachen in 480p laden und höre mit 7.99 Euro Kopfhörer. Bin aber zufrieden.

Daheim hat Ernst aber Boxen von Bowers & Wilkens :3
>>
Nr. 29102
>>29089
Was hört Ernst denn für Musik? Bei so einer großen Sammlung müssen es ja ganz verschiedene Richtungen sein? Setzt du dich dann abends hin und hörst eine Platte komplett durch oder lässt du es nebenbei laufen?
>>
Nr. 29106
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>>29102
Gehört wird so ziemlich alles ausser Pop, wobei dazu alles zählt was eben populär ist, also Metal, Rock, HipRap und so weiter,
Sammlung besteht aus überwiegend Elektronik-NewAge, Klassik, Jazz... oke, es ist auch Pink Floyd und Alan Parson dabei.

zur Zeit wird aufgelegt Pat Metheny Travels DoppelCD,
es läuft sowohl vieles nebenbei, konzentriertes Hören ist oft gegeben.
Könnte mir TV als Hintergrundbeschallung unmöglich vorstellen, dann lieber leise WDR3, wobei die Politisierung da keinen Halt macht -_-

Dann und wann braucht Ernst Musikstücke um sich zu regenerieren, aufzuladen, das sind dann beispielsweise
Tom Ehrlich, Sunstar
oder
Jean Michel Jarre, Waiting for Costeau

Radio läuft auch manchmal, aber es ist eine Qual, WDR4 kaum länger als 10 Minuten, danach beginnt es wehzutun und der Hass auf Menschen steigt, EinsLive oder SuperHits-LokalRadio wird überhaupt nicht eingeschaltet.
>>
Nr. 29107
>>29106
Frage: Warum nicht die Sammlung digitalisieren?
Weil es jetzt zu aufwendig wäre? Oder brauchst du den Akt des "Anlage einschalten, CD einlegen, hinsetzen"?
Denn wenn du die Sachen ja eh meist nur nebenher laufen hast, ist es doch arg umständlich, alle Dreiviertelstunde aufzustehen und die CD zu wechseln, oder?
Ich besitze zwar nur rund 1/10 der CDs, die du da rumstehen hast, aber ich digitalisiere immer alles sofort (mittlerweile in FLAC) und wenn ich was hören will, mach ich es in foobar an. Mit einem anständigen Interface funktioniert das auch ganz gut. Läuft bei mir über Digitalausgang in zwei KRK Rokit-5 Monitore (weil ich gerne einen möglichst neutralen Klang habe).
Natürlich ist das nicht alles, was ich an Musik habe, in den letzten 15 Jahren habe ich einiges raubmordkopiert, was man so tw. überhaupt garnicht (mehr) als CD bekommt und das dürften zusammengerechnet definitiv einen größeren Gegenwert als 1000 CDs ergeben. Und wenn ich dann mal eines der seltenen Stücke in physikalischer Form finde, kauf ich das dann auch.
>>
Nr. 29116
>>29107
Weil Musikhören im Vordergrund steht und nicht CD rippen.
Einige sind schon digitalisiert, fürs Auto und andere Gelegenheiten.
Genausogut könnte man Motorradfahrern sagen, sie sollen die Bahn nehmen.
>>
Nr. 29119 Kontra
>>29116
Moment, das verstehe ich nicht. Was ist weniger "Musik hören" wenn ich die Musik vom Computer aus anmache als wenn ich sie von der Stereoanlage aus anmache? Ich rippe die CDs ja nicht weil mir das Rippen so Spaß macht. Dein Vergleich hinkt sehr.
Im Übrigen bin ich mir bewusst, dass eine CD selbst schon ein digitales Medium ist, bevor also jemand da klugscheißen will.
>>
Nr. 29176
>>29119
>Moment, das verstehe ich nicht.
>Was ist weniger "Reisen" wenn ich per Bahn reise als wenn ich mit nem Motorrad reise?

aha
>>
Nr. 29178 Kontra
>>29176
Der Vergleich ergibt immer noch keinen Sinn, aber wir wollen es gut sein lassen, offenbar ist es dir sehr wichtig. Jeder nach seiner Facon :3
>>
Nr. 29179 Kontra
>>29176
Nein, der Vergleich ist immer noch gehbehindert.
Aber um mal beim Thema zu bleiben, warum erzählst du nicht was über die letzte Platte, die du gehört hast?
>>
Nr. 29254 Kontra
>>29178
>>29179
Junge, was stimmt mit dir nicht, ausser dem sehr offensichtlichen.
Der Faden heisst eindeutig Hobbyfaden, deine verdammeten Entgegnungen lauten bisher
aber ich würde dieses tun oder ich wurde jenes machen oder warum machst du es nicht so wie ich...

ehrlich, wzf?
>>
Nr. 29272 Kontra
>>29254
Bin nur einer von zweien. Also sei mal nicht so mett und erzähl was von deiner Musik. Oder ist steht doch eher nicht das Musikhören im Vordergrund, sondern dass du jedem davon erzählen kannst?
Der Vergleich ist übrigens nach wie vor schlecht :3
Ich hab z.B. in letzter Zeit mal angefangen ein bisschen Stooges zu hören. Fun House war das letzte Album. Ist zwar an sich nett, aber irgendwie bin ich vermutlich zu jung, um den Hype zu verstehen, den die ganzen Alten drum machen. Klar, man kann um die geschichtliche Bedeutung wissen, aber das ist bei Citizen Kane auch so - macht den Film aber nicht weniger langweilig.
Das Album was ich tatsächlich als letztes gehört habe, war aber Hasenchartbreaker von Knorkator. Damals noch ein bisschen fäkaler und weniger absurd-absurd, aber dennoch schon sehr lustig. Tatsächlich war ein Auftritt von Knorkator auch mein letztes Konzert in der alten Zeit. Ne Woche später gabs schon den ersten Schließrunter.
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Nr. 41106
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Ernst ist vorhin eingefallen dass er ja eine Münzsammlung hat. Das Meiste davon hat ihm sein Opa vermacht, und er hat dann als Kind auch etwas "gesammelt", sprich Bekannte haben Ernst ihr Restkleingeld aus dem Urlaub mitgebracht. Die Sachen von seinem Opa sind teilweise sogar was wert, da sind viele 10DM-Gedenkmünzen und sowas dabei, die haben ja schon Geldwert. Allerdings kennt sich Ernst nicht aus ob da jetzt wirklich was Wertvolles dabei ist. Da selbst die gut verpackten Münzen schon hart angelaufen sind glaubt es nicht das da was richtig Wertvolles dabei ist. Aber interessant ist es allemal, deshalb hat Ernst Fotos gemacht.

Man muss ganz schön aufpassen, diese blank polierten Teile reflektieren wie ein Spiegel, da kann man auch schnell mal seine Visage pfostieren. Das Handlich habe ich schon extra abgeklebt. Die Lichtverhältnisse sind leider nicht so gut. Falls Ernst was Bestimmtes genau sehen möchte kann Ernst auch gerne noch ein Foto machen.

Bild 2 sind Münzen von 49/50, die haben noch "Bank Deutscher Länder" draufstehen statt Bundesrepublik Deutschland, wenn die aus bestimmten Anstalten kommen (sieht man an dem eingeprägten Buchstaben) sind die ein paar Euros wert. Bei Bild 3 hatte der Führer noch die Hand im Spiel, und Bild 4 sind verschiedene Gedenkmünzen, davon sind in der Sammlung richtig viele dabei.

Weitere Fotos folgen.
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Nr. 41107
>>41106
>Pfennige
Ach Ernst, sowas hab ich ja bestimmt schon 20 Jahre nicht mehr gesehen!
Hatte selber mal ein 10-Pfennig-Stück mit Bank deutscher Länder, muss auch noch irgendwie hier rumfliegen. Hab auch mal einen kanadischen Cent als Wechselgeld gekriegt weil der einfach EXAKT wie ein Eurocent aussieht. Und irgendwo muss auch noch ein rumänisches Pfennigstück liegen, keine Ahnung mehr wie das heißt.
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Nr. 41108
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Die Sachen die ihr hier seht waren bestimmt 15 Jahre unter Verschluss, so lange haben die mindestens kein Tageslicht mehr abbekommen. Das hier sind weitere deutsche Gedenkmünzen. Für Manche gibt es ein eigenes Album mit historischen Erläuterungen, wie in Bild 2 zu sehen.
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Nr. 41109
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In Bild 1 mal eine (verschwommene ;_;) Großaufnahme. Bild 2,3 und 4 sind von der Fußball-WM 1994 in den USA. Keine Ahnung warum da Münzen über/aus Afghanistan und so dabei sind, glaube kaum dass die da mitgespielt haben. Beim 4. Bild rechts oben sieht man auch schon wie hart manche der Münzen trotzgeschützter Aufbewahrung angelaufen sind.
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Nr. 41111
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Bild 1 sind wieder deutsche Gedenkmünzen, Bild 2/3 sind glaube ich alles türkische Lira, und Bild 4 stammt aus einem unbekannten exotischen Land, bestimmt so ein obskurer ostasiatischer Inselstaat oder korrupte afrikanische Bananenrepublik :3 Auf Bild 1 ist auch eine Ernsthand zu sehen wenn man genau schaut!
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Nr. 41114
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Jetzt wirds langsam schwieriger: Bild 1 links dürften Schweizer Rappen sein, in der Mitte Kopeken und das rechts auch irgendwas Ostblockmäßiges. Bild 2 sind Francs, die gefallen mir gut, die Franzosen haben halt Geschmack :3 Man beachte besonders das schöne 10 Franc-Stück. Bild 3 ist DDR-Geld und Bild 4 sind Rubel nehme ich an.
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Nr. 41115
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So, Fuffies im Klub, Scheine sind auch am Start. Man beachte die großen Lappen oben in Bild 2. Das sind 1000 deutsche Marf. Marf war die deutsche Währung vor der Mark, muss man natürlich wissen! Die haben ein Datum von 1910, sind also jetzt 111 Jahre alt :3 Bild 4 wieder Gedenkmünzen und Rubels dazwischen.
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Nr. 41116
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In Bild 1 loses Klimpergeld, das waren wohl hauptsächlich Urlaubsrestbestände. Wichtig in Bild 2: Der Shekel! Bild 3 sind die originalen NG (niederländische Gulden), und Bild 4 ist ein Yen und eine lokale Hauswährung des Stuttgarter Königshofs - welcher König da auch immer residiert haben mag.
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Nr. 41117
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Das sind Bilder aus dem Sammelband aus Bild 1. Ganz viel Freiheit und so! Die meisten davon sehen auf der Rückseite aus wie Bild 4, keine Ahnung warum nur da. Hängt vielleicht damit zusammen aus welcher Seite sie aufgelegen haben.
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So, das sind die Letzten. Wer schon immer mal einen Schein über einen Pfennig oder über eine halbe Mark sehen wollte wird in Bild 3 auf seine Kosten kommen.

Wie gesagt: Falls Ernst ein Stück genauer in Augenschein nehmen möchte kann ich gerne noch ein besseres Foto davon machen. Es gibt noch meer, aber abfotografieren und hochladieren ist mühsam, vor allem weil man aufpassen muss sich nicht naktzumachen. Für einen Eindruck sollte es aber reichen denke ich.
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Nr. 42202
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Ernst hat das glaube ich vor längerer Zeit schon mal pfostiert, das war glaube ich im ersten Hobbyfaden, der schon gar nicht mehr auf dem Brett ist. Da inzwischen auch neue Ernste dazu gekommen sind macht er es einfach noch mal: Ernst ist im Besitz eines italienischen Kartenspiels mit namens "Scopa". Das Spiel besteht aus 40 Karten, aufgeteilt in 4 Arten, die wiederum Werte von 1 bis 10 haben. Die Kategorien sind Schwerter, Keulen, Krüge und Gold. Die Zahlen von 1-7 sind jeweils an der Anzahl der Symbole auf der Karte erkennbar. Die 8 ist ein stehender junger Recke, die 9 ein Reiter und die 10 ein König.

Man kann zu zweit, zu dritt oder zu viert spielen. Das liegt daran dass zu Beginn des Spiels 4 Karten in die Mitte gelegt werden (also bleiben 36 übrig), und jeder Spieler 3 Karten bekommt, also je nach Spielerzahl werden 6, 9 oder 12 Karten initial verteilt, und 36 ist durch all diese Zahlen teilbar. Ausgegeben wird in der ersten Runde so: 1 Karte in die Mitte, 1 Karte für Spieler 1-n, 1 Karte in die Mitte, 1 Karte für Spieler 1-n... bis die 4. Karte in die Mitte gelegt wird. Dann probiert der erste Spieler mit einer seiner Karten die Karten aus der Mitte rauszunehmen. Dazu braucht er den exakten Punktwert einer oder mehrerer Karten in der Mitte. Er kann also wenn er zum Beispiel eine 5 spielt eine 5 aus der Mitte oder eine 2 und eine 3 gleichzeitig rausnehmen.

[wird fortgesetzt]
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Nr. 42203
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Dabei ist zu beachten, dass wenn sowohl eine Kombination aus Karten möglich ist als auch eine Karte mit dem exakten Wert in der Mitte liegt, dann muss die Karte mit dem exakten Wert genommen werden, siehe Bild 1. Hier hat der Spieler eine 9. Theoretisch könnte er die 7 und die 2 rausnehmen, aber da schon eine 9 in der Mitte liegt, muss er die nehmen, es sei denn er entscheidet sich eine andere Karte zu spielen. Es ist ebenfalls nicht erlaubt eine Karte abzuwerfen, obwohl man damit etwas rausnehmen könnte. Man darf also nicht einfach seinen Reiter reinlegen, sondern muss den anderen Reiter in der Mitte rausnehmen. Kann man keine Karte rausnehmen muss man eine Karte abwerfen. Die rausgenommenen Karten wandern zum Spieler und werden auf einem Stapel abgelegt, die sind sozusagen auf der Haben-Seite, können aber nicht mehr gespielt werden.

So ist jeder Spieler abwechselnd an der Reihe, bis alle Karten gespielt wurden. Hat niemand mehr eine Karte, dann erhält jeder Spieler 3 frische Karten, es wird aber nichts mehr in die Mitte gelegt. Man muss also mit dem leben, was in der Mitte übrig geblieben ist. Das Spiel endet wenn niemand mehr eine Karte auf der Hand hat und bereits alle Karten ausgegeben wurden. Sollten sich zu diesem Zeitpunkt noch Karten in der Mitte befinden so werden diese dem Spieler zugeschlagen, der das letzte Mal Karten aus der Mitte genommen hat (letzter Stich).
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Nr. 42204
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Nach Spielende werden die Punkte für die Runde berechnet. Punkte gibt es für folgende Dinge:

  • man hat die goldene 7 erobert
  • man hat die meisten goldenen Karten
  • man hat die meisten Karten
  • man hat die meisten 7er

Es sei angemerkt dass die Regeln auf Wikipedia besagen dass die Regel mit den meisten 7ern falsch überliefert ist, statt dessen wird hier eine andere Formel für die meisten "Premium"-Karten angegeben. So haben wir das aber früher nie gespielt, deswegen lasse ich das unter den Tisch fallen. Es kann zudem passieren dass manche Punkte in einer Runde nicht vergeben werden, weil mehrere Spieler gleich gut waren in einer Kategorie, z.B. es gibt 2 Spieler, die je 4/10 der goldenen Karten haben, während der 3. nur 2 hat, oder bei 4 Spielern hat jeder genau 10 Karten. Der einzige garantierte Punkt pro Runde ist somit die goldene 7 (Bild 1), die kann nur einer haben und die gibt immer einen Punkt.

Weiterhin gibt es einen Punkt wenn es einem gelingt alle Karten aus der Mitte zu nehmen, das ist dann ein Scopa und wird markiert wie in Bild 2. Davon kann man auch mehrere in einer Runde haben. Wer dann als nächstes dran ist muss eine Karte abwerfen, da nichts zum Nehmen da ist. Hat jeder Spieler in derselben Runde ein Scopa, dann wird ein Scopa pro Spieler annulliert. Sollte es also zum Beispiel zu der Konstellation kommen, dass Spieler A 2 Scopa hat, Spieler B 1 Scopa und Spieler C macht ebenfalls ein Scopa, so hat hinterher nur noch Spieler A 1 Scopa.
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Nr. 42205
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Das Spiel ist beendet wenn ein Spieler 21 Punkte erreicht hat. Sollten 2 Spieler gleichzeitig auf 21 oder mehr Punkte gekommen sein gewinnt natürlich der mit mehr Punkten, bei Gleichstand wird (glaube ich) weitergespielt, nicht sicher allerdings. Bild relatiert ist die einzige Karte die nicht unmittelbar als das erkennbar ist was sie ist: Das ist die goldene 1.

Von der Taktik her sollte man schauen dass man generell so viele Karten wir möglich bekommt, und dabei Priorität auf die Karten legen, die sich am meisten auszahlen, sprich die goldene 7, 7er im Allgemeinen und goldene Karten. Kann man ein Scopa erzielen sollet das ebenfalls getan werden, es sei denn die Alternative ist die goldene 7 zu bekommen, aber das ist dann schon hypothetischer Natur. Wichtig ist auch eine ungefähre Vorstellung davon zu haben was die Mitspieler auf der Hand haben könnten gemäß ihrer bisherigen Aktionen innerhalb jeder Runde. Liegen zum Beispiel eine 6 und eine 5 in der Mitte, man könnte beide rausnehmen, aber die 5 ist neu reingekommen während die 6 schon letzte Runde gelegen hat und nicht genommen wurde, so nimmt man natürlich die 5 raus, denn die 6 wird vermutlich auch nächste Runde noch da sein.

Das abgebildete Kartenspiel ist übrigens sehr, sehr alt, das gehörte meinen Eltern seit ich denken kann, und war damals schon alt und speckig. Man kann also getrost davon ausgehen, dass es mindestens 30 Jahre alt ist, wahrscheinlich sogar 40 oder noch älter.

Oke wa ales. Hier noch Wikipedia-Elfenjunge und ein kurzes Video von einem Sumerer, der das Spiel erklärt und welches ich mir erst nach dem Verfassen der Pfosten angeschaut habe, zum Glück stimmt es größtenteils mit dem überein was ich sagte. Der erklärt auch den Punkt für die "Premium"-Karten noch mal.

https://en.wikipedia.org/wiki/Scopa.
https://youtube.com/watch?v=OkB0scNm2ws
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Nr. 45327
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So Ernst, ich wollte dir ja auch mal von meinem Hobby erzählen: Ich halte Fische, Schnecken und Garnelen. Aktuell sind zwei Akwarien in Verwendung und ein winziges zur Garnelennachzucht.
Auf Bild 1 sehen wir eine grüne Neocaridina Zwerggarnele, die Eier trägt. Das Bild ist vor zwei Tagen entstanden, d.h. der Nachwuchs wird maximal 3-4 Wochen auf sich warten lassen. Wenn ich Glück habe eher zwei Wochen.
Auf Bild zwei sehen wir einen Schmetterlingszwergbuntbarsch (männlich), der die Eier seiner Partnerin beschützt. Da sich die Barsche das Becken mit einigen Endler-Guppys, Marmorpanzerwelsen und Dornaugen, sowie Amano-Garnelen und gelben Zwerggarnelen teilen, wurden die Eier leider alle gefressen. In einem Gesellschaftsbecken ist die Zucht eher sehr schwer.
Das Becken mit mit den Barschen und co. fasst ca. 110L, wird mit einem Filter versorgt und die Pflanzen mit einer CO2 Anlage. Dazu eine günstige RGB Beleuchtung. Das Becken mit den grünen Garnelen fasst ... ich glaube 25 Liter. Nicht ganz sicher. Jedenfalls wird hier die Walstad-Methode genutzt - kein Filter, kein CO2, kein Dünger und unter dem Kies ist handelsübliche Blumenerde, damit die Pflanzen ordentlich Nährstoffe bekommen.
In letzterem Becken wurden schon sehr spannende Tiere entdeckt. U.A. jede Menge Schneckenegel (Parasiten, die Schnecken fressen), sowie eine Libellenlarve. Ob Ernst wohl irgendwann eine Libelle in seiner Höhle bestaunen kann? :3
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Nr. 45339
>>45327
Kühle Sache, das. Ernst sein Vadder hatte mal anno dazumal auch ein Aquarium, damals mit den üblichen Aquarienfischen, die man halt so Ende der 80er/Anfang der 90er in den Zoohandlungen fand.
Keine Ahnung wie groß das war, passte in etwa auf eine normale Kommode.
Ernst erinnert sich noch an diese Futterflocken und dass man die Deppen nicht überfüttern durfte, weil sie sich sonst totfressen oder so.
Einen japanischen Kampffisch gabs sogar auch mal.

Wieviel Aufwand ist sowas eigentlich? Ernst erinnert sich noch an regelmäßige Wasserwechsel und im Grunde musste das Teil wie ein Garten gepflegt werden.
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Nr. 45341
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Ernst programmiert Videospiele. Das macht Ernst viel freude, da man sich dabei schon kreativ austoben kann.
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Nr. 45412
>>45341
Wie kommst du eigentlich voran? Du hast auch schon lange nicht mehr im Videospielfaden pfostiert.
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Nr. 45415
>>45412
Ziemlich gut. Derzeit sind es 15 fertige Level und 16 ist in Bearbeitung. Ich schätze mal, man kommt derzeit so auf 1-2h Spielzeit je nach Talent. Das ist immer recht schwer zu messen, wenn man jede Ecke des Spiels kennt. Insgesamt ist es eine recht gut zusammenhängende Story mit sehr viel Geballer und Explosionen. Aktuell arbeite ich an einer Fahrt wo man hinten auf einem Truppentransporter sitzt und mit einem M2 MG auf verfolgende Fahrzeuge schießt.
Da machte mir heute morgen die Leistung der Quest 2 einen Strich durch die Rechnung. Es sollten auf einer Parallelstraße ein großer Truppenzug von einem Bomber weggesprengt werden, aber mit der großen Landschaft und dem transparenten Staub in den Explosionen macht die GPU des Snapgragon dicke Backen. Seitdem bin ich am optimieren.
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Nr. 45447
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>>45341
>da man sich dabei schon kreativ austoben kann.
Es ist der Wahrheit. Da glauben doch manche glatt dass Computermenschen unkreativ seien, aber man kann privat so viele Dinge anstellen: Ladieren, Audio/Videobearbeitung, Schreiben, Modellieren, Spiele entwickeln, und dann seinen Dscheiss noch anonym unters Volk bringen. Mehr kann man sich doch gar nicht wünschen.
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Nr. 45448
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>>27523
Kann nicht viel zum Faden beitragen. Fahrrad fahren wuerde ich gerne mal wieder, aber ist jetzt im Winter unguenstig.
>Anbei eines der wenigen Fotos, die er sich traut zu zeigen.
Sei doch nicht so schuechtern! Die Leute im Sauffaden haben teilweise Aufnahmen und Bilder hochgeladen, die waren qualitativ, mich eingeschlossen selbstverständlich, nie ueber einer Handykammera. Bild in etwa relatiert. Fotos mache ich aber auch gerne.
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Nr. 46185
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Falls sich Ernst fragt wie man als Gelegenheitsspieler so Darts spielt wenn man das wie bei den Profis berechnet: Ernst hat eben mal 10 Legs am Stück gespielt (Modus 501 Doppel-Aus), und das kam dabei raus: 3-Dart-Schnitt 40,40 (entspricht 37,2 Darts pro Leg), Checkout-Quote glatt 25%, Bestes Leg 28 Darts, schlechtestes Leg 53 Darts. Zum Vergleich: Ab etwa 80 Punkten im Schnitt beginnt internationale Klasse, ab 90 erweiterte Weltspitze und alles über 95 ist Weltspitze. Das WM-Finale dieses Jahr wurde mit einem Schnitt von 98,34 gewonnen.

Ernst muss dazu sagen dass er nicht im Training ist, diese Werte sind schlecht, und er hat sich mit dem guten letzten Leg gerade noch auf einen 40er-Schnitt gerettet. Der Schnitt ist noch mal peinlicher wenn man bedenkt dass die Checkout-Quote mit 25% supergut ist (normal für mich sind etwa 16%), das heißt ich musste nur sehr wenig Pfeile auf die Doppelfelder (bei denen man oft neben das Board wirft und deutlich weniger Punkte macht) werfen, und trotzdem ist der Schnitt so niedrig. Selbst in der untersten Liga wäre das bei uns zu schlecht um vernünftig mitspielen zu können.

Als Ernst noch im Training war und seine Wurfhaltung noch nicht verkrüppelt war hat er bei sowas immer zwischen 45 und 50 gespielt, und das beste Leg war meist so um 21-24. Zu beachten ist dass der Punkteschnitt steigt wenn man gegen einen Gegner spielt, weil der auch manchmal Legs gewinnt und man so im Verhältnis weniger Checkout-Darts werfen muss. Abgesehen von der Checkout-Quote gab es eigentlich nur einen Lichtblick, und den sieht man im besten Leg: Da hat Ernst kurz von Kreisklasse auf Weltklasse geschaltet und 291 Punkte mit 7 Darts gelöscht. Wenn ich das regelmäßig könnte würde ich damit Geld verdienen :3
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Nr. 46187
>>27523
>>Waffen
>Ernst interessiert sich für Kriegsmaschinerie jeglicher Art. Ferner ist Ernst auch Jäger (hatte aber keine Ahnung wie er das gescheit ins Bild bringt). Lustigerweise findet Ernst das Schießen garnicht so spannend, sondern interessiert sich eher für die Technik, weshalb er im letzten Jahr als Quarantäneprojekt eine Steinschlosspistole restauriert hat. Außerdem besitzt und schießt er einen Compoundbogen, obwohl das wohl eher zu Sport gehört.

Das finde ich interessant. Dieser Ernst mag Äxte.
>>
Nr. 46196
>>46187
>Äxte
Interessant. Nur so rein akademisch oder auch richtig kämpfend/werfend/selbstgeschmiedet?
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Nr. 46215
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>>46196
Mein Interesse an Äxten hängt vor allem mit dem schwarzen Auge zusammen.
Ernst träumt jedoch auch selbst Äxte, und damit meint er nicht die Holzspaltaxt im Gartenschuppen des Vaters, zu besitzen.

Ernst ein Thorwaler aus dem thorwalischen Gjalskerland.
>>
Nr. 46216
>>46215
Was hält dich davon ab?
Beim nächsten Mittelaltermarkt gehst du einfach zum erstbesten Tschechenschmied und verlangst, mit kräftiger Stimme und erhobenen Hauptes, eine einfache Bartaxt, die auch Schaukampftauglich ist.
Oder bestellst dir direkt eine bei einem der zahlreichen Mittelalterversände (-sande? -sanden? -sender??? Hilf mir bitte mal jemand).
>>
Nr. 46218
>>46216
>Beim nächsten Mittelaltermarkt gehst du einfach zum erstbesten Tschechenschmied und verlangst, mit kräftiger Stimme und erhobenen Hauptes, eine einfache Bartaxt, die auch Schaukampftauglich ist.

Das wohl!

Sollte ich den Schmied nicht vorher fragen, wie viele Heller er für die Axt möchte?
>>
Nr. 46226
>>46218
>wie viele Heller er für die Axt möchte?

Du musst auf jeden Fall den Blick halten. Versuche möglichst offensiv zu gucken! Du musst ihn quasi anstarren. Er wird das erst beunruhigend finden aber je länger du starrst, desto mehr wird es für ihn zur Provokation.
Das ist der "Hook", der Haken, mit dem du ihn angelst. Wenn er ein selbstbewusster Schmied ist, wird er dich offensiv darauf ansprechen. Das ist ein Spalttest! Du darfst dich auf keinen Fall entschuldigen oder auch nur zögern zu antworten. Versuch es stattdessen folgendermaßen:

"Klar hab ich dich angestarrt. Wozu denn bitte deine billige Schürze und dein verrußtes Gesich?! Du willst doch, dass ich diese Axt hinter dem nächsten Busch abgreife und dir alle Säcke mit meinem Geld vollstopfe, du stahlgeiler Sperrmüllschmied! Und wag es ja nicht noch einmal mich so anzumachen! Die Axt gehört jetzt mir bis ich mit deinem widerlichen, ungewaschenen Wechselgeld fertig bin. Du bist für mich nichts weiter als der nächste Kaufmann!!"

Damit solltest du den Spalttest bestehen und dir stehen alle Äxte zur Auswahl!
>>
Nr. 46235
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>>27523
Hab mir meine Smartwatch selber programmiert.
Kann jetzt mein selbstgebautes Smarthome steuern, inklusive Überwachungskamera(s) und dem Licht und dem Radio und so'n Stuss.
Außerdem will ich eine Wakeword-Erkennung in die Uhr einzubauen, bin mir aber nicht sicher, ob es das "Computer" von "Star Trek" sein soll oder ein eher abstruses Wort, wie "Nebukadnezar".

Bild relativiert, zeigt gerade Temperaturverlauf und Luftfeuchte an, nach denen meine Heizung geregelt wird: Luftfeuchte sollte 50% sein, Temperatur über 20°C liegen. Da ich zu doof zum poppen bin pisse ich einfach gegen die Wand, um die Luftfeuchte wieder hoch zu kriegen.
>>
Nr. 46247
>>46235
>Smartwatch selber bauen
>Smartphone selber bauen
Wie macht man sowas denn?
>>
Nr. 46254
>>46247
Smarthome selber bauen (nicht Smartphone) ist ein Raspi mit NRF24, an dem ein Kebabgrill mit Arduino angesteuert wird.

Smartwatch ist nicht selbst gebaut, die selber gebaute Smartwatch ist ein ESP32 mit OLED Display, die alles kann, ausser die richtige Uhrzeit anzuzeigen. Die Watch im Photo ist nur selbst programmiert... Das geht mit der T-Watch oder der Pinetime ganz einfach.
>>
Nr. 46260
>>46254
>Smarthome selber bauen (nicht Smartphone)
Ach ja. Wer lesen kann ist klar im Vorteil :-DDDD

Aber dennoch ziemlich kühl. Ernst will definitiv kein Schlauheim, aber so kleine Tüfteleien findet er ganz kühl.
>>
Nr. 46262
>>46260
Aber wo wir schon von Smartphone reden:
Mein Plan wäre ein SIM800L, ein ESP32 und ein RasPi Zero. Beim Display bin ich mir noch uneins.
Problem wird die Stromversorgung, aber ich hab ja noch 5 Kilo Akkus rumliegen. Dann hat man wenigstens was in der Hand - nicht wie beim wichsen.