/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 2816
38 kB, 250 × 250
Ernst schreibt eine Geschichte, ein Satz pro Pfosten. Bitte immer den Rest der Geschichte mitkopieren, damit es einfacher zu lesen ist :3 So, fangen wir an:

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer.
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Nr. 2819
>Als Ernst aufwachte, war alles wie immer.
Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war.
>>
Nr. 2821
>>2819
>Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war.
Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker.
>>
Nr. 2823
>>2821
>Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker.
Ernst ging pissen.
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Nr. 2824
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus.
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Nr. 2825
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.
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Nr. 2826
Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden!
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Nr. 2830
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte.
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Nr. 2831
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft.
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Nr. 2833
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte.
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Nr. 2836
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte.
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Nr. 2841
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte.
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Nr. 2843
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen.
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Nr. 2845
23,4 MB, 600 × 480, 4:25
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte.
Doch dann offenbarte sich ihm Allah, dessen ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist, und Ernsts tiefe Traurigkeit hat ein Ende.
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Nr. 2850
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

>>2845
Zu spät.
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Nr. 2853
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten.
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Nr. 2854
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt.
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Nr. 2855
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war.
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Nr. 2859
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Bernd verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da es wurde plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Bernd schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.
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Nr. 2860
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da es wurde plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Bernd schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!".
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Nr. 2864 Kontra
68 kB, 169 × 447
Vielleicht sollten wir die Geschichte aufteilen in kleinere Kapitel, so dass man nicht jedesmal die Textwand pfostieren muss. Man könnte dann gleich einen Abschluß für Kapitel 1 finden, und danach mit einem neuen Satz wieder anfangen, der auf dem ersten Kapitel aufbaut. Am Schluss kopiert man dann alle Kapitel zusammen.

Kann denn nicht einmal jemand an den Speicherplatz denken?
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Nr. 2874
https://pastebin.com/2Pe1gzLH

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!".
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Nr. 2878
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern.
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Nr. 2882
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er?
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Nr. 2905
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest."
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Nr. 2943
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest." Ernst brannten die Augen, aber der Anblick von Dr. Maelstroms schweren Brüsten beruhigte ihn etwas.
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Nr. 2965
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest." Ernst brannten die Augen, aber der Anblick von Dr. Maelstroms schweren Brüsten beruhigte ihn etwas. "Sie trägt keinen BH.", ging es ihm durch den Kopf.
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Nr. 2966
>>2965
>Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest." Ernst brannten die Augen, aber der Anblick von Dr. Maelstroms schweren Brüsten beruhigte ihn etwas. "Sie trägt keinen BH.", ging es ihm durch den Kopf. Womöglich ein Überbleibsel aus ihren wilden 70ern, schloss er daraufhin und begutachtete jetzt Dr. Maelstrom etwas genauer:
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Nr. 3013
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest." Ernst brannten die Augen, aber der Anblick von Dr. Maelstroms schweren Brüsten beruhigte ihn etwas. "Sie trägt keinen BH.", ging es ihm durch den Kopf. Womöglich ein Überbleibsel aus ihren wilden 70ern, schloss er daraufhin und begutachtete jetzt Dr. Maelstrom etwas genauer: Wenn sie mal gut aussah, war das schon viele Jahre her - das Alter zeichnete sich im Gesicht ab, aber das Ganze verleih ihr eine gewisse Seriösität, die man von einer Ärztin erwarten würde - was ihn wieder zu seiner ursprünglichen Frage brachte: Was war hier los, wo war er hier?
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Nr. 3303
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest." Ernst brannten die Augen, aber der Anblick von Dr. Maelstroms schweren Brüsten beruhigte ihn etwas. "Sie trägt keinen BH.", ging es ihm durch den Kopf. Womöglich ein Überbleibsel aus ihren wilden 70ern, schloss er daraufhin und begutachtete jetzt Dr. Maelstrom etwas genauer: Wenn sie mal gut aussah, war das schon viele Jahre her - das Alter zeichnete sich im Gesicht ab, aber das Ganze verleih ihr eine gewisse Seriösität, die man von einer Ärztin erwarten würde - was ihn wieder zu seiner ursprünglichen Frage brachte: Was war hier los, wo war er hier?

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer.
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Nr. 3364
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest." Ernst brannten die Augen, aber der Anblick von Dr. Maelstroms schweren Brüsten beruhigte ihn etwas. "Sie trägt keinen BH.", ging es ihm durch den Kopf. Womöglich ein Überbleibsel aus ihren wilden 70ern, schloss er daraufhin und begutachtete jetzt Dr. Maelstrom etwas genauer: Wenn sie mal gut aussah, war das schon viele Jahre her - das Alter zeichnete sich im Gesicht ab, aber das Ganze verleih ihr eine gewisse Seriösität, die man von einer Ärztin erwarten würde - was ihn wieder zu seiner ursprünglichen Frage brachte: Was war hier los, wo war er hier?

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er - Moment mal, wo kommt denn dieser BH her?
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Nr. 3527
Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er blinzelnd den trüben Blick über den Schreibtisch wandern, über welchem er dem Anschein nach wieder einmal eingeschlafen war. Er verspürte Durst, aber zunächst war ein anderes Bedürfnis stärker. Ernst ging pissen. Danach machte er sich einen Kaffee, ging zum Fenster, und schaute raus. Der Kaffee spritzte bis an die Scheibe, als Ernst mit weit aufgerissenen Augen nach draußen starrend seinen Schluck Kaffee ausprustete.

Dort wo sein Fenster sein sollte, war ein Spiegel- nein, alle seine Fenster waren mit Spiegel ersetzt worden! Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, trat Ernst einen Schritt näher an den Spiegel, von dem nun sein ausgepuckter Kaffee heruntertriefte. Er war unsichtbar im Spiegel, nur seine Kleidung and sein Kaffee hingen in der Luft. Ein wenig schämte Ernst sich nun, da seine ersten Gedanken lediglich darum kreisten, wie er seine neu erlangte Unsichtbarkeit gewinnbringend einsetzen könnte. Er verwarf diese Gedanken schnell und beschloss, das zu tun, was er schon eine lange, lange Zeit machen wollte. Er legte sich in sein Bett und weinte, er weinte aus vollem Herzen, wie er es schon seit Kindertagen nicht mehr getan hatte. Das Weinen hatte etwas befreiendes, und mit seiner neu erhaltenen emotionalen Freiheit und seiner Unsichtbarkeit machte er sich nun auf, sie zu treffen. Ernst ging heiß duschen, trocknete sich ab, nahm den Wohnungsschlüssel und verließ nackt die Wohnung.

Als Ernst im Treppenhaus die Stufen hinabstieg und der Luftzug um seine nun frei schwingenden Hoden ihn in seinem Gefühl von Freiheit noch zusätzlich beflügelte, hielt er doch nochmal kurz inne: Vielleicht sollte er seine neu gewonnene Fähigkeit doch erstmal nur an zufälligen Passanten vorsichtig austesten. Er ging nach draußen in den nächsten Park, suchte sich einen Busch, versteckte sich hinter ihm, und wartete auf ein Testobjekt, das zufällig vorbeikommt. Dort kam auch schon sein heiß ersehntes Testobjekt: ein junges Mädchen in knallengen Hotpants, die kaum mehr Platz für seine Phantasie ließen und bauchfreiem Oberteil unter einer schwarzen Adidasjacke, ungelenk vor sich hin tapsend und immer wieder auf ihr Smartphone blickend, als würde sie jemanden erwarten - sie fühlte einen unsichtbaren Blick auf ihrem prächtigen Hintern ruhen und zog sich keusch ihr Jäckchen drüber, eine düstere Ahnung im Kopf, dass da jemand in ihrer Nähe war. Ernst verließ seine Deckung und ging mit pochendem Herz und weichen Knien auf das Mädchen zu, doch mit jedem Schritt wurde ihm bewusster, dass das Mädchen außerhalb seiner Reichweite blieb, da wurde es plötzlich hell und hässlich, eine zweite Realität legte sich über die Geschehnisse, die Interferenzen wurden immer unangenehmer und Ernst schlug mit Schreck und Schweiß seine Augen auf.

"Test fehlgeschlagen", sagte eine Stimme, "Es kann doch nicht sein, dass er jedes Mal scheitert!". Ernst konnte nur mit Mühen das Namensschild 'Dr. Maelstrom' auf dem weißen Kittel entziffern. Ein Plastikgeschmack lag auf seiner Zunge und etwas in seinem Innern versuchte verzweifelt gegen die gleichzeitig von dort kommende Desorientierung zu kämpfen, tastend sah er sich um, wo war er? Der Doktor bemerkte seine Verwirrung und fing an, sanft auf ihn einzureden: "Keine Angst, Ernst, du weißt bald wieder, wo du bist, und warum wir dich hier testen müssen - auch, wenn du es wohl lieber vergessen würdest." Ernst brannten die Augen, aber der Anblick von Dr. Maelstroms schweren Brüsten beruhigte ihn etwas. "Sie trägt keinen BH.", ging es ihm durch den Kopf. Womöglich ein Überbleibsel aus ihren wilden 70ern, schloss er daraufhin und begutachtete jetzt Dr. Maelstrom etwas genauer: Wenn sie mal gut aussah, war das schon viele Jahre her - das Alter zeichnete sich im Gesicht ab, aber das Ganze verleih ihr eine gewisse Seriösität, die man von einer Ärztin erwarten würde - was ihn wieder zu seiner ursprünglichen Frage brachte: Was war hier los, wo war er hier?

Als Ernst aufwachte, war alles wie immer. Sich den Schlaf aus den Augen reibend, ließ er - Moment mal, wo kommt denn dieser BH her? Irritiert griff Ernst nach einen Stift und hob damit das Kleidungsstück vom Boden.