/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Hail Odin! von Christenklatscher666

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Nr. 45259
3,1 MB, 3264 × 1836
>der Gefechtshandlungen des zwoten Weltkriegs

Wer mit viel Aufwand und betrachtender Intelligenz in die alten Quellen schaut, der weiß ganz genau, dass, auch wenn es nicht von Anfang an Teil der betrachteten, militärischen Lage war; der, deutlich später, als zwoter Weltkrieg betrachtete Konflikt, ab der ersten verschossenen Patrone, eine Niederlage für die Achsenmächte bedeutete.

Folglich kann auch nicht, denn er hat nicht gedacht, dass seine guten Intentionen sich mithin in das Gegenteil, nämlich der totalen Niederwerfung, verwandeln sollte, was eine gegenüber einem Sextaner eine akzeptable Entschuldigun ist, gesagt werden, dass hier ein positive Betrachtung des Oberbefehlshabers angemessen ist, in politischer oder militärischer Hinsicht.

So muss deutlich werden, und das ist eine Erkenntnis allerhöchster Wichtigkeit, das ebengerade aus Richtung der militärisch, besser gesagt kriegerischen Weltanschauung, ebenjene Verwerfung, welche dieser Krieg zum deutschen Militär war und ist, die heftigste Kritik erschallen müsste, perspektivisch ihre ureigenste Frage müsste der genauesten Betrachtung und Kritik ausgeliefert sein, die Frage der operativen Kriegführung, und vor allem Planung und Aufklärung, durch das OKW.

Von dieser Erkenntnis fortlaufen wird ersichtlich, das gerade und vorallem aus der vorgenannten Weltsicht keine Apologie des Oberbefehlshabers erfolgen kann, sollte mithin diese sich nicht selber, ähnlich der japanischen Kamikaze, durch ihre aus sich selbst herstammenden Aktionsgeist beschneiden und abschaffen.
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Nr. 45260
7,7 MB, 13:30
10,5 MB, 11:25
Eine ob der eitlen Länge anderer Traktate zugänglichere Primärquelle, welche trotzdem die Stichhaltigkeit dieser, unter akademischen Umständen, Regalmeter füllenden Frage, erweist ist das Gespräch des OB der finnischen Armee mit dem der Deutschen; hierin wird, klarer als es meine Ausführungen überhaupt könnten, dass es doch eine gewaltige Fehlleistung der militärisch-operativen Aufklärung war; die hieraus sich für den militärisch denkenden Menschen ergebenden Schlussfolgerungen, ethisch-praktischer Natur, sind bereits gegeben und müssen von jedem Gewissen selber ergründet werden.
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Nr. 45312 Kontra
115 kB, 1000 × 562
> Apologie
Ich bin Arschberger genug, um mir über eine halbe Stunde den täglichen Verlauf der Ostfront reinzuziehen und definitiv einem Weltkriegsstrategiefaden nicht abgeneigt, aber du lieferst hier nur das "Wir wussten ja von vornherein, dass das schiefläuft" in deiner prätentiösen Ausdrucksweise.
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Nr. 45318
>>45312
Auch ne Idee, aber abtippen würde ich das nicht, genugt ein ordentlicher Scan deinen Ansprüchen? Dann könnte ich mal so einen Fladen aufmachen.
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Nr. 45410
Dieser Faden scheint nicht mehr an Position EINS zu sein, weshalb ein Stoss unumgänglich wird.