/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

Jetzt in Radio Ernstiwan:


Hail Odin! von Christenklatscher666

M3U - XSPF


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Nr. 45414
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In diesem Faden geht es um Methoden von Werbern und Verkäufern um ihre potenziellen Kunden zu manipulieren und Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Ernst findet dieses Thema interessant, da schonungslos und ohne idealistisches Wunschdenken offen gelegt werden wie menschliche Entscheidungsprozesse funktionieren, was einem dann wiederum zu denken gibt wie viel Freiheit realistisch ist, wenn diese Freiheit gleichzeitig bedeutet permanent solchen Methoden ausgesetzt zu sein. Zudem hilft es vielleicht sich gegen diese Methoden zu schützen, ich gehe allerdings davon aus dass niemand gegen Werbeeffekte immun ist, selbst wenn er die Methoden kennt. Basismethoden der Werbung sind beispielsweise:

Schlüsselreize, in der Regel Titten für Männer und Babys für Frauen. Beispiele: Hipp, Pampers, Axe (https://youtube.com/watch?v=EKFrDiLkGX8), Schöfferhofer (das Weizen was so geprickelt hat in meine Bauchnabel) etc. Bemerkenswert: Geht es um Geld ist plötzlich jede idealistische Diskussion über die Gleichheit der Geschlechter irrelevant. Interessant wie ausgerechnet Geld dafür sorgt dass eine Debatte ehrlich geführt wird.

Image-Verkauf: Es wird suggeriert dass der Erwerb des Produktes automatisch zum Erwerb der gezeigten Eigenschaften (Stärke, Attraktivität, Spaß) oder Zugehörigkeiten zu Gruppen führt. Beispiel Bacardi, Gillette (https://youtube.com/watch?v=2E0raubk37I)

Wiederholung: Der Name des Produkts oder der Marke wird immer und immer wieder genannt, so dass er im Gedächtnis bleibt, denn im Zweifel entscheidet man sich für ein bekanntes Produkt als ein Unbekanntes, selbst wenn man sonst von beiden Produkten nichts weiß. Dies wird vor allem in der Radiowerbung genutzt, und oft durch ergänzende Techniken wie Jingles untermalt, welche ebenfalls den Wiedererkennungswert fördern. Beispiel Media Markt Radiowerbung (https://youtube.com/watch?v=LrdF6cMe5sk)

Jedermann-Werbefiguren "Das könnte ich sein / Wenn der das kann, kann ich das auch". Keine Supermodelle oder Kraftpakete mit Chad-Gesicht, sondern Normalos als Darsteller, die dem Zuschauer zeigen sollen dass das Produkt für Menschen wie ihn gemacht ist. Beispiel Indeed, Werthers Echte, Check24 (https://youtube.com/watch?v=pB6ChHAU8x4)

Vorbilder, Einsatz von Prominenten: "Denen vertraue ich, deswegen wird das Produkt bestimmt gut sein". Beispiele Johannes B. Kerner für Air Berlin, Manfred Krug für die T-Aktie, Jürgen Klopp für Warsteiner/Opel https://youtube.com/watch?v=N_TrK4waKL8, Boris Becker für AOL (Bin ich schon drin?), Mario Barth für Media Markt.

Aufmerksamkeit generieren: Damit die Werbebotschaft inmitten unzähliger anderer Werbebotschaften nicht untergeht braucht man reißerische Aufmacher, welche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Beispiel Schreie, Sirenen, oder ungewöhnliche Situationen. Beispiel Zalando: https://youtube.com/watch?v=6rMgQiz5C2o, United Colors of Benetton

Im Folgepfosten werden ich einige Methoden von Direktverkäufern (Vertretern, Telefonverkäufern) beschreiben. ernst hofft auf Beiträge über weitere Methoden oder persönliche Erfahrungen von Ernst mit Werbern oder deren Branche oder ähnlichen Themen.
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Nr. 45418
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>>45414
Fändest du Windelwerbung ohne Babys nicht seltsamer als Windelwerbung mit Babys?
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Nr. 45419
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Verkäufer wollen einem etwas verkaufen. Daher ist es wichtig zu wissen, dass sobald man mit ihnen redet sie schon den ersten Sieg errungen haben: Du opferst deine Freizeit, um mit ihnen in ihrer bezahlten Zeit zu sprechen. Die einzig richtige Reaktion auf unaufgeforderte Verkaufsgespräche (Cold Calls, Anquatschen an Straße und Haustür) ist daher sofortiger Abbruch der Kommunikation. Werber bauen darauf, dass die Zielperson das als unhöflich empfinden würde, und das ist es auch, allerdings ging die Unhöflichkeit vom Werber aus welcher unaufgefordert unsere Zeit klaut, daher ist ein robuster Gesprächsabbruch lediglich die logische Konsequenz.

Etwas geben um etwas zu bekommen: Verkäufer verteilen gerne Kleinigkeiten, zum Beispiel Geschenke oder Proben, denn sie gehen davon aus dass jemand der ein Geschenk erhalten hat schon aus Fairness auch etwas kaufen wird, denn wenn man was bekomme hat möchte man auch was zurückgeben. Siehe auch: Kaffeefahrten.

Zustimmungsketten forcieren: Stellen von Fragen, welche der Kunde mit "Ja" beantworten wird. Das senkt die Hemmschwelle für das nächste Ja, weil man dem Kunden das Gefühl gibt, dass er selbst das Gespräch in diese Richtung gesteuert hat und bereits zugestimmt hat. "Sie möchten also einen leisen Staubsager " - "Ja" - "Und einen der wenig Energie verbraucht und günstig ist" - "Ja" - Dann ist dieses Modell was für sie! Das funktioniert besser als gleich zu sagen "Hier ist ein leiser, sparsamer und günstiger Staubsauger.". Anderes Beispiel: "Kann man Sie denn grundsätzlich als neuen Kunden gewinnen, wenn ein Angebot wirklich gut ist?“ - Das wird fast Jeder mit "Ja" beantworten, damit hat sowohl der Fortsetzung des Gesprächs als auch eniem möglichen Kauf in der Zukunft schon zugestimmt, und man wird jetzt jedes einzelne Angebot als schlecht qualifizieren müssen, und auch ein darauf folgendes verbessertes Angebot.

Verknappung, Zeitdruck: "Wenn sie den Vertrag innerhalb von 3 Tagen abschließen erhalten sie 5% Rabatt". Es wird ein künstlicher Druck aufgebaut, der dem Kunden suggeriert dass ihm etwas entgehen könnte und er soll möglichst wenig Zeit haben darüber nachzudenken ob er den Vertragsgegenstand wirklich braucht. Auch gerne in der audiovisuellen Werbung genutzt für saisonale Angebote (nur noch für kurze Zeit)

Schüren von Ängsten: "Wenn wir nicht genug Spenden einsammeln, dann können wir unseren mobilen Rettungsdienst nicht fortsetzen.". "Wenn sie diese Zusatzversicherung nicht abschließen, dann könnte eine Reparatur teuer und langwierig werden."
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Nr. 45429
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Bild relatiert ist eine gute Aufschlüsselung wie Verkäufer an Instinkte appellieren. Weitere Techniken:

Verniedlichung / Tantensprache, sehr aktuell: Ist doch nur ein Piks. Alle müssen ab morgen Soylent Grün essen: Ist doch nur ein Haps.

Kontrastprinzip: Gegen dieses völlig überteuerte Produkt sieht dieses nur etwas überteuerte Produkt doch fast schon günstig aus?

Konsistenzprinzip: Der Mensch widerspricht sich ungern selbst: "Finden sie, dass man sich gegenüber Menschen in Not solidarisch zeigen sollte?" - Natürlich - "Jetzt können sie mit nur 10NG im Monat dafür sorgen dass es Kindern in Scheisslochistan besser geht, jeder 10. Euro kommt garantiert am Ziel an!". Da kann man schwerer nein sagen falls man vorher gerade zustimmte dass Solidarität wichtig ist.

>>45418
Vielleicht, aber das ist ja nicht der Punkt. Der Punkt hier ist dass für junge Mütter die Prioritätenliste so aussieht: 1. Baby, 2. Baby, 3. Baby, und man sie deshalb gut emotional mit Babys ködern kann. Deshalb ist ein Bild von Babys und glücklichem Babygequietsche effektiver als die tatsächlichen Vorteile der Windel darzustellen: https://youtube.com/watch?v=xbkxLrYrxyM
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Nr. 45430
Warum hasst dieser Ernst so sehr Autoverkäufer? Sie sind Ernst zutiefst unsympathisch

Ihre Techniken sind meist zu durchschaubar
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Nr. 45431
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>>45430
>Warum hasst dieser Ernst so sehr Autoverkäufer?
Vermutlich weil du deren falsche Freundlichkeit durchschaust. Wenn du spürst dass jemand nur freundlich zu dir ist weil er dir was verkaufen will, dann ist er der Jäger und du die Beute. Macht Sinn dass man als Beute den Jäger nicht sympathisch findet.
>Ihre Techniken sind meist zu durchschaubar
Meine Befürchtung ist bei sowas dass ich 3 Techniken durschaue, aber 30 Andere die gleichzeitig statt finden nicht. Deswegen dachte ich auch dass so ein Faden Sinn macht: Da können wir sammeln und uns austauschen, mal ganz abgesehen davon dass das Thema per se schon interessant ist, weil ich fürchte dass man Menschen besonders in Gruppen in Kreisen von Geld und Macht als nicht viel mehr betrachtet als leicht manipulierbaren Pöbel, bei dem man nur ordentlich Geld in Kampagnen stecken muss um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Aber zumindest als Individuen können wir ja versuchen das Beste daraus zu machen.
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Nr. 45432
>>45429
>Vielleicht, aber das ist ja nicht der Punkt
Ich weiß, wollte nur scherzen.
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Nr. 45441
>>45414
>Bemerkenswert: Geht es um Geld ist plötzlich jede idealistische Diskussion über die Gleichheit der Geschlechter irrelevant.
Musste schmunzeln.
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Nr. 45445
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>>45432
D-das habe ich natürlich gewusst.
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Nr. 45452
>>45431
>Aber zumindest als Individuen können wir ja versuchen das Beste daraus zu machen.
Aber was willst du jetzt effektiv für einen Effekt erzielen?
Ich meine, was jegliche Werbung gemeinsam hat, die Wurzel allen Werbens ist doch, etwas verkaufen zu wollen.
Wenn du also prinzipiell schon von Anfang an "nein" sagst - und das auch rücksichtslos durchziehst - ist es doch völlig egal, welche Taktiken die da benutzen, weil sie eh ins Leere laufen.
Viel interessanter wäre das Ganze dann mal aus der kleinen Verkäuferperspektive rauszuholen und auf größere Strukturen zu übertragen, siehe Propaganda.

Irgendjemand hat da mal z.B. "Die zehn Grundsätze der Kriegspropaganda" aufgestellt:

>Wir wollen den Krieg nicht
>Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung
>Der Führer des Gegners ist ein Teufel
>Wir kämpfen für eine gute Sache
>Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen
>Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich
>Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm
>Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache
>Unsere Mission ist heilig
>Wer unsere Berichtserstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter

Auch so ziemlich alles, was Goebbels jemals geschrieben hat, ist eine gute Quelle; darin kann man sogar bestimmt einiges, wenn nicht alles, an schon in diesem Faden erläuterten Prinzipien wiederfinden.
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Nr. 45453
>Verkauf in Zeiten von Social Media

Ernst kommt es so vor, als hätten Menschen heutzutage kaum noch einen eigen Willen / Meinung. Sie lassen sich selbst tägliche Kaufentscheidungen abnehmen, bzw. durch parasoziale Interaktion und dem Algorithmus diktieren

Postet eine von dir Verfolgte Person ein Produkt mit den obligatorischen 10 bis 20 Prozent Link, dann kaufst. Als Empfehlung bzw Gütesiegel langt dir ein "hab ich auch" oder "ist gut".

Ist das noch Werbung oder erfolgreiche Manipulation? Was passiert mit 18 Jährigen, die heute so einkaufen, wenn sie 38 sind? Können sie dann noch selbst einkaufen?
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Nr. 45454
>>45453
> Ernst kommt es so vor, als hätten Menschen heutzutage kaum noch einen eigen Willen / Meinung. Sie lassen sich selbst tägliche Kaufentscheidungen abnehmen, bzw. durch parasoziale Interaktion und dem Algorithmus diktieren
Entscheidungslähmung durch zu große Auswahl. Ich habe mal einen Mediamarkt verlassen, noch bevor ich richtig drin war, weil mich die Masse an Produkten erschlagen hat.
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Nr. 45455
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Als Ernst heute einkaufen war, gab es den Senf, den Ernst gewöhnlich zu kaufen pflegt, nicht mehr.
Ratlos vor dem Regal stehend ging Ernst das Klassenfoto durch den Kopf und zielsicher landete der Bautz'ner im Einkaufswagen.
Gutes product placement ist nicht zu unterschätzen.
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Nr. 45457
>>45453
Gerade das finde ich schwierig zu sagen. Mundpropaganda gabs auch schon lange vor den sozialen Medien.
Und wenn ich einen neuen Kühlschrank brauche, kucke ich halt mal zuerst und frage bei Freunden, wie ist der Krams ausgestattet und wie läuft er jetzt seit X Jahren usw.
Das kann auch einfach mein Rechercheprozess und muss nicht per se schlecht sein.

Zu dem anderen Kram kann ich nichts sagen, da ich keine sozialen Medien benutze und auch noch niemals irgendeine Art von "Teilen"-Funktion benutzt habe und mich tatsächlich bis eben auch gewundert habe, ob das überhaupt jemals irgendjemand benutzt.

>>45454
Und hier mal zum Gegenteil. Ich erinnere mich daran, mal in einer Buchhandlung ein Buch gefunden zu haben, wo es um "Entscheidungslähmung" ging. Es wurde die These aufgestellt, dass zu viel Auswahlmöglichkeit schlecht ist und dann sowas wie der Apple Store, wo man schon vorselektierte Sachen angeboten kriegt total toll ist, weil es einem ja diesen schlimmen, schweren und total ungesunden Entscheidungsprozess abnimmt. Erinnere mich nichtmehr, wer es geschrieben hat, war aber einigermaßen angewidert.
Wer solchen Thesen zustimmt braucht dann auch kein Wahlrecht mehr oder sonstige Freiheiten. Ich hab lieber Umstände, wenn ich dafür über was Relevantes die Kontrolle behalten kann. Man muss ja auch nicht für alles tiefgreifende Recherchen tätigen. Wenn ich bauen oder schon ein Haus kaufen will, werde ich mich mit Sicherheit mehr informieren als wenn ich einen neuen Toaster kaufe und kurzerhand den Stiftung Warentest-Testsieger nehme.
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Nr. 45459
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>>45455
>einen anderen Senf als den guten Bautzner auch nur in Betracht zu ziehen und es hier zu posten
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Nr. 45460
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>>45459
Dieser Punkt wurde glaube ich auch noch nicht diskutiert - Markentreue. Leute schwören auf ein bestimmtes Produkt, entweder weil sie es tatsächlich als der Konkurrenz überlegen ansehen oder weil es ihnen so suggeriert wurde (z.B. "Made in Germany"-Firmen, die alle in Fernost produzieren).
Darüber kann man dann auch ganz toll Publicity generieren, wenn sich mehrere Markengetreue fetzen.

Gibt auch einen netten Artikel zu dem "Marke als Religion"-Thema: https://www.entrepreneur.com/article/305594

Im Übrigen ist der einzig wahre Senf Spoiler relatiert; Bautzner-Untermenschen dürfen nun ausschimpansen.
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Nr. 45461
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>>45460
>Bautzner-Untermenschen dürfen nun ausschimpansen
YEEEEAAAAH, LET'S GO!
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Nr. 45462
Ernst möchte auch noch einen kleinen Beitrag leisten:

Eigentlich hat Ernst den Grundsatz nichts zu kaufen, dessen Werbung ihm auf den Sack geht.
Sein Kaufverhalten hat sich dadurch nicht sonderlich geändert, weil er eh keine Werbung schaut, vagina-steil.
Allerdings muss er hin und wieder auf einem sog. "Smart"-TV youtube-Werbung sehen und hat deshalb doch schon einige Produkte auf seiner Boycottliste.
Nun kam aber letztens eine Werbung für Backpapier, wo damit geworben wurde, dass es nicht auf dem Tisch verrutscht.
Ernst hat sich genau eine solches Backpapier schon lange gewünscht. Weil es aber Werbung ist, ging es ihm natürlich auf den Sack.
Nun ist er also hingerissen zwischen Prinzipien und Pragmatismus.
Das sind die großen philosophischen Fragen unserer Zeit. Fühlt vordenkerisch.
>>
Nr. 45464
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>>45461
>Bautzner-Untermenschen dürfen nun ausschimpansen.

Beginne keinen Krieg, den du nicht gewinnen kannst. Ernstchan ist Bautzner-Land. Tritt nicht auf mich
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Nr. 45465
>>45462
Werbung ist ja erstmal nur dafür da, auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Finde unintrusive Werbung daher nicht wirklich schlecht (blocke natürlich trotzdem alles, was geht), du hättest ja vermutlich sonst nie gewusst, dass es sowas überhaupt gibt.

Auch: Schlaue TVs lassen sich mit einem Pi-Hole teilweise werbefrei bekommen.

t. Antiwerbeexperte
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Nr. 45468
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>>45464
>Ernstchan ist Bautzner-Land.
Isso! Wer was Anderes sacht der lücht.
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Nr. 45469
Ernst ist Alarmanlagenvertreter.
Am einfachsten und erfolgreichsten ist es bei kleinen und mittelgroßen Geschäften anzurufen und sich zu erkundigen ob diese eine Alarmanlage haben.
Wenn nein: Anlage andrehen.
Wenn nein und kein Interesse: Nummer da lassen. Ne Woche später den Laden leer räumen und auf den Anruf warten.

Funktioniert immer.
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Nr. 45470
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>>45469
Ich sehe da starke Synergieeffekte zwischen Einbrechern und Alarmanlagenvertreten. Da sollte man viel öfter Kooperationen machen!
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Nr. 45485
>>45468
noice :3

Kennt Ernst eigentlich auch den Bautzner-Senf in Scharf? Leider etwas schwerer zu bekommen, aber auch sehr lecker