/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Hail Odin! von Christenklatscher666

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Nr. 51731
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...von denen Ernst glaubt dass sie im Zweifelsfall einer Debatte standhalten würden. Ernst fängt an:

Spitzensport und E-Sport sind als gleichwertig zu beurteilen. Individueller Leistungssport bei dem es um Zentimeter oder Zehntelsekunden geht ist nichts Anderes wie das autistische Grinden der Videospiel-Schnellläufer und wird oft genug dem Körper langfristig schaden. Kompetitive Sportarten wie Ballspiele dagegen leben von der Spannung im direkten Duell, welches im E-Sport genauso stattfindet. Zudem sind die im E-Sport notwendigen Fähigkeiten wie schnelle Informationsverarbeitung heutzutage wichtiger als die Fähigkeiten wie Jagen, Kämpfen, Fliehen aus denen sich die traditionellen Sportarten entwickelt haben, und dieser Trend wird sich in Zukunft verstärken.

Hat Ernst auch steile Thesen für die er öffentlich vermutlich Prügel einstecken müsste, aber er heimlich trotzdem glaubt dass sie wahr sind?
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Nr. 51732
Kannst du denn deine steile These mit Zahlen, Daten, Fakten untermauern? Speziell was die prognostizierten körperlichen Schäden betrifft?

Außerdem springst du öfter mal rum. E-Sport, Speedrunning, Ballsport, allgemeine physische Fähigkeiten vs. allgemeine mentale Fähigkeiten, das ist ein Haufen, flapsig ausformuliert und voller Unterstellungen und unbelegter Annahmen.

>Kompetitive Sportarten wie Ballspiele dagegen leben von der Spannung im direkten Duell, welches im E-Sport genauso stattfindet.
Das bestreitet allerdings vermutlich keiner. Gibt ja auch Schach.
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Nr. 51744
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>>51732
>Kannst du denn deine steile These mit Zahlen, Daten, Fakten untermauern?
Zu diesem Thema gibt es einige Studien, hier eine der sportmedizinischen Abteilung der Uni Heidelberg, die kompakt ist und das erhöhte Potenzial für Arthrose in den verschiedenen Gelenkgruppen für Leistungssportler beschreibt. Es wird ein je nach Sportart und Anzahl der erlittenen Verletzungen teils deutlich erhöhtes Risiko für degenerative Gelenkerkrankungen festgestellt. Auffällig ist dass das nicht nur Kontaktsportarten betrifft. Dazu kommen bei Risikosportarten natürlich noch Schäden durch äußere Gewalteinwirkung (z.B. Hirnschäden durch Faustschläge beim Boxen, Tacklings beim Football oder zu vielen Kopfbällen beim Fußball), Unfällen, und natürlich Spätfolgen durch Dopingmissbrauch. Die psychischen Folgen durch den Leistungsdruck braucht man hier nicht zu betrachten, da der Leistungsdruck nicht sportspezifisch ist.

>das ist ein Haufen, flapsig ausformuliert und voller Unterstellungen
Naja weißte? Ich laufe ja jetzt auch nicht rum und sage "belege mal anhand peer-reviewter Studien dass sich die allgemeinen Anforderungen an E-Sport und Speedrunning unterscheiden" und spreche dann von einem "hektisch hingeschludertem Kritikversuch".

Quelle für das PDF: https://germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2006/heft10/248-254.pdf
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Nr. 51748
>>51744
>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass drei Faktorengruppen das Arthroserisiko bestimmen: die sportartspezifische Belastung (nach Art und Intensität), das Verletzungsrisiko sowie die große Gruppe endogener Faktoren (persönliche Voraussetzungen des Sportlers).
>sowie die große Gruppe endogener Faktoren (persönliche Voraussetzungen des Sportlers).
Es ist also fickend nichts (und diese Studien mit teilweise drei Leuten würde ich ohnehin nur mit Vorsicht genießen).
Dass natürlich solche tragischen Fälle wie Ali vorkommen oder Leute, die mit dem Fahrrad mit 120 gegen eine Wand fahren oder Idioten die sich kaputtstoffen, ist klar. Hat aber mit dem Sport an sich nichts zu tun.
Meine steile Gegenthese lautet also: Lieber Leistungssportler mit einem Risiko für Arthrose und dafür aber körperlich fit als ein Schnellrenner, der mit Sicherheit nicht körperlich fitter ist und geistig schonmal garnicht.

Im Übrigen schließt das Eine das Andere ja nicht aus. Man kann auch als Sportler zockieren und als E-Sportler auf hohem Niveau physischen Sport machen.