/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Nr. 733
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Sag, Ernst, was ist deiner Meinung nach das beste Verkehrsmittel um durch die Stadt zu kommen? Mit dem persönlichen Pkw ist es jedenfalls Krebs und mit kleinen Rollern macht es auch keinen Spaß. Vielleicht mit stärkeren Rollern? Oder doch lieber mit der S-Bahn?
>>
Nr. 734
137 kB, 673 × 1200
Eine gute Frage, die Ernst schon etwas länger beschäftigt. Mein Auto habe ich vor Jahren weggegeben. Mein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel gekündigt. Ich radel jetzt also täglich 20 Kilometer hin und zurück. In diesem Sommer macht es natürlich besonders viel Spass. Allerdings ist es schon sehr intensiv.

Deswegen suche ich jetzt auch eine neue Idee. Vielleicht ein Roller oder gleich ein E-Rad?

Öffentliche Verkehrsmittel nutze ich nur noch mit NC-Kopfhörern, anders ist es nicht zu ertragen. Dazu kommt, dass sie sehr teuer sind, unpünktlich, überfüllt, dreckig und fast nur asoziale Leute damit fahren.

Mit dem Auto stand ich aber auch sehr oft im Stau, da über 9.000 Baustellen und jeder meint einen überholen zu müssen. Ach Ernst, es ist doch alles so mühsam
>>
Nr. 735
>>734
>Ich radel jetzt also täglich 20 Kilometer hin und zurück.
Mache ich im Sommer auch einmal die Woche mit nem Kollegen, wobei es bei mir nur 18 sind. Aber ist eben auch anstrengend und man schwitzt und ich habe manchmal Termine in der Stadt nach der Arbeit, das kombiniere ich dann normalerweise nicht mit dem Rad weil ich mich dann in den großen Verkehr stürzen muss und nicht die relativ gute Strecke nutzen kann.

Wie fährst du denn im Winter oder bei Wolkenbruch? Auch Rad?

>gleich ein E-Rad?
Habe ich auch drüber nachgedacht. Bestimmt keine schlechte Alternative: Du fährst immer noch Rad und betätigst dich halbwegs sportlich, kombst aber nicht mehr ganz so ins Schwitzen. Und kannst immer noch die Radwege benutzen. Hauptsache kein S-Pedelec, die sind ja weder Fisch noch Fleisch.
Es gibt Pedelecs für den internationalen Markt, bei denen man dann per Weichware das Land ändern kann. In den USA dürfen die nämlich bis 32 km/h unterstützen.
Ansonsten habe ich auch schon mal über ein Brompton in Kombination mit der S-Bahn nachgedacht, aber das will man nicht draußen abschließen und man kann es dann doch nicht überall mit reinnehmen.

>Öffentliche Verkehrsmittel nutze ich nur noch mit NC-Kopfhörern, anders ist es nicht zu ertragen. Dazu kommt, dass sie sehr teuer sind, unpünktlich, überfüllt, dreckig und fast nur asoziale Leute damit fahren.
Kombt natürlich auf die Region an, bei mir geht es. Wobei das mit den Assis natürlich stimmt.

>Mit dem Auto stand ich aber auch sehr oft im Stau, da über 9.000 Baustellen und jeder meint einen überholen zu müssen.
Kenne das Fühl. Man gewöhnt sich zwar dran, aber es nervt zusätzlich.

Ich mache gerade den Motorradschein, mal schauen wie praktisch das dann wirklich ist.
>>
Nr. 736
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>Sag, Ernst, was ist deiner Meinung nach das beste Verkehrsmittel um durch die Stadt zu kommen?

Es ist und bleibt der Personenkraftwagen. Dann ist es halt erforderlich zu Hauptstoßzeiten ab und zu auf Seitenstraßen auszuweichen.

Wie gehen Menschen ohne PKW überhaupt Lebensmittel beschaffen?
>>
Nr. 737
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>>736
>Wie gehen Menschen ohne PKW überhaupt Lebensmittel beschaffen?
>>
Nr. 738
Ernst war schon seit Kindestagen an begeisterter Fußgänger. Natürlich ist das in der Stadt nicht unbedingt sinnvoll wenn man lange Strecken zurückzulegen und wenig Zeit hat oder sowieso schon erschöpft ist. An entspannten Tagen gehe ich aber gerne auch mal meine 4 oder 5km zu Fuß. Hauptsächlich ÖPNV und es ist nicht so schlimm. Klar, man merkt, dass es größtenteils Leute sind, die sich kein Auto leisten können, aber da Ernst keine Berührungsängste mit einfachem Volk hat und selbst des öfteren am Hubgertuch nagt ist es akzeptabel. Nur manchmal, wenn die Depression stark durchkommt und man rings um sich herum nur in Gesichter schaut, die noch fertiger aussehen als man selbst, dann verdammt man die Scheiß-ÖPNV.
Und man vergesse nicht die kundenhassenden Betreiber der privatisierten Verkehrsgesellschaften. Bei solchen Unternehmen ist man eher in einer unverhältnismäßigen Abhängigkeit, als dass man sich überhaupt noch als Kunde fühlt. Ernst ist kein Wirtschaftsexperte, aber wahrscheinlich ist es bei der Bahn die Mischung, die für diesen Zustand sorgt. Als frühere (jetzt nur noch teilweise) Institution in den Händen des Staates, dreht sie nun entfesselt wild, hat aber immer noch das Monopol und lässt keine bessere Konkurrenz herantreten. Die Bahn ist auch extrem rücksichtslos gegenüber dem ländlichen Raum, wenn sich ein Bahnhof nicht lohnt, dann wird er halt abgebaut. Ob die Menschen dort dann noch abgeschnittener von der Außenwelt sind ist denen dann egal.
>>
Nr. 740
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dorfernst würde in der stadt nur das fahrrad nemen. ernst fährt auf die weide und erledigt seine besorgungen im dorf zwar auch häufig mit dem rad, dennoch ist pkw ein muß.

auch: kühle idee mit der e-schwalbe, doch das fußbrett sieht so komisch aus.
>>
Nr. 741
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>>737
Damit lässt sich doch kaum auf Vorrat einkaufen. Und ein Bierkasten oder ähnlich ist doch auch völlig unmöglich.
>>
Nr. 743
>>741
Ernst könnte sich gar nicht vorstellen mit einem Auto einkaufen zu gehen. Erledige alle.png Einkäufe nur mit dem Rad oder mit dem Fuss.

Was soll ich auch schweres einkaufen? die größte Herausforderung stellt das das Klopapier da, also alle paar Monate mal. Vorräte habe ich genug. Verstehe den Sinn eines Autos zum einkaufen wirklich nicht oder kaufst du immer 9.000 Wasserkisten?

Ich trinke auch im übrigen nur Wasser und Milch
>>
Nr. 744
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>>740
>auch: kühle idee mit der e-schwalbe, doch das fußbrett sieht so komisch aus.
Bin die E-Schwalbe von Emmy schon einige Male gefahren. Ist aber relativ schwer das Ding und fährt eben nur 45 (statt 60 wie die alten Dinger).

Es kommt jetzt bald eine raus die 90 fahren soll, aber die kostet dann 7kNG und hat keinen rausnehmbaren Akku, man braucht also nen Stellplatz mit Steckdose. Nichts für mich.

>>741
>Damit lässt sich doch kaum auf Vorrat einkaufen.
Stimmt, aber dafür geht man halt mehrfach die Woche, geht ja schnell wenn man in der Stadt wohnt und der Supermarkt sowieso auf dem Weg liegt.

>Und ein Bierkasten oder ähnlich ist doch auch völlig unmöglich.
Habe schon ein paar Mal einen mit der U-Bahn transportiert.

>>743
Wenn man für mehrere Menschen einkaufen muss ist es schon sinnvoll einen Großeinkauf zu machen.
>>
Nr. 746
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Wohne in der Stadt, alles.gif ist fussläufig erreichbar. Größere Einkäufe/Getränke erledige ich mit Bild relatiert.
Wenn's woanders hingehen soll, Bahn- und Bushaltestelle ist ebenfalls sehr nah.
>>
Nr. 747
>>746
Bist du über 60?
>>
Nr. 748
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>>744
>Wenn man für mehrere Menschen einkaufen

fürimmerarreine.gif
>>
Nr. 749
>>747
Die sind aber wirklich praktisch ;_;
>>
Nr. 754
>>744
>45 (statt 60 wie die alten Dinger).
pffff
>Es kommt jetzt bald eine raus die 90 fahren soll, aber die kostet dann 7kNG
viel zu viel, dann lieber schon aus diesem grund ein original. die 90 kmh version ist dann vermutlich eh nur mit motorradführerschein zugelassen. die alte schwalbe kann ernst dagegen mit dem autoführerschein nutzen.

>>743
>Erledige alle.png Einkäufe nur mit dem Rad oder mit dem Fuss.
gehst du jeden tag einkaufen? ernst hier geht nur maximal 1x pro woche zu neeto/edeka und zum fleischer, da er dafür in die stadt muß. der einkaufskorb ist dann idr fast voll und alleine der fleischerbeutel enthält >1,5 kg wurst, fleisch für den sonntagsbraten und käse. drin vor: fetternst. bin nicht sehr übergewichtig, nur ein wenig.
>>
Nr. 756
>>754
>viel zu viel
Stimmt.

>dann lieber schon aus diesem grund ein original
Da bist du dann aber wohl regelmäßig mit Schrauben beschäftigt. Erzählen mir jedenfalls die Kollegen, die damals eine hatten, und die sind heute bestimmt nicht besser geworden. Ohne Tankanzeige zu fahren ist heutzutage auch nervig. Und ein Zweitakter ist natürlich sowieso eine Umweltsünde.

>die 90 kmh version ist dann vermutlich eh nur mit motorradführerschein zugelassen.
Nicht nur vermutlich sondern ganz sicher. Für alles elektrische über 45 km/h brauchst du dann einen A1-Schein. (Außer für die Zeros oder die BMW C Evolution, für die brauchst du den A2) Die alten Schwalben haben nur Bestandsschutz.
Aus diesem Grunde mache ich gerade den Führerschein A. Ist aber natürlich aufwendig, allein wegen der Schutzkleidung.

>da er dafür in die stadt muß
Es kommt halt stark auf die Wohnsituation drauf an. Wohnt man außerhalb ist ein Auto unverzichtbar.
>>
Nr. 762
>>756
>Da bist du dann aber wohl regelmäßig mit Schrauben beschäftigt.
hab damals meine schwalbe nur regelmäßig gereinigt und die üblichen wartungsarbeiten durchgeführt, die bei mopeds anfallen. hatte bei meiner in über 10 jahren nicht eine einzige reparatur und ich kenne leute hier vom dorf, die seit 30 jahren mit noch älteren geräten (star, habicht, etz) täglich auf die weide fahren und nicht mal regelmäßig öl wechseln. deine kollegen hatten ihre schwalbe vielleicht irgendwie modifiziert oder nutzen komische brennstoffe, ist ja nicht unüblich.
ohne das e-schwalbe-projekt schlechtmachen zu wollen bezweifle ich, daß die neuen modelle so robust sind wie das original.
>Ohne Tankanzeige zu fahren ist heutzutage auch nervig.
würde mich nicht stören. nerviger wäre das tanken und mischen 1:50/1:33 an sich.
>Und ein Zweitakter ist natürlich sowieso eine Umweltsünde.
meh, gibt schlimmeres. strom für den akku eines e-mobils muß übrigens auch erstmal erzeugt werden. ich hab nur ein relativ kleines solarpanel, das unterstützend für die heizung wirkt. eine e-schwalbe krieg ich damit nicht aufgeladen.
>>
Nr. 763
>>762
>die üblichen wartungsarbeiten durchgeführt, die bei mopeds anfallen.
Was denn genau? Bremsscheibenwechsel, Kette ölen?

>hatte bei meiner in über 10 jahren nicht eine einzige reparatur und ich kenne leute hier vom dorf, die seit 30 jahren mit noch älteren geräten (star, habicht, etz) täglich auf die weide fahren und nicht mal regelmäßig öl wechseln.
Neuss. Ich bewundere so etwas.

>deine kollegen hatten ihre schwalbe vielleicht irgendwie modifiziert oder nutzen komische brennstoffe, ist ja nicht unüblich.
Schon möglich.

>ohne das e-schwalbe-projekt schlechtmachen zu wollen bezweifle ich, daß die neuen modelle so robust sind wie das original.
Bezweifle ich auch. Neben dem Akku dürfte die Elektronik da irgendwann fersagen. Die E-Schwalbe wird so weit ich weiß in Polen gebaut. Ob die jetzt besser bauen als in China weiß ich nicht.

>strom für den akku eines e-mobils muß übrigens auch erstmal erzeugt werden.
Das ist schon klar, aber Kraftwerke arbeiten dann doch effektiver und stinken vor allem nicht die Stadt voll. Aber auch das hängt wieder von der Situation ab, auf dem Land verteilen sich die Stinker natürlich, in der Stadt mit vielen Fahrzeugen und Menschen auf engem Raum bist du froh über alles was weniger stinkt und leiser ist. Da die Entfernungen insgesamt meistens geringer sind und du zudem viel Stop&Go hast (Rekuperation) eignen sich Elektrofahrzeuge vor allem für die Stadt.
>>
Nr. 764
>>763
>Was denn genau?
ölwechsel, radlager und lenkung geschmiert, mutterfestigkeit geprüft, radlagerspiel geprüft, zündung geprüft/zündkerzen ggfls. ausgetauscht, luftfilter gereinigt. das ist alles kein "geschraube" und bei der schwalbe schnell erledigt. hab ich immer nur 1x pro jahr, meistens im herbst, gemacht. ich bin auch kein schrauberernst.
>Neben dem Akku dürfte die Elektronik da irgendwann fersagen
schwer zu sagen. die e-schwalbe besteht allerdings auch komplett aus plastik. das original ist dagegen vermutlich schwerer und deswegen unhandlicher, aber eben aus robustem metall. da kann man bei 'nem kratzer selber was machen, wobei ich persönlich wegen 'nem kleinen kratzer oder 'ner kleinen delle gar keinen großen aufriß machen würde. sowas muß das bootmoped abkönnen.
die e-schwalbe ist imho eher für die stadt geeignet, für feldwege weniger.
>aber Kraftwerke arbeiten dann doch effektiver und stinken vor allem nicht die Stadt voll.
schon recht. kommt halt drauf an, wo man wohnt. ich möchte jedenfalls nicht neben einem kkw oder akw wohnen und windräder nerven mich langsam richtig. viele davon verschandeln total die landschaft. es sieht einfach scheiße aus und für vögel sind die dinger auch nicht ungefährlich.
>>
Nr. 766
112 kB, 500 × 500
>>764
>ich möchte jedenfalls nicht neben einem kkw oder akw
>windräder nerven mich langsam richtig

Na wat denn nou? :3
>>
Nr. 767
>>764
>die e-schwalbe besteht allerdings auch komplett aus plastik. das original ist dagegen vermutlich schwerer und deswegen unhandlicher, aber eben aus robustem metall. da kann man bei 'nem kratzer selber was machen
Du hast noch keine aus der Nähe gesehen, oder? Die Bleche sind aus Metall, das Ding ist deutlich größer als die alte Schwalbe und auch schwerer.

Alte Schwalbe (laut Wiki):
Leergewicht: 79–81,5 kg

E-Schwalbe (laut Wiki):
120 kg (1 Batterie), 135 kg (2 Batterien)

Dafür kann man bequem zu zwei drauf fahren, schon gemacht, und ich bin 1,95m.
>>
Nr. 768
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/Faden
>>
Nr. 769
>>767
>Du hast noch keine aus der Nähe gesehen, oder?
n-nein. bin dorfernst und selten in der großstadt. so kühle sachen krieg ich unter umständen erst jahre nach markteinführung lebend zu sehen.
kenne die e-schwalbe bisher nur aus testberichten, in denen wird unisono die plastikverkleidung bemängelt. z.b. hier:

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Connected-Car-eSchwalbe-Test-19491553.html
entschuldigung wegen BLÖD elfe. es ist immerhin die computerBLÖD
>>
Nr. 772
>>769
Oge, dann hab ich mich wohl geirrt beim Material. Vong Haptik her hatte ich jedenfalls das Fühl lackiertes Blech zu berühren. Dann kann man sich natürlich fragen warum das Ding so schwer ist. Wenn ein Akku 15kg wiegt, dann wöge das Ding ohne Akku also immer noch 105kg.
>>
Nr. 773
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>>772
>Dann kann man sich natürlich fragen warum das Ding so schwer ist.
bei der karosse und bremsanlage hat man anscheinend wert auf langlebigkeit gelegt, da komben dann noch die akkus dazu. das original aus blech war auch schon nicht gerade leicht, doch trotz plastik fast das doppelte nochmal obendrauf bei der e-schwalbe ist schon ziemlich heftig. aufgrund der qualität des rahmens und der streben könnte ich mich mit dem gewicht aber abfinden.
wie gesagt, ich finde die e-schwalbe eigentlich richtig toll. sie ist mir aber viel zu teuer. die e-schwalbe ist leider nicht meer wie früher als moped für jedermann konzipiert, sondern soll wohl eher besserverdienende urbane großstadthipsterschuchteln ansprechen ;_;
>>
Nr. 774
>>741
Vorrat für eine Woche geht locker und reicht auch. Alkohol ist unnötiger Luxus und verdirbt die Seele.
>>
Nr. 775
>>754
Ich glaube das dürfte man mit A1 fahren und das wäre ein großer Rollerführershein oder?

Aber auch die kleine Schwalbe ist mit >5k NG doch einfach zu teuer für einen Roller. Dann gleich ein Auto.
>>
Nr. 778
>>773
>wohl eher besserverdienende urbane großstadthipsterschuchteln ansprechen ;_;
Bei dem Preis leider schon. Vor allem aber ist der Akku nicht so leicht entfernbar, man braucht also auf jeden Fall nen Standplatz mit Stromanschluss.

>>775
>Ich glaube das dürfte man mit A1 fahren
Korrekt.

>das wäre ein großer Rollerführershein oder?
Oder ein kleiner Motorradführerschein, die 125er-Klasse eben. Es bringt übrigens keinen Vorteil den A1 zu machen, wenn man kein Unteralter ist. Dann macht man einfach gleich den richtigen Motorradschein A.

>Aber auch die kleine Schwalbe ist mit >5k NG doch einfach zu teuer für einen Roller.
Auf jeden Fall. Und die "große" mit 7k.

>Dann gleich ein Auto.
Sehe ich nicht so. Roller und Auto sind zwei völlig verschiedene Dinge und können auch beide parallel besessen werden. Ich meine vor allem ein Elektroroller hat ja kaum Betriebskosten oder gar Fixkosten (auch Leichtkrafträder sind steuerfrei). Und man findet immer einen Parkplatz, dazu noch schnell. Man kann natürlich kaum was transportieren.
Für ein paar Tausender mag man einen ordentlichen Gebrauchtwagen kriegen, aber die Folgekosten sind manchmal kaum abzuschätzen.
>>
Nr. 779
>>733
Taxi
>>
Nr. 792
>E-Schwalbe
Ist der Robben jetzt endlich realistisch in FIFA 18 integriert?
>>
Nr. 798
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>>792
Lachs.

Wer ernsthaft in Erwägung zieht, die E-"Schwalbe" dem Original vorzuziehen scheint den Schuss nicht gehört zu haben.
>mit 45 rumkrebsen
>kein herausnehmbarer Akku
>Reich"weite", um nichtmal an das andere Ende der Großstadt zu kommen, geschweigedenn zurück
>3 Stunden Aufladezeit
>Plasteverkleidung und trotzdem lächerliches Gewicht von 140Kg
>lächerlicher Preis, selbst fahrbereite Originale sind heute noch nicht so teuer
>kein Hauptständer
>>
Nr. 802
>>798
aber, aber ... ich will doch so sehr öko und n bissel veggie sein.
>>
Nr. 803
>>798
>mit 45 rumkrebsen
90km/h-Version Junge!

>kein herausnehmbarer Akku
Stimmt

>Reich"weite", um nichtmal an das andere Ende der Großstadt zu kommen, geschweigedenn zurück
>Reichweite: bis zu 90 km
Selbst wenn du real dann nur 60km hast kommst du damit einmal durch Berlin. Und zwar in seinen längsten Ausdehnungen. Die meisten Fahrten dürften unter 30km bleiben, also sehr wohl hin und zurück.

>3 Stunden Aufladezeit
Ist doch oke?

>Plasteverkleidung und trotzdem lächerliches Gewicht von 140Kg
Stimmt

>lächerlicher Preis, selbst fahrbereite Originale sind heute noch nicht so teuer
Stimmt

>kein Hauptständer
wat. Natürlich. Meinst du vielleicht kein Seitenständer?
>>
Nr. 807
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>>798
>>803

E-Motorrad macht aufgrund der physikalischen Gegebenheiten nur Sinn als vollverkleidetes Fahrzeug in "Feet first" Bauweise. Ansonsten ist die Aerodynamik und damit das Gewichts-Reichweiteverhältnis einfach zu miserabel.

Jeder Hersteller der was anderes propagiert, betreibt letztendlich Abzocke/Kundenverarsche.
>>
Nr. 808
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Und die haben jetzt einen so viel geringeren Widerstand als andere verkleidete Motorräder?

Ich bezweifle es ja. Und auch dass das bei Geschwindigkeiten unter 100 (oder größtenteils unter 50) so ausschlaggebend ist.
>>
Nr. 809
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>>808
>Und die haben jetzt einen so viel geringeren Widerstand als andere verkleidete Motorräder?

Ja, näheres:

https://www.schultzengineering.us/aero.htm
>>
Nr. 811
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>>809
Irgendwie erinnern mich die Bilder an das hier:
>>
Nr. 814
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>>811

Und?
>>
Nr. 815
>>814
Du bist ein crackpot mit wertlosen frickel-Ideen im Kopf, Wankel-Lüfter-LOONIX-Missge-Stil. Wertloser Mongo halt. Hattest du schonmal Sex? Normalerweise würde ich fragen: hattest du schonmal Sex, ohne dafür zu zahlen, aber bei dir ist klar, dass du dir Nutten nicht leisten kannst. Ein LOONIX-Spinner ist für den Arbeitsmarkt ungeeignet, da zu DUMM.
Du wertloses Stück Scheiße. Bitte töte dich.

(User wurde für diesen Post gesperrt)

>>
Nr. 816 Kontra
>>815
ach Bernd ...
>>
Nr. 817 Kontra
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>>
Nr. 852
50 kB, 1285 × 723
War eigentlich mit meinem Golf TDI fohl zufrieden, aber irgendwie ist da ein "Dieselupdate" daziwschengekommen.
Hab jetzt eine Reisschüssel für 3k weniger aber Vollausstattung.
DANKE MERKEL
>>
Nr. 863 Kontra
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Es sollte mehr Hochbahnen geben. Hochbahnen sind kühl.
>>
Nr. 876
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Ist zufällig auch Fahrrad Bernst hier?
Brenst hier bräuchte für seine Mutti ein neues Rad, da das alte Baumarktteil nach 10 Jahren nun wirklich Kernschrott ist.
Da Mutti natürlich nicht all zu oft fahren wird, würde sich ein Fahrnünftiges nun auch nicht meer lohnen.
Es wurde nun von Brenst eine Vorauswahl getroffen. Zu welchem würde Bernst raten?
>>
Nr. 884
>>876
das Rondo Alu Comfort:
sicheres und leichtes Auf und Absteigen ist sehr wichtig.
Die Gangschaltung ist nicht ideal (Belastung Handgelenk) doch es ist anzunehmen, dass sie sowieso nur mit einem Gang fährt.
Ich finde es auf jeden FAll toll, dass du deiner Mutter ein Rad schenkst :3
>>
Nr. 887
>>876
Kauf Dir 1 E-Bike und mach Tuningchip rein, damit es 50 fährt. Beste.
>>
Nr. 893
>>884
Warum ist das eigentlich so besonders tief und die anderen haben da immer nochmal so eine kleine Querstrebe?
Ist das dann stabil genug?
>>
Nr. 902
>>876
Kauf ihr das leichteste.
>>
Nr. 1075
>>863
GTA3 war toll damals.

>>876
Das Kalkhoff. Gleich mit Chainglider, quasi wartungsfrei.
Ansonsten halt das billigste.
>>
Nr. 1414
Bewegungsstoß!
>>
Nr. 1417
>>734
sieht aus wie ein Mann, Trans.???
>>
Nr. 1420
>>1417
Glaube ich nicht, macht nur ein komisches Gesicht.
>>
Nr. 1509
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Ernst ist bevorzugt zu Fuß unterwegs. Beim Laufen wird es ihm nicht langweilig, Bewegung tut gut, und man muss nicht ständig auf den Verkehr achten wie mit Rad oder Auto, bzw. ist nicht mit einer Vielzahl anderer Menschen auf engem Raum eingepfercht wie bei den Öffis. Eigentlich würde Ernst ja gerne Radfahren, aber das ist in Großstädten leider Selbstmord. Die ganzen Fahrradspuren am Straßenrand machen es nur noch schlimmer. Ich fände es gut, wenn man Großstädte mal einen Tag nicht nur für Autos, sondern für alle außer mir sperren könnte, damit ich in Ruhe per Rad eine Erkundungstour machen könnte, das wäre bestimmt kühl.
>>
Nr. 1515
>>1509
Äh. Ja. Es gibt Menschen, die müssen größere Entfernungen häufiger zurücklegen und Laufen ist daher einfach keine Option. Dafür ist dieser Faden gedacht.

Ansonsten ist zu Fuß gehen natürlich eine schöne Fortbewegungsart.
>>
Nr. 1517
7,0 MB, 5:03
>>1509
>Ich fände es gut, wenn man Großstädte mal einen Tag nicht nur für Autos, sondern für alle außer mir sperren könnte, damit ich in Ruhe per Rad eine Erkundungstour machen könnte, das wäre bestimmt kühl.
Fahr doch einfach nachts. Da ist allgemein recht wenig los auf der Straße. Ernst hat so etwas früher gerne gemacht.
Und was das zu Fuß unterwegs sein angeht, muss ich dir zustimmen. Als Ernst vor ein paar Jahren in eine neue Gegend zog, wo er plötzlich fast alles fußläufig erreichen konnte, bemerkte er diverse positive Veränderungen. Er wurde schlanker, seine Muskulatur straffer, war weniger oft missgelaunt und fühlte sich nicht mehr so allein und fremd außerhalb des Kellers. Seitdem kann ich mir einen Job als Hausierer oder Zeuge Jehovas echt gut vorstellen.
>>
Nr. 1523
556 kB, 876 × 489
>>1517
>Fahr doch einfach nachts. Da ist allgemein recht wenig los auf der Straße.
Ernst fährt gerne sonntags. Er lebt in der Nähe einiger abgelegener Hügelketten mit ein paar verschlafenen Dörfern, wo man sonntags teilweise in einer Stunde vielleicht 10-15 Autos sieht. Das ist wirklich toll, diese Stille zu genießen und die frische Luft in den Lungen. Jetzt im Winter fahre ich nur noch selten, weil ich halt doch ein Weichei bin, aber ich freue mich schon wieder auf das Frühjahr.
>Als Ernst vor ein paar Jahren in eine neue Gegend zog, wo er plötzlich fast alles fußläufig erreichen konnte, bemerkte er diverse positive Veränderungen. Er wurde schlanker, seine Muskulatur straffer, war weniger oft missgelaunt
Jenes. Es ist erstaunlich, was schon regelmäßiges zügiges Gehen für positive Veränderungen bringt. Ernst pendelt zu seiner Weide mit der Bahn, aber hat relevante Fußwege zum/vom Bahnhof, die sich etwa auf 50 Minuten am Tag summieren. Man kann es natürlich nicht mit Sport vergleichen, aber man ist an der frischen Luft, bewegt sich und bekommt zumindest ein wenig Sonne ab. Und das jeden Tag. In einer Woche kommen so locker 20 Kilometer zusammen. Unabhängig davon, was Ernst in seiner Freizeit so macht ist das schon mal ein solider Grundstock.
>>
Nr. 1532
>>1523
Nicht schlecht.

Aber wie lange brauchst du insgesamt für die Strecke hin und zurück?
>>
Nr. 1534
>>1532
>Aber wie lange brauchst du insgesamt für die Strecke hin und zurück?
Mir fällt gerade auf, dass ich mich verrechnet habe: Ich brauche etwa 60 Minuten täglich, und es sind rund 5 Kilometer am Tag, also 25 in der Woche mit 5 km/h zu Fuß. Das ist dann schon strammer Laufschritt, aber man gewöhnt sich schnell daran, wenn man es jeden Tag macht. Außerdem motiviert es ungemein, wenn man weiß, dass die Bahn ohne dich wegfährt, wenn du nicht rechtzeitig da bist.

Lustigerweise fällt einem bei der vielen Lauferei auf, wie selten es eigentlich regnet. Den Schirm braucht man vielleicht 10x im Jahr, obwohl man rund 200x im Jahr einmal morgens und einmal nachmittags draußen unterwegs ist.
>>
Nr. 1823
177 kB, 600 × 600
>>887
>Kauf Dir 1 E-Bike und mach Tuningchip rein
>Tuningchip

Ist das so ein Wunderding wie die Bestell Federn um aus deutschen Spielzeugluftgewehren Richtige zu machen?

Lerne erst mal wie ein E-Motor funktioniert!
>>
Nr. 1872
288 kB, 1280 × 853
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Velomobil ist Verkehrsmittel der Zukunft. Zumindest für den Nahbereich = ca. 50km um den eigenen Wohnort.
>>
Nr. 1873
>>1872
Was ist der Vorteil eines Velomobils gegenüber einem Fahrrad plus Regenkleidung?
>>
Nr. 1879
>>1873
Auch mit Regenbekleidung ist das Fahren im Regen eklig und wenn du ankommst und deine Kleidung dann doch durchgenässt oder durchgeschwitzt ist, dann ist es doppelt eklig.
Finde diese Dinger zwar albern, nett sind sie aber.
>>
Nr. 1881
>>1873

Entspannte, ergonomische Körperhaltung, bessere Aerodynamik und daher höhere Geschwindigkeit bzw. geringerer Kraftaufwand für gleiches Tempo, höherer Schutz bei Unfällen, sehr stabile Straßenlage/ Fahrverhalten, da 3 Räder und sehr niedriger Schwerpunkt.
>>
Nr. 1883
>>1881
Wie wichtig ist die Aerodynamik bei fahrradtypischen Reisegeschwindigkeiten? Frisst das höhere Fahrzeuggewicht den Vorteil nicht wieder auf?
Ob drei, vier Räder tatsächlich für eine bessere Straßenlage sorgen, bezweifelt Ernst auch. Man vergleiche hierzu das Kurvenverhalten von Quads und Motorrädern.
Ein Nachteil scheinen die viel kleineren Räder zu sein. Mit 28 Zoll spürt man Bodenunebenheiten deutlich weniger als mit, ja was? 20 Zoll? Oder noch weniger?
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Nr. 1884
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>>1883
>Wie wichtig ist die Aerodynamik bei fahrradtypischen Reisegeschwindigkeiten?
Kommt drauf an, was für dich fahrradtypische Reisegeschwindigkeiten sind. Wenn du >20km/h fahren willst, dann ist die Aerodynamik wichtig. Ganz entgegen der öffentlichen Meinung zieht sich Rennrad-Ernst die engen Klamotten nicht an, weil er ein Turbohomo ist, sondern weil Aerodynamik immer wichtiger wird, desto schneller man fährt. Inzwischen hat man ausgerechnet, dass Fignon die Tour de France 1989 gegen LeMond gewonnen hätte, wenn er sich vor dem letzten Zeitfahren über 24,5 Kilometer vorher seinen Zopf abgeschnitten hätte (er hat 50 Sekunden Vorsprung verspielt und hatte im Ziel 8 Sekunden Rückstand auf LeMond).

Wenn du nur mal gemütlich von A nach B willst, und A und B nicht weit auseinander liegen, dann ist es nicht so wichtig. Willst du aber jeden Tag von A nach B, weil zum Beispiel A dein Zuhause und B deine Arbeitsstelle ist, dann besorgst du dir irgendwann aerodynamische Klamotten, selbst wenn das nur 5 Kilometer sind. Auch die können bei starkem Gegenwind nämlich lang werden.
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Nr. 1887
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>>1883

Zur Aerodynamik siehe Bild, Blau ist aufrechtes Fahrrad, die anderen drei sind Velomobile .

Ein Rennrad mit den Händen in der unteren Griffposition wäre irgendwo zwischen dem schlechtesten Velomobil und dem normalem aufrechtem Fahrrad anzusiedeln.

Zum typischen Fahrverhalten von zweirädrigen Fahrzeugen gehört auch, dass sie leichter aus der Kurve rutschen, bspw bei Nässe.