/b/ – Passierschein A38
„Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

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Hail Odin! von Christenklatscher666

M3U - XSPF


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Nr. 733
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Sag, Ernst, was ist deiner Meinung nach das beste Verkehrsmittel um durch die Stadt zu kommen? Mit dem persönlichen Pkw ist es jedenfalls Krebs und mit kleinen Rollern macht es auch keinen Spaß. Vielleicht mit stärkeren Rollern? Oder doch lieber mit der S-Bahn?
>>
Nr. 734
137 kB, 673 × 1200
Eine gute Frage, die Ernst schon etwas länger beschäftigt. Mein Auto habe ich vor Jahren weggegeben. Mein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel gekündigt. Ich radel jetzt also täglich 20 Kilometer hin und zurück. In diesem Sommer macht es natürlich besonders viel Spass. Allerdings ist es schon sehr intensiv.

Deswegen suche ich jetzt auch eine neue Idee. Vielleicht ein Roller oder gleich ein E-Rad?

Öffentliche Verkehrsmittel nutze ich nur noch mit NC-Kopfhörern, anders ist es nicht zu ertragen. Dazu kommt, dass sie sehr teuer sind, unpünktlich, überfüllt, dreckig und fast nur asoziale Leute damit fahren.

Mit dem Auto stand ich aber auch sehr oft im Stau, da über 9.000 Baustellen und jeder meint einen überholen zu müssen. Ach Ernst, es ist doch alles so mühsam
>>
Nr. 735
>>734
>Ich radel jetzt also täglich 20 Kilometer hin und zurück.
Mache ich im Sommer auch einmal die Woche mit nem Kollegen, wobei es bei mir nur 18 sind. Aber ist eben auch anstrengend und man schwitzt und ich habe manchmal Termine in der Stadt nach der Arbeit, das kombiniere ich dann normalerweise nicht mit dem Rad weil ich mich dann in den großen Verkehr stürzen muss und nicht die relativ gute Strecke nutzen kann.

Wie fährst du denn im Winter oder bei Wolkenbruch? Auch Rad?

>gleich ein E-Rad?
Habe ich auch drüber nachgedacht. Bestimmt keine schlechte Alternative: Du fährst immer noch Rad und betätigst dich halbwegs sportlich, kombst aber nicht mehr ganz so ins Schwitzen. Und kannst immer noch die Radwege benutzen. Hauptsache kein S-Pedelec, die sind ja weder Fisch noch Fleisch.
Es gibt Pedelecs für den internationalen Markt, bei denen man dann per Weichware das Land ändern kann. In den USA dürfen die nämlich bis 32 km/h unterstützen.
Ansonsten habe ich auch schon mal über ein Brompton in Kombination mit der S-Bahn nachgedacht, aber das will man nicht draußen abschließen und man kann es dann doch nicht überall mit reinnehmen.

>Öffentliche Verkehrsmittel nutze ich nur noch mit NC-Kopfhörern, anders ist es nicht zu ertragen. Dazu kommt, dass sie sehr teuer sind, unpünktlich, überfüllt, dreckig und fast nur asoziale Leute damit fahren.
Kombt natürlich auf die Region an, bei mir geht es. Wobei das mit den Assis natürlich stimmt.

>Mit dem Auto stand ich aber auch sehr oft im Stau, da über 9.000 Baustellen und jeder meint einen überholen zu müssen.
Kenne das Fühl. Man gewöhnt sich zwar dran, aber es nervt zusätzlich.

Ich mache gerade den Motorradschein, mal schauen wie praktisch das dann wirklich ist.
>>
Nr. 736
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>Sag, Ernst, was ist deiner Meinung nach das beste Verkehrsmittel um durch die Stadt zu kommen?

Es ist und bleibt der Personenkraftwagen. Dann ist es halt erforderlich zu Hauptstoßzeiten ab und zu auf Seitenstraßen auszuweichen.

Wie gehen Menschen ohne PKW überhaupt Lebensmittel beschaffen?
>>
Nr. 737
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>>736
>Wie gehen Menschen ohne PKW überhaupt Lebensmittel beschaffen?
>>
Nr. 738
Ernst war schon seit Kindestagen an begeisterter Fußgänger. Natürlich ist das in der Stadt nicht unbedingt sinnvoll wenn man lange Strecken zurückzulegen und wenig Zeit hat oder sowieso schon erschöpft ist. An entspannten Tagen gehe ich aber gerne auch mal meine 4 oder 5km zu Fuß. Hauptsächlich ÖPNV und es ist nicht so schlimm. Klar, man merkt, dass es größtenteils Leute sind, die sich kein Auto leisten können, aber da Ernst keine Berührungsängste mit einfachem Volk hat und selbst des öfteren am Hubgertuch nagt ist es akzeptabel. Nur manchmal, wenn die Depression stark durchkommt und man rings um sich herum nur in Gesichter schaut, die noch fertiger aussehen als man selbst, dann verdammt man die Scheiß-ÖPNV.
Und man vergesse nicht die kundenhassenden Betreiber der privatisierten Verkehrsgesellschaften. Bei solchen Unternehmen ist man eher in einer unverhältnismäßigen Abhängigkeit, als dass man sich überhaupt noch als Kunde fühlt. Ernst ist kein Wirtschaftsexperte, aber wahrscheinlich ist es bei der Bahn die Mischung, die für diesen Zustand sorgt. Als frühere (jetzt nur noch teilweise) Institution in den Händen des Staates, dreht sie nun entfesselt wild, hat aber immer noch das Monopol und lässt keine bessere Konkurrenz herantreten. Die Bahn ist auch extrem rücksichtslos gegenüber dem ländlichen Raum, wenn sich ein Bahnhof nicht lohnt, dann wird er halt abgebaut. Ob die Menschen dort dann noch abgeschnittener von der Außenwelt sind ist denen dann egal.
>>
Nr. 740
114 kB, 800 × 600
dorfernst würde in der stadt nur das fahrrad nemen. ernst fährt auf die weide und erledigt seine besorgungen im dorf zwar auch häufig mit dem rad, dennoch ist pkw ein muß.

auch: kühle idee mit der e-schwalbe, doch das fußbrett sieht so komisch aus.
>>
Nr. 741
47 kB, 680 × 546
>>737
Damit lässt sich doch kaum auf Vorrat einkaufen. Und ein Bierkasten oder ähnlich ist doch auch völlig unmöglich.
>>
Nr. 743
>>741
Ernst könnte sich gar nicht vorstellen mit einem Auto einkaufen zu gehen. Erledige alle.png Einkäufe nur mit dem Rad oder mit dem Fuss.

Was soll ich auch schweres einkaufen? die größte Herausforderung stellt das das Klopapier da, also alle paar Monate mal. Vorräte habe ich genug. Verstehe den Sinn eines Autos zum einkaufen wirklich nicht oder kaufst du immer 9.000 Wasserkisten?

Ich trinke auch im übrigen nur Wasser und Milch
>>
Nr. 744
237 kB, 1280 × 720
>>740
>auch: kühle idee mit der e-schwalbe, doch das fußbrett sieht so komisch aus.
Bin die E-Schwalbe von Emmy schon einige Male gefahren. Ist aber relativ schwer das Ding und fährt eben nur 45 (statt 60 wie die alten Dinger).

Es kommt jetzt bald eine raus die 90 fahren soll, aber die kostet dann 7kNG und hat keinen rausnehmbaren Akku, man braucht also nen Stellplatz mit Steckdose. Nichts für mich.

>>741
>Damit lässt sich doch kaum auf Vorrat einkaufen.
Stimmt, aber dafür geht man halt mehrfach die Woche, geht ja schnell wenn man in der Stadt wohnt und der Supermarkt sowieso auf dem Weg liegt.

>Und ein Bierkasten oder ähnlich ist doch auch völlig unmöglich.
Habe schon ein paar Mal einen mit der U-Bahn transportiert.

>>743
Wenn man für mehrere Menschen einkaufen muss ist es schon sinnvoll einen Großeinkauf zu machen.
>>
Nr. 746
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Wohne in der Stadt, alles.gif ist fussläufig erreichbar. Größere Einkäufe/Getränke erledige ich mit Bild relatiert.
Wenn's woanders hingehen soll, Bahn- und Bushaltestelle ist ebenfalls sehr nah.
>>
Nr. 747
>>746
Bist du über 60?
>>
Nr. 748
573 kB, 1106 × 1012
>>744
>Wenn man für mehrere Menschen einkaufen

fürimmerarreine.gif
>>
Nr. 749
>>747
Die sind aber wirklich praktisch ;_;
>>
Nr. 754
>>744
>45 (statt 60 wie die alten Dinger).
pffff
>Es kommt jetzt bald eine raus die 90 fahren soll, aber die kostet dann 7kNG
viel zu viel, dann lieber schon aus diesem grund ein original. die 90 kmh version ist dann vermutlich eh nur mit motorradführerschein zugelassen. die alte schwalbe kann ernst dagegen mit dem autoführerschein nutzen.

>>743
>Erledige alle.png Einkäufe nur mit dem Rad oder mit dem Fuss.
gehst du jeden tag einkaufen? ernst hier geht nur maximal 1x pro woche zu neeto/edeka und zum fleischer, da er dafür in die stadt muß. der einkaufskorb ist dann idr fast voll und alleine der fleischerbeutel enthält >1,5 kg wurst, fleisch für den sonntagsbraten und käse. drin vor: fetternst. bin nicht sehr übergewichtig, nur ein wenig.
>>
Nr. 756
>>754
>viel zu viel
Stimmt.

>dann lieber schon aus diesem grund ein original
Da bist du dann aber wohl regelmäßig mit Schrauben beschäftigt. Erzählen mir jedenfalls die Kollegen, die damals eine hatten, und die sind heute bestimmt nicht besser geworden. Ohne Tankanzeige zu fahren ist heutzutage auch nervig. Und ein Zweitakter ist natürlich sowieso eine Umweltsünde.

>die 90 kmh version ist dann vermutlich eh nur mit motorradführerschein zugelassen.
Nicht nur vermutlich sondern ganz sicher. Für alles elektrische über 45 km/h brauchst du dann einen A1-Schein. (Außer für die Zeros oder die BMW C Evolution, für die brauchst du den A2) Die alten Schwalben haben nur Bestandsschutz.
Aus diesem Grunde mache ich gerade den Führerschein A. Ist aber natürlich aufwendig, allein wegen der Schutzkleidung.

>da er dafür in die stadt muß
Es kommt halt stark auf die Wohnsituation drauf an. Wohnt man außerhalb ist ein Auto unverzichtbar.
>>
Nr. 762
>>756
>Da bist du dann aber wohl regelmäßig mit Schrauben beschäftigt.
hab damals meine schwalbe nur regelmäßig gereinigt und die üblichen wartungsarbeiten durchgeführt, die bei mopeds anfallen. hatte bei meiner in über 10 jahren nicht eine einzige reparatur und ich kenne leute hier vom dorf, die seit 30 jahren mit noch älteren geräten (star, habicht, etz) täglich auf die weide fahren und nicht mal regelmäßig öl wechseln. deine kollegen hatten ihre schwalbe vielleicht irgendwie modifiziert oder nutzen komische brennstoffe, ist ja nicht unüblich.
ohne das e-schwalbe-projekt schlechtmachen zu wollen bezweifle ich, daß die neuen modelle so robust sind wie das original.
>Ohne Tankanzeige zu fahren ist heutzutage auch nervig.
würde mich nicht stören. nerviger wäre das tanken und mischen 1:50/1:33 an sich.
>Und ein Zweitakter ist natürlich sowieso eine Umweltsünde.
meh, gibt schlimmeres. strom für den akku eines e-mobils muß übrigens auch erstmal erzeugt werden. ich hab nur ein relativ kleines solarpanel, das unterstützend für die heizung wirkt. eine e-schwalbe krieg ich damit nicht aufgeladen.
>>
Nr. 763
>>762
>die üblichen wartungsarbeiten durchgeführt, die bei mopeds anfallen.
Was denn genau? Bremsscheibenwechsel, Kette ölen?

>hatte bei meiner in über 10 jahren nicht eine einzige reparatur und ich kenne leute hier vom dorf, die seit 30 jahren mit noch älteren geräten (star, habicht, etz) täglich auf die weide fahren und nicht mal regelmäßig öl wechseln.
Neuss. Ich bewundere so etwas.

>deine kollegen hatten ihre schwalbe vielleicht irgendwie modifiziert oder nutzen komische brennstoffe, ist ja nicht unüblich.
Schon möglich.

>ohne das e-schwalbe-projekt schlechtmachen zu wollen bezweifle ich, daß die neuen modelle so robust sind wie das original.
Bezweifle ich auch. Neben dem Akku dürfte die Elektronik da irgendwann fersagen. Die E-Schwalbe wird so weit ich weiß in Polen gebaut. Ob die jetzt besser bauen als in China weiß ich nicht.

>strom für den akku eines e-mobils muß übrigens auch erstmal erzeugt werden.
Das ist schon klar, aber Kraftwerke arbeiten dann doch effektiver und stinken vor allem nicht die Stadt voll. Aber auch das hängt wieder von der Situation ab, auf dem Land verteilen sich die Stinker natürlich, in der Stadt mit vielen Fahrzeugen und Menschen auf engem Raum bist du froh über alles was weniger stinkt und leiser ist. Da die Entfernungen insgesamt meistens geringer sind und du zudem viel Stop&Go hast (Rekuperation) eignen sich Elektrofahrzeuge vor allem für die Stadt.
>>
Nr. 764
>>763
>Was denn genau?
ölwechsel, radlager und lenkung geschmiert, mutterfestigkeit geprüft, radlagerspiel geprüft, zündung geprüft/zündkerzen ggfls. ausgetauscht, luftfilter gereinigt. das ist alles kein "geschraube" und bei der schwalbe schnell erledigt. hab ich immer nur 1x pro jahr, meistens im herbst, gemacht. ich bin auch kein schrauberernst.
>Neben dem Akku dürfte die Elektronik da irgendwann fersagen
schwer zu sagen. die e-schwalbe besteht allerdings auch komplett aus plastik. das original ist dagegen vermutlich schwerer und deswegen unhandlicher, aber eben aus robustem metall. da kann man bei 'nem kratzer selber was machen, wobei ich persönlich wegen 'nem kleinen kratzer oder 'ner kleinen delle gar keinen großen aufriß machen würde. sowas muß das bootmoped abkönnen.
die e-schwalbe ist imho eher für die stadt geeignet, für feldwege weniger.
>aber Kraftwerke arbeiten dann doch effektiver und stinken vor allem nicht die Stadt voll.
schon recht. kommt halt drauf an, wo man wohnt. ich möchte jedenfalls nicht neben einem kkw oder akw wohnen und windräder nerven mich langsam richtig. viele davon verschandeln total die landschaft. es sieht einfach scheiße aus und für vögel sind die dinger auch nicht ungefährlich.
>>
Nr. 766
112 kB, 500 × 500
>>764
>ich möchte jedenfalls nicht neben einem kkw oder akw
>windräder nerven mich langsam richtig

Na wat denn nou? :3
>>
Nr. 767
>>764
>die e-schwalbe besteht allerdings auch komplett aus plastik. das original ist dagegen vermutlich schwerer und deswegen unhandlicher, aber eben aus robustem metall. da kann man bei 'nem kratzer selber was machen
Du hast noch keine aus der Nähe gesehen, oder? Die Bleche sind aus Metall, das Ding ist deutlich größer als die alte Schwalbe und auch schwerer.

Alte Schwalbe (laut Wiki):
Leergewicht: 79–81,5 kg

E-Schwalbe (laut Wiki):
120 kg (1 Batterie), 135 kg (2 Batterien)

Dafür kann man bequem zu zwei drauf fahren, schon gemacht, und ich bin 1,95m.
>>
Nr. 768
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/Faden
>>
Nr. 769
>>767
>Du hast noch keine aus der Nähe gesehen, oder?
n-nein. bin dorfernst und selten in der großstadt. so kühle sachen krieg ich unter umständen erst jahre nach markteinführung lebend zu sehen.
kenne die e-schwalbe bisher nur aus testberichten, in denen wird unisono die plastikverkleidung bemängelt. z.b. hier:

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Connected-Car-eSchwalbe-Test-19491553.html
entschuldigung wegen BLÖD elfe. es ist immerhin die computerBLÖD
>>
Nr. 772
>>769
Oge, dann hab ich mich wohl geirrt beim Material. Vong Haptik her hatte ich jedenfalls das Fühl lackiertes Blech zu berühren. Dann kann man sich natürlich fragen warum das Ding so schwer ist. Wenn ein Akku 15kg wiegt, dann wöge das Ding ohne Akku also immer noch 105kg.
>>
Nr. 773
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>>772
>Dann kann man sich natürlich fragen warum das Ding so schwer ist.
bei der karosse und bremsanlage hat man anscheinend wert auf langlebigkeit gelegt, da komben dann noch die akkus dazu. das original aus blech war auch schon nicht gerade leicht, doch trotz plastik fast das doppelte nochmal obendrauf bei der e-schwalbe ist schon ziemlich heftig. aufgrund der qualität des rahmens und der streben könnte ich mich mit dem gewicht aber abfinden.
wie gesagt, ich finde die e-schwalbe eigentlich richtig toll. sie ist mir aber viel zu teuer. die e-schwalbe ist leider nicht meer wie früher als moped für jedermann konzipiert, sondern soll wohl eher besserverdienende urbane großstadthipsterschuchteln ansprechen ;_;
>>
Nr. 774
>>741
Vorrat für eine Woche geht locker und reicht auch. Alkohol ist unnötiger Luxus und verdirbt die Seele.
>>
Nr. 775
>>754
Ich glaube das dürfte man mit A1 fahren und das wäre ein großer Rollerführershein oder?

Aber auch die kleine Schwalbe ist mit >5k NG doch einfach zu teuer für einen Roller. Dann gleich ein Auto.
>>
Nr. 778
>>773
>wohl eher besserverdienende urbane großstadthipsterschuchteln ansprechen ;_;
Bei dem Preis leider schon. Vor allem aber ist der Akku nicht so leicht entfernbar, man braucht also auf jeden Fall nen Standplatz mit Stromanschluss.

>>775
>Ich glaube das dürfte man mit A1 fahren
Korrekt.

>das wäre ein großer Rollerführershein oder?
Oder ein kleiner Motorradführerschein, die 125er-Klasse eben. Es bringt übrigens keinen Vorteil den A1 zu machen, wenn man kein Unteralter ist. Dann macht man einfach gleich den richtigen Motorradschein A.

>Aber auch die kleine Schwalbe ist mit >5k NG doch einfach zu teuer für einen Roller.
Auf jeden Fall. Und die "große" mit 7k.

>Dann gleich ein Auto.
Sehe ich nicht so. Roller und Auto sind zwei völlig verschiedene Dinge und können auch beide parallel besessen werden. Ich meine vor allem ein Elektroroller hat ja kaum Betriebskosten oder gar Fixkosten (auch Leichtkrafträder sind steuerfrei). Und man findet immer einen Parkplatz, dazu noch schnell. Man kann natürlich kaum was transportieren.
Für ein paar Tausender mag man einen ordentlichen Gebrauchtwagen kriegen, aber die Folgekosten sind manchmal kaum abzuschätzen.
>>
Nr. 779
>>733
Taxi
>>
Nr. 792
>E-Schwalbe
Ist der Robben jetzt endlich realistisch in FIFA 18 integriert?
>>
Nr. 798
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>>792
Lachs.

Wer ernsthaft in Erwägung zieht, die E-"Schwalbe" dem Original vorzuziehen scheint den Schuss nicht gehört zu haben.
>mit 45 rumkrebsen
>kein herausnehmbarer Akku
>Reich"weite", um nichtmal an das andere Ende der Großstadt zu kommen, geschweigedenn zurück
>3 Stunden Aufladezeit
>Plasteverkleidung und trotzdem lächerliches Gewicht von 140Kg
>lächerlicher Preis, selbst fahrbereite Originale sind heute noch nicht so teuer
>kein Hauptständer
>>
Nr. 802
>>798
aber, aber ... ich will doch so sehr öko und n bissel veggie sein.
>>
Nr. 803
>>798
>mit 45 rumkrebsen
90km/h-Version Junge!

>kein herausnehmbarer Akku
Stimmt

>Reich"weite", um nichtmal an das andere Ende der Großstadt zu kommen, geschweigedenn zurück
>Reichweite: bis zu 90 km
Selbst wenn du real dann nur 60km hast kommst du damit einmal durch Berlin. Und zwar in seinen längsten Ausdehnungen. Die meisten Fahrten dürften unter 30km bleiben, also sehr wohl hin und zurück.

>3 Stunden Aufladezeit
Ist doch oke?

>Plasteverkleidung und trotzdem lächerliches Gewicht von 140Kg
Stimmt

>lächerlicher Preis, selbst fahrbereite Originale sind heute noch nicht so teuer
Stimmt

>kein Hauptständer
wat. Natürlich. Meinst du vielleicht kein Seitenständer?
>>
Nr. 807
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>>798
>>803

E-Motorrad macht aufgrund der physikalischen Gegebenheiten nur Sinn als vollverkleidetes Fahrzeug in "Feet first" Bauweise. Ansonsten ist die Aerodynamik und damit das Gewichts-Reichweiteverhältnis einfach zu miserabel.

Jeder Hersteller der was anderes propagiert, betreibt letztendlich Abzocke/Kundenverarsche.
>>
Nr. 808
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Und die haben jetzt einen so viel geringeren Widerstand als andere verkleidete Motorräder?

Ich bezweifle es ja. Und auch dass das bei Geschwindigkeiten unter 100 (oder größtenteils unter 50) so ausschlaggebend ist.
>>
Nr. 809
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>>808
>Und die haben jetzt einen so viel geringeren Widerstand als andere verkleidete Motorräder?

Ja, näheres:

https://www.schultzengineering.us/aero.htm
>>
Nr. 811
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>>809
Irgendwie erinnern mich die Bilder an das hier:
>>
Nr. 814
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>>811

Und?
>>
Nr. 815
>>814
Du bist ein crackpot mit wertlosen frickel-Ideen im Kopf, Wankel-Lüfter-LOONIX-Missge-Stil. Wertloser Mongo halt. Hattest du schonmal Sex? Normalerweise würde ich fragen: hattest du schonmal Sex, ohne dafür zu zahlen, aber bei dir ist klar, dass du dir Nutten nicht leisten kannst. Ein LOONIX-Spinner ist für den Arbeitsmarkt ungeeignet, da zu DUMM.
Du wertloses Stück Scheiße. Bitte töte dich.

(User wurde für diesen Post gesperrt)

>>
Nr. 816 Kontra
>>815
ach Bernd ...
>>
Nr. 817 Kontra
52 kB, 612 × 417
>>
Nr. 852
50 kB, 1285 × 723
War eigentlich mit meinem Golf TDI fohl zufrieden, aber irgendwie ist da ein "Dieselupdate" daziwschengekommen.
Hab jetzt eine Reisschüssel für 3k weniger aber Vollausstattung.
DANKE MERKEL
>>
Nr. 863 Kontra
226 kB, 1280 × 1024
Es sollte mehr Hochbahnen geben. Hochbahnen sind kühl.
>>
Nr. 876
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Ist zufällig auch Fahrrad Bernst hier?
Brenst hier bräuchte für seine Mutti ein neues Rad, da das alte Baumarktteil nach 10 Jahren nun wirklich Kernschrott ist.
Da Mutti natürlich nicht all zu oft fahren wird, würde sich ein Fahrnünftiges nun auch nicht meer lohnen.
Es wurde nun von Brenst eine Vorauswahl getroffen. Zu welchem würde Bernst raten?
>>
Nr. 884
>>876
das Rondo Alu Comfort:
sicheres und leichtes Auf und Absteigen ist sehr wichtig.
Die Gangschaltung ist nicht ideal (Belastung Handgelenk) doch es ist anzunehmen, dass sie sowieso nur mit einem Gang fährt.
Ich finde es auf jeden FAll toll, dass du deiner Mutter ein Rad schenkst :3
>>
Nr. 887
>>876
Kauf Dir 1 E-Bike und mach Tuningchip rein, damit es 50 fährt. Beste.
>>
Nr. 893
>>884
Warum ist das eigentlich so besonders tief und die anderen haben da immer nochmal so eine kleine Querstrebe?
Ist das dann stabil genug?
>>
Nr. 902
>>876
Kauf ihr das leichteste.
>>
Nr. 1075
>>863
GTA3 war toll damals.

>>876
Das Kalkhoff. Gleich mit Chainglider, quasi wartungsfrei.
Ansonsten halt das billigste.
>>
Nr. 1414
Bewegungsstoß!
>>
Nr. 1417
>>734
sieht aus wie ein Mann, Trans.???
>>
Nr. 1420
>>1417
Glaube ich nicht, macht nur ein komisches Gesicht.
>>
Nr. 1509
17 kB, 236 × 328
Ernst ist bevorzugt zu Fuß unterwegs. Beim Laufen wird es ihm nicht langweilig, Bewegung tut gut, und man muss nicht ständig auf den Verkehr achten wie mit Rad oder Auto, bzw. ist nicht mit einer Vielzahl anderer Menschen auf engem Raum eingepfercht wie bei den Öffis. Eigentlich würde Ernst ja gerne Radfahren, aber das ist in Großstädten leider Selbstmord. Die ganzen Fahrradspuren am Straßenrand machen es nur noch schlimmer. Ich fände es gut, wenn man Großstädte mal einen Tag nicht nur für Autos, sondern für alle außer mir sperren könnte, damit ich in Ruhe per Rad eine Erkundungstour machen könnte, das wäre bestimmt kühl.
>>
Nr. 1515
>>1509
Äh. Ja. Es gibt Menschen, die müssen größere Entfernungen häufiger zurücklegen und Laufen ist daher einfach keine Option. Dafür ist dieser Faden gedacht.

Ansonsten ist zu Fuß gehen natürlich eine schöne Fortbewegungsart.
>>
Nr. 1517
7,0 MB, 5:03
>>1509
>Ich fände es gut, wenn man Großstädte mal einen Tag nicht nur für Autos, sondern für alle außer mir sperren könnte, damit ich in Ruhe per Rad eine Erkundungstour machen könnte, das wäre bestimmt kühl.
Fahr doch einfach nachts. Da ist allgemein recht wenig los auf der Straße. Ernst hat so etwas früher gerne gemacht.
Und was das zu Fuß unterwegs sein angeht, muss ich dir zustimmen. Als Ernst vor ein paar Jahren in eine neue Gegend zog, wo er plötzlich fast alles fußläufig erreichen konnte, bemerkte er diverse positive Veränderungen. Er wurde schlanker, seine Muskulatur straffer, war weniger oft missgelaunt und fühlte sich nicht mehr so allein und fremd außerhalb des Kellers. Seitdem kann ich mir einen Job als Hausierer oder Zeuge Jehovas echt gut vorstellen.
>>
Nr. 1523
556 kB, 876 × 489
>>1517
>Fahr doch einfach nachts. Da ist allgemein recht wenig los auf der Straße.
Ernst fährt gerne sonntags. Er lebt in der Nähe einiger abgelegener Hügelketten mit ein paar verschlafenen Dörfern, wo man sonntags teilweise in einer Stunde vielleicht 10-15 Autos sieht. Das ist wirklich toll, diese Stille zu genießen und die frische Luft in den Lungen. Jetzt im Winter fahre ich nur noch selten, weil ich halt doch ein Weichei bin, aber ich freue mich schon wieder auf das Frühjahr.
>Als Ernst vor ein paar Jahren in eine neue Gegend zog, wo er plötzlich fast alles fußläufig erreichen konnte, bemerkte er diverse positive Veränderungen. Er wurde schlanker, seine Muskulatur straffer, war weniger oft missgelaunt
Jenes. Es ist erstaunlich, was schon regelmäßiges zügiges Gehen für positive Veränderungen bringt. Ernst pendelt zu seiner Weide mit der Bahn, aber hat relevante Fußwege zum/vom Bahnhof, die sich etwa auf 50 Minuten am Tag summieren. Man kann es natürlich nicht mit Sport vergleichen, aber man ist an der frischen Luft, bewegt sich und bekommt zumindest ein wenig Sonne ab. Und das jeden Tag. In einer Woche kommen so locker 20 Kilometer zusammen. Unabhängig davon, was Ernst in seiner Freizeit so macht ist das schon mal ein solider Grundstock.
>>
Nr. 1532
>>1523
Nicht schlecht.

Aber wie lange brauchst du insgesamt für die Strecke hin und zurück?
>>
Nr. 1534
>>1532
>Aber wie lange brauchst du insgesamt für die Strecke hin und zurück?
Mir fällt gerade auf, dass ich mich verrechnet habe: Ich brauche etwa 60 Minuten täglich, und es sind rund 5 Kilometer am Tag, also 25 in der Woche mit 5 km/h zu Fuß. Das ist dann schon strammer Laufschritt, aber man gewöhnt sich schnell daran, wenn man es jeden Tag macht. Außerdem motiviert es ungemein, wenn man weiß, dass die Bahn ohne dich wegfährt, wenn du nicht rechtzeitig da bist.

Lustigerweise fällt einem bei der vielen Lauferei auf, wie selten es eigentlich regnet. Den Schirm braucht man vielleicht 10x im Jahr, obwohl man rund 200x im Jahr einmal morgens und einmal nachmittags draußen unterwegs ist.
>>
Nr. 1823
177 kB, 600 × 600
>>887
>Kauf Dir 1 E-Bike und mach Tuningchip rein
>Tuningchip

Ist das so ein Wunderding wie die Bestell Federn um aus deutschen Spielzeugluftgewehren Richtige zu machen?

Lerne erst mal wie ein E-Motor funktioniert!
>>
Nr. 1872
288 kB, 1280 × 853
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354 kB, 1488 × 1255
Velomobil ist Verkehrsmittel der Zukunft. Zumindest für den Nahbereich = ca. 50km um den eigenen Wohnort.
>>
Nr. 1873
>>1872
Was ist der Vorteil eines Velomobils gegenüber einem Fahrrad plus Regenkleidung?
>>
Nr. 1879
>>1873
Auch mit Regenbekleidung ist das Fahren im Regen eklig und wenn du ankommst und deine Kleidung dann doch durchgenässt oder durchgeschwitzt ist, dann ist es doppelt eklig.
Finde diese Dinger zwar albern, nett sind sie aber.
>>
Nr. 1881
>>1873

Entspannte, ergonomische Körperhaltung, bessere Aerodynamik und daher höhere Geschwindigkeit bzw. geringerer Kraftaufwand für gleiches Tempo, höherer Schutz bei Unfällen, sehr stabile Straßenlage/ Fahrverhalten, da 3 Räder und sehr niedriger Schwerpunkt.
>>
Nr. 1883
>>1881
Wie wichtig ist die Aerodynamik bei fahrradtypischen Reisegeschwindigkeiten? Frisst das höhere Fahrzeuggewicht den Vorteil nicht wieder auf?
Ob drei, vier Räder tatsächlich für eine bessere Straßenlage sorgen, bezweifelt Ernst auch. Man vergleiche hierzu das Kurvenverhalten von Quads und Motorrädern.
Ein Nachteil scheinen die viel kleineren Räder zu sein. Mit 28 Zoll spürt man Bodenunebenheiten deutlich weniger als mit, ja was? 20 Zoll? Oder noch weniger?
>>
Nr. 1884
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>>1883
>Wie wichtig ist die Aerodynamik bei fahrradtypischen Reisegeschwindigkeiten?
Kommt drauf an, was für dich fahrradtypische Reisegeschwindigkeiten sind. Wenn du >20km/h fahren willst, dann ist die Aerodynamik wichtig. Ganz entgegen der öffentlichen Meinung zieht sich Rennrad-Ernst die engen Klamotten nicht an, weil er ein Turbohomo ist, sondern weil Aerodynamik immer wichtiger wird, desto schneller man fährt. Inzwischen hat man ausgerechnet, dass Fignon die Tour de France 1989 gegen LeMond gewonnen hätte, wenn er sich vor dem letzten Zeitfahren über 24,5 Kilometer vorher seinen Zopf abgeschnitten hätte (er hat 50 Sekunden Vorsprung verspielt und hatte im Ziel 8 Sekunden Rückstand auf LeMond).

Wenn du nur mal gemütlich von A nach B willst, und A und B nicht weit auseinander liegen, dann ist es nicht so wichtig. Willst du aber jeden Tag von A nach B, weil zum Beispiel A dein Zuhause und B deine Arbeitsstelle ist, dann besorgst du dir irgendwann aerodynamische Klamotten, selbst wenn das nur 5 Kilometer sind. Auch die können bei starkem Gegenwind nämlich lang werden.
>>
Nr. 1887
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>>1883

Zur Aerodynamik siehe Bild, Blau ist aufrechtes Fahrrad, die anderen drei sind Velomobile .

Ein Rennrad mit den Händen in der unteren Griffposition wäre irgendwo zwischen dem schlechtesten Velomobil und dem normalem aufrechtem Fahrrad anzusiedeln.

Zum typischen Fahrverhalten von zweirädrigen Fahrzeugen gehört auch, dass sie leichter aus der Kurve rutschen, bspw bei Nässe.
>>
Nr. 1936
>>1884
Turbohomo detektiert. Steck zu dir der Sattel mich im Aeschlich, du ekelhaftige Fetischisten-Drecksau? Und sowas in der Öffentlichkeit. Peinlich. die

>Aerodynamik ist bei 20 km/h voll wichtig
Was für ein dummes Gelaber du kleine Schwuchtel. Es ist scheißegal. Schonmal ein Stadtbus gesehen? Form wie ein Ziegelstein, fährt trotzdem schneller als zwanzig. Geh Kacken Schwulibert.

>>1887
Wenn mir der erste linksgrüne Oberhomo mit einem Tretauto für Erwachsene im Weg ist, fahre ich mitten durch. Sowas sollte nicht leben dürfen.
>>
Nr. 1939 Kontra
>>1936

>Der Untermensch.jpg
>>
Nr. 2225
>>1936
Rechnen können. Das war der Grund weshalb die Altvorderen so erfolgreich waren.
>>
Nr. 2480
>>733
Ich habe dazu keine Meinung.
>>
Nr. 2484
>>2480
Und doch war es dir wichtig diesen Faden zu stoßen. Wie kommt's?
>>
Nr. 2611
Nach fast 10 Jahren ist Ernst mal wieder Bahn gefahren. Fährend der Fahrt ist ihm direkt eingefallen, warum er sich ein Auto kaufte.
Soviel Unterschicht, Müllmenschen und Kanaken auf einen Haufen hat Ernst da gesehen, dass er dachte, wir fahren direkt ins Brausebad
>>
Nr. 2613 Kontra
>>2611
Hallo Bernd. Geh zurück in deine Jauchegrube.
>>
Nr. 2616
>>2613
ach Bernst, warum so ungehalten? Dieser Ernst fährt hin und wieder mit deb öffentlichen Verkehrsmitteln. Zum Glück wohnt er in 1 reiche Stadtteil. Also sind auf der Linie sehr wenig Musel etc.

Geht es aber mal wieder zum Flughafen, dann bekommt Ernst das würgen. Wer halt kann, der fährt Rad oder Auto. Der Rest muss öffentliche Verkehrsmittel nutzen und das sieht, hört und riecht Ernst leider auch. Ist doch jetzt nicht so das Geheimnis?

(User wurde für diesen Post gesperrt)

>>
Nr. 2617 Kontra
>>2616
hau ab mit deinem
>musel
/pol/ müll. hoffe du wirst zeitnah gebannt.
>>
Nr. 2618
>>2617
deine Beiträge sind sehr wertvoll für dieses eher gemütliche Brett. Das du dich an bedtimmten Begriffen persönlich störst, rechtfertigt deine Säge-Lawine + Beleidigung natürlich vollkommenm.

Mein Beitrag sollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass bestimmte ethnische Gruppen im öffentlichen Nahverkehr häufiger vertreten sind. Das dürftest du dann soweit auch verstanden haben. Das dich der Begriff "Musel" so auslöst ist unschön, für dich aber durchaus vermeidbar. Deiner privaten Spracharmee unterwerfe ich mich sicherlich nicht und hoffentlich auch niemand anders.

>Migranten müssen EC und Seine Werte akzeptieren“

Das gilt im übrigen auch für dich! Eine, kurze, dahin gepfefferte Beleidigung + Sprachverbot hätte ich eher in Kanälen mit Gemüse oder bei Kanälen ehemaliger Bundeskanzler vermutet, aber nicht hier.
>>
Nr. 2619 Kontra
>Das du dich an bedtimmten Begriffen persönlich störst,
ich störe mich sowohl an verrohten pi-news-schlagwörtern als auch an politischen /kohl/-inhalten und /kohl/-inhalten im allgemeinen. sowas hat ec v1.0 letztendlich zerstört und du hast seit 2018 ein ganzes bilderbrett, von den unzähligen anderen plattformen ganz zu schweigen, nur für sowas. aber dieses bilderbrett ist nicht ernstchan, sondern kohlchan -
wenn dir an der gemütlichkeit von ec etwas liegt.

>migrant
>Das gilt im übrigen auch für dich!
bin kein migrant, denn ich lauere an-und-ab auf ec seit 2010, seit der ersten stunde.
>>
Nr. 2627 Kontra
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>>2611
>Soviel Unterschicht, Müllmenschen und Kanaken auf einen Haufen hat Ernst da gesehen, dass er dachte, wir fahren direkt ins Brausebad
Ich kenne das Fühl.
Das Problem ist nur: Auf der Straße sind die Menschen kaum besser. Man muss zwar nicht ihre Luft atmen, dafür stellen sie aber eine Gefahr für die eigene Gesundheit dar. Auch nicht so prickelnd.

>>2617
OP hier, er hat doch aber Recht. Und das sage ich als jemand der täglich mit der U-Bahn zur Weide fährt, obwohl ich mir ein Auto leisten könnte. Aber wo ist das Problem von Museln zu sprechen?

Wie auch immer, ich will diese Diskussion hier gar nicht führen, daher säge ich und gebe mal eine Hochdatierung:
Ich muss leider noch bis April warten ehe ich endlich meinen Motorradschein fertig machen kann. Dafür kaufe ich mir bald ein neues Fahrrad. Ein Stadtrad habe ich bereits, das wird ein Reiserad. Und im Mai geht es damit in die Slowakei. Mit meinem jetzigen Rad war ich immerhin 2016 in Dänemark, bildrelatiert: Das mit den orangenen Taschen.
>>
Nr. 2644
>>2627
Stimme auch voll und ganz zu. Jeder, der täglich im Großstadt-ÖPNV unterwegs ist, dürfte den Eindruck teilen. Mir persönlich ist es einfach nur unangenehm jenes Klientel im Bus um mich herum zu haben. Die Gründe dafür sind nichtmals politisch motiviert, ich bevorzuge es einfach meinesgleichen um mich herum zu haben. Im angrenzenden Stadtteil liegt der Ausländeranteil bei 50% und dementsprechend sieht auch der Bus aus. Glücklicherweise werde ich bald wahrscheinlich umziehen, dann schau ich nach einet Stadt odet wenigstens einem Viertel mit niedrigerem Anteil.
>>
Nr. 2645 Kontra
Der Stein des Anstosses war denke ich insbesondere das /pol/-Sprech mit seinen ideologischen Verkürzungen. Auf Krautchan im Endstadium konnte man keinen Kochrezepte-Faden aufmachen, ohne dass es 10 Pfosten später um Neger-Musel-Juden-Hurrdurr ging, da kann ich die entnervte Reaktion von >>2613 schon verstehen.

>Jeder, der täglich im Großstadt-ÖPNV unterwegs ist, dürfte den Eindruck teilen.
Ich habe ganz unterschiedliche Eindrücke, je nach Region/Stadtteil und Uhrzeit liegen da mitunter Welten zwischen. Kann jeder verstehen, dass hier niemand im Bus neben jemanden sitzen will, der offensichtliche Asozial-/Unterschichtscharakteristika ausstrahlt. Dafür aber die "rotgepillte /pol/-Brille" aufzusetzen sollte eines Ernsts doch eher unwürdig sein.
>>
Nr. 2650
>>2645
Ich glaube du missverstehst mich. Ich habe nichts dagegen neben sozial niedrigstehenden Menschen zu sitzen. Das macht mir prinzipiell nichts aus. Ich fühle mich unwohl, wenn mein Bus voller Fremder ist. Dabei lehne ich das Fremde nicht per se ab, im Gegenteil hat es ja seinen Reiz wenn man sich beispielsweise dazu entschließt im Ausland unter Fremden zu weilen. Wenn ich aber keine andere Wahl habe, als im Inland unter Fremden weilen zu müssen, dann geht mir das einfach gegen den Strich. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die meisten Deutschen dieses Gefühl teilen, es aber verdrängen, wegrationalisieren oder eben dorthin ziehen, wo sie nicht unmittelbar mit diesen Zuständen konfrontiert werden. An der Stelle hat das auch nicht mehr viel mit /pol/ zu tun, sondern mit der banalen Unterscheidung zwischen dem Eigenen und dem Fremden. Mit dem Wunsch seine Mitmenschen verstehen zu können, Gemeinsamkeiten mit ihnen haben zu können, ein gemeinsames kulturelles Mindset auf das man in der alltäglichen Kommunikation zurückgreifen kann. Wenn ich in meiner Buslinie unterwegs bin, ist das eben nicht der Fall und damit bin ich unzufrieden - ich bin überzeugt davon, gutes Recht dazu zu haben. Zumal ich darüber hinaus auch selbst Wurzeln in der (europäischen) Fremde habe und es umso verstörender für mich als durch und durch assimilierten Einwanderersohn (für die Fremden bin ich prinzipiell "ein Deutscher") ist, wenn die Kultur, für welche ich die meiner Ahnen nahezu aufgegeben habe, den öffentlichen Raum nicht mehr dominiert. Ich komme mir betrogen vor, wieder fremd in dem Land, das mir eine Heimat sein sollte und geworden ist.
>>
Nr. 2652 Kontra
>>2650
Du willst jetzt hier ernsthaft in diesem Faden über Verkehrsmittel dein "Überfremdungs"-Thema breittreten? Dir ist schon klar, das es ein ganzes Brett gibt mit Menschen, die sich den ganzen Tag lang über nichts anderes unterhalten? Dort wird man sich deiner ergreifenden Geschichte von der Busfahrt, wo du Menschen mit schwarzen Haaren oder anderer Hautfarbe sehen musstest, bestimmt gerne annehmen.
>>
Nr. 2653
>>2652
Ist meines Erachtens ein legitimer Diskussionspunkt, schließlich bestimmt dieser Umstand den ÖPNV-Nutzungsalltag. Darüber hinaus ist mein Tonfall ruhig und nüchtern, ich nutze keinerlei beleidigendes Vokabular und sehe mich dementsprechend hier auf EC gut aufgehoben. Ich bin hauptsächlich hier, weil der Tonfall früher auf KC /b/ und wahrscheinlich auch auf kohl /b/ mich regelrecht krank gemacht hat. Das heißt nicht, dass ich hier nicht meine Meinung äußern könnte. Keine Sorge, es hat schon seine Grüne warum ich trotz meiner der deinen wahrscheinlich diametral gegenüberstehenden politischen Gesinnung hier und nicht drüben bin.
Das was ich hier erzähle, bespreche ich genauso in der Form auch mit Freunden, ich sehe keinen Grund warum ich es nicht auch hier tun sollte.
Politik aus den Diskussionen zu Gunsten des Gesprächsklimas fernzuhalten ist zwar ein löbliches Ziel, aber unter der Oberfläche brodelt es dann trotzdem und wenn das ganze erstmal ins Rollen kommt, muss man da eben durch.
Außerdem ist die Hauptagenda des Bretts doch, shitposting radikal zu entfernen - egal ob von linker oder rechter Seite. Auf kraut- und kohl /b/ war es ja auch nie immer nur einseitig, du hattest beide Seiten in einem dauerhaften shitposting-Krieg.
Du wiederum versuchst hier EC /b/ als Brett zu profilieren, auf dem rechtes Gedankengut prinzipiell nicht erwünscht ist und assozierst meine Gedanken zum ÖPNV-Alltag auf teufelkommraus mit irgendeiner /pol/-Brille, anstatt wie in einem, tatsächlich eines Ernsts würdigen, Gesprächsverlauf einfach mal aufzuhorchen und Gefühle wie Gedanken der Gegenseite zur Kenntnis zu nehmen. Warum fällt dir das so schwer? Mein Gott, ich mag zwar rechts sein, aber trotzdem lese ich dann und wann mal taz oder Junges Deutschland ohne gleich Schaum vorm Mund zu kriegen.
Also, fahr mal etwas runter mit der Polarität und stell dich auf Graustufen ein anstatt hier Platzhirsch zu spielen.
>>
Nr. 2654 Kontra
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>>2653
Lies doch nochmal was hier steht: >>2645
>Auf Krautchan im Endstadium konnte man keinen Kochrezepte-Faden aufmachen, ohne dass es 10 Pfosten später um Neger-Musel-Juden-Hurrdurr ging
Genau das ist der Kern des Problems. Es geht hier nicht darum was ich für Themen auf /b/ wünsche, sondern darum, wie eigentlich auf Bilderbrettern üblich, sich eine Themenvielfalt zu erhalten, ohne das es immer und ständig nur um "das Eine" geht. /pol/-Pfostierer sind schlimmer als Furries in ihrer Aufdringlichkeit und Aufmerksamkeitssucht. Ich bin sicher, jeder Bildbrettlauerer wird sich über die Jahre mit deinem Lieblingsthema bereits auseinandergesetzt haben. Immer und immer wieder jedes Thema nur in diese Richtung zu lenken, nur weil halt irgendein "Rechter" mal wieder einen akuten Apokalypse/Bürgerkrieg-Schub hat, ist einfach irgendwann nur noch öde und verdirbt jede Gesprächskultur.
Das war jetzt auch mein letzter Pfosten dazu, der Faden hat schon genug gelitten.
>>
Nr. 2661
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>>2627
>Aber wo ist das Problem von Museln zu sprechen?
hier:
>konnte man keinen Kochrezepte-Faden aufmachen, ohne dass es 10 Pfosten später um Neger-Musel-Juden-Hurrdurr ging
das ging auf kc schon mit winnenden los, also nachdem journalisten und andere normies kc entdeckt hatten. ab ca. 2012 war es dann sowohl auf 4kanal als auch auf kc unerträglich für anons und bernds, die noch die alte, mitte-2000er bilderbrettkultur kannten. memes/oi wurden vollständig durch politische propaganda ersetzt.
ernstchan entstand als einige bernds auf krautchan sich nicht mehr richtig wohlfühlten. bernd und ernst trennten sich jedoch nicht in feindschaft. bernd und ernst existierten fortan nebeneinander, jeder mit seinen eigenheiten. bernd erhielt bei ernst asyl, wenn kc mal wieder unten war - und bedankte sich bei ernst in der regel mit beleidigungen, gepöbel und gekote, dem üblichen halt.
2018 hatte neu-rechtsbernd (vor winnenden waren auch schon rechtsbernds auf krautchan) es jedoch dann geschafft mithilfe von spam und einer doxing-attacke auf die ec-komturei ernstchan und nsl für immer abschnur zu bringen, weil weißbier sich das nicht mehr antun wollte.
für ernst ergibt sich aus dieser episode, daß das "musel"-thema und relatiertes sofort im keim erstickt werden und die /pol/- und drachen-klientel rigoros ferngehalten werden muß. die schnelligkeit eines brettes sagt übrigens nicht viel aus. ernstchan war immer langsam und kc war 2008-2009 auch noch ziemlich langsam als alle alten animubernds, gute-informatiker-bernds, malibernds, weinibernds, rechtsbernds, linksbernds, gorebernds etc. noch da waren und viel originalen inhalt generierten. wer ein schnelles brett möchte und unbedingt über musel und neger pöbeln will kann das auf kohlchan tun, das brett ist offensichtlich exakt dafür da. doch ec ist eine der wenigen kleinen oasen des zwischenetzes, die nicht bis unterkante oberkante mit politischer propaganda geflutet ist und ich glaube, daß auch neuernsts, die kürzlich eingetroffen sind, gerade das an ec schätzen.

so, meer will ich eigentlich zu dem thema gar nicht sagen.
>>
Nr. 2695 Kontra
>>2692
hallo bernd.
>>
Nr. 2733
23 kB, 480 × 480
>>2645
>Dafür aber die "rotgepillte /pol/-Brille" aufzusetzen sollte eines Ernsts doch eher unwürdig sein.
Dann lieber die undurchsichtige Blindenbrille wenn man in den Bus steigt oder was? Es geht um Vor- und Nachteile von Verkehrsmitteln, und somit ist der offensichtlichste Nachteil öffentlicher Verkehrsmittel, abgesehen von den teils unverschämten Preisen, eben doch das Klientel.
>>
Nr. 2747 Kontra
>>2733
Am schlimmsten sind dabei aber nicht Musel oder sonstige Ausländer sondern Teenager und Kinder, besonders Gruppen davon. Eine gemütliche Fahrt mit dem Bus wird zu einem nervenzerreißenden Alptraum, wenn plötzlich eine Horde Grundschüler oder Kindergartenkinder einsteigt, alle Sitze und den Gang belegt und der Lärmpegel auf Flughafenniveau ansteigt. Oder wenn man abends in einen Bus oder ein Zugabteil einsteigt und sich auf Plätze setzen will, die vorher von "Kids" auf dem Weg zu einer Party belegt waren. Leere Chipstüten und vergossene Getränke auf dem Boden sind da noch die eher harmlose Regel an Dingen die man auffinden wird.
>>
Nr. 2751 Kontra
>>2747
>sondern Teenager und Kinder
Mütter mit Kindern können ebenfalls sehr anstrengend sein. Die können zwar nichts dafür, deshalb würde sich Ernst nie darüber aufregen, aber es nervt halt trotzdem. Auch: Fußball-Lüfter. Eine Zeit lang führte Ernsts Arbeitsweg an der Haltestelle des örtlichen Fußballklubs vorbei, und wenn Ernst mal länger arbeiten musste, und zeitgleich ein Spiel dort angesetzt war, dann war das auch kein Zuckerschlecken. Kontra weil irgendwie Politik in den Faden gekommen ist, dabei war er nicht mal in Kohlnähe.
>>
Nr. 2774
603 kB, 1920 × 1440
OP hier noch mal.

Junge Junge, was für eine Diskussion. Habe ich nicht erwartet. Grundsätzlich sehe ich das alles ähnlich wie >>2653.

>>2661
Ich habe Onechan mit aufgebaut, habe Einskanal begleitet und war dann auch bei KC von Anfang an dabei. Ich bin also ein Bernd der ersten Stunde und habe alle Veränderung erlebt. Und gerade beim alten KC habe ich auch viel originalen Inhalt erstellt.

Der Links-Rechts-Krebs war wirklich unerträglich und er ist kaum besser geworden, eher schlimmer. Aber schlimm daran war ja keine Pluralität von Meinungen sondern dass es einfach nur billiges Gespamme war. Und ist. Vermutlich sogar zum Teil von den gleichen Personen. Das haben wir in diesem Faden, so weit ich das beurteilen kann, nicht. Ich sehe hier also kein Problem.

>für ernst ergibt sich aus dieser episode, daß das "musel"-thema und relatiertes sofort im keim erstickt werden
Ich kann diese radikale Einstellung zwar nachvollziehen, stimme ihr aber nicht zu. Übrigens wärst du auf Einskanal wegen Kleinschreibskrebs weggesägt worden. So ändern sich die Zeiten.

>>2747
>Am schlimmsten sind dabei aber nicht Musel oder sonstige Ausländer sondern Teenager und Kinder, besonders Gruppen davon.
Das ist zwar richtig, aber die erlebt man alle paar Wochen mal. Musel sind wirklich jeden Tag in der U-Bahn, und zwar zu jeder Uhrzeit. Außerhalb der Stoßzeiten natürlich sogar noch deutlich mehr. Vielleicht gibt es deiner Region nicht so viele Musel, sei froh.

>Oder wenn man abends in einen Bus oder ein Zugabteil einsteigt und sich auf Plätze setzen will, die vorher von "Kids" auf dem Weg zu einer Party belegt waren. Leere Chipstüten und vergossene Getränke auf dem Boden sind da noch die eher harmlose Regel an Dingen die man auffinden wird.
Was Hinterlassenschaften angeht sind unterschichtige Fußballlüfter in Regionalzügen eigentlich das Schlimmste was ich so erlebt habe.

>>2751
>Mütter mit Kindern
Sind halt eine Notwendigkeit. Wobei die Mütter die Kinder häufig nicht unter Kontrolle haben. Schlimm sind aber vor allem linksliberale Eltern, die ihre verwöhnten Gören einfach machen lassen. Darum nehmen die ja dann als Familie auch nicht das Auto. Begegnet man zum Glück nicht so häufig, aber wenn ...
>>
Nr. 2780 Kontra
>>2774
>Ich habe Onechan mit aufgebaut, habe Einskanal begleitet und war dann auch bei KC von Anfang an dabei. Ich bin also ein Bernd der ersten Stunde und habe alle Veränderung erlebt. Und gerade beim alten KC habe ich auch viel originalen Inhalt erstellt.

Ganz schön dicker, langer E-Penis. Ich weiß immer nicht warum jemand den so ungefragt aus- und auf den Esstisch packt. Meistens tun das Leute die in Wahrheit nur eine ziemliche Mikropene haben, sowohl an- wie abschnur.
>>
Nr. 2782
>>2780
>ungefragt
Es passte hier zum Thema. >>2661 sprach von früheren, besseren Zeiten und hat quasi impliziert dass Leute, die über Musel sprechen, immer eine politische Agenda verfolgen und zudem erst später dazustießen. Ich wollte ein Gegenbeispiel nennen, und da ich nur von mir selbst sprechen kann ...
>>
Nr. 2783 Kontra
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>>2774
>onechan etc
da lauerte ich noch auf 4chan und 7chan nein bin keine fellschuchtel und trollierte auf topix. hab kc erst ende 2008 entdeckt.

>kleinschreib weggesägt worden
1. die sägefunktion ist eigentlich nicht dazu da, mißfallen auszudrücken. höfliche säge, kennste?
2. 2005 wurden auf 4chan grammatiknazis und jeder, der meinte irgendwie in vollem ernst penetrant missionieren und seine ganz persönliche meinung forcieren/spammen zu müssen, von anon gnadenlos getrollt und ausgelacht und das war 2008-2012 auch auf kc so. heute ist das internet nur noch ernstes propaganda- und werbegeschäft. getrollt wird nicht mehr und gepflegte seriösliche diskussionen gibt's darum auch kaum noch, außer auf einigen kleinen obskuren plattformen.

>diese radikale Einstellung
/pol/ hat nicht nur ernst übel mitgespielt. die erfahrung hat einfach gezeigt, daß man /pol/ keinen raum geben darf, sonst findet sich ganz schnell die übliche klientel ein und spamt jeden faden mit ihrem
>museldusel
>kanaken ausgasen
>drumpf
>mimimilinke
>genderhurr
>merkeldurr
>afderp
>heil hitler
>rechtsrockfaden
>lol nigger
und so weiter zu. guck dir doch deinen faden hier an. der op ist allgemein über verkehrsmittel/fahrzeuge, jetzt ist der faden schon wieder ein beschissener meta- und /pol/-faden.
ist es wirklich so schwer, bei ernst mal NICHT mit "musel", und relatiertem krebs anzufangen, zumal wenn man wirklich ÜBERALL bis zum erbrechen damit und mit politischer propaganda im allgemeinen EXTREM belästigt wird? auf /int/ haben wie einen einzigen /news/-faden, doch selbst der artet nicht in /pol/-gepöbel aus und metastasiert auch nicht.
>>
Nr. 2784 Kontra
>>2782
>und zudem erst später dazustießen.
ich schrieb:
>vor winnenden waren auch schon rechtsbernds auf krautchan
damit warst du gemeint und mißzuverstehen ist das nicht. entweder du bist lesebehindert oder unehrlich und willst ernst für dumm verkaufen. ich tippe jetzt auf letzteres. du MUßT anscheinend UNBEDINGT über musel, afd etc. reden, weil du dahingehend eine politische agenda hast.
>>
Nr. 2785 Kontra
41 kB, 316 × 432
>>2661
>das "musel"-thema und relatiertes sofort im keim erstickt werden und die /pol/- und drachen-klientel rigoros ferngehalten werden muß.
Jenes.

Ziemlich erbärmlich, wie die Bernds in diesem Faden rvss-kantig-Pfosten wie >>2611 in Schutz nehmen indem sie so tun als gäbe es kein Problem. Wer zu einem Thema nicht normal schreiben kann, ohne ständig mit seinen Muselnegerjuden anzukommen, soll sich nach Rübenhausen verziehen, so einfach ist das.

Da wir jetzt eh schon voll auf meta sind: Ich schätze EC-b hat allgemein einen längeren Weg bis zur einer stabilen Lauerschaft und Fadenqualität als EC-int, was sicherlich auch daran liegt, dass der heimatsuchende b-Bernd mit seinem Erbe schon immer der unangenehmere Zeitgenosse im Vergleich zu seinem int-Pendant gewesen ist.
>>
Nr. 2786
>>2784
>ich schrieb:
>vor winnenden waren auch schon rechtsbernds auf krautchan
Habe ich gesehen. Galt damals eben als normal. Allerdings war es damals natürlich auch noch nicht so "belastet". Ich hätte diese Zeiten gerne wieder und dachte eigentlich, EC könnte der richtige Ort dafür sein.

>du MUßT anscheinend UNBEDINGT über musel, afd etc. reden, weil du dahingehend eine politische agenda hast.
Ich habe von dem Thema überhaupt nicht angefangen, Bernd, das war >>2611. Meine einzigen Beiträge zu diesem Thema waren >>2627 und >>2774, wo siehst du da bitte eine Agenda?

>>2783
>1. die sägefunktion ist eigentlich nicht dazu da, mißfallen auszudrücken. höfliche säge, kennste?
Das stimmt, sie wurde trotzdem häufig dafür benutzt bzw. zweckentfremdet.

>und das war 2008-2012 auch auf kc so.
Aber vorher auf Einskanal nicht. Nun ja, Eins ging ja auch unter.

>getrollt wird nicht mehr
Auf Onechan und Einskanal wurde auch kaum trolliert und deshalb war es gut. Man hat höchstens "ferntrolliert", aber das Brett selbst genutzt. So wie hier auf EC.

>jetzt ist der faden schon wieder ein beschissener meta- und /pol/-faden.
Stimme dir zu, mag ich auch nicht, wäre aber nie passiert, wenn >>2611 bzw. >>2616 nicht so angefeindet worden wäre.

>>2785
>indem sie so tun als gäbe es kein Problem
Ich hatte eher das Gefühl als würde hier so getan als gäbe es im ÖPNV kein Problem mit Museln. Kann natürlich auf unterschiedlichen Erfahrungen beruhen und ich würde mich auch nie so ausdrücken wie >>2611, aber die Reaktionen fand ich überraschend. Wie gesagt: Der Inhalt passte meiner Meinung nach absolut in diesen Faden, ging es doch darum, die verschiedenen Verkehrsmittel abzuwägen und dazu natürlich alle Faktoren zu berücksichtigen.

>Ich schätze EC-b hat allgemein einen längeren Weg bis zur einer stabilen Lauerschaft und Fadenqualität
Wohl wahr. Daher zum Schluss etwas Fadenrelatiertes in diesem ganzen Metagewurste:

Ich verfolge mit Spannung alle Neuigkeiten zur Lightning Strike, die im März vorgestellt wird. Allerdings wird deren CCS-Schnittstellen wahrscheinlich die amerikanische Typ 1 statt der europäischen Typ 2 sein.
https://electrek.co/2019/02/13/zero-lightning-electric-motorcycle-strike-sr-f/
>>
Nr. 2788 Kontra
>>2786
>Ich hatte eher das Gefühl als würde hier so getan als gäbe es im ÖPNV kein Problem mit Museln.
Es wurde hier in keinem einzigen Pfosten über Problemerfahrungen mit "Museln" berichtet. Deren reine Existenz war der Grund der Erwähnung, siehe >>2650. Das hat mit dem ÖPNV nichtmal was zu tun, außer dass man halt irgendeine durchschnittliche Population aus den betreffenden Stadtvierteln antrifft, die man aber auch sonst überall antreffen kann. Das >>2650 sich dann noch ausführlich zur "Fremd im eigenen Land"-Leier ausgelassen hat, hat den Faden endgültig vom Thema weg und auf rvss-Niveau gebracht. Dein eigenes Fazit zum Faden "ich hatte eher das Gefühl als würde hier so getan" legt die Messlatte dann nochmal besonders tief: obwohl es hier null um Problemberichte ging, bist du sofort dabei zu unterstellen wir würden irgendwas unterschlagen und verheimlichen (in deiner Lesart wahrscheinlich aus Gründen der politischen Korrektheit) und bedienst dich völlig ohne Anlass der untersten Schubladen der pol-Verblödung.

>Der Inhalt passte meiner Meinung nach absolut in diesen Faden
Das man im ÖPNV Menschen antrifft ist kein besonderes Merkmal des ÖPNV. In einem beliebigen Faden über jedes Thema wo man Menschen in der Öffentlichkeit antrifft kann man genauso alles auf die exakt identische Weise wie hier im Faden in eine Muselnegerjuden-Richtung treiben, wenn man es so forcieren will. Es steht dir frei das gut und wünschenswert zu finden, aber nutze dann bitte ein Brett das für diesen Zweck gemacht ist.

>ich würde mich auch nie so ausdrücken wie >>2611, aber die Reaktionen fand ich überraschend.
Wenn dich die Reaktion überrascht, scheinst du es ja für einen ganz normalen Umgangston zu halten. Ein weiteres Indiz dafür, dass du auf diesem Brett falsch bist. Es ist nunmal nicht Krautchan hier.
>>
Nr. 2790
261 kB, 1202 × 1600
>>2788
wo genau liegt eigentlich dein Problem? Fast jeden Ernst machst du hier blöd von der Seite an, weil du auf das Thema Musel maximal verzögerst gehst. Es ist ein Faden über Verkehrsmittel und diverse Ernste haben hier ihre Erfahrungen dazu dargelegt. So ziemlich jede Meinung (die deiner diametral widerspricht) passt dir nicht und so solle Ernst doch einfach gehen, ach, am besten geht hier gleich jeder, dessen Beitrag nicht von dir persönlich gesegnet wurde! Dazu gibt es von dir noch eine Säge spendiert, na herzlichen Glückwunsch zum Bilderbrett-Ritter der Stinkstiefel-Tafelrunde.

Durch nur einen Beitrag ist hier wieder Schwung in den Laden gekommen und es wird sich zu 99,99 Prozent mit dem Faden-Thema beschäftigt.

Zum Thema: Ich ordne die Benutzung von U-Bahnen oder S-Bahnen einer Vermeidungsstrategie unter. Ich versuche im Vorfeld zu erkennen, wo habe ich es am entspanntesten.

Eine Kindergarten-Gruppe? Lieber in ein anderes Abteil einsteigen.

Alkoholisierte Obdachlose? Lieber in ein anderes Abteil einsteigen.

Musel Mütter mit Kinderwagen und vier Kindern? Lieber in ein anderes Abteil einsteigen.

Pendler mit Buch in der Hand? Genau mein Abteil.

Sollte Ernst mal ICE fahren, dann nur im Ruhe-Abteil, aber selbst da sind die Menschen selten ruhig. Meine noise cancelling Kopfhörer helfen mir aber dabei. Gerade im Flugzeug, wo ja mittlerweile selbst neugeborene Kinder unbedingt fliegen müssen und so den ganzen Flieger zusammen schreien. Danke, nein!

Leider wohnt Ernst nicht in Japan, dort sind die Menschen nämlich einfach ruhig im Zug oder Flugzeug und halten die Klappe oder bleiben bei sich selbst.

Öffentlich Verkehrsmittel können aber auch ihre Vorteile haben, insbesondere im Sommer
>>
Nr. 2791 Kontra
>>2790
>wo genau liegt eigentlich dein Problem?
Ich denke das dürften die anderen Ernsts IDF inkl. mir mittlerweile hinreichend beschrieben haben. Ich würde von deinem jetzigen Ausweichen auf Allgemeinplätze auch eher darauf schließen, dass dir das bewusst ist.

>Dazu gibt es von dir noch eine Säge spendiert
*Kontra
>>
Nr. 2796 Kontra
>>2788
Vergiss mal nicht, dass du derjenige bist, der direkt mit Anfeindungen und Schubladen kommen musste. Das tatsächliche /rvss/-Pendant dazu wäre jetzt wenn ich dich als linksgrünversifften, 68er-indoktrinierten Kahaneliebhaber und bolschewistischen Gesinnungsterroristen bezeichnen würde, der nur darauf aus ist andersdenkenden Menschen den Mund zu verbieten. Tu ich aber ganz bewusst nicht, weil ich erstens anderes von Ernst erwarte und zweitens denke, dass du nur überreagierst weil du vom KC/Kohl /b/ herrschenden Diskurs noch so gestresst bist, dass deine Alarmglocken schon früher als nötig zu läuten beginnen. Nur um dir mal vor Augen zu führen, wie das ist wenn man direkt mal angefeindet wird, weil man aus seinem Leben erzählt. Zu gepflegter Konversation gehört ein Eingehen auf den Gesprächspartner und wenn dir das nicht möglich ist, dann lass es lieber und ignorier den betreffenden Post. Stell dir vor, ich habe gute Freunde die genau entgegensetzter Meinung sind und wir können es diskutieren, ohne dass es gleich in Beleidigungen und Anfeindungen übergeht.
Lasst uns hier ein Klima der Freundschaft haben, in dem gerade so etwas möglich ist.
Auch ständige Verweise vom Typ "Geh doch zurück nach Kohl" sind mir hauptsächlich von KC /b/ bekannt, in Form von geh doch zurück zum Vierkanal. Auf 4chan heißt es dann geh zurück zu Reddit etc. Wie wärs wenn man diese Kette mal unterbricht und sich ausspricht anstatt anderen direkt zu sagen, sie sollten nach x gehen wenn deren Meinung einem nicht passt?

t.>>2650
>>
Nr. 2797 Kontra
12 kB, 200 × 242
>>2796
Du springst in diese Diskussion ein um einen unterirdischen Pfosten >>2611 zu verteidigen (dessen Autor zurecht gebannt wurde), anstatt es einfach dabei zu belassen, dass Leute zurecht ablehnend auf ihn reagieren (die Angelegenheit hätte an der Stelle abgehakt sein können). Stattdessen musst du unbedingt nachlegen und entgleist den Faden weiter mit allgemeiner Politisierung, völlig am Thema vorbei. Ich habe mich hier zu keinem Zeitpunkt in irgendeine Richtung politisch geäußert. Jetzt soll ich mich aber vor dir rechtfertigen, warum eine Ausdrucksweise mit "Unterschicht, Müllmenschen, Kanaken, Musel, Brausebad", was für dich ja anscheinend noch unter "gepflegte Konversation" fällt, hier einfach Fehl am Platz ist? Ich denke nicht.
>>
Nr. 2798 Kontra
>>2797
Ich heiße die Ausdrucksweise nicht für gut und halte den ban für gerechtfertigt. Meine Zustimmung bezieht sich lediglich auf den Inhalt.

>Das >>2650 sich dann noch ausführlich zur "Fremd im eigenen Land"-Leier ausgelassen hat, hat den Faden endgültig vom Thema weg und auf rvss-Niveau gebracht.

>nur weil halt irgendein "Rechter" mal wieder einen akuten Apokalypse/Bürgerkrieg-Schub hat, ist einfach irgendwann nur noch öde und verdirbt jede Gesprächskultur.

Diese Zitate halte ich übrigens für äußerst politische Aussage, allein schon weil du suggerierst Rechte würden jede Gesprächskultur verderben und mit der Aussage bezüglich der Schübe rückst du Rechte dann prinzipiell in die Nähe von Geisteskranken. Nicht gerade eine versöhnliche Antwort an jemanden, der kurz zuvor über sich selbst gesagt hat rechts zu sein und darüber hinaus bedingungslose Gesprächsbereitschaft mit politischen Kontrahenten signalisiert und die Gegenseite ebenso dazu aufgerufen hat, oder?

>Jetzt soll ich mich aber vor dir rechtfertigen, warum eine Ausdrucksweise mit "Unterschicht, Müllmenschen, Kanaken, Musel, Brausebad", was für dich ja anscheinend noch unter "gepflegte Konversation" fällt, hier einfach Fehl am Platz ist? Ich denke nicht.

An dieser Stelle kann ich nur wiederholen, dass ich da gar nicht anderer Meinung bin und dich nicht dazu aufgefordert habe dich zu rechtfertigen, sondern lediglich enttäuscht bezüglich der oben gennanten Aussagen mir gegenüber bin. Vielleicht liegt da ja auch der Kern eines Missverständnisses. Die Fadeneskalation erachte ich im Übrigen auch gar als gar nicht so schlimm - eine stabile Gemeinschaft hat sich doch gerade in solchen Situationen zu bewähren und einen kühlen Kopf zu bewahren.
Ich persönlich glaube ebenfalls, dass eine Auseinandersetzung über Migrations- und Demografiethemen auch jenseits der beiden Pole "Wir reden gar nicht darüber" und "Wir reden die ganze Zeit darüber" möglich ist. Gesprächsbedarf gibt es da ja ganz offensichtlich und da ist es doch eine Chance wenn man sich auf Augenhöhe begegnen und austauschen kann, ohne gleich alle negativen Stigma der gegenseite aus dem aufgeheiztem politischen Diskurs der Öffentlichkeit, der sich dann auch im Bilderbrettmikrokosmos spiegelt, zu übernehmen. Schon in diesem Augenblick der Diskussion gibt es wohl eine menge unausgesprochener Implikationen, welche erfülltes und erfüllendes Gespräch schwerer gestalten. Dass dies nicht im Verkehrsmittelfaden hätte passieren müssen ist ein legitimer Einwand, andererseits gibt es hier einige Ernsts die das anders sehen - gesundes Zeichen einer pluralistischen Debattenkultur! Nun sind wir aber freileich soweit fern vom Thema, dass ein Umlenken schwer wird. Dementsprechend schlage ich vor, jenen die sich hier Mühe geben die Diskussion in eine andere Richtung zu lenken beizuspringen und das Thema vorerst ruhen zu lassen. Ein wirklicher und gesitteter Austausch darüber könnte dann ja im Politikfaden stattfinden, der trotz der unmittelbaren /pol/-Assoziation ja gerade dafür geschaffen ist.
>>
Nr. 2799 Kontra
>>2798
>und darüber hinaus bedingungslose Gesprächsbereitschaft mit politischen Kontrahenten signalisiert und die Gegenseite ebenso dazu aufgerufen hat, oder?
Was du scheinbar selbst mit dem Holzhammer nicht beigebracht bekommen willst, ist, dass hier keiner Bedarf hat politische Gespräche zu führen. Ende
>>
Nr. 2800 Kontra
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>>2799
>dass hier keiner Bedarf hat politische Gespräche zu führen.
Anderer Ernst hier. Das ist ja alles richtig, aber ich wünschte, die Leute würden mehr Energie investieren, die nicht-politischen Fäden mit Beiträgen zu füttern, anstatt sich in diesem Faden über politische Beiträge aufzuregen.
>>
Nr. 2801
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>>2800
Also dieser Ernst nutzt gerne den ÖPNV. Da ich den üblichen Berufsverkehr meiden kann, ist es auch nie zu voll und weil er eben Ernst und kein kleines Mödchen ist, hat er auch keine Angst davor spätabends allein in einen Zug zu steigen. Ich sitze dann da, beobachte aus dem Fenster Menschen und Umgebung, lese etwas oder trinke einen Kaffee. Wenn mir sehr langweilig ist, setze ich mich auch schon einfach nur so in einen Zug, höre Musik und nippe an einem Bierchen. Es gibt hier ein paar wirklich schöne Strecken und ich komme mir dann ein wenig vor wie bei einer Stadtrundfahrt. Oder ich nehme eine selten benutzte Linie, steige irgendwo aus wo ich noch nie gewesen bin und laufe einfach los bis ich wieder eine Bushaltestelle finde an der demnächst ein Wagen abfährt. Auf diese Art habe ich schon halbe Tage rumgebracht und habe das auch in anderen Städten, sogar im Ausland, so gemacht. Immer wieder kommen mir bei diesen Ausflügen Ideen für etwas worüber ich schreiben kann und allgemein finde ich es besser als immer nur in meiner Bude zu hocken.
>>
Nr. 2828
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>>2801
Das klingt sehr gut. Ernst hat zwar ein Studententicket, aber kaum Zeit, um NRW zu erkunden. Ab und zu fahre ich in den Ruhrpott, weil ich dort was ansehen möchte oder anderweitiges, jedenfalls bin ich schon öfter mit dem Zug durch den Pott, und es macht doch eigentlich immer Spaß, mal etwas Neues (Altes) vor der Nase zu haben und seine Stadt zu verlassen, die beizeiten wie ein Gefängnis wirkt.
Vor ein paar Sommern hat Ernst Austellungen in Essen und Hagen besucht und ist danach so wie du ziellos durch die Städte gelaufen, um nebenbei Photos mit einer kleinen Analogkamera zu machen, wenn sich was Nettes ergab.
>>
Nr. 2858
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OP hier noch mal: Ich hoffe es ist erst mal alles gesagt und wir können den Faden wieder aufnehmen. Was ich schon versucht habe. Weiß jemand zum letzten Absatz von >>2786 was zu berichten?

>>2801
Neuss, Ernst. Ich kenne das Fühl auch, natürlich nur auf manchen Strecken und zu manchen Uhrzeiten. Aber kann echt schön sein.

Ich mag es auch nachts in einem Zug eine längere Strecke zu fahren der nicht so stark beleuchtet ist und mit geschlossenen Augen ein Hörbuch zu hören.
>>
Nr. 2881
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>>2801
Für diesen Ernst hat die alltägliche Pendelei mit der Bahn was Meditatives. Ernst kann eine ganze Zugfahrt lang aus dem Fenster starren und über Gott und die Welt nachdenken, ohne sich dabei auf die Umgebung zu konzentrieren. Es ist schön zu sehen, wie Kilometer für Kilometer die Welt an einem vorbeizieht, gefüllt mit Leben, deren einziger Kontakt mit Ernst der tägliche Blick vom Zugfenster ist. Zudem sitzt Ernst lieber am Fenster statt am Gang, weil es dann nicht passieren kann, dass jemand, der am Fenster sitzt, vor ihm aussteigen will und ihn mit unsicherer, rauer Stimme aus seiner Trance reißt. Ernst denkt dabei an die verschiedensten Dinge: Manchmal schwelgt er in Tagträumen über Frauen, bei denen er nur im Traum Erfolg haben kann, manchmal gestaltet er die nächsten Stunden und Tage vor seinem geistigen Auge, manchmal döst er einfach vor sich hin, und er hat sich auch schon viele Beiträge für Bilderbretter dort ausgedacht - und einige davon auch wieder vergessen, bevor er sie umsetzen konnte ;_;

Auch wenn Ernst nicht so genau darauf achtet, was da am Fenster vorbeizieht, so mag der doch die ländliche Gegend außerhalb der Großstadt lieber. Es ist schön, die Wiesen und die kleinen Wäldchen am Rande der Bahnstrecke vorbeiziehen zu sehen, besonders wenn noch Nebel in der Luft liegt. Die Hochhäuser der Stadt und ihre Neonbeleuchtung haben zwar auch ihren Charme, aber das ist etwas, wo sich Ernst nur als Gast, als Durchreisender, als Fremdkörper fühlt. Dauerhaft bleiben möchte er dort nicht, das hat trotz des elektrisch eingehauchten Lebens etwas Morbides. Nie verstehen wird Ernst die Leute, die während einer Zugfahrt auf ihr Handlich starren. Anstatt endlich mal einen Moment ohne dauerhaften Informationsfluss ins Gehirn zu genießen, rammen sie sich ihre portable Nadel in die Vene - nur niemals den endlosen Strom der Ablenkungen abreißen lassen, denn wer weiß, welche Gedanken von ihm überspült werden.

Was Ernst überhaupt nicht leiden kann, ist wenn er in der Bahn stehen muss, weil alle Sitzplätze belegt sind. Das kommt zum Glück nicht sehr oft vor, aber wenn es vorkommt, negiert es sämtliche positiven Effekte des Bahnfahrens und macht das Ganze zu einer sehr unbefriedigenden Erfahrung. Ernst kann in der Bahn mit allem handeln: Laute Kinder, pöbelnde Idioten, dreckige Waggons, kaputte Klimaanlagen und Verspätungen, aber nicht mit fehlenden Sitzplätzen, da hört der Spaß auf.
>>
Nr. 4550
OP hier: Habe heute die Nachtfahrt mit dem Motorrad und am 29.5. die Prüfung. Wünscht mir Glück!
>>
Nr. 4556
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>>4550
Nur Mut, Ernsti, du schaffst das! Was musst du da heute machen? Einfach nur bei Dunkelheit X Kilometer über die Landstraße, mit dem Fahrlehrer direkt hinter dir? Oder sind da beim Motorrad noch andere Schweinereien gefordert? Kann mich an meine eigene Nachtfahrt mit dem Auto kaum noch erinnern, weiß nur noch, dass es nicht so schlimm war. Wetter war gut, und wir sind nur ein bisschen über die Dörfer gefahren. Kaum Verkehr, eigentlich sehr entspannt. Hoffe, du hast genauso viel Glück wie ich damals.

https://youtube.com/watch?v=ZqOXNsIOroQ
>>
Nr. 4560
>>4556
Nacht mit dem Mopped ist schon unschön genug. Schwache Funzel, heute ist auch noch Sauwetter (Nasse Straße). Wildunfall oder Notbremsung bedeutet quasi Sturz, kalt ist einem auch noch. Nein, also ich fahre nachts nur sehr ungern.
>>
Nr. 4562
>>4556
>>4560
Ging einige Kilometer auf der Autobahn aus der Stadt raus, dann über die Dörfer bis zu ner Bundesstraße und wieder rein in die Stadt. Und es war extrem neblig gestern Nacht, vor allem außerhalb und zwischen den Seen. Musste immer wieder langsam fahren weil die Sicht so eingeschränkt war. Musste mit Visier oben fahren weil das komplett beschlagen war. Hoffe ich habe mich nicht erkältet, obwohl ich gut eingepackt war. Immerhin gab es kaum Gegenverkehr und ich konnte viel mit Fernlicht fahren.

War interessant aber auch anstrengend. Das mache ich freiwillig nicht noch mal :3
>>
Nr. 4576
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>>4562
Schön, dass du es überstanden hast :3 Und die Bedingungen hören sich wirklich nicht gut an, gerade Nebel auf dem Moped stelle ich mir eklig vor. Kenne es nur vom Radfahren. Da ich wegen Kurzsichtigkeit mit Brille fahren muss, habe ich auch Probleme mit Regen und Nebel, und versuche sie daher so gut es geht zu meiden. Aber gerade früher, wo ich mir noch kein Auto leisten konnte, war ich auf das Rad angewiesen, und hatte einige abenteuerliche Fahrten in Nebelbänken. Meistens ist es damit geendet, dass ich ohne Brille weitergefahren bin. Dann konnte ich zwar nichts mehr lesen, aber ich konnte immerhin wieder überhaupt was sehen.

>War interessant aber auch anstrengend. Das mache ich freiwillig nicht noch mal :3
Brauchst du auch nicht. Deine Prüfung wirst du auch noch schaffen, und dann hast du deinen Lappen. wobei ich finde, dass Nachtfahrten mit dem Auto sehr entspannend sein können (so lange man nicht übermüdet ist). Kaum Verkehr, man kann in Ruhe seine Musik hören und durch die Landschaft cruisen, das macht schon Spaß.
>>
Nr. 4582
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E-Scooter einkommend
>>
Nr. 4660
>>4576
>wobei ich finde, dass Nachtfahrten mit dem Auto sehr entspannend sein können (so lange man nicht übermüdet ist). Kaum Verkehr, man kann in Ruhe seine Musik hören und durch die Landschaft cruisen, das macht schon Spaß.
Ja, mit dem Auto :3 Mit dem Rad auch wenn es nicht zu kühl ist und man langsam dahinfahren kann. Motorrad ist schon was anderes wie ich jetzt feststellen durfte.

>>4582
gnihihi
Mal schauen.
>>
Nr. 5016
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Hab gewichst bestanden!
>>
Nr. 5017
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>>5016
Glückwunsch, Ernst. Wird heute gefeiert? Saufen mit den Kumpels, oder alleine die Familienpizza weghauen? Und hast du eigentlich schon ein eigenes Moped? Spätestens jetzt würde es ja Zeit. Entschuldige, falls du die Frage schon beantwortet hattest im Faden, aber ich habe ihn jetzt nicht noch mal komplett gelesen nach so langer Zeit.
>>
Nr. 5023
>>5017
Ich war heute Pokern mit ner Bekannten und morgen ist ne Radtour mit nem Kumpel angesagt, also jein.

Natürlich habe ich noch keine Maschine, konnte ich ja schlecht was mit anfangen. Und ja, wird Zeit.
>>
Nr. 8002
OP hier, ich stoße mal. Habe zwar den A-Schein gemacht aber immer noch kein Fahrzeug dafür.
>>
Nr. 9088
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Zu Fuß, alles andere ist unmenschlich.
>>
Nr. 9094
>>9088
Ich danke dir für deinen Beitrag, Bernst.
>>
Nr. 9101
Bernst ist jahrelang mit dem Auto in die Stadt gefahren. So konnte er recht zielgenau Parkhäuser und Tiefgaragen anfahren und Einkäufe, Proviant und Ersatzschuhe im Wagen deponieren. Die Stadt ist für Bernst mittlerweile dank Umweltplakete Fahrverbotszone. In den Zirkus oder ins Theater fährt er jetzt mit der Strassenbahn, einkaufen tut er in der Vorstadt oder im Internet.
Bahnfahrt ist immer unangenehmes Abenteuer. Ungewaschene Gestalten, Säufer, Asoziale und allerlei Ausländer sind kein Grund, sich im ÖPNV wohlfühlen.
>>
Nr. 9107
>>9101
Klingt nach einer guten Lösung bei deiner Situation.

>Bahnfahrt ist immer unangenehmes Abenteuer. Ungewaschene Gestalten, Säufer, Asoziale und allerlei Ausländer sind kein Grund, sich im ÖPNV wohlfühlen.
Das stimmt. Wobei dadurch natürlich mehr "ordentliche" Leute den ÖPNV meiden und die Trennung noch stärker wird.
>>
Nr. 9108
>>9101
Einfach trotzdem reinfahren. Gibt keine Punkte und denke Kontrollen halten sich extrem in Grenzen. Gerade wenn man in Parkhäusern/Tiefgaragen parkt und nicht auf der Straße.
>>
Nr. 9322
>>9108
Selbst unermüdliche Bürgersteigparker wurden schon zur MPU geschickt.
Bernst ist Primekunde, bekommt bis zu 4 Pakete täglich und ist stolz, so etwas für die Umwelt getan zu haben.
>>
Nr. 9323
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>>9322
>Bernst ist Primekunde, bekommt bis zu 4 Pakete täglich und ist stolz, so etwas für die Umwelt getan zu haben.

>so etwas für die Umwelt getan zu haben.

Nicht schlecht getrollt, Bernst.

>>9108
>Einfach trotzdem reinfahren. Gibt keine Punkte und denke Kontrollen halten sich extrem in Grenzen.

Dies. Einfach reinfahen. Die können das nie und nimmer kontrollieren ohne automatischen, kameragestützen Nummernschildabgleich.
Und je mehr reinfahren und sich nicht daran halten, desto mehr wird das eine Gummiverordnung, die sie ohnehin schon ist.
>>
Nr. 15411
Rettungsstoß!

OP hat nun ein Auto für 6 Monate zur Miete, fährt damit aber nicht zur Weide weil es sich einfach nicht lohnt.
>>
Nr. 15416
>>15411
so erzähle Ernst mehr. Was für ein Auto und wieso lohnt es sich nicht?

Ernst überlegt seine Bahncard zu kündigen und sich ein gebrauchtes Auto zu kaufen
>>
Nr. 15422
>>15416
Es ist ein Seat Leon, gleiche Basis wie der VW Golf. Fährt etwas träge aber sonst ganz oke, 130PS. Habe ihn nur fürs Wochenende, darum auch nur zur Miete, wollte mal testen wie das ist.

Und ich habe die U-Bahn direkt vor der Tür. Ich bin also schneller auf dem Bahnsteig als am Auto bei fast allen Parkplätzen in der Nähe. Überhaupt: Wenn ich abends nach hause komme ist die Suche nach Parkplätzen eine Katastrophe. Von der reinen Fahrzeit her bin ich im Berufsverkehr auch langsamer.

Aber das ist eben meine Situation in der Großstadt, kann ja für dich ganz anders sein. Je nach Wohnsituation, Wohnort, Weg usw. bist du mit der Bahn schneller oder langsamer. Beides kann stressig oder entspannt sein. Beschreibe mal deine Situation.
>>
Nr. 15444
Ich nutze hauptsächlich mein Rad oder gehe zu Fuß. Bei schlechtem Wetter nehme ich dann auch Bus und Straßenbahn. Aber tatsächlich ist für mich das Rad die angenehmste Art mich fortzubewegen. Je nach Tagesfühl fahr ich entweder entspannt und hänge meinen Gedanken nach oder ich hämmere richtig rein, weil ich motiviert bin oder Dampf ablassen muss. Am Ende bin ich bis jetzt aber immer noch zufrieden angekommen.

Übrigens ist Radfahren wohl eine der dankbarsten Sportarten für Unfitte. Man spürt mit jedem Tag, wie es leichter wird.
>>
Nr. 15445
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>>15444
>Man spürt mit jedem Tag, wie es leichter wird
Da ist Radfahren generell schön, da man an den Zeiten und den Gängen, die man fährt, den Fortschritt auch sichtbar vor Augen geführt bekommt.
>>
Nr. 15467
>>15445

Es gibt wirklich kein schöneres Fühl. Ich war eigentlich nie so der begeisterte Radfahrer, weil ich aus den einer mittelgebirgigen Gegend komme. Da hat mir das nie Spaß gemacht. Hab dann hier im Flachland angefangen mein Rad zu benutzen und innerhalb eines Jahres locker 600€ für ÖPNV gespart und fühlte mich dabei noch gesund und fit. Seitdem bin ich eek Fahrrad verfallen
>>
Nr. 15468
>>15467
dieser Ernst hat seit Jahren ähnliche Fühls. Nutze ÖPN nur noch, wenn es sehr stark regnet. Ansonsten radel ich die 10 Kilometer viel lieber mit dem Rad bzw. mittlerweile E-Bike. Durch das gesparte Geld habe ich mein teures Trekking-Rad und E-Bike schon längst refinanziert. Nur für den ÖPN müsste ich 1068 Euro zahlen, um innerhalb einer Stadt im Jahr hin und her zu kommen. Dafür ist es dort dreckig, viele unangenehme Menschen, unpünktlich usw.
>>
Nr. 15469
>>15444
Gehst du jeden Tag zur Weide? Klingt als hättest du keine festen Termine. Ansonsten ist das natürlich so zu begrüßen.

>>15467
>innerhalb eines Jahres locker 600€ für ÖPNV gespart und fühlte mich dabei noch gesund und fit.
Ich habe eh ein Firmenticket, wenn ich mit dem Rad fahre spare ich gar nix. Ist trotzdem manchmal schön und ja, diese Steigerung merkt man.
>>
Nr. 15482
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>>15467
>>15468
Respekt, dass ihr es durchzieht. Dieser Ernst fährt zwar sehr gerne Rad, aber zur Weide wäre ihm im Winter zu hart, wenn man im Dunkeln fahren muss, bei Kälte und vor allem bei Nässe und gelegentlich auch Glätte, egal ob man erkältet ist oder nicht. Bahn ist wahrlich auch kein Zuckerschlecken, aber wenn sie da ist, kann Ernst sich reinsetzen (meistens) und die Augen zu machen, den Rest regelt die Bahn. Für jeden Tag Radfahren ist Ernst einfach nicht hart genug.
>>
Nr. 23526
OP hier, dieser Faden droht hinten runterzufallen bevor ich mit der richtigen Lösung einreportieren kann. Dabei habe ich doch was gefunden, endlich, nach so langer Zeit. Nur muss ich wahrscheinlich noch etwas länger warten. Ich werde kommende Woche mal berichten.
>>
Nr. 23545
>>23526
da ist Ernst jetzt aber gespannt. Habe für mich selbst noch immer keine Lösung entdeckt bzw. mir noch immer kein Auto gekauft. Den Grund kann ich dir auch nicht genau sagen. Die Kohle hätte Ernst locker. Geiz, sich nicht für ein Auto entscheiden zu können ... ich kann es halt echt nicht sagen.

Seit Corona hat sich mein Hass auf Bahn und ÖPNV nur noch vergrößert, dennoch nutze ich sie, ansonsten radelt Ernst.

Die geilen Mullen in Bahn/ÖPNV sind wahrlich der alleinige Pluspunkt.
>>
Nr. 23557
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>>23545
Ich hatte jetzt für 6 Monate ein Auto zur Miete. Einen Seat Leon. War schon nett am Wochenende um damit aus der Stadt raus zu fahren, aber ansonsten stand es nur rum. Und die Parkplatzsuche war so nervig dass ich nie spät nach hause kommen wollte. War ein interessanter Test und irgendwann kommt bestimmt wieder ein Auto, aber zur Zeit nicht. Nicht wegen der Kosten, ich habe in den 6 Monaten praktisch nur zwei Tankfüllungen verfahren und die Miete war auch nicht teuer. Gut, eigentlich wollte ich mit nem Freund ne Reise nach Tschechien machen, aber da kam Koroner dazwischen.

Stattdessen habe ich nun einen Super Soco CPX. Fährt 90 km/h und hat 140 km Reichweite mit den beiden rausnehmbaren Batterien mit insgesamt 5,4 kWh. Jedenfalls in der Stadt. Die Batterien kann ich in der Wohnung laden.

Bzw. das Ding steht beim Händler aber die Papiere sind noch nicht da, sobald die da sind mache ich die Anmeldung. Dann fahre ich mit dem Ding wenn ich lustig bin und ansonsten nehme ich die U-Bahn wie bisher. Was ich meinte mit dem länger warten bezog sich auf Transportschäden, wie mir am Telefon berichtet wurde. Aber gestern habe ich das Ding mal in Augenschein genommen, sind nur Kleinigkeiten und ich kann den schon fahren sobald die Anmeldung durch ist. Ersatzteile sind bestellt und ich lass mir bestätigen dass die noch ausgebessert werden.

Ich hoffe ich habe somit eine gute Flexible Lösung gefunden: Roller ist schnell genug und flexibel und günstig genug für den einen oder anderen Umweg wenn ich mal nach der Arbeit wo hin will oder so, Fahrrad gibt es auch noch und die U-Bahn bleibt vor allem im Winter und bei schlechtem Wetter immer noch als Alternative bestehen.
>>
Nr. 23564
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>>23557
Glückwunsch!

Hat das einen Grund, dass es genau dieser E-Roller geworden ist? NIU soll ja auch ganz gut sein.

>Bild verwandt

Solche Anblicke würden mir fehlen, sollte ich doch noch zum Autofahren mutieren

Mit der Überlegung habe ich auch oft geliebäugelt. Jedoch wäre es mir in der Zeit von Oktober bis April zu unsicher. Hat der immerhin ABS? Gerade der aktuelle Dauerregen würde mich nerven, zudem fehlt es mir an einer Möglichkeit zum unterstellen. Bei Kälte bzw

Fürs Sommer und eigentlich jetzt auch im Winter bleibt es bei meinem E-Bike.

>Und die Parkplatzsuche war so nervig dass ich nie spät nach hause kommen wollte.

das Problem hätte ich ebenfalls. Parkplätze sind absolute Mangelware und die neuen Häuser werden hier alle mit Tiefgaragen gebaut, da kann ich ja leider nicht parken. Irgendwie scheint aber auch jeder Haushalt mindestens zwei Autos zu haben, obwohl die wirklich sehr häufig nur herumstehen.
>>
Nr. 23608
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Bild relatiert das überlegenste Fortbewegungsmittel.

Gott was gäbe Ernst darum, ein mal mit einem Luftschiff den Himmel zu erobern.
Alternativ würde Ernst auch mit einem Heißluftballon reisen, aber das ist für längere Strecken wohl eher unpraktisch (implizierend, Zeppeline seien nicht bereits vollkommen lächerlich).
>>
Nr. 23704
>>23564
>Hat das einen Grund, dass es genau dieser E-Roller geworden ist? NIU soll ja auch ganz gut sein.
Die N-GTs von Niu sind auch nicht schlecht, aber mir bei meinen 1,94m schon etwas zu klein, haben weniger Kapazität und fahren nur in der Spitze 70.

>Hat der immerhin ABS?
Leider nicht, nur das Pflicht-CBS.

>zudem fehlt es mir an einer Möglichkeit zum unterstellen
Bei mir auch. Straße Brudi! Bei mir vor der Tür mit Schutzhaube. Na mal schauen, vielleicht wird die auch eklig wenn es regnet.

>>23608
>implizierend, Zeppeline seien nicht bereits vollkommen lächerlich
Wenn du nicht nur Zeppeline meinst sondern Luftschiffe allgemein: Die sind weniger lächerlich als du denkst. Schade eigentlich dass es kaum noch welche gibt. Aber lies dir mal das hier durch:
https://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/UsefulNotes/Airships
>>
Nr. 23714
>>23704
>https://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/UsefulNotes/Airships
Danke für die Elfe, lese gerade bei einem Kaffee. Sehr interessant!
>>
Nr. 23863
>>23557
Wie ist sind die Erfahrungen bisher mit dem Roller? Lädst du den nur zu Hause auf oder auch an anderen Stellen? Wie wirst du von den anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen? Wenn du so lautlos bist dürfte man dich doch manchmal übersehen, also sowohl Fußgänger als auch Autos.

Bei der Schwalbe finde ich die fest verbauten Akkus den größten Nachteil. Dadurch könnte ich die auch nicht zu Hause laden oder müsste einen Stellplatz mieten. Optisch ist die Schwalbe aber den Chinarollern klar überlegen.

Beim Autofahren stört mich die Parkplatzsuche auch zur Zeit sehr. Die Hälfte der Plätze in der Straße sind gesperrt, weil ein neuer Kindergarten gebaut wird, damit die Musel ihre 14 Kinder irgendwo abgeben können. In der Stadt finde ich aber grade in der Nacht das Auto am Besten. Man muss nicht ewig auf den ÖPNV warten und läuft auch nicht Gefahr abgestochen zu werden. Gleichzeitig hat man auch immer einen guten Grund nicht zu trinken.

Fahrräder habe ich mehrere aber das ist mir irgendwie zu gefährlich ständig damit zu fahren. Dazu kommt dann noch Regen und Kälte. Im Sommer ganz nett, aber nicht wirklich eine dauerhafte Option.
>>
Nr. 23995
>>23863
>Wie ist sind die Erfahrungen bisher mit dem Roller?
Meine Erfahrungen sind: Papiere kommen erst zwei Wochen nach dem Roller. Habe dann schnell die Versicherung angemeldet und die ganzen Unterlagen nem Zulassungsdienst gegeben, jetzt sind es wahrscheinlich noch mal zwei Wochen bis die Zulassung durch ist.

>Lädst du den nur zu Hause auf oder auch an anderen Stellen?
Wird vermutlich nur zuhause sein. Aber ich werde berichten wenn ich ihn ne Weile habe. Also vermutlich erst nächstes Jahr wenn ich ihn auch häufig benutze.

>Wie wirst du von den anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen? Wenn du so lautlos bist dürfte man dich doch manchmal übersehen, also sowohl Fußgänger als auch Autos.
Bin auch gespannt. Bei meiner Probefahrt auf der Zero SR damals habe ich auch immer auf die Fußgänger geachtet, aber das schien gar kein Problem zu sein. Mal schauen wie es auf Dauer ist.

>Bei der Schwalbe finde ich die fest verbauten Akkus den größten Nachteil. Dadurch könnte ich die auch nicht zu Hause laden oder müsste einen Stellplatz mieten. Optisch ist die Schwalbe aber den Chinarollern klar überlegen.
Vom Komfort her ist es natürlich in jedem Fall praktisch so einen Roller in der Garage zu laden. Das würde mit dem CPX auch gehen, das Ding hat nen Anschluss im Fußraum. Und ich finde die Schwalbe auch schöner, wenngleich sie nicht den Stil der Originalschwalbe hat. Ich finde den CPX trotzdem schöner als die meisten Maxiscooter, also auch Qualitätsroller.

>In der Stadt finde ich aber grade in der Nacht das Auto am Besten. Man muss nicht ewig auf den ÖPNV warten und läuft auch nicht Gefahr abgestochen zu werden.
Weiß was du meinst. Nachts nach hause fahren ist bestes Fühl und geht auch sehr schnell und entspannt. Aber wenn dann schon alle Parkplätze belegt sind und du eigentlich müde bist und nur ins Bett willst und dann erst richtig anfangen musst rumzusuchen vergeht mir alles. Ich habe natürlich auch den Luxus dass meine U-Bahn direkt vor der Tür hält und im dichten Takt fährt und am Wochenende sogar die Nacht durch.

>Fahrräder habe ich mehrere aber das ist mir irgendwie zu gefährlich ständig damit zu fahren. Dazu kommt dann noch Regen und Kälte. Im Sommer ganz nett, aber nicht wirklich eine dauerhafte Option.
Geht mir ähnlich. Und ich kann auch nur bestimmte Strecken fahren. Wenn es zu kalt ist kühlt man doch immer aus. Mal gucken wie das auf dem Roller so geht. Ich denke mal die 5 km zu meinen Eltern werden auch im Winter gehen. Fahrrad ist praktisch wenn man zu ner Feier fährt, es warm genug ist und man dann auch mit Alkohol im Blut zurück kommt. Ansonsten entfällt das aber auch, wobei ich mit nem Kollegen einmal die Woche im Sommer mit dem Rad zur Arbeit fahre, pro Strecke 18 km.
>>
Nr. 24177
>>23995
>Aber wenn dann schon alle Parkplätze belegt sind und du eigentlich müde bist und nur ins Bett willst und dann erst richtig anfangen musst rumzusuchen vergeht mir alles.
Ja das ist wirklich Krebs. Kommt aber auch wirklich darauf an wo man wohnt oder welche Parkmöglichkeiten man hat. Die Meisten meiner Verwandten haben vor dem Haus oder der Wohnung eine eigene Stellfläche, das ist schon praktisch. Ich glaub meine Eltern haben für die Stellfläche Ende der 90er 5-10k bezahlt und das war vom Komfort sicher eine bessere Investition als vieles Andere. Mittlerweile ist das Wohngebiet ständig zugeparkt. Tags über stehen überall Solche die in die Stadt pendeln und abends, jene welche ihren Firmenwagen Heim nehmen oder eben normale Anwohner. Hass sind auch Pflegedienste oder Kleinunternehmer die ihren Fuhrpark auch im Wohngebiet stehen lassen. Verstehe nicht das sowas legal ist. Wenn man eine Flotte von 10 oder 20 KFZ hat dann soll man sich um eigene Stellflächen (auf dem Betriebsgelände oder sonstwo) kümmern und nicht den Anwohnern die öffentlichen Parkplätze wegnehmen. Das Gleiche mit den Sandnegern die ihren Autoverkauf / Autoentsorgung in Wohngebiete verlagern um sie da zwischen oder Endzulagern.

>Geht mir ähnlich. Und ich kann auch nur bestimmte Strecken fahren. Wenn es zu kalt ist kühlt man doch immer aus. Mal gucken wie das auf dem Roller so geht. Ich denke mal die 5 km zu meinen Eltern werden auch im Winter gehen.
Ja ich glaube auch der Roller ist auf kurzen Strecken im Winter gut nutzbar. Auf dem Roller fällt der Zielkonflikt vom Radfahren weg. Also Luftdurchlässig, damit sich der Schweiß nicht staut, aber eben dicht genug damit es nicht kalt wird. Beim Roller reicht dass es möglichst warm hält. Könnte halt sein, dass der eRoller durch Kälte weniger Reichweite hat aber innerorts wird es sicher reichen.
>>
Nr. 24180
>>24177
>Die Meisten meiner Verwandten haben vor dem Haus oder der Wohnung eine eigene Stellfläche, das ist schon praktisch.
Klar, in solchen Fällen sind Autos super. Habe das aber nicht.

>Wenn man eine Flotte von 10 oder 20 KFZ hat dann soll man sich um eigene Stellflächen (auf dem Betriebsgelände oder sonstwo) kümmern und nicht den Anwohnern die öffentlichen Parkplätze wegnehmen. Das Gleiche mit den Sandnegern die ihren Autoverkauf / Autoentsorgung in Wohngebiete verlagern um sie da zwischen oder Endzulagern.
Ist halt billiger, nech?

>>24177
>Auf dem Roller fällt der Zielkonflikt vom Radfahren weg. Also Luftdurchlässig, damit sich der Schweiß nicht staut, aber eben dicht genug damit es nicht kalt wird.
So meine Hoffnung. Na mal schauen, habe da noch keine Erfahrungen mit. Ich hoffe die Zulassung kommt heute oder morgen noch. Möchte das Ding im Lockdown haben.

>Könnte halt sein, dass der eRoller durch Kälte weniger Reichweite hat aber innerorts wird es sicher reichen.
Wenn es so kalt ist, dass die Reichweite merklich drunter leidet, ist es auch so kalt, dass ich gar nicht so weit fahren will denke ich :3 Innerorts werde ich selbst im Winter wohl noch 80 km Reichweite haben. Jedenfalls wenn ich die Akkus nachts in der Wohnung lagere.
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Nr. 24439
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Der Roller ist genau was ich mir vorgestellt habe. Macht wirklich Spaß zu fahren. Auch wenn es bei unter 10 Grad dann doch nach ner Weile kalt wird. Aber man kann eben gut mit dem Stadtverkehr mithalten.

Leider gibt es keine Möglichkeit die beiden 18kg-Akkus in einem Setup außerhalb des Rollers ans Netzteil zu hängen was bedeutet dass man zwischendurch wechseln muss. Und das Teil ist auch laut, so dass ich das nur zwei Räume weiter betreiben kann. Mal schnell zwischen Schlafzimmer (Rechner) und Wohnzimmer (Fernseher) wechseln geht kaum wenn ich es ruhig haben will.

Ne Helmbox kommt noch hinten drauf, aber da brauche ich zwei größere Schrauben für, die kaufe ich morgen.
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Nr. 24463
>>24439
schickes Teil und danke für die Aufdatierung.

Wie schaut es bei dir und echter Kälte aus? Könnte mir vorstellen, dass es bei Glätte schon sehr gefährlich werden kann. Bist du auch schon mal bei kräftigen Regen gefahren?
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Nr. 24464
>>24463
>Wie schaut es bei dir und echter Kälte aus?
Da habe ich noch keine Erfahrungen mit. Mal schauen. Meine Eltern wohnen 5km entfernt und mit den Öffentlichen ist der Weg nicht so gut, mit dem Roller sehr einfach. Schätze mal da werde ich die Wintertauglichkeit testen. Ich habe dem Roller jedenfalls schon Michelin City Grip 2 spendiert, weil die Chinareifen eigentlich nur Schönwetterreifen waren.

>Bist du auch schon mal bei kräftigen Regen gefahren?
Mit dem Ding nur bei leichtem Regen. Aber damals geriet ich mal während einer Fahrstunde auf der Honda CBF 600 in einen Starkregen. Also in der Stadt, aber das hat echt geschüttet und nach ner Weile lief mir das Wasser durch die durchtränkte Motorradjeans in die Stiefel rein, obwohl die Hosenbeine drüber gezogen waren :3 Hatte aber keine Probleme mit dem Lenken. Ob der Super Soco CPX jetzt genauso beherrschbar bleibt muss ich sehen. Denke mal das werde ich erst nächstes Jahr rausfinden, in der Jahreszeit werde ich Regen natürlich so gut es geht vermeiden.
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Nr. 25378
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Ist Ernst schon mal einmal ohne Fahrschein gefahren?

Ernst muss gestehen, dass er seit Mitte diesen Jahres "schwarzfährt". Allerdings nur beim ÖPVN.

Dies hat mehrere Gründe: Ernst findet das keine ausreichenden Schutzmaßnahmen im Bezug auf Corona ergriffen werden und das ist Ernst sein "stiller" Protest. Ehrlich gesagt macht es Ernst mittlerweile auch etwas "Spaß", da es ihm die Langeweile vertreibt.

Ernst ist gespannt, ob er jemals erwischt wird. Die Strafe hat er allerdings schon längst "rausgefahren". Ernst hätte es sich nie vorstellen, dass er sich sowas überhaupt "traut".

>>24464
>Da habe ich noch keine Erfahrungen mit. Mal schauen.

Konntest du erste Erfahrungen sammeln? Das Wetter ist ja aktuell eher nicht so Roller freundlich
>>
Nr. 25379
>>25378
>Ist Ernst schon mal einmal ohne Fahrschein gefahren?
Nein. Hier in der Großstadt hast du mit dem Führerschein gerade mal die Grundlagen und kannst deshalb noch nicht fahren, also immer erst mal den Führerschein gemacht.

>Ernst muss gestehen, dass er seit Mitte diesen Jahres "schwarzfährt". Allerdings nur beim ÖPVN.
Ich bin heute Abend kontrolliert worden. Habe aber auch ein Firmenticket inzwischen. Als ich den Faden eröffnete gab es das noch nicht.

>Konntest du erste Erfahrungen sammeln? Das Wetter ist ja aktuell eher nicht so Roller freundlich
Ja, ich muss feststellen: Unter 5 Grad wird es doch sehr kalt an den Beinen und Knien, trotz Windschild. Ich trage immer Jeans und meine Aramid-Unterhose. Mit ner Thermounterhose und richtiger Motorradhose würde es wohl besser gehen aber dann wäre das zu unbequem für mehrere Stunden auf dem Bürostuhl in der beheizten Firma. Aber die 5 km zu meinen Eltern könnten gehen. Habe ich noch nicht bei tiefen Temperaturen probiert.
Morgen und übermorgen wird es aber etwas wärmer, ich will wieder fahren.
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Nr. 25389
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>>25378
>Ist Ernst schon mal einmal ohne Fahrschein gefahren?
Ernst ist bisher nur aus Versehen ohne Fahrschein gefahren. Einmal hat er vergessen, seine Monatskarte zu erneuern, und einmal ist er im Zug eingepennt und eine Station zu spät ausgestiegen. Erwischt wurde er zum Glück nicht.
>Ernst hätte es sich nie vorstellen, dass er sich sowas überhaupt "traut"
Das kostet sicher Überwindung. Dieser Ernst ist ziemlich gesetzestreu, außer Raubmordkopien auf dem Rechner hat er keine illegalen Aktivitäten am Start. Er ist einfach zu Lawful Neutral, um zum Gesetzesbrecher zu mutieren.
>>
Nr. 25390
>>25379
>>25389
Huch? Ich habe wirklich
>Ist Ernst schon mal einmal ohne Führerschein gefahren?
gelesen. So was. Also ja, Fahrschein schon mal früher vergessen, aber nie absichtlich.
>>
Nr. 25411
>>25378
Ja, das eine Mal, als ich sogar nichtmal absichtlich schwarzgefahren bin, durfte ich direkt 60 Nazigold blechen.

Dafür bin ich aber notorischer Schwarzparker, weil es einfach lohnt, den gelegentlichen Strafzettel zu kassieren statt pro Stunde 4 Euro zu bezahlen. Ist aber ein hausgemachtes Problem, die sollen sich alle wegficken.
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Nr. 26713
Ernst wird morgen das erste Mal im Jahr mit dem Roller fahren, ist ja warm genug :3
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Nr. 26715
>>26713
der absolute Verrückternst :3

dann drück ich dir mal die Daumen, dass es nicht regnet oder zu viel Wind is. Glatt wird es ja definitiv nicht sein.
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Nr. 26724
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>>26715
Ich denke das passt :3
>>
Nr. 28745
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Mal eine Aufdatierung vom Pendler-Alltag;

Die U- und S-Bahnen werden (überraschenderweise) immer voller. Auch morgens gibt es kaum noch Plätze. Ernst wundert sich, wieso so wenig Leute im Homeoffice sind? In der Innenstadt ist fast jedes Geschäft dicht und wir haben 6 Millionen in Kurzarbeit. Eigentlich sollte morgens kaum was los sein.

Nachmittags sind Züge (ICE/IC) angenehm leer. Das freut Ernst. Allerdings sind die Züge morgens relativ voll, nicht mit Pendlern sondern mit attraktiven, willigen Mädels mit jungen Migranten. Meistens haben diese relativ viel Gepäck dabei.

Auch das gibt Ernst Rätsel auf, da er nicht kapiert, warum gerade diese Gruppe morgens um 6 Uhr im Zug sitzt und quer durch die Republik fährt. Im IC deutlich häufiger, als im ICE (IC ist günstiger). Ernst würde ja immer erste Klasse buchen (damit er seine Ruhe hat), aber die erste Klasse im IC ist sehr schlecht.

Wie kommen anderen Ernste aktuell zur Arbeit oder immer noch dauerhaft im Homeoffice?

Anbei: Die elendige Pendlerei kann auch Vorteile haben, die Lichtblicke werden aber (leider) immer weniger.
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Nr. 28746
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>>28745
>Wie kommen anderen Ernste aktuell zur Arbeit oder immer noch dauerhaft im Homeoffice?
Aufstehen und zum Schreibtisch schleppen, Heimbüro seit letztes Jahr März. Da das Süßmödchen in unserem Team inzwischen gekündigt hat entgeht mir auch nicht viel, bin also okeh damit.
>Die elendige Pendlerei
Weiß nicht ob ich mir das nach Corona wieder antun will. Mag ja sein, dass ich für meine Lebenszeit keine tollen Pläne habe, aber deshalb muss ich ja trotzdem nicht täglich 3 Stunden mit Weg von/zur Arbeit verbringen. Vielleicht suche ich mir was bei mir in der Gegend, würde mich auch nicht mehr kratzen wenn es weniger Geld gibt.
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Nr. 28748
>>28745
Ey Moment, wo sind denn da die Masken? Das ist aber keine aktuelle Lieferung.
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Nr. 28755
>>28748
Ist in Wien, da trägt koaner mehr Masken.
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Nr. 28758
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>>28755
Is des so? staum.png
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Nr. 29426
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>>28745
OP hier. Hatte nie Heimweide und fahre immer noch jeden Tag ins Büro. Manchmal mit dem Roller, manchmal mit der U-Bahn. Migranten mit Gepäck siehst du hier natürlich nicht. Morgens siehst du hauptsächlich Germanen, abends ungefähr die Hälfte.

Ein neues Foto habe ich auch: Dieser Typ saß mir letztens gegenüber. Er hatte mindestens 10 Minuten lang die Beine so umschlungen. Einmal hat er sich kurz entwirrt um sich dann wieder so hinzusetzen. Hat dabei die ganze Zeit mit nem Stift im Buch gearbeitet.
Jetzt gibt es schon zwei Fotos von meinem linken Knie im Faden.
>>
Nr. 36241
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Ernst wurde heute von der Deutschen Bahn so richtig hart veräppelt. Aber so richtig und nach mehreren Jahren mit einer Bahncard ist Ernst so einiges gewöhnt.

Es stand gegen 8 Uhr ein wichtiges Meeting/Präsentation an. Da Ernst es hasst unpünktlich zu sein, wurden natürlich ordentlich Karenz eingebaut.

Der eigentlich Zug sollte gegen 5:45 Uhr fahren und Ernst braucht ca. 15 Minuten zum Bahnhof (Fußweg). Ernst wurde in der Nacht immer wieder wach und schaute auf sein Handlich, ob der Zug weiterhin pünktlich sei (fährt am Vortag los, daher ist das möglich). Die unruhigen Kontrollen am Handlich ergaben um 4:01 Uhr, 4:32 Uhr und 5:02 Uhr keine Verspätungen. Ernst macht sich also entspannt fertig und etwas Erleichterung macht sich breit.

Routine Kontrolle um 5:20 Uhr und et voila: Zug hat über eine Stunde Verspätung. Ernst seine frühere Alternative fuhr allerdings schon um 5:28 Uhr und daher hat Ernst den verpasst (wäre Ernst die Verspätung um 4 Uhr oder so angezeigt wurden, dann wäre es ja kein Problem gewesen, aber so?)

Der nächste Zug fuhr dann erst deutlich später und auch nur bis in einen Randbahnhof und so durfte Ernst dann noch mit der S-Bahn zum Hbf und weiter gondeln.

Ergebnis: Ernst brauchte für eine Strecke von eigentlich 70 Minuten gute 3 Stunden und kam natürlich zu spät. Dazu dann die tollen Kommentare der Kollegen: "Jaja, die Bahn, da musste einen Zug früher nehmen ist doch bekannt, xD"

Da wäre Ernst kurz ausgerastet, hat aber nichts gesagt. Um ca. 5:28 Uhr ist die erste Verbindung an diesem Tag (vorher fährt nichts) und der nächste danach um ca. kurz vor 6 Uhr. Danach ist dann über eine Stunde nichts.

Es ist Ernst schon bekannt gewesen, dass die Bahn die Verspätungen erst später anzeigt oder Zugausfälle auch erst möglichst kurzfristig mitteilt. Aber sowas? Ernst wird in Zukunft noch unruhiger schlafen, wenn wieder was wichtiges ansteht, aber nur für solche Tage ein Auto kaufen ist auch Wahnsinn?

Klappt das Pendeln bei anderen Ernsten den besser? Der Roller rollt noch?
>>
Nr. 36242
>>36241
>70 Minuten
War das irgendwas sehr besonderes oder ist das Ernsts normale Pendeldauer? Wenn ja, kriegt er dann zumindest schon irgendwie was davon bezahlt? Das sind ja fast drei Stunden am Tag, die man nur mit dem Arbeitsweg verbringt. Da würde dieser Ernst vermutlich nach wenigen Wochen Amoklaufen.
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Nr. 36246
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>>36241
Ernst hat lange Zeit wie du jeden Tag knapp 3 Stunden insgesamt pro Tag zur Arbeit gependelt. Die Züge waren meist einigermaßen pünktlich und fahren auch im Halbstundentakt, das ist nicht das Problem. Das Problem ist die viel zu hohe Auslastung und die nicht zuverlässig funktionierenden Heizungen und Klimaanlagen. Ich habe da Leute kollabieren sehen, für eine knappe Stunde dicht gedrängt bei großer Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und mit Stehplatz. Ernst sagt immer dass wenn das Fieberthermometer morgens 37,3 zeigt, dann ist es ihm nicht möglich auf der Weide zu erscheinen, obwohl Ernst einen Bürojob hat. Das hat aber mit der Weide selbst gar nichts zu tun. Das hat was damit zu tun, dass man seinem Kreislauf und seinem Bewegungsapparat zu 100% vertrauen können muss, wenn man sich in einen Pendler-Zug der deutschen Bahn wagt. Das kannste keinem Autofahrer erklären, das glauben die dir nicht.

Abgesehen davon: Seit Ernst auf der Heimweide ist spart er jeden Tag 3 Stunden, davon steckt er im Schnitt etwa 30 Minuten in Sport. Resultat: Ernst ist so fit wie schon lange nicht mehr. Da er immer noch Zeit übrig hat will er sich zudem wieder im Fitness-Studio anmelden. Nachdem Ernst diese Steigerung an Lebensqualität gespürt hat ist es für ihn unvorstellbar wieder zum alten Leben zurückzukehren. Eher sucht er sich einen neuen Dschob in der Gegend, auch wenn der dann schlechter bezahlt sein wird.

>Es ist Ernst schon bekannt gewesen, dass die Bahn die Verspätungen erst später anzeigt oder Zugausfälle auch erst möglichst kurzfristig mitteilt.
Ich habe mich früher auch oft gewundert, wie Züge, die vor 10 Minuten noch pünktlich waren, innerhalb von 10 Minuten 30 Minuten Verspätung ansammeln konnten. Aber es kann natürlich sein, dass Strecken temporär blockiert sind, oder dass die Zugreihenfolge geändert wird. Es bleibt aber leider dabei: Kommunikativ ist die Bahn immer noch nicht besonders gut, auch wenn es nicht mehr so schlimm ist wie früher, wo man ohne jegliche Information im Zug gesessen hat.
>>
Nr. 36287
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>>36242
>70 Minuten

Ernst macht die Strecke momentan zwei nal die Woche. Ist definitiv stressig. Die Bahn fährt nur selten pünktlich, die Waagenreihung stimmt grundsätzlich nie und (wegen Ferien) sind die Züge leider mit Touristen gefüllt. Dem Lärm im Zug halten die Kopfhörer nur bedingt fern.

Die Wohnung unter Ernst wird seit Wochen saniert und wegen dem Lärm ist er zu seinen - kurzfristig - zu den Eltern gezogen. Sonst könnte im Heimbüro nicht mehr arbeiten und da pendelt er (noch) lieber.

>>36246
>hohe Auslastung

nicht selten sieht Ernst, wie alte Menschen völlig erschöpft auf dem Boden sitzen, die Koffer daneben. Die schlechte Luft und die Maske machen es im Alter bestimmt noch unangenehmer. Mit Gepäck und Kindern kann Ernst auch nur von der Bahn abraten. Wie willst du auch mit Kind und Gepäck den spontanen Gleiswechsel überstehen und dann alles von Abteil 2 nach Abteil 11 schleppen. Ein absoluter Alptraum.

Ernst hört Podcast oder Videos und hätte eigentlich nur seine Ruhe, aber selbst im Ruheabteil ist Ruhe eher die Ausnahme.

Ernst versucht sich aber auch auf die wenigen positiven Aspekte des Pendelns zu konzentrieren.
>>
Nr. 36292
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>>36287
>nicht selten sieht Ernst, wie alte Menschen völlig erschöpft auf dem Boden sitzen, die Koffer daneben. Die schlechte Luft und die Maske machen es im Alter bestimmt noch unangenehmer. Mit Gepäck und Kindern kann Ernst auch nur von der Bahn abraten
Das ist eigentlich eine Schande für ein erste Welt-Land. Ich weiß, dass es in anderen Ländern auch nicht besser aussieht, aber das darf trotzdem nicht der Standard sein. Ich nehme ab uns zu morgens im Zug mein Rad mit, um Abends dann heimzuradeln, und ich komme (sofern es nicht kälter als 10 Grad oder so ist) ungelogen nach 2 Stunden sportlichem Radfahren oft entspannter heim als mit der Bahn, und bin vielleicht 25% langsamer, weil ich mit der Bahn ja noch die Fußwege und die Warterei dazwischen habe. In der Ferienzeit geht es, da kriegt man normal immer einen Sitzplatz, aber ich habe schon Züge gesehen bei denen ich gesagt habe, dass wenn da Schweine statt Menschen drin gewesen wären, hätte die Bahn Ärger mit Peta bekommen.
>>
Nr. 39829
>>36287
>Wie willst du auch mit Kind und Gepäck den spontanen Gleiswechsel überstehen und dann alles von Abteil 2 nach Abteil 11 schleppen. Ein absoluter Alptraum.
Hart sekundiert. Als junger Mensch geht das alles noch, aber es ist trotzdem unschön. Pack raus aus dem öffentlichen Verkehr!

>>36292
>Ich nehme ab uns zu morgens im Zug mein Rad mit
Ist okay wenn der Zug einigermaßen leer ist, ansonsten verschlechterst du die Situation für die alten Leute noch.
>>
Nr. 51169
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Rettungs-Stoß!

Ernst, wie läuft es mit der Pendellei bei dir?

Leider füllen sich die Züge gerade, wegen der Benzinpreise und da Corona ja jetzt erstmal abgesagt wurde

Ernst ist seit September durchgängig unterwegs gewesen. 3G wurde er nie kontrolliert die Züge waren angenehm leer. Optische Leckerbissen gab es da natürlich seltener

Dafür der ICE die letzten zwei Wochen wieder nur mit Verspätungen. Das wird sich wohl nie ändern bei der Bahn
>>
Nr. 51250
>>51169
OP hier, danke für die Rettung. Ja, ist etwas voller geworden würde ich sagen. Vor allem aber gibt es jetzt häufiger technische Probleme und dann Zugausfälle oder so was.

Unter 5 Grad (morgens) fahre ich nicht mit dem Roller zur Weide, das macht keinen Spaß. Mittwoch kann ich wahrscheinlich wieder fahren.

Vor allem würde ich sagen am Wochenende sind die Züge voller, auch mit Familien.

>3G wurde er nie kontrolliert
Hier auch nicht.
>>
Nr. 51632
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Wie wäre mit Stuhl-Bahn-GF?

Heute hatte Ernst etwas kurioses: Der Zug war pünktlich,aber wir könnten nicht weiter, weil der Lokführer fehlte. Er ist mit dem Zug zum Bahnhof gefahren und sein Zug hatte ne Stunde Verspätung, also standen wir ne Stunde

Glückwunsch an die Bahn für so einen Svhwachs
>>
Nr. 51633
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>>51632
>Er ist mit dem Zug zum Bahnhof gefahren und sein Zug hatte ne Stunde Verspätung
Währenddessen in Japan...
>>
Nr. 51644
>>51632
>Wie wäre mit Stuhl-Bahn-GF?
DFWkSBGF
>>
Nr. 51645
Ernst fährt seit ein paar Tagen wieder mit dem Fahrrad. Muss zwar eine Viertelstunde früher aufstehen, fahre aber dafür die Hälfte der Zeit praktisch alleine durchs Naturschutzgebiet und muss weder im Stau stehen noch mir mein Verkehrsmittel mit irgendwelchen Unterschichtlern teilen.

Bus ist Krebs, da bräuchte ich eine Stunde zur Weide.
>>
Nr. 51650
>>51645
>fahre aber dafür die Hälfte der Zeit praktisch alleine durchs Naturschutzgebiet
Das ist natürlich ziemlich neuss und macht ne Menge aus.

>Bus ist Krebs, da bräuchte ich eine Stunde zur Weide.
Na und wie lange mit Rad und wie lange mit Audo der wo fährt?
>>
Nr. 51653
>>51650
Mit dem Fahrrad eine knappe halbe Stunde und mit dem Auto zwischen 15 und 40 Minuten, je nach Verkehr.
>>
Nr. 51654
>>23557
Klingt schon ganz neuß, aber
>90 km/h
sind ein absolutes Nicht-Geh. Ich fahre auf meiner Pendelstrecke auch kurz auf der Landstraße und möchte kein rollendes Verkehrshindernis darstellen. Reichen ja schon die ganzen Microcars und 45 km/h-Roller in der Stadt, die noch dazu laut wie Fick sind. Gibt es auch Roller bzw. e-Motorräder mit akzeptabler Reichweite und mindestens 100 km/h?
>>
Nr. 51669
>>51653
Interessant. Bei mir dauern U-Bahn und Auto und Roller alle ungefähr gleich lang, nur Fahrrad ist etwas länger.

>>51654
Ja verständlich, dafür reicht das nicht aus.

>Gibt es auch Roller bzw. e-Motorräder mit akzeptabler Reichweite und mindestens 100 km/h?
Klar. Akku dann aber nicht entnehmbar und kosten natürlich ordentlich.
>>
Nr. 53444
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So Ernst, wie lief es bei dir heute? Hat Ernst schon "günstig" getankt?

Ernst kann berichten: Im ÖPNV war es voller, aber nicht super voll. Vorwiegend "sozial schwächere Leute" waren es, welche dazu gekommen sind. Menschen in Maler-Klamotten oder Bauarbeiter. Wahrscheinlich sparen sie sich jetzt ihre aufwendigen Fahrgemeinschaften und fahren so direkt zur Baustelle.

Mehr Leute in Anzügen oder so hat Ernst nicht gesehen. Die meiden den ÖPNV natürlich weiterhin

Besonders voll war es in den Reginalzügen. Die brachen echt auseinander, hier ist das Potenzial zum Einsparen wohl auch am höchsten.

Im ICE war es angenehm leer. Verspätung hatte er aber trotzdem xD
>>
Nr. 53466
>>53444
Ernst ist heute auch ICE gefahren. Morgens mussten wir erst Fahrgäste eines anderen Zugs aufnehmen der nicht weiterfahren konnte und dann blieb der Zug auch noch ewig einfach so auf freier Strecke stehen, sodass es ingesamt eine Stunde Verspätung gab. Der Rückzug fuhr aber normal.

Ansonsten sind mir nicht mehr Leute als sonst aufgefallen.
>>
Nr. 53584
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>>53466
>stehen auf freier Strecke

Kennt Ernst auch nur zu gut. Bonuspunkte, wenn keine Durchsage erfolgt

Heute morgen direkt wieder ne Stunde Verspätung gehabt. Von 5 Fahrten in dieser Woche waren 2 pünktlich und drei hatten Verspätung, davon 2 mehr als eine Stunde.

Auch: Zugunglück

Ernst will da jetzt nicht zu voreilig sein, aber Ernst tippt mal auf zu hohe Abnutzung. Viele Einheiten bei der DB sind älter als 30 Jahre und da kann sowas leider passieren.
Der Wartungs und Investitionsstau der DB liegt bei gut 100 Milliarden. Dazu sind enorm viele Brücken marode.

Das sowas jetzt passiert mach Ernst wirklich wütend, die Infrastruktur in Deutschland ist halt marode und jetzt tun alle.png ganz überrascht